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am 3. Mai 2017
Es ist einfach toll, wie realistisch Jean M. Auel mich wieder in jene Zeit eintauchen läßt, deren Erfahrungen heute noch in unseren Unterbewußtseinen agiert. Viel öfter sollte uns klar sein, daß es nur ein kleiner Unterschied war vom Tier zum Menschen. Die heute wohl emanzipatorisch genannte Anpassungsfähigkeit Aylas ist eine Offenbarung für Alle, die denken und dazulernen wollen und eben offen sind für Neues und nach Lösungen suchen, wie die zig Forscher, die zu unserem heutigen Wissen geführt haben. Und im Hintergrund immer das Gefühl, ohne das wir eben nur Tiere wären. MFG RIWA
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am 23. Februar 2015
Die Reihe besticht durch ihre kenntnisreiche Beschreibung der eiszeitlichen Landschaften mit detaillierter Beschreibung der damaligen Tier- und Pflanzenwelt, sowie der damals benutzen Werkzeuge und Waffen. Sitten und Gebräuche sind oft frei erfunden, stehen aber im Einklang mit den archäologischen eiszeitlichen Funden.
Die Hauptfigur Ayla besticht durch ihre große Kreativität, unkonventionelles Denken, ihre heilerischen Fähigkeiten und eben insgesamt durch ihre große Spiritualität und Fähigkeit zur Hingabe an ihre Aufgabe und andere Menschen.
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am 10. Juni 2014
Wirklich gute Unterhaltung. Ich kann diese Buchreihe sehr weiter empfehlen. Für alle die sich auf eine unwissenschaftliche Art den Anfängen der Menschheit widmen wollen!
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am 27. November 2013
vor über 25 jahren lass ich über ayla und ihre geschichte, finde ich immer noch klasse, hätte auch lust, noch ne 7. fortsetzung zu lesen
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am 19. August 2005
Ich hatte vorher glaube ich noch keinen mehrbändigen Roman gelesen, aber dieser hat mich sofort gefesselt. Ich begann mit dem Tal der Pferde und bin gerade beim 5. Band. Ich finde, Jean M. Auel hat eine wunderbare Gabe zu beschreiben, ob Natur, Menschen, Gebräuche usw. Nicht so gut fand ich nur, daß die Beschreibungen z.T. sehr ausführlich waren und man öfter darauf wartete, bis wieder was Neues kommt. Band 2 fand ich bis auf einige langgezogene Beschreibungen echt schön - ich wartete die ganze Zeit sehnsüchtig auf die Begegnung von Ayla und Jondalar, den Weg dahin hätte man zugegebenermaßen kürzer machen können. Auch der Reiseband ist streckenweise sehr ausführlich und für Ayla-Kenner sicher etwas ermüdend. Nach langen Landschaftsbeschreibungen fand ich aber gerade die erotischen Szenen wieder spannend, was sicher Geschmackssache ist. Die Personen Ayla und Jondalar finde ich einfach wunderbar, abgesehen davon, daß sie auch mir hier und da zu perfekt erscheinen. Aber es ist ja auch ein Roman und keine authentische Geschichte, was andererseits auch wieder schade ist. Der 5. Band wurde ja nun auch mehrfach kritisiert. Mal sehen, wie es noch weitergeht. Es soll wohl auch noch ein 6. Band kommen- vielleicht gehen dann Aylas und Jondalars Kinder auf Reisen-wer weiß? Trotz der Mängel finde ich diese Saga einfach wunderbar und werde traurig sein, wenn sie wirklich zuende ist. Dann muß ich wohl auch wieder von vorn anfangen. Möglich, daß die Bücher eher aus weiblicher Sicht geschrieben sind und daher eher für Frauen. Männern sind sie vielleicht zu gefühlsgeladen. Und was die z.T. vielleicht unrealistisch erscheinenden Szenen angeht: diese Saga wird ja auch als phantastischer Romanzyklus überschrieben, wenn er auch gleichzeitig als sehr realitätsnah bewertet wird. Also mann kann sich selbst aussuchen, wo man ihn einordnet. Er ist auf jeden fall ein wunderbares Lesevergnügen.
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am 9. September 1999
Zu beginn des Buches hat die Heldin reichlich Gelegenheit, ihre Befaehigung zur Heldin unter Beweis zu stellen: Ihre Leute haben sie gerade rausgeworfen und für tot erklärt, ein Schneesturm in vollem Gang verspricht dafür zu sorgen, dass sie diese Qualifikation bald erfüllt, ihr Kind wird sie wohl nie wiedersehen, und sie ist alleine auf der Welt: Die `Anderen`, (= Homo sapiens) zu deren Rasse sie gehoert, hat sie nie kennengelernt, die Menschen des Clans (= Neanderthaler), die sie seit ihrem fuenften Lebensjahr aufgezogen haben, kennen sie jetzt nicht mehr (wer `Ayla und der Clan des Baeren` gelesen hat, stimmt vielleicht mit mir ueberein, dass das nur begrenzt ein Verlust ist).
