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am 28. Juli 2017
768 Seiten Psychodrama mit viel Action und einem Spiel das man doch eigentlich nur verlieren kann....
Zwei Hauptcharaktere und deren Familien stehen im Mittelpunkt. Ihr Gegner ist ihnen bekannt und sehr sympathisch. Lasst das Spiel beginnen!
Ich war schon erstaunt wie die menschliche Psycho so tickt und wie manipulierbar wir sind. Der Antaghonist ist sehr facettenreich und detailliert beschrieben. Auch für alle anderen Personen ist Koontz in der Lage, ein Gesicht mit Persönlichkeit zu entwerfen. Toller Stil!
Ein Drama um Manipulation, Vertrauen, Tod und Leben. Mein erster Koontz, gewiss nicht mein letzter. Daumen hoch
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am 27. November 2002
Dean Koontz ist zur Zeit mein absoluter Lieblingsautor und nachdem ich von "Stimmen der Angst" die ersten 50 Seiten gelesen hatte, war für mich klar, das wird meine erste Koontz-Kritik. Und es sollte zunächst keine positive werden. Im Gegensatz zu den vielen Büchern, die ich zuvor von ihm gelesen habe, zog sich der Roman zunächst wie Kaugummi und mir war nicht so richtig klar, worauf Koontz eigentlich hinaus wollte. Doch langsam verdichtete sich die "übliche" Koontz-Spannung dermassen, dass ich nicht mehr in der Lage war, das Buch ohne schlechtes Gewissen fortzulegen. Mit Dr. Ahrimann kreiert Koontz einen wahnsinnigen aber hochintelligenten und auch faszinierenden Psychopathen als Bösewicht. Perfekt gelingt es Koontz den Leser an den Gedankengängen Ahrimans teilhaben zu lassen, so dass dieser sein Vorgehen sogar nachvollziehen kann. Zugeich konfrontiert Koontz den Leser zusehends mit der aussichtlosen Situation der symphatischen "Helden" Martie und Dusty.
Seine große Stärke, auch Nebencharakteren ein brilliantes Eigenleben einzuhauchen, gelingt Koontz wieder nahezu perfekt.
Kurzum: ein weiterer Spitzenroman von Koontz, allerdings "nur" 4 Sterne wegen des schleppendes Beginns.
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am 30. August 2014
Als ich dieses Buch vor Jahren gelesen habe, wollte ich es, trotz seiner Seitenanzahl, nicht mehr aus der Hand legen. Ich habe es, wenn ich mich richtig erinnere, innerhalb von zwei Tagen gelesen. Die Geschichte war so spannend, dass ich solange gelesen habe, bis mir die Augen zugefallen sind. Mich konnte tatsächlich nur die Müdigkeit vom weiterlesen abhalten, sonst hätte ich das Buch wahrscheinlich am Stück gelesen.

Im Buch geht es um ein Ehepaar. Die Frau bekommt plötzlich Panikattacken und in ihrer Phantasie stellt sie sich vor, wie sie mit allen möglichen Gegenständen aus ihrem Haushalt andere Menschen tötet. Auch ihr Mann stellt mit der Zeit Veränderungen an sich fest, die sich beide überhaupt nicht erklären können. Beide begeben sich auf die Suche nach den Ursachen für ihre Veränderungen und kommen dabei einem Geheimnis auf die Spur...
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am 9. Januar 2008
Ich werde wahrscheinlich nicht viele positive Stimmen bekommen, dadurch das ich diesem Buch 2 Sterne abziehe, deswegen möchte ich es so gut wie möglich erklären.

Ich mag Dean Koontz wirklich gerne, aber ich habe oft ein Problem mit seinen dicken Wälzern, so wie auch mit diesem.

