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Kundenrezensionen

3,6 von 5 Sternen
97
3,6 von 5 Sternen
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am 18. August 2013
Sehr spannend geschrieben. Man konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen . Habe immer bis tief in die Nacht gelesen .
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am 29. August 2013
Kann dieses Buch nur empfehlen.Wie auch die anderen Bücher gut geschrieben,spannend und fesselnd.Man legt es nicht mehr aus der Hand
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am 22. April 2017
Heute war ein trüber Apriltag, eher herbstlich denn frühlingshaft. An solchen Tagen bleibt man gern auf der Couch liegen und blättert in nicht allzu anspruchsvoller Literatur. Ich habe "Der Menschenräuber" gelesen, und da ich in letzter Zeit einige Thiesler-Krimis in den Händen hatte und mir somit einen Vergleich zutraue, sage ich mal: Das vorliegende Buch ist über weite Strecken besser als andere Romane der Autorin.
Gut gelungen finde ich hier die Verzahnung der Geschehnisse und Personen - ein weit zurückliegender Schicksalsschlag und die Kungeleien mehrerer Personen, die diesen Schicksalsschlag abmildern möchten, setzen Jahre später eine unheilvolle Spirale in Gang. Das ist nicht ganz schlecht gemacht, hätte allerdings hie und da noch etwas feiner ausgearbeitet werden können.
Ganz gut gefallen hat mir auch die langsame Erzählweise, die Story wird behutsam aufgebaut, und gerade anfangs dominieren sehr genaue Beschreibungen von Orten, Landschaften und Menschen.
Weniger gut finde ich das letzte Drittel des Buches. Da geht es dann wieder eher schnell zur Sache, der Erzählstil wird ungenau und auch teilweise unlogisch (es ist z. B. seltsam, dass zuvor berichtet wird, dass in einem Haus kein fließendes Wasser mehr verfügbar sei, und kurz danach wäscht der Mörder aber genau an diesem Haus die Tatwaffe - einen Stein - am Wasserhahn an der Außenmauer ab, berichtet aber 10 Minuten später wiederum der Polizei, dass das Haus von der Wasserzufuhr abgeschnitten sei... Unlogisch ist es auch, dass der Täter seine Opfer tagelang durchs Wohnzimmerfenster hindurch beobachtet, obwohl diese Seite des Hauses für seine Beobachtungen gar nicht entscheidend ist und er am Ende ins Hintertreffen gerät, weil die Beobachteten nämlich vorne durch die Haustür entschwinden. Und wenig nachvollziehbar ist auch das Verhalten des Täters ganz am Schluss, als er seinen Opfern einen ziemlich blöden Brief schreibt, den er aber unbedingt in Florenz einwerfen möchte, damit ihm niemand auf die Schliche kommt - und dann legt er diesen Brief aber genau auf die Kommode, von der er weiß, dass sein Schwiegervater immer die Post mitnimmt, die in Ambra eingeworfen werden soll. Wie doof ist das denn?!).
Der Schluss ist wirklich nicht gut, das ist viel zu holterdipolter und viel zu ungenau und auch sehr plakativ erzählt. Aber insgesamt finde ich dieses Buch von allen Thiesler-Büchern, die ich bisher gelesen habe, echt das beste.
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am 11. Juli 2010
Ich habe eher durch Zufall die beiden ersten Bücher "Der Kindersammler" und "Hexenkind" im Taschenbuchformat gelesen und musste mir dann unbedingt "Die Totengräberin" kaufen, als dies als Hardcover rauskam und war wirklich enttäucht... So auch bei "Der Menschenräuber"...

An sich ist die Geschichte schön gedacht, aber dass der Richter Herr Kerner ZUFÄLLIG in diesem kleinen Nest in der Toskana Urlaub macht, ist sehr unwahrscheinlich... Auch der Polizist Nevio ist wie in allen Bücher am Rande erwähnt, richtig spannend ist das aber nicht, was mit ihm und seiner Schwiegermutter passsiert - das nervt eher...

Und als dann auch noch Tobias nach Italien fährt und Jonathan aufgrund eines Poststempels auf einem Brief in dem kleinen Ort findet, dann ist alles vorbei... Das Buch lässt sich zwar leicht und gut lesen, auf den letzten 20 Seiten passieren allerdings so geballt, kurz und abgehackt so viele aus der Luft gezogene Dinge, dass das Buch am Ende absolut unglaubwürdig wirkt - sorry....
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am 26. Dezember 2011
Es kann so schnell gehen und das Leben ist von der einen zur anderen Sekunde vorbei. Einen Verkehrsunfall mit Todesfolge, so etwas erwartet man nicht vom Leben und es ist schon gar nicht dass Schicksal, welches Eltern sich für ihre Kinder vorstellten - doch genau das geschieht Jonathan...