Also gilt es alleine zu ueberleben in einer steinzeitlichen Welt, die Jean Auel so perfekt beschreibt, dass man fast meint, dabei zu sein, wenn Ayla sich in der Wildness Unterkunft, Nahrung und Gesellschaft erkaempft oder der Held Jondalar irgendwo auf der anderen Seite des Kontinentes seine Reise in Richtung Osten erlebt. Die Erlebnisse, Gefuehle, Sorgen und Freuden der Menschen und ihre Konflikte untereinander, das Misstrauen und die Vorurteile zwischen den Anderen und den Flachkoepfen, und speziell die Missverstaendnisse zwischen ihren Vertretern Jondolar und Ayla werden ueberzeugend und einleuchten dargestellt.
Einziges Manko sind vielleicht die ueberperfekten Hauptcharaktere, speziell Ayla, mir ein bisschen zu sehr das perfekte Weibchen ist: Irre schoen, ohne es wissen, arbeitet wie ein Pferd, ist selbststaendig, aber untertaenig, bueckt sich auf Befehl, und ist zwar intelligent genug, um im Laufe mehrerer Romane jede wichtige Entdeckung der Menschheitsgeschichte ausser dem Rad und der Mikrowelle zu machen, haelt sich aber trotzdem fuer eher beschraenkt.
Davon abgesehen aber ist das Buch spannende und lehrreiche Unterhaltung, die vielleicht zu einigen Gedanken anregt. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 4. November 2002
So sollte ein Buch sein: Spannend von der ersten bis zur letzten Seite. Eine unglaublich detaillierte Begegnung mit den Menschen der Steinzeit, die uns schon erstaunlich ähnlich waren. Und nicht zuletzt eine der schönsten Liebesgeschichten, die ich jemals gelesen habe. Dabei auch in den bis ins Detail gehenden Sexszenen niemals peinlich.
Es empfiehlt sich aber unbedingt, vorher den ersten Teil des Zyklus' zu lesen (Ayla und der Clan des Bären).
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am 31. Oktober 2003
Gerade habe alle anderen Rezensionen gelsen und habe mir dehalb gedacht, das ich nicht noch einmal die Geschichte kurz nacherzählen werde, sondern zu erläutern warum mir das Buch gut gefallen hat und warum ich es für sehr empfehlenswert halte.
Ich habe gerade erst damit angefangen die Ayla Reihe zu lesen. Als ich das Buch gelesen habe, hatte ich oft das Bedürfnis einen Atlas zur Hand zu nehmen, um zu schauen, wo sich die Protagonisten gerade genau befinden. Das finde ich aber sehr positiv.Auf jeden Fall hatte ich eine Menge Freude dabei Ayla dabei zu begleiten, wie sie sich alleine durchschlägt, und zu warten und zu warten und zu warten bis Jondalar und Ayla sich endlich treffen. Leider musste ich diesem Buch auch einen Stern abziehen, den ich sonst gerne gegeben hätte. Ich finde das das Buch an einigen wenigen Stellen etwas zu langatmig ist. Besonders die Stellen in denen sehr ausführlich beschrieben wird wie zum Beispiel Werkzeug hergestellt wird, oder wie man ein Boot baut. Das ist zwar schon sehr interessant aber kürzer wäre es vielleicht noch ein wenig interessanter, aber sonst, wie schon gesagt wirklich empfehlenswert!!
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am 3. März 2004
Nachdem mich der erste Teil dieser Saga regelrecht in seinen Bann geschlagen hat, habe ich natürlich sofort danach dieses zweite Buch begonnen, welches mit Aylas Weggang vom Clan doch schon recht gemischte Gefühle heraufbeschworen hat. Immerhin ist der Stil in diesem Buch ebenso leicht lesbar wie im ersten Teil, auch wenn sich hier die übertrieben detaillierten Erklärungen wie auch die Tippfehler, die überwiegend aus fehlenden Buchstaben bestehen, häufen. Weiter finde ich es zwar ganz gut, dass auch auf den ersten Teil des Buches mit entsprechenden Erklärungen eingegangen wird, aber es nervt etwas, dass diese Erklärungen ständig wiederholt werden, zumal dies den Eindruck macht, dass die Autorin nicht mehr recht wusste, was sie schon erklärt hat.
