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am 6. Juli 2014
Mir hat es leider an Spannung gefehlt.

Der Plot war bereits spätestens nach ca. 30 % des Buches gänzlich durchschaubar und es traf keine einzige Überraschung auf. Darüber fehlte es mir auch z. B. an der Erklärung, warum Zach ausgerechnet auf Emily Wallace fixiert war, irgendeinen Auslöser müsste es ja eigentlich gegeben haben und daher war dies für mich persönlich eher ein Seitenfüller.

Positiv war die gewohnt flüssige Schreibeweise von MHC und die gute Beschreibung der handelnden Personen.

Wer also einen spannenden Krimi und ein gut konstruiertes Verwirrspiel erwartet, wird aus meiner Sicht hier enttäuscht werden.
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am 29. Oktober 2009
Ich bin der Meinung, Mary Higgins Clark ist eine durchaus gute Schriftstellerin. Ich habe schon viel von ihr gelesen und bin auch bis jetzt noch nicht richtig enttäuscht worden. Ihr Schreibstil ist auf jeden Fall nett, man kann ihn gut lesen. Der Inhalt dieses Buches hat mich allerdings nicht so wirklich richtig mitgezogen. Eine Staatsanwältin, die einen mutmaßlichen Mörder einer Schaupspielerin anklagt, sehr viel Gerichts-Geschehen, ein Psychopath, der nebenan wohnt, das war es eigentlich schon im Groben. Ich hatte das Buch schnell aus, weil es durchaus nett geschrieben ist, aber "vom Sessel geworfen" hat es mich nicht. Fazit: Es gibt spannendere Bücher. Dieses kann man lesen, muss man aber nicht unbedingt gelesen haben.
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am 27. Juli 2017
Vor 30 Jahren war ich ein großer Fan von MHC und hab fast alles von ihr gelesen, aber nach und nach haben mich ihre Bücher doch etwas gelangweilt. Nun habe ich seit langer Zeit mal wieder ein Buch von ihr in die Hand genommen.... aber leider sind ihre besten Zeiten wohl entgültig vorbei. Die Geschichte war extrem zäh, die Handlung sehr durchschaubar und mehr als einmal wollte ich das Buch abbrechen.
Mir hat sich nicht erschlossen, warum der Nachbar so auf Emily fixiert war und sie umbringen wollte, vllt. war dieser Handlungsstrang auch nur dazu gedacht, die ansonsten extrem langweilige Handlung etwas aufzupuschen.... Ist leider auch nicht gelungen. Der Schreibstil ist z.T. etwas "altbacken".... gefällt mir gar nicht mehr.....
Also ich bin mir sicher, dass dies nun mein allerletztes Buch von MHC war.....
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am 2. August 2016
Inhaltlich darf ich auf die Kurzbeschreibung verweisen.

Meinung:
Momentan verläßt mich das Hörbuchglück. Oder vielleicht liegt es auch an der Krimi-Box, die einfach nicht mit guten Hörbüchern aufwartet....
Bei diesem Roman hat mich weder die Story, noch die Erzählerin überzeugt und ich habe nach der dritten CD abgebrochen, weil so gar nichts rüberkam außer dem auf Dauer nervenden Wiener Akzent von Michou Friesz. Weder die Figuren, noch der Fall waren so spannend, das ich weiter hätte hören wollen...

Schade.
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am 6. März 2011
Zwei Jahre nach dem Mord an einer berühmten Schauspielerin wird deren Ehemann als Hauptverdächtiger unter Anklage gestellt. Die angehende Staatsanwältin Emily Wallace soll das Anklageverfahren gegen ihn übernehmen, ohne zu wissen, dass es eine Verbindung zwischen ihr und der Toten gibt.

Klang der Text auf dem Buchrücken noch recht spannend, wurde ich leider schnell eines Besseren belehrt. Die Autorin ist in den ersten zig Seiten damit beschäftigt, immer mehr Protagonisten vorzustellen, die auf die ein oder andere Weise mit dem Fall verbunden sind. Leider sind die Kapitel so kurz, dass die vielen verschiedenen Sichtweisen das Buch eher zerstückeln, als dass sie den Erzählfluss vorantreiben. Auch ist die Auflösung sehr konstruiert, knapp und nicht nachvollziehbar.