Seine Tochter Giselle wird an seinem Geburtstag von einem betrunkenen, jungen Autofahrer über den Haufen gefahren und tödlich verletzt. Die Welt gerät ins Wanken, denn sein Lebensmittelpunkt, seine geliebte Tochter, wurde ihm genommen. Von da an geht es für ihn im Grunde nur noch bergab: Der Unfallverursacher wird unverständlicherweise zu einer milden Strafe verurteilt. Jonathan verliert seinen Job. Seine Ehe zerbricht an dem Schicksalsschlag. Er gibt sich regelrecht auf, wird depressiv, beginnt zu trinken und irrt ziellos umher.

Jonathan landet irgendwann in Italien - in der Toskana um genau zu sein. Dort will er sich eigentlich nur für unbestimmte Zeit in einer Ferienwohnung verkriechen. Plötzlich ändert sein Leben sich vollkommen, als er die blinde Tochter des Vermieters kennenlernt: Sophia sieht seiner toten Tochter zum verwechseln ähnlich! Der Schock ist groß und doch behält er diese Tatsache für sich und entscheidet sich, ein neues Leben in der Toskana zu beginnen und Sophia zu heiraten. Natürlich ist diese Beziehung zu Sophia irgendwie krankhaft und doch scheint es, als hätte Jonathan wieder alles im Griff. Er will Sophia beschützen und baut die heruntergekommenen Ferienwohnungen zu einem luxuriösen Urlaubsdomizil aus.
Alles wäre mehr oder minder vielleicht gut verlaufen, wenn er nicht eines Tages Urlaubsgäste aus Deutschland im Ferienhaus hätte, die durch einen schicksalhaften Zufall eine Verbindung zu seiner traumatischen Vergangenheit haben. Ab jetzt beginnt der Albtraum, ein regelrechter Rachefeldzug, bis zur allerletzten Sekunde!

Wer bis dahin dachte, Sabine Thieslers "Menschenräuber' sei ein recht harmloser Thriller, der hat sich getäuscht. Es wird hoch spannend und die Autorin zeigt, dass im Grunde jeder in der Lage ist, aus Rache zu töten.
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am 16. Februar 2012
Sabine Thiesler - einmal Toscana - leider immer Toscana und häufige gleiche, sich wiederholende Anmerkungen in den Büchern nerven ein wenig!

Sabine Thiesler ist unbestritten eine klasse Autorin, aber (leider) spielen die Handlungen fast immer in der gleichen Gegend in der Toscana und wenn man dann einige Bücher von Frau Thiesler gelesen hat, ist die Handlung an sich zwar nicht langweilig, aber mich stören doch die immer gleichen Schilderungen der Toscana doch so langsam,. vor allen Dingen auch immer die Erwähnung des gleichen Polizisten und seine unfreiwillige Abkommandierung in die Provinz und das Stöhnen seiner Frau Gabriella darüber. Einmal erwähnt in einem Buch. hätte gereicht.

Ihre italienische Obsession geht mir mittlerweile zu weit. sie sollte mal beweisen, das man Thriller auch komplett auf deutschem Boden oder anderswo schreiben kann und das könnte sie sicherlich auch gut.

Zur Handlunge gesagt: sie ist nie langweilig, auch wenn man teilweise das Ende aufgrund von vorweggenommenen Kapitels schon erahnen kann. Die Geschichtete aber an sich des Jonathan ist nachvollziehbar erzählt, nur die Zufälle an sich sind ein wenig unglaubwürdig, aber wie es halt im Kopf eines Mörders zugeht.

Der Kindersammler hat mir im übrigens wesentlich besser gefallen!

