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Kundenrezensionen

4,0 von 5 Sternen
37
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am 22. August 2002
Der dritte Band "Ayla und die Mammutjäger" schließt genau an der Stelle an, an der der zweite aufhörte. Eigentlich schon aus diesem Grund ein Muss weiterzulesen. Meiner Meinung nach ist der dritte Band bisher der beste, in den ersten beiden, zogen sich die Landschafts- und Kulturbeschreibungen oft seitenlang. Bei diesem überwiegt eigentlich mehr die Spannung und man möchte unbedingt wissen wie es weitergeht, wird Ayla im Lager bleiben? Was passiert mit Rydag, dem Jungen von gemischten Geistern? Und ganz besonders steht natürlich die Dreiecksbeziehung Ayla / Jondalar / Ranec im Mittelpunkt. Wem wird sich Ayla schließlich zuwenden? Doch lest selbst, dieses Buch ist ein unbedingtes Muss für alle, die mehr über unsere vergangene Kultur lernen möchten. Dieses Buch ist eine sehr gelungene Misch [da sehr gut recherchiert] zwischen einem historischen und einem Liebesroman.
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am 20. Juli 2006
Mit Ayla und Jondalar erlebt man die Steinzeit aus einem völlig neuen Blickwinkel - keine primitiven Vorfahren sondern Menschen wie du und ich mit Problemen, die den heutigen sehr ähneln (Dreiecksbeziehung Ayla-Jondalar-Ranec). Manchmal vielleicht etwas langatmig in den Beschreibungen von Gegend und Pflanzen und für den, der's nicht mag, mögen auch die Liebesszenen zu ausführlich sein, aber alles in allem ein Muss für alle Ayla-Fans und alle, die schon immer wissen wollten, wie es zu den Erfindungen der Steinzeit kam. Okay - Ayla erfindet und entdeckt ziemlich viel davon, aber wer weiß schon, wie es wirklich war.

Tip von mir: besorgt euch auch gleich Band 4 und 5, denn ihr werdet wissen wollen, wie es weiter geht.
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am 14. September 2011
Ayla und der Clan des Bären, der erste Band dieser Serie war sicherlich eine Sternstunde der Fantasy Literatur. Die Handlung in der Steinzeit anzusiedeln und eine imaginäre Wirklichkeit der Lebensweise, Sitten und Gebräuche der Neanderthaler zu erschaffen, war das Werk eines Genies.

Frau Auel hätte jedoch nicht den Fehler machen sollen, Fortsetzungen zu schreiben. Das einzige, was im ersten Band ein wenig störend war, nämlich die etwas zu ausführliche Beschreibung der Befindlichkeiten der Charaktere sowie Beschreibung von Landschaften usw. hat die Autorin in den darauf folgenden Romanen weiter gesteigert. Im dritten Band hat sie es bis zum Exzess betrieben!

Wir haben hier etwa 150 Seiten Handlung, der Rest ist Beschreibung von Landschaften, Kochrezepten, Herstellung diverser Utensilien, emotionaler Befindlichkeiten der Charaktere und vor allem: Sexszenen.

Das traumhaft schöne Aussehen der Hauptfigur Ayla, ihre überragenden Fähigkeiten, die detaillierte Beschreibung von Sexszenen und der Beschaffenheit von Fortpflanzungsorganen der handelnden Personen liefert jede Menge Stoff für einen Psychoanalytiker, der sich über die Autorin Gedanken machen will.

Hier werden m. E. Minderwertigkeitskomplexe kompensiert und sexuelle Wünsche in den Romanfiguren ausgelebt, leider auf Kosten des Lesers, dem es irgendwann mal auf die Nerven geht, dass der Jolandar einen besonders großen hat und die Ayla zu den wenigen Frauen gehört, bei denen er reinpasst.
Ich bin nicht prüde, aber wenn ich einen Fantasy Roman kaufe und dafür die feuchten Träume der Autorin (die sie alle 20 Seiten hat) in gedruckter Form bekomme, bin ich nicht glücklich darüber.

Wie aus den Rezensionen der folgenden Bände zu lesen ist, werden die Beschreibungen und die Sexszenen noch mehr und die Handlung noch weniger.