Ich habe schon viele Bücher von Mary Higgins Clark gelesen, aber ihre neusten Werke schwächeln leider erheblich. Lieber sollte sie sich mehr Zeit zur Fertigstellung ihrer Bücher lassen, ansonsten werden diese immer mehr zum Einheitsbrei.
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am 6. Mai 2012
Das Buch beginnt zunächst verheißungsvoll, nämlich, wie es sich gehört, mit einem Verbrechen. Dann gibt es einen Sprung von ca. 2 Jahren. Jetzt steht ein Hauptverdächtiger für den Mord vor Gericht. Dieses Gerichtsgeschehen nimmt einen großen Teil des Buches ein. Dieser Teil ist, wie ich finde, sehr glaubhaft geschrieben. Dann wird es aber immer unglaubwürdiger. Das Buch ist schon weit fortgeschritten, als es ein Urteil gibt. Jetzt kommen der jungen, hübschen Staatsanwältin Zweifel und auf den letzten Seiten rollt sie den Fall noch einmal neu auf. Dann gibt es die Geschichte mit dem Mehrfachmörder, bzw. Psychopathen, der im Haus neben der Staatsanwältin wohnt und diese überwacht. Dies erzeugt zunächst Spannung. Man kann sich hier fragen, in was für einen Zusammenhang dieses Geschehen mit der Geschichte um den Mordprozeß steht. Antwort: in gar keinem. Diese Handlung läuft neben der anderen völlig nebenher. Erst auf den allerletzten Seiten kreuzen sich die Geschichten, Zufälle gibts! Auch das Motiv des Psychopathen ist nicht eindeutig erkennbar. Erst meint man, er handelt aus sexuellen Beweggründen. So durchwühlt er die Unterwäsche der Staatsanwältin. Später will er sie unbedingt nur noch ganz schnell umbringen. Aber warum nur? Da diese Geschichte also für den großen Rest des Buches ohne Bedeutung ist, kann man sich die Frage stellen, warum die Autorin das nicht einfach weggelassen hat. Vielleicht hat die gute Mary Higgins-Clark einfach gemerkt, dass es dem Rest des Buches an Spannung fehlt. Dies ist mein erstes Buch von Mary Higgins-Clark das ich gelesen habe. Sie hat ja schon viele Bücher geschrieben, und ich würde raten, lieber ein anderes von ihr zu lesen, denn es kann kaum schlechter sein als dieses.
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am 10. April 2014
„Denn niemand hört dein Rufen“ (im Original: Just Take my Heart) ist ein Krimi der Autorin Mary Higgins Clark aus dem Jahr 2009. Im Mittelpunkt der Geschichte steht die junge, angehende Staatsanwältin Emily Wallace, deren Mann im Irak Krieg ums Leben gekommen ist. Ihr wird ein Fall übertragen, in dem sie die Anklage gegen den Hauptverdächtigen übernimmt. Eine bekannte Schauspielerin wurde brutal ermordert und ihr Ex-Mann ist der Hauptverdächtige, wobei dieser an seiner Unschuld festhält. Der einzige Zeuge, der Gregg Aldrich belastet ist ein Kleinkrimineller namens Jimmy Easton.

Meine Erwartungen an das Buch waren relativ hoch, da ich schon andere Krimis von Higgins Clark gelesen habe, die mir auch jedes Mal sehr gut gefallen haben. Meines Erachtens unterscheidet sich aber dieses Buch von ihren anderen Krimis (jedenfalls von denen, die ich kenne), da der Leser hier stets an der Seite von Emiliy Wallace, der Staatsanwältin ist. Das bedeutete, dass der Leser sie mehr als einmal in eine Anhörung oder Gerichtsverhandlung begleitet. Da mir dies im Vergleich zu anderen Krimis, die ich gelesen habe, eher neu und ungewohnt vorkam, fand ich die betreffenden Stellen auch recht lang gezogen. Nichtsdestotrotz ist dieses Buch spannend, und zwar bis zum Ende. Genau wie die Hauptperson, stellt man sich die Frage ob der Angeklagte wirklich der Täter ist. In jedem Kapitel wechselt der Erzähler, so dass man das Geschehen aus verschiedenen Perspektiven mitbekommt.

Alles in allem würde ich sagen, dass dieser Krimi sich gut lesen lässt und bis zum Ende nicht offensichtlich ist, wer für den Mord verantwortlich ist. Daher bleibt es durchgehend spannend. Dennoch finde ich, dass der „Showdown“ am Ende doch länger hätte ausfallen können als nur fünf Seiten. Obwohl einige Aspekte in der Geschichte vorhersehbar sind, wird den Hauptfiguren und vor allem Emily Tiefe verliehen. Positiv anzumerken ist, dass man mit dem Laufe der Handlung immer mehr Hintergrundinformationen über die Protagonistin erfährt und man nicht von Anfang an ihre ganze Lebensgeschichte kennt. Ein wenig Abwechslung in der Handlung hätte dem Buch vielleicht gut getan, dennoch bleibt es spannend bis zur letzten Seite.
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am 25. August 2010
Nach "Warte, bis du schläfst", war dieses Buch hier das Zweite von Mary Higgins Clark was ich gelesen habe. Und nachdem die gleichen "Mängel" aufgetreten sind wie im ersten Buch, werde ich künftig die Finger von dieser Schriftstellerin lassen.

