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Kundenrezensionen

4,0 von 5 Sternen
84
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am 3. Oktober 2002
Das ein Vater seinen Sohn als Versuchskaninchen für seine in der Arzneimittelfirma produzierten Drogen "gebraucht" ist schon recht interessant, daß dabei aber dann noch Geschöpfe, die fühlen und handeln erschaffen werden ist schon erstaunlich.
Das aber keine der Hauptpersonen auch nur ahnt, was auf sie zukommt, bzw. wer sie wirklich sind ist der Reiz dieses Buches. Selbst als Leser weiß man nie wirklich, wer nun wer ist und bekommt am Ende eine Auflösung mit einem ungewöhnlichen Ende.
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am 6. April 2000
Hohlbein ist zwar in der Lage einen interessanten Plot darzustellen, verzettelt sich aber zu oft in uninteressanten Nebensträngen, die er in letzter Minute zugunsten des eigentlichen Themas verwirft. Insbesondere die letzten 10 Kapitel wirken unausgegoren. Das Finale wird unnötig hinausgezögert und endet schliesslich vollkommen trivial. Kein schlechter Roman, aber sicherlich kein Meisterwerk.
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am 14. August 2000
Was Hohlbein gelungen ist, dass er eine sehr originelle spannende Story entwickelt hat. Aber was nicht gut ist, ist, dass bei jedem Kapitel die Ansicht wechselt. Wie bei einem Film, wo an der spannendsten Stelle Werbung kommt, so wechselt die Sicht nach jedem Kapitel, so dass die Spannung stark eingeschränkt wird. Aber im ganzen ist es ganz gut. Auf jeden Fall muss man es gelesen haben.
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am 22. April 2001
Zuerst dachte ich:"Fantasie hat er ja, der Gute..." Wenig später verging mir das Lächeln. Und lese ich heute in der Presse über den Machthunger der Pharmakonzerne, vergeht mir der leise Spott über den angeblich "unplausiblen Erzählstil" noch mehr: Gewagt betreffs Szenario, brillant im moralischen Aspekt, durchschnittlich im Halten der Spannung, verwaschener Schluss - trotzdem gekauft.
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am 13. Juli 2010
gruslig, beängstigend aber man kann es einfach nicht aus der Hand legen!! Es ist kein klassisches "Hohlbein-Buch", dementsprechend war ich anfangs sehr skeptisch, wurde jedoch mehr als positiv überrascht. Gänsehautfeeling pur von der ersten bis zur letzten Seite!!
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am 2. September 2002
...hat mich allerdings befallen bei der Lektüre dieses Machwerks. Abstruse Handlung, ein Ablauf zäh wie Kaugummi, amateurhafter Schreibstil, gähnende Langeweile - "Azrael" ist ein tolles Schlafmittel, aber eine ziemliche Zumutung für jeden halbwegs anspruchsvollen Leser. Das war das erste und ganz sicher auch das letzte Buch von Hohlbein, durch das ich mich gequält habe. Schade ums Geld.
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am 7. Januar 2016
Immer wieder ein gern gelesenes Buch, das höchstspannend und andauernd aktuell ist. Man kann es nicht weglegen, bevor es ausgelesen ist.
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am 16. Februar 2013
ich lese gerne bücher v. diesem autor und bin immer wieder auf`s neue begeistert. ich freue mich schon auf mein nächstes.
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Seltsame Dinge geschehen in Berlin. Als die Berliner Kripo zum Schauplatz eines Selbstmord gerufen wird, spitzen sich die Ereignisse zu.
Die Wohnung des Toten ist in einem sehr desolaten Zustand. An der Wand im Wohnzimmer steht in roten Buchstaben "AZRAEL". Wer oder was ist damit gemeint.
ALs die Polizei Nachforschungen anstellt stoßen sie auf Mark Sielmann und dessen Vater, der Chef eines großen Chemiekonzerns ist.
Der Tote hatte für ihn gearbeitet.
Doch erst als Mark nach Berlin zurückkommt, kommen sie der Lösung des Falles ein Stückchen näher.
Doch für Mark ist es nicht leicht. Er träumt schlecht, von Bekannten die schon lange tot sind und von einem "Todesengel".
Bremer will dem Jungen helfen, doch dieser lässt zunächst niemand an sich ran. Außerdem kann er sich an die Ereignisse vor 6 Jahren nicht erinnnern.
Mehr verrate ich euch nicht, den Rest müsst ihr selber lesen!
Nach der Lektüre dieses Buches wird man "Vaterliebe" nicht mehr mit den gleichen Augen sehen können!
Ach ja, dass Buch soll 2009 in die Kinos kommen!
Viel Vergnügen beim Lesen! ;-)
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am 1. Februar 2008
Im ersten Teil habe ich ja noch gedacht...wow! Esgeht doch um einen Engel. Aber irgendwann war mir klar, dass es sich mehr und mehr um eine Droge die Azrael heisst, zu handeln schien.
Das war für mich schon fast ein Grund, dieses Buch wegzulegen.
Ich habe es komplett ausgelesen...und das war eine langwierige und ätzende Prozedur.
An manchen Stellen war die Storie doch recht spannend, aber irgendwann passierte immer das selbe und so leiert sich das ganze Buch runter. Ich will hier keinen spoilern, also das Ende verraten, aber Wolfgang Hohlbein hat sich scheinbar nicht so viel Mühe gegeben wie für ,,Krieg der Engel." Vielleicht liegt es ja auch daran, dass bei Azrael seine Frau nicht mitgearbeitet hat. Was weiss ich!
Krieg der Engel war wenigstens noch so erzählt, dass man sich sogar die Engel vortellen konnte, dass sie vor einem stehen!
Ich habe lange keine so lächerliche Storie gelesen wie diese hier...die den Namen Azrael überhaupt nicht verdient hat.

Für Krimifans vielleicht eine nette Abwechslung, doch man stellt sehr schnell fest wie übertrieben und lächerlich manche Stellen im Buch beschrieben sind.

Kein Kauftipp von mir, auch wenn ein reizender Engel auf dem Cover ist.
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