Deshalb schließe ich mich dem Wort einer anderen Rezensentin an, die über den vierten Band geschrieben hat: Für mich ist die Reise von Ayla mit diesem Band zu Ende. Für mich bereits mit dem dritten.

Empfehlenswert für jene, die einen langweiligen Pornoroman lesen wollen.
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am 8. Dezember 2002
Ayla, die Frau aus der Jungsteinzeit und ihr Freund Jondalaar haben die Mammutjäger getroffen- hier endete der zweite Band. Nun geht es weiter und es wird erzählt, wie die beiden sich im Lager des Höhlenlöwen einleben. In der Tat ist es nicht ganz einfach für Ayla, da sie bei Neandertalern aufgewachsen ist hat sie noch nie mit Menschen ihrer Art zusammengelebt. Doch Ayla meistert die Schwierigkeiten und schließt langsam aber sicher mit den Menschen im Lager Freundschaft. In diesem Lager lebt auch ein Junge von gemischten Geistern, der Ayla an ihren Sohn Durc erinnert und es ihr leichter macht, sich hier einzuleben.
Ayla ist bald recht beliebt und wird heftig umworben von dem witzigen und kreativen Ranec. Hier nun beginnen die Schwierigkeiten mit Jondalaar, der mit seiner Eifersucht kaum fertig wird...
Dieses Buch ist einfach wunderbar! Es ist so warmherzig geschrieben, man kann sich ganz genau vorstellen, dass es so gewesen sein könnte und nicht zuletzt ist es auch furchtbar spannend.
Ich bin eigentlich wirklich kein Fan von Historicals, aber Ayla zieht mich einfach in Bann.
Als ich die letzte Buchseite las, hatte ich das Gefühl, von guten Freunden Abschied zu nehmen.
Nur das nahezu alle Erfindungen der Steinzeit Ayla in die Schuhe geschoben werden, vom Zähmen der Haustiere bis zum Erfinden der Nadel hat mich ein wenig befremdet.
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am 24. September 2006
Nachdem ich Teil 1 und 2 mit Spannung und Interesse gelesen hatte, war ich neugierig auf Teil 3. Leider muss ich auch sagen, dass Ayla und die Mammutjäger mehr als langatmig geschrieben worden ist, diese vielen Wiederholungen, ellenlange Beschreibungen von Pflanzen und Werkzeugen ging mir dann doch ziemlich auf die Nerven.

Auch die Geschichte mit Jondalar ist soooo in die Länge gezogen, warum haben die beiden nicht einfach miteinander geredet.

Trotzdem muss ich sagen, es interessiert mich schon, wie die Geschichte mit Ayla und Jondalar weitergeht. Doch jetzt brauche ich erstmal eine "Ayla-Pause"
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am 8. März 2015
Cover
Dieses Mal ist das Cover blau und erinnert mich sehr stark an blaues Eis oder so. Abgebildet ist dieses Mal die Höhlenzeichnung eines Mammuts. Wieder einmal kann ich sagen, mir gefällt die einheitliche Gestaltung der verschiedenen Cover dieser Reihe.

Die Höhlenzeichnung passt perfekt zu der Geschichte und auch das eisblau als Farbe finde ich äußerst passend gewählt.

Meine Meinung
Eigentlich wollten Ayla und Jondalar nur einen kleinen Ausflug mache, als sie auf Talut und das Löwen-Lager stoßen.

Der große Anführer besagten Lagers bringt die beiden dazu, sich ihm anzuschließen und Zeit bei ihnen zu verbringen. Talut als Figur ist einmalig. Er ist ein so unglaublich herzlicher Mann, dass man gerne über die Tatsache hinwegsieht, dass er eigentlich über zwei Meter groß sein müsste, was meines Wissens zu dieser Zeit kaum möglich war und auch heute noch eher eine Seltenheit ist. Trotz dieser kleinen Ungereimtheit habe ich Talut direkt ins Herz geschlossen, ebenso wies eine etwas kritischere Schwester Tullie.

