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Kundenrezensionen

4,0 von 5 Sternen
85
4,0 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
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am 3. Oktober 2016
mein Vater bekam das Buch an Weihnachten am 26.12 war es komplett durchgelesen. Ich glaub das spricht für das Buch, dass er fast zwei Tage immer wieder mit dem Buch sich zurück zog.
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am 13. Mai 2000
Dieses Buch ist der Hit für lange gruselige Winternächte. Es gehört zu jenen nicht gerade dünn gesäten Werken des Autors, die sich praktisch in einem Zug durchlesen lassen. Wolfgang Hohlbein gelingt es perfekt, schon im ersten Kapitel eine Stimmung des Mysteriösen zu erschaffen und den Leser damit gleich an das Buch zu fesseln. Die Story: Eine Serie von seltsamen Suiziden und Todesfällen sucht Berlin heim. Unter den Opfern scheint es auf den ersten Blick keinerlei Verbindungen zu geben, dennoch taucht an sämtlichen Todesorten der Name Azrael auf. Doch was bedeutet er? Diese Frage steht im Mittelpunkt des packenden Thrillers, der Sie garantiert nicht mehr los-lassen wird. Hohlbein vertieft die Spannung zudem noch mehr durch den ständigen Wechsel der Perspektiven: Einerseits zwei Polizisten, die bei der Lösung des Falles mit immer neuen Schrecken konfrontiert werden; andererseits der junge Mark Sillmann, welcher zur selben Zeit in einen Strudel aus Grauen und den dunklen Machenschaften eines Geheimbundes gerät...Klar ist: Des Rätsels Lösung liegt in Marks Vergangenheit... Tipp: Kaufen!!!
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am 29. August 1999
Wolfgang Hohlbeins "Azrael" ist ein Lesegenuß höchster Güte. Von Anfang an wird der Leser in eine mysteriöse Geschichte gezogen, die einen nicht mehr loszulassen vermag. Dabei versteht es Hohlbein geschickt, die Spekulationen des Lesers in Richtungen zu lenken, die zwar nie ganz verworfen, aber auch nie bestätigt werden. So weiß der Leser irgendwann nicht mehr, was er glauben soll, wer nun Azrael wirklich ist, und was das alles mit den angeblichen Selbstmorden zu tun hat. Alles in allem hat mich "Azrael" von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt und ich habe gespannt auf die Fortsetzung "Azrael: Die Wiederkehr" gewartet. Davon wurde ich allerdings dermaßen enttäuscht, daß ich hier jedem Leser raten möchte, sich den zweiten Teil nicht anzutun. Wenn man "Azrael" gelesen hat und dieses Buch als gut empfand, dann sollte man sich diesen Eindruck nicht von der schlechten Fortsetzung vermiesen lassen. Für mich war "Die Wiederkehr" ohne jeden Biß, ohne jegliche Spannung, einfach ein Abklatsch der ursprünglichen Geschichte. Deshalb mein Rat: Azrael kaufen & genießen und von "Azrael: Die Wiederkehr" die Finger lassen. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 28. August 2003
Zwei Bücher in einem...sehr praktisch, vor allem, weil man "Azrael. Die Wiederkehr" nicht versteht, ohne seinen Vorgänger "Azrael" gelesen zu haben, wobei mir persönlich der erste Teil besser gefallen hat. Die einzelnen Charaktere werden geschickt eingeführt und man kann kaum denken, dass sich ihre Wege bald auf diesem Wege kreuzen werden. Auch zu erfahren, wer denn nun eigentlich hinter "Azrael" steckt, ist eine Überraschung
Andererseits hätte man aus dem Buch vielleicht auch ein bisschen mehr machen können. Einige Personen - die auch gerade im zweiten Buch wieder wichtig werden - bleiben leider etwas zu sehr im Hintergrund.
Der zweite Teil ist das, was man von zweiten Teilen allgemein zu erwarten pflegt: Schön zu sehen, aber nicht nötig gewesen. Hier hat der Autor nun völlig den Bezug zur Realität verloren. Okay, es ist ein Fantasy/Sci-Fi, aber es tut trotzdem immer wieder gut, wenn Beschriebenes wenigstens irgendwie noch Möglichkeit wäre, wie es zum Beispiel bei "Star Trek" der Fall ist.
Es lohnt sich trotzdem das Buch zu Ende zu lesen, denn obwohl es mit der Zeit langweilig wird, dass der Held sich aus jeder Lage wieder befreien kann, hier und da verstümmelt und verletzt wird (Herr Hohlbein masakriert seine Hauptfiguren wohl gerne), ist das Finale von "Azrael - die Wiederkehr" interessant und mehr oder weniger unerwartet.
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am 20. September 2007
Meine Rezension stellt keine Inhaltsangabe dar, sondern gibt meine persönliche Meinung wieder, die ich zu dem Buch habe und ja auch Sinn und Zweck einer Rezension ist.