Nichtsdestotrotz ist es der Autorin wieder wunderbar gelungen, Aylas Gefühle und ihre Stärke dermaßen herauszuarbeiten, dass man sie einfach bewundern und mit ihr fiebern muss. Doch auch auf die Brüder geht sie so wunderbar ein, dass man nicht nur ein klares Bild von dem guten Verhältnis der beiden, sondern auch von den jeweiligen Charaktereigenschaften bekommt. Dafür wird in diesem Buch - zumindest im Vergleich zum ersten Teil - doch eher auf die mystischen Untertöne verzichtet, wobei immer noch die verschiedenen Glaubensrichtungen Beachtung finden und auch klar gezeigt wird, dass nichts Zufall ist, sondern so von „Der Großen Mutter" bzw. wie ich es sehe, vom Schicksal vorherbestimmt wurde. Erstaunlich ist nur, dass man den Eindruck bekommen soll, dass der Gott bzw. die Göttin, den Menschen zwar noch ein letztes Mal die Richtung weist, um diese dann sich selbst zu überlassen.
Da ich von vornherein wusste, was es mit der Beziehung zwischen Ayla und Jondalar auf sich haben wird, habe ich die ganze Zeit auf ihr Zusammentreffen gewartet, ja, diesem regelrecht entgegengefiebert. Trotzdem fand ich die einzelnen Abschnitte, die zum einen Jondalars und Thonolans Reise und zum anderen Aylas Leben im Tal beschrieben, ausgesprochen spannend. Regelrecht erstaunt hat mich die Sichtweise der „Anderen", da diese die Mitglieder des Clans für Tiere halten und ihnen mit der größten Verachtung gegenübertreten, welche wir im ersten Band zwar als hinterwäldlerisch, aber dennoch als relativ normale Menschen kennen gelernt haben. Immerhin wird auf diesem Wege klar, warum zwischen Ayla und Jondalar von vornherein so viele Missverständnisse herrschen, die für so viel Verwirrung sorgen, dass man sich als Leser fragt, wann sie diese Probleme wohl endlich überwältigen. So kommt es auch, dass man die letzten 150 - 200 Seiten regelrecht verschlingt.
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am 3. Dezember 2002
Als ich 14 war, habe ich ehrenamtlich in einer katholischen Pfarrbücherei gearbeitet. Dort stieß ich dann irgendwann auf „Das Tal der Pferde". Seien wir ehrlich: ich habe es, ebenso wie die anderen Jugendlichen in der Pfarrbücherei, vor allem deshalb gelesen, weil unsere moralisch immer etwas übereifrige Bibliothekarin immer wieder versucht hat, dieses Buch unauffällig aus dem Regal verschwinden zu lassen. Ich weiß nicht, wie oft einer von uns Jugendlichen es wieder einsortiert hat, nachdem es „zufällig" in einer Ablage verschwunden, unter den Karteikasten gerutscht oder in den Papierkorb gefallen war. Damals fand ich das Buch toll.
Dann habe ich es Jahre später noch mal gelesen, ebenso wie sämtliche bis dahin erschienen Fortsetzungen (und den Vorläufer „Ayla und der Clan des Bären"). Das hat meine Begeisterung geringfügig gedämpft.
Jetzt habe ich es noch mal vorgekramt, weil ich krank war und etwas Seichtes zum Lesen haben wollte, was mich nicht besonders anstrengt. Es ist und bleibt ein gut lesbares Buch, wenn auch das Strickmuster der Geschichte doch recht simpel ist.
Das Buch spielt in der Altsteinzeit, so vor ca. 35.000 Jahren, in einem kleinen Tal in der heutigen Ukraine, vielleicht 100km nördlich des Schwarzen Meeres. Ayla, eine CroMagnon Frau (also eine Homo sapiens sapiens), die durch einen tragischen Unfall in ihrer Kindheit ihre Familie verlor und fast von einem Höhlenlöwen gefressen worden wäre, ist bei einem Neanderthaler-Clan aufgewachsen. Dort wurde sie verstoßen und ist jetzt ganz alleine auf der Welt und hat sich in dieses Tal zurückgezogen. Jondalar, ein CroMagnon Mann, hat zusammen mit seinem Bruder seine Heimat im schönen Schwarzwald verlassen und ist dem Lauf der Donau bis zum Schwarzen Meer gefolgt. Der Bruder stirbt, aber dafür treffen Jondalar und Ayla aufeinander. Und weil sie beide schön, stark, intelligent und mutig sind, Supermenschen ihrer Spezies, sozusagen, passen sie auch besonders gut zueinander. Abwechselnd erfinden sie irgendetwas Neues und sehr Kluges (das Buch schafft es, die beiden ca. 20.000 Jahre menschlicher Evolution in etwa drei Jahren durchlaufen zu lassen) und haben Sex. Nicht gerade hohe Literatur, aber trotzdem recht kurzweilig und sehr anschaulich geschrieben. Man möchte geradezu mit erfinden.
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