Die Anfangsphase dieses Buches gerät einfach viel zu lang. Weit über 200 Seiten muss man lesen bis die Story überhaupt in Gang kommt. Und es ist bei weitem nicht so das aufgrund der langen Einführung die Personen gut entwickelt werden. Vielmehr, und dafür muss man einfach einen Stern abziehen wird uns die Thematik der Phobie nicht in sanftem sich steigerndem Grauen näher gebracht, sondern vielmehr mit einer Holzhammermethode die sehr ermüdigend ist. Viele Wiederholungen sorgen dafür das ich das Gefühl habe Dean Koontz hält mich zu dumm um den Sachverhalt beim ersten Mal zu verstehen.

Zweiter gravierender Mangel sind die vielen Sinnleeren Passagen,nur angereichert mit Füllwörtern und nicht enden wollenden Phrasen, die nur ein Ziel zu haben scheinen, nämlich das Buch Dicker zu machen.

Letzer schwerer Mangel, und dafür der Abzug von Stern 2 ist das Ende.
Ich möchte nicht vorweggreifen, aber selbst in einem Märchen endet es nicht so plüschig schön in rosa verpackt wie bei diesem Buch.

Naja nichtsdestotrotz ist es kein grottenschlechtes Buch. Es entwickelt in vielen Szenen zum Ende hin die gewohnt spannende Atmosphäre die wir aus vielen seiner Bücher kennen.

Fazit: die Story ist gut und spannend durchdacht allerdings viel zu lang und mit einem viel zu niedlichen Ende für so ein düsteres Buch.

Kaufempfehlung für Menschen die eh viel lesen und über die 200-300 verschenkten Seiten hinweg sehen können. Menschen die nicht ganz so viel lesen sollten lieber nicht zu greifen, da sich gerade am Anfang wahrscheinlich sonst Frust breit machen könnte.
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VINE-PRODUKTTESTERam 30. März 2003
Ueber diesen neuen Erfolgstitel von Dean Koontz kann man eigentlich nicht viel sagen. Zu gross ist die Gefahr, das man einiges von der Geschichte verraet.
Koontz entwickelte in diesem Buch einen Boesewicht, der mit ungeheuerlicher Macht über die jeweils betroffenen Personen zuschlägt und das alles als ein grosses Spiel sieht - in dem er mit fast hundertprozentiger Sicherheit als Sieger hervorgeht.
Stimmen der Angst enthaelt sehr viele Wendungen, die einem den Atem stocken lassen und mit einer aehnlichen Macht den Leser zum umblaettern zwingen.
Das einzige Manko war nach meiner Meinung das zu schnelle Ende, was aber dem Gesamteindruck des Buches nicht mehr schaden konnte.
Erschreckend, wenn so eine Menschenbeeinflussung moeglich waere!
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am 25. Oktober 2009
Neben "Tür ins Dunkel" eins der Besten die ich bis jetzt gelesen habe. Ich finde, dass es von Anfang an spannend ist und das auch bis zum Schluss hält. Super gefällt mir vor allem daran, dass es mal nicht um übersinnliches geht (was ja bei Dean Koontz oft der Fall ist). Man kann sich beim lesen richtig rein denken, was wäre wenn so etwas tatsächlich passieren würde bzw. tatsächlich so funktionieren würde. Ich kann das Buch jedenfalls sehr empfehlen, auch an Leute, die nicht so auf Horrorgeschichten stehen da es einfach ein verdammt guter Thriller ist.
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...auch wenn er diemal knapp 200 Seiten braucht, um hochzufahren: eine ausführliche Erklärung der Symptome von Autophobie, der Angst vor sich selbst, und ein Selbstmordversuch hätten kürzer ausfallen können. Wenn man aber am Anfang einen Schnellwaschgang einlegt, geht es richtig ab - und wird meiner Meinung nach zu einem der besten Koontz-Romane. Keine Science Fiction, sondern Psycho-Terror pur. Koontz beliebte Kombination verschiedener Handlungsstränge führt schließlich zu einem soliden Problem zusammen - mit dauerhaft hoher Spannung bis zum Schluss, also Vorsicht bei Herzschwäche.
Lustig ist auch die Stelle, in der Koontz die Amazon-Rezensenten anspricht: verschiedene Psychologen schreiben sich nämlich gegenseitig negative Kritiken zu ihren Büchern - mit schrecklichen Folgen. Daher hoffe ich, dass ich es überlebe, diesem Buch nur 4 Sterne zu geben: eigentlich 5 mit Abzug für den Kaltstart :-)
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am 27. Dezember 2006
Ein unbestritten besserer Roman von Dean Koontz (wieder mal mit Hund in der Story).