Während mich der erste Teil von Azrael total fesselte und ich unbedingt wissen wollte, wie es weitergeht bzw. was hinter dem "Racheengel" steckt, auch Dank der plakativen Beschreibungen der Szenen und Emotionen von Hohlbein, auch wenn manches an den Haaren herbei gezogen wirkte, quälte ich mich regelrecht durch die Fortsetzung und war mehr als nur einmal soweit, dass ich Azrael’s Wiederkehr zuklappe und weglege.

Mit Mühe und Not habe ich durchgehalten, doch diese Zeit war im Nachhinein vergeudet, es wurde nicht besser.
Die Zeit hätte ich lieber in ein anderes Buch gesteckt.

Fazit:
Teil 1 "Azrael": spannend - 4 Punkte
Teil 2 "Azrael – Die Wiederkehr": nicht lesenswert, aber fürs Durchhalten 2 Punkte
Ergibt durchschnittlich 3 Punkte von 5.
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am 7. September 2003
Azrael war mein zweites Buch von Hohlbein. Ich wollte mich noch nicht an seine Fantasyromane heranwagen und dachte, der Doppelband wäre eine schöne Urlaubslektüre.
Ich habe mich geirrt....
An diesem Buch ist nun wirklich nichts schönes dran. Schon das erste Kapitel lässt einem das Blut in den Adern gefrieren.
Zum Buch:
Azrael:
Der rational denkende Polizist Bremer wird Augenzeuge eines Selbstmordes. Ein reicher Chemiker stürzt sich aus seiner Wohnung in einem Hochhaus und schlägt fast vor seinen Füßen auf. Als er mit dem Komissar Sendig in die Wohnung des Selbstmördes gewaltsam eindringt werden sie durch den Anblick erschüttert. Der reiche Chemiker hat seine Wohnung in einen Alptraum verwandelt.
Jedoch ist dies nicht der erste und letzte Selbstmord, der Berlin heimsucht.
Als Bremer schließlich immer wieder einen Schatten in Form eines Engels entdeckt, zweifelt er an seiner eigenen geistigen Gesundheit.
Schließlich trifft er auf Marc, einem 18jährigen Jungen, der an seinem Geburtstag sein Internat verlassen hat und wieder nach Hause kommt. Er erzählt ihm schließlich von immer wieder kehrenden Träumen eines Todesengels. Immer wenn Marc träumt, stirbt ein weiter Bewohner Berlins.
Azrael - Die Wiederkehr:
Fünf Jahre nach dem Zusammenstoß mit dem Todesengel, passieren in Berlin wieder schreckliche Selbstmorde. Kinderschänder, Kanibalen und andere Verbrecher bringen sich auf absolut grausame Weise um. Die Polizei ist ratlos. Niemand glaubt im Grunde daran, dass es sich um Selbstmorde handelt. Jeder denkt, dass irgendjemand Bremser Liste abhakt. Es sterben alle Verbrecher, die Kriminalinspektor Bremer am liebsten tot sehen würde.
Bremer erinnert dieser Vorfall sehr an das Ereignis, dass er vor fünf Jahren mit Marc Sillman mitmachte. Er hat einen grausigen Verdacht, dass Azrael zurückgekehrt ist.
Meine Meinung:
Azrael ist ein sehr gelungenes Buch. Man tappt lange im Dunkeln, was es nun mit dem Todesengel auf sich hat. An Spannung fehlt nichts.
Der fünfte Stern wurde jedoch verwehrt, da immer noch Fragen offen bleiben.
Was war mit Claudia? Kommt sie im zweiten Teil wieder?
Jedoch sind beide Bücher jedem Horror-Fan zu empfehlen.
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am 17. Mai 2012
Der Titel "Azrael" klingt eigentlich sehr vielversprechend, ebenso wie der Klappentext, der eine spannende und durchdachte Handlung erwarten lässt.
Was einem dann jedoch über mehr als 500 Seiten geboten wird ist eine ziemliche Zumutung:
Die Handlung entbehrt nicht nur jeglicher Logik - das mag für einen Fantasy/Psycho-Thriller ja noch hinnehmbar sein - nein, sie hat nicht die geringste in sich schlüssige Konsistenz. Eine Erkärung für das Geschehen wird bis zum Schluss nicht geliefert. Dies führt dazu, dass der Leser - wenn er sich durch das fahde und wirre Geschehen bis zum Schluss durchgekämpft hat - am Ende vor der Frage steht: "Was sollte das eigentlich alles?" und "Was hat es nun mit der Droge Azrael und der Erscheinung eigentlich auf sich?". Nach einer schwachen Handlung gibt es kein in sich stimmiges Finale, wobei sich der Eindruch aufdrängt, dass dies vor allem der Fantasielosigkeit des Autors geschuldet ist: passabler Schluss war bei einer derartig künstlich konstruierten Handlung einfach nicht möglich, weshalb wohl ein pseudo-phantastisches "offenes Ende" gewählt wurde, um dies zu kaschieren.