Ayla lernt nun viele der „Anderen“ kennen und lebt sich recht schnell bei den Mammutoi ein. Grund dazu ist Rydag, ein Kind von gemischten Geistern (Halb „Mensch“ halb Neandertaler), der ihrem Sohn Durc sehr ähnlich sieht. Ihm bringt sie im Laufe des Buches auch die Sprache des Clans bei, genauso wie den meisten anderen aus dem Löwen-Lager.

Wieder einmal verblüfft Ayla die Menschen mit ihrem umfangreichen Wissen und Können. Manchmal scheint das wirklich etwas übertrieben, aber man kann darüber hin Wegesehen, finde ich auf jeden Fall.

Was mich allerdings etwas gestört hat, war das Verhalten von Jondalar und Ayla. Stellenweiße hat es gewirkt wie aus einer billig produzierten Fernsehshow. Jondalar hat sich für Ayla geschämt, danach hat er sich noch mehr dafür geschämt, dass er sich überhaupt für sie geschämt hat. Es war und ist ein ewiges Hin und Her. Dann ist da noch Ranec, der von der ersten Sekunde an sehr fasziniert von Ayla ist und auch auf sie eine unglaubliche Faszination ausübt. Das mag zum großen Teil daran liegen, das Ranec dunkelhäutig ist und Ayla das noch nie zuvor gesehen hat. Sie ist neugierig auf den jungen Bildschnitzer und dieser wiederum ist bis über beide Ohren in Ayla verliebt. Irgendwann hat Jondalar dann nicht mehr mit Ayla geredet und so hat sich das Drama hochgeschaukelt. Meiner Meinung nach war es ziemlich überflüssig, aber irgendwo müssen die Buchstaben für 1008 Seiten ja auch herkommen und von nichts kommt nichts. Doch irgendwann ist diese „dramatische“ Geschichte etwas in den Hintergrund gerückt und es ging wieder um andere Dinge.

Ayla wurde vom Löwen-Lager adoptiert und ging zusammen mit ihnen und Jondalar auf Mammutjagd. Sie hat unglaublich viel erlebt und gelernt während ihrer Zeit beim Löwen-Lager. Als es irgendwann so weit ist und sie alle zum Sommertreffen ziehen, kocht das ganze Drama wieder auf. Ayla ist nahezu von der Idee besessen ihren Sohn Durc zu sich zurück zu hohlen. Manchmal kam mir das schon etwas heftig vor, wie sie alle die Dinge, die dagegen Sprachen komplett ausklammerte und sich nur darauf fixierte, dass sie selbst ihren Sohn an ihrer Seite haben wollte, koste es, was es wolle.

Jondalar spürt hingegen immer stärker den Wunsch, weiter zu seinen eigenen Leuten zu ziehen.

Ich mag diesen Teil immer noch ziemlich gerne, auch wenn ich ehrlich gestehen muss, dass ich mittlerweile auch etwas genervt war. Diesen Teil habe ich nämlich nicht selbst gelesen, sondern mir vorlesen lassen und das entsprechende Hörbuch ist etwas über 34 Stunden lang und das ist verdammt lang. Ich habe noch nie in meinem Leben ein auch nur ansatzweise so langes Hörbuch besessen oder gesehen. Es hat glaube ich fast 3 Wochen gedauert, bis ich durch war und wirklich alles angehört hatte. Zum Glück konnte man an der Audible-App den Schlafmodus einstellen, so habe ich nicht immer so lange nach der Stelle suche müssen, an der ich eingeschlafen bin.

Trotz der deutlicher zu Tag tretender Schwächen des Buches habe ich es gerne gelesen. Beim zweiten Mal jedoch muss ich zugeben, immer mal wieder ein paar Seiten übersprungen zu haben. Wie einige andere musste ich mir jetzt auch erst einmal eine kleine Ayla-Pause nehmen, bevor ich in Teil 4 starten werde.