Ich fand dieses Buch sehr langweilig. Obwohl es ein paar (wenige) Höhepunkte haben könnte, plätschern die Geschichte lieblos dahin. Es gibt jede Menge Straftaten (von Stalking über div. Morde) und man bekommt einen Einblick wie Gerichtsverfahren ablaufen. Aber dazu genügt es wohl auch, sich eine Folge "Law&Order" im TV anszusehen. Kostet weniger Zeit und ist unterhaltsamer.
Ich gebe zu, bei der Mördersuche auf eine falsche Spur gelockt worden zu sein und war daher ein klein wenig überrascht bei der Auflösung (die wirklich sehr kurz war).

Was mich (jetzt zum zweiten Mal) auf die Palme bringt und jeglichen Spass am lesen nimmt, ist der Aufbau der Clark-Bücher:
- Wozu die horrende Anzahl an Kapiteln? Manche sind sogar nur 1 oder 2 Seiten lang. Tut es Not, den Leser immer wieder aus dem Geschehen zu reissen?
Mich nervt es, wie permanent zwischen Personen, Orten und Erzählweisen gesprungen wird. Somit ergibt sich keine flüssige Geschichte, weil man sich immer wieder neu reinfinden muss. 413 Seiten Buch sind in 84 Kapitel unterteilt. Wieso? Hätte da die Hälfte nicht locker gereicht?

- Der zweite grosse Kritikpunkt ist die Flut an Personen. Gerade auf den ersten ca 50 Seiten geschieht kaum etwas anderes, als das Personen vorgestellt werden. Mal mehr, mal weniger ausführlich. Ich habe angefangen mir über einige Notizen machen zu müssen, um den Überblick zu behalten. Das musste ich noch nie machen. Und möchte ich bitte künftig auch nicht mehr müssen!!!! Auf den ersten 50 Seiten werden 25 Personen vorgestellt (danach hab ich es aufgeben, mitzuschreiben). Wer soll denn da bitte den Überblick behalten? Einige verschwinden im Laufe der Geschichte in der Versenkung, andere kommen dazu. Aber vielleicht sollte so einfach der Umfang des Buches gestreckt werden?! Ich finde jedenfalls, auch hier hätte die Hälfte an Personen locker gereicht.

Für mich war dieses Buch (und nun auch die Autorin) ein Flop! Ein langweiliges Buch, deren einzige Herausforderung ist, den Überblick vom Geschehen zu behalten.
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am 20. Juni 2012
Dieses Buch ist das erste Buch was ich lese von Mary Higgings Clark. Ich hatte vorher schon einiges positives gehört über die Schriftstellerin. Aber das Buch hat mich etwas enttäuscht! Die ganze Zeit dümpelt die Geschichte so vor sich hin und das Ende ist ziemlich einfallslos und unrealistisch. Es hat mir kein Spass gemacht es zu lesen.
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am 30. Juni 2014
Meine Meinung [Kurzrezension]

Schreibstil: Der Schreibstil war in Ordnung, nichts außergewöhnliches, aber zu einem Thriller passend.
Charaktere: Emily steht im Mittelpunkt und sie ist ganz vertieft in ihren aktuellen Fall, so dass sie gar nicht mitbekommt, wie gefährlich sie eigentlich lebt. Natürlich ist dies Teil der Handlung, aber es ist erschreckend, dass Menschen anscheinend so wenig auf ihr Umfeld achten. Den Täter finde ich sehr gruselig, da er zwar eigentlich alles durchplant, gleichzeitig jedoch unberechenbar ist und einen ziemlichen Knacks hat.
Handlung: Dafür, dass gar nicht so viel in diesem Buch passiert, fand ich es dann zu lang. Da hätte man, selbst bei der gekürzten Hörbuchversion, noch etwas kürzen können, damit der Thriller an Spannung gewinnt. Es ist nämlich recht ruhig.
Sprecher: Ich hatte bislang noch kein Hörbuch gehört, dass von Michou Friesz gesprochen wird und ich fand die Sprecherin ganz okay. Ihre Stimme hat zu dem Thriller gepasst, aber ich würde jetzt nicht auf die Suche nach weiteren Hörbüchern von ihr gehen.

Fazit

Ganz unterhaltsamer Thriller, den man aber nicht unbedingt gehört haben muss. Vielleicht ist das Buch spannender, denn mir hat hier die Spannung gefehlt und ich war etwas enttäuscht.
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