Zunächst schreckte mich die Dicke des Buches doch etwas ab, da die Beschreibung auf dem Umschlag micht nicht direkt ansprach. Und ich sah mich auch in den ersten 150 Seiten bestätigt. Es war eine leichte Quälerei. Durchlesen von Vorn bis Hinten war mir nicht möglich.

Auch wenn der "Bösewicht" vielleicht nach diesen ersten 150 bis 200 Seiten schon feststeht, so wird die Story dann doch merklich besser. Zunächst schienen die Schilderungen von Marties Angstzuständen viel Platz einzunehmen. Da sie sich wiederholten und der Buchtitel verhieß, dass es bis zum Schluss so weitergehen könnte, war ich schon besorgt. Aber die Wendungen in diesem Buch wischten diese Bedenken schnell weg. Und das "Warum" in diesem Buch wird zum Schluss erst geklärt und war doch etwas unerwartet - gut.

Enttäuscht war ich allerdings vom "Ende des Bösewichts". Ich hatte den Eindruck, dass die hier eingreifende Person nachträglich von Herrn Koontz in die Geschichte eingebunden wurde. Und genau dieser Teil der Story war in meinen Augen nur Stückwerk, ohne voll durchdacht zu sein. War nicht so überzeugend.

Fazit: Anfangsschwierigkeiten überwinden, dann kann man spätestens ab Seite 250 das Buch nicht mehr weglegen. Am Ende über ein paar Unzulänglichkeiten hinwegsehen - dann werden es angenehme Stunden/Abende/Tage werden.
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am 17. Oktober 2003
In nur vier Tagen habe ich dieses Buch verschlungen.Koontz schaft es eine Stimmung zu erzeugen die Realitätsgrenzen verschwimmen lässt und spielt geschickt und teuflisch mit den schlimmsten Ängsten.Lediglich das Ende ist vorauszusehen wenn man schon einige Bücher von Koontz gelesen hat.
Obwohl schon ein relativ mächtig dicker Schmöker reißt die Spannung aber nie ab sondern braut sich wie eine dunkle Gewitterwolke immer stärker zusammen.
Absolut lesenswert!!
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am 25. Juli 2001
Koontz liebt die Jagd. Er läßt seine Helden leiden und laufen. Die meisten seiner Bücher beginnen mit der Jagd und sie enden auch so. Das Böse auf den Fersen des Guten. Immer und immer wieder! Jahr für Jahr! Und nun dieses Buch: Kaum Action, ausgefeilte Dialoge, seine Liebe zu schönen Hunde und literarische Funken, wenn er so richtig ins Fabulieren kommt. Zwar ist auch dieses Buch nicht wirklich originell, zu sehr kennt man seine Charaktere aus über 60 Büchern, zu elegegant sind seine Bösewichter, trotzdem macht besonders der (fast völlige) Verzicht auf wilde Schießereien und seitenlange Verfolgungsjagten dieses excellent übersetzte Buch zu einem butterweichen Lesevergnügen. Das man so ganz am Rande erfährt, wie Leserrezensionen durch Leser und Autoren über amazon.com manipuliert werden (könnten) ist (hoffentlich) nur als augenzwinkernder Spaß für den Kritiker gedacht. Seit 'Schwarzer Mond' das beste Buch von Dean Koontz.
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