Wertung (3/5)

[...]
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am 11. Dezember 2016
Im Großen und Ganzen ist die Fortsetzung der Geschichte interessant und spannend. Teilweise nerven aber auch die ständigen Wiederholungen, die den Lesern Band 1 und 2 noch einmal in Erinnerung rufen sollen.
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am 27. Januar 2012
Ayla und Jondalar besuchen den Stamm der Mamutoi, die sich auf Mammutjagd spezialisiert haben und in einer großen Erdhütte wohnen. Dort lebt auch ein Mann namens Ranec, der ein Auge auf Ayla geworfen hat.
Aylas Anziehung zu Ranec wirkt aufgesetzt, genauso wie die anfängliche Ablehnung der Mamutoi gegenüber ihrer Andersartigkeit. Auch Broud scheint als Reinkarnation wieder aufgetaucht zu sein, um Ayla zu hassen. Ich empfinde es als logisch, dass Ayla nichts gegen Herumgevögel hat, weil sie es von ihrem Clan kennt. Aber Jondalars Verhalten kann ich nicht nachvollziehen. In Band 2 wurde er oft für die erste Nacht vieler Frauen ausgewählt, außerdem hat er eine Frau geliebt, die die Männer eingeführt hat und es wurde kein Wort darüber verloren, dass es ihn eifersüchtig gemacht hätte. Er selbst sagt, dass Ayla das Recht hat, jeden Mann für die Nacht zu wählen, ist also mit solchen Sitten aufgewachsen - und trotzdem wird er eifersüchtig, wenn Ranec sie nur anschaut? Obwohl Frauen ihn auch gelegentlich anlächeln und es niemanden stört (S. 329), aber es ist eh merkwürdig, dass sich an diesen Traummann in diesem Band keine andere Frau heranmacht.
Ich wollte dem Buch für diesen Kitsch erst 3 Sterne geben. Aber ich verstehe das Buch hauptsächlich als Dokumentation des Lebens in der Steinzeit und da ist es schwer, irgendwie Spannung reinzubringen und trotzdem alle Aspekte des Lebens zu beleuchten. Vielleicht sind Eifersucht und Fremdartigkeit nicht gerade einfallsreiche Themen, weil am naheliegendsten, aber die Beschreibungen des Lebens der Mamutoi, Kleidung, Feste, Kultur usw. usf. sind wunderbar detailliert, dass man sich genau vorstellen kann, wie es damals so war (bzw. gewesen sein könnte).
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am 8. Januar 2015
Die Story ist hochgradig gut, weil sie unter anderem sehr viele realistische Argumente gegen Fremdenfeindlichkeit und Geister- und Götterwahn aka Religionswahn beiläufig mitgibt. Letzteres möglicherweise ungewollt, aber wer die dort angenommenen Begründungen der frühen Menschen für "höhere Mächte" auf sich wirken lässt, wird sehen, dass die späten Menschen nicht weiter sind. Auch werden unterschiedliche Frauen-Bilder und -Rollen gegenübergestellt. Auch diesbezüglich migriert Ayla aus behüteter Unfreiheit schrittweise in selbstbestimmte und kompetente Freiheit (innerhalb der 5-6 Bände). Also höchst aktuell derzeit, leider.

Auf einen technischen Leckerbissen möchte ich noch hinweisen: Dieses Buch ist eines der ersten, das für immersive reading ausgestattet ist. Wenn man die Kindle-Version kauft und knapp 4 Euro drauflegt, hat man auch das Hörbuch von audible. Und dann kann man synchron lesen und hören (Highlight wandert im Text synchron zum Ton mit). Navigieren kann man über Schrift oder Audio und das jeweils andere wird sofort nachgezogen. Speziell zum lernen oder auffrischen einer Sprache sehr gut.

Zum Hörbuch ist noch anzumerken, dass es sehr kompetent, angenehm, emotional gelesen ist. Hervorragend.

Also rundrum faszinierend gut und grundsätzlich realistisch erzähltes Leben und Entwicklungen.
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am 18. März 2007
Es stimmt schon: Dieser dritte Teil ist etwas langatmiger als seine zwei Vorgänger. Allerdings ist das Buch immer noch spannend.

Aylas neue Erfahrungen mit den 'Ihrigen' ist interessant und die Geschichte zwischen Ayla, Jondalar und Ranec ist übelst nervenaufreibend und endet so wie man es sich erhofft aber nicht wirklich mehr erwartet hätte.

Alles in allem habe ich wieder alle Gefühlshöhen und -tiefen durchlebt.

Toll!

Bin schon gespannt auf den nächsten Teil! :)
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