Sollten die kommenden Bücher auch wieder in der Gegend spielen, werde ich mich sicherlich mal einem anderem Autor zuwenden.
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am 12. Juli 2010
Obwohl bezüglich Spannung, Aufbau etc. keines der nachfolgenden Bücher ganz an den Kindersammler herankommt, liefert
Thiesler auch diesesmal ein spannendes Werk. Sie erschafft ein eindrucksvolles Psychogramm eines vom Leben gebeutelten
Menschen, das Verbrechen steht dabei nicht im Vordergrund. Trotzdem kommt nie Langeweile auf, obwohl man anmerken muss,
dass einige Details und für die Geschichte notwendigen Umstände etc. wohl in der Realität so nicht standhalten würden.
Daher erschien mir dieses Buch das bisher "unglaubwürdigste" was mein Gesamturteil doch sehr beeinflußt. Und - auch
in Italien wird ordentlich ermittelt, d. h. das Ende könnte wohl nicht so "stehenbleiben", die Autorin macht es sich
da zu einfach.
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am 17. November 2012
Das Buch erreicht zwar nicht ganz den Standard vom „Kindersammler“ , gehört aber durchaus zu den lesens- und empfehlenswerten Krimis der letzte Jahre.
Die Geschichte ist flüssig erzählt, man kann oft voraussimulieren, was kommen mag, die Recherchen und die Ortskenntnisse sind meist sehr gut, die Charaktere schlüssig und psychologisch nicht schlecht durchdacht, wobei die Sophia nicht immer ganz glaubwürdig ist.
Was mir besonders – wie auch in ihren anderen Büchern – gefällt, ist, dass Sex und Gewalt nicht ellen- und geschmacklos ausgebreitet werden. Die menschlichen Eigenarten werden geschildert, aber nicht breitgetreten, um das Buch reißerisch zu machen,
Leider wird es zum Ende etwas zu schnell und oberflächlich – der Hauptprotagonist macht einen Fehler mit dem Brief, der so dumm ist, dass er nicht zur Figur des Johannes passt. Die Spannung zum Schluss hätte man durchaus länger hinziehen können.
Kleine Fehler der Logik und des Ablaufs mag ich dieser Schriftstellerin gerne nachsehen.
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am 8. August 2010
Sabine Thiesler wählt die bekannten Strukturen: Geschehnisse in Deutschland lassen in der Toskana später oder parallel mörderische Kulminationspunkte entstehen. Nach den ersten drei Thrillern, von denen ich mehr oder weniger angetan war, habe ich natürlich mit großen Erwartungen und in Vorbereitung eines Toskana-Urlaubs gerne wieder zugegriffen, aber: WAS FÜR EINE ENTTÄUSCHUNG!

Unspannend, unlogisch und mit Figuren, deren Schicksal mich nicht die Bohne interessiert haben! Zudem gibt es mehrere Passagen, in denen deutlich wird, das Thiesler schlampig und offensichtlich unter Zeitdruck (Erschinungstermin unbedingt vor Sommer?) geschrieben hat. Hier werden Dialoge und Handlungen völlig aus dem Tempo der unmittelbar angrenzenden Textpassagen herausgerissen. Thiesler kann sich offensichtlich teilweise nicht entscheiden, wessen Perspektive in welchen Szenen tatsächlich entscheidend sein soll. Nur ein Beispiel von vielen: Wenn der Täter das Haus in Deutschland im Dunkeln beobachtet (absichtlich nur für Leser verständlich geschrieben), warum soll es dann interessant sein, dass die Bewohnerin des Hauses Angst vor dem dunklen Garten hat. Was hätte daraus ein guter Autor machen können! Aus der Szene hätte selbst Stephen King noch eine Spannung aufgebaut, hier ist es flach, aufgesetzt und für den Roman an sich völlig uninteressant! Davon gibt es sehr viele weitere Beispiele!
Schade, nächstes Mal greife ich nicht mehr blnd zu, nur weil es ein Toskana-Krimi von Thiesler ist! Qualität setzt sich letztlich immer durch, das sollten Verlag und Autorin berücksichtigen!
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am 13. September 2013
Die junge Kunststudentin Giselle wird am helllichten Tag von einem betrunkenen Autofahrer überfahren und tödlich verletzt. Ihr Vater Jonathan, ein erfolgreicher Fotograf und Medienmanager, kommt über ihren Tod nicht hinweg und rutscht ab in Alkoholismus, Depression und Verwahrlosung. Daran zerbricht auch seine Ehe und so fährt er Anfang November 2001 einfach los, ohne Ziel, ohne Geld und ohne Hoffnung. In der Toskana findet er ein Zimmer, etwas verwahrlost und heruntergekommen. Doch von diesem Moment an ändert sich alles für Jonathan......

Fazit:
Leider hat mir das Buch nicht so gut gefallen und weiß auch bis zum Schluss nicht, warum dieses Buch "Menschenräuber" heißt. Es wurde zwar ein Baby gestohlen, was am Anfang des Buches geschildert wurde, aber das hatte meiner Ansicht nach einen ganz anderen Grund. Man liest immer weiter, doch kein weiterer Mensch wird geraubt. Vielleicht liegt die Spannung darin, Thieslers Geschichte einfach auf die Spur zu kommen, denn in diesem Roman geht es hauptsächlich um die Tragödie von Jonathan. 370 Seiten weiter kennt man die Vorgeschichte für die Entführung in der Einleitung. Dabei bleibt der Roman lange in der Vorgeschichte und die Nebenfiguren werden intensiv geschildert. Eine Geschichte, die ruhig vor sich hin plätschert und mit einem seltsamen Happy-End.
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