Offenbar war hier leicht verdientes Geld wichtiger als eine wirklich durchdachte Geschichte. Schade!
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am 15. Januar 2003
Azrael/Azrael-Die Wiederkehr war das erste Buch von Wolfgang Hohlbein, das ich gelesen habe. Die Geschichte faszinierte von der ersten Seite an und so habe ich sie in einem Rutsch durchgelesen. Es ist eine Mischung aus Fantasy, Thriller und Gruselgeschichte deren Handlung nicht immer leicht zu verstehen ist, die einem aber trotzdem fesselt und nicht mehr losläßt.
Zur Handlung: In Berlin kommt es zu einer Reihe unerklärlicher Todesfälle hinter denen ein gewisser Azrael zu stehen scheint. Der Polizist Bremer wird in die Fälle hineingezogen und beginnt die Fährte aufzunehmen, wobei er auf eine Menge Absonderlichkeiten und eine Mauer des Schweigens stößt. Außerdem scheinen hochstehende Personen nicht an der Aufklärung der Fälle interessiert zu sein, wie er bald zu spüren bekommt. Dann ist da auch noch dieser unheimliche Schatten der ihn zu verfolgen scheint und der ein Grauen, jenseits allem was ein Mensch sich nur vorstellen kann, verbreitet. Mehr sei an dieser Stelle nicht verraten.
Sicherlich ist die Handlung fernab von jeder Realität oder zumindest so fantastisch, das man sich nicht vorzustellen vermag, was wäre wenn sie Wirklichkeit würde. Auch die Vorgehensweise des Polizisten ist sicherlich nicht authentisch zu der eigentlichen Arbeitsweise der Polizei, aber wer sich daran nicht stört erlebt Lesespass und Spannung pur. Stellenweise nix für schwache Nerven oder dunkle Abende, die man allein zu Hause verbringt. Wer weiß ob nicht in der Dunkelheit ein Schatten lauert *zwinker*.
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am 5. September 2002
Unerklärliche Todesfälle und mysteriöse Selbstmorde, bizarre Erscheinungen und Unglaubliches passiert in Berlin. Was haben Pharmazeutische-Versuche und Drogentests damit zu tun? Und gibt es den biblischen Todesengel wirklich? Was hat der junge Mark damit zu tun?
Ein Gruselklassiker vom feinsten, Spannung und Phantasy von der ersten bis zur letzten Seite!
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am 11. Februar 2002
AZRAEL ist meiner Meinung nach eines der besten Bücher die Wolfgang Hohlbein geschrieben hat. Nachdem ich zuerst seine Jugendbücher (Märchenmond, Der Greif) verschlungen habe, war AZRAEL der erste Thriller den ich mir von ihm gekauft habe.
Das ist jetzt ungefähr 4 Jahre her. Vor ein paar Wochen habe ich AZRAEL nun zum xten Mal wieder gelesen und es war immer noch spannend von der ersten bis zur letzten Seite. Dieser Mix aus Fantasy und Krimi zieht den Leser unweigerlich in seinen Bann.
Dieses Buch gibt so viele Rätsel auf, und die Tatsache dass man nie so richtig weiss was AZRAEL nun eigentlich wirklich ist, machen diesen Roman so unwiderstehlich.
Kurz darauf habe ich zum ersten Mal den Fortsetzungsroman "Azraels Wiederkehr" gelesen und obwohl die Fortsetzung nicht an das erste Buch heranreicht, ist es für jeden AZRAEL-FAN ein Wiedersehn mit vertrauten Figuren und alleine deshalb schon lesenswert.
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