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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen
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am 8. September 1999
Nicht nur, daß Götter und Menschen hier gleichermaßen auf dem Laufsteg erschenen, dies ist - wie gewohnt - wieder mal ein absoluter Knaller vom Kultautor Douglas Adams. Mit viel Witz und Ironie leitet Adams seinen Leser durch dieses Meisterwerk. Kaum hat man mit dem Lesen begonnen, da kann man schon nicht mehr aufhören, man ist bis zur letzten Seite gefesselt durch seine Sprachschöpfungen und Adams besondere Art dem Begriff Witz eine ganz neue Form zu geben.
Wer ein wahrer Fan von Adams ist, hat natürlich auch den ersten Roman mit dem Helden dieser Geschichte nicht verpaßt. "Dirk Gently's Holistische Detektei", das erste Werk, in dem dieser skurrile Typ, Dirk, als Detektiv durch die Welt läuft - obwohl Dirk sicher alles andere als ein guter Detektiv ist und sich eigentlich lieber mit den neusten Formen der Hypnose, Quantentheorie oder viel zu gutem Essen beschäftigt. Trotzdem - oder gerade deshalb (?) - rettet Dirk die Welt und bringt ihr Ungleichgewicht wieder in Ordnung.
Einfach ein super Buch! (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 20. April 1999
Während man in "Dirk Gently's Holistische Detektei" Dirk kennen und lieben gelernt hat, bekommt man ihn in diesem Buch pur. Dirk ist in absoluter Hochform, und es ist kein Geheimnis, daß er durch holistische Investigationsmethoden mal wieder die Welt rettet. Das Problem ist natürlich, daß man "Dirk Gently's Holistische Detektei" aus den Händen legen muß um "Der lange dunkle Fünfuhrtee der Seele" lesen zu können. Keine einfache Sache.
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am 9. Dezember 2002
Ich bin durch den "Anhalter" zu Douglas Adams gekommen und habe es auch nicht bereut diese beiden Bücher zu lesen. Sie sind witzig und spannend. Anhänger "echter" Kriminalliteratur dürften aber mit der Aufklärung der Fälle eher unzufríeden sein, ich meine jedoch, der Weg ist das Ziel.
In diesem Sinne, viel Spaß beim lesen.
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am 19. April 2005
Douglas Adams Gesamtwerk leidet leider chronisch unter unzureichenden Übersetzungen, doch ist gerade der zweite Dirk Gently in seiner philosophischen Brillanz schwer zu schlagen. Als reductio ad absurdum von Pascals Wette ist es zudem eines der lesenswertesten Werke moderner Literatur.
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am 2. September 2011
Ein Kühlschrank, der in einer Ecke lauert? Die Idee gefiel mir schon als Twen ausgenommen gut. Für Adams-Fans ein Muss - und alle anderen sollten es auch lesen!
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am 1. Januar 2010
Wenn Sie das Buch nach dieser ausführlichen Zusammenfassung des Inhalts noch interessant finden, dann sollten Sie es unbedingt selbst lesen!

Kate möchte nach Norwegen zu einem Freund fliegen. Am Flughafenschalter steht ein Mann vor ihr, der sehr lange mit der Ticketverkäuferin diskutiert. Kate drängelt sich vor, weil sie unbedingt ein Tickt braucht, den ihr Flug geht in Kürze. Der große Mann vor ihr hat kein Geld. Kate leiht ihm das nötige Kleingeld für den Flug, damit sie beide das Flugzeug rechtzeitig erreichen. Kaum haben sie ihre Tickets erstanden, gibt es eine Explosion und der Schalter zerfliegt. Kate wacht in einer Klinik wieder auf. Sie hat Hunger und bestellt eine Pizza. In der Zwischenzeit fragt Kate die Krankenschwester, was aus dem Mann vom Flughaufen geworden sei. Die Schwester nennt ihr widerwillig den Namen des Krankenhauses, in dem der Mann liegt. Obwohl Kate der Arzt empfahl, noch eine Nacht zu bleiben, taumelt sie nach Hause. Dort nimmt sie ein Bad.
Auf dem Boden in einem unbewohnten Lagerhaus klebt Tor, ein Gott. Er ist seht wütend und befreit sich mit seinem Hammer und wildem Geschrei von seinen Fesseln. Der Gott ist sauer auf seinen Vater Odin und beruft eine Versammlung in Asgart, in der Wallhala ein.
Dirk, ein Privatdetektiv, befindet sich im Bett. Als die Sonne aufging, steht er langsam auf. In der Küche angekommen, stellt er fest, dass der alte Kühlschrank nicht mehr funktioniert. Er ruft einen Freund an, der ihm einen neue besorgt. Dirk begibt sich auf den Weg zu seinem Mandanten. Im Keller des Hauses findet er einen abgehackten Kopf auf einer Schalplatte, die ein Lied über Kartoffeln spielt. Der Detektiv durchsucht das Haus. Hinter einem Bilderrahmen entdeckt er einen Brief mit diversen Absendern. Er steckt ihn ein. Im Dachgeschoss trifft Dirk einen Jungen der Fern sieht. Er versucht mit ihm zu kommunizieren. Der Junge bleibt stumm und fühlt sich gestört. Er schlägt dem Detektiv eine blutige Nase. Dirk verlässt das Haus und geht in die Stadt. In einem Lokal pausiert er. Er trinkt den Kaffee seiner unbekannten Nachbarin. Sie ist eine Krankenschwester und richtet Dirk unsanft die gebrochene Nase. Dirk nimmt das Buch Krankenschwester mit und geht. In einem Antiquitätenladen kauft sich Dirk einen Taschenrechner, der alle Aufgaben berechnen kann, die ein Ergebnis von null bis vier haben. Danach setzt Dirk sich in sein Auto und fährt einem beliebigen Wagen hinter her, in der Hoffnung irgendwo anzukommen.
Kate setzt sich zur selben Zeit in ihren Gebrauchtwagen und fährt zu der Klinik, die ihr die Krankenschwester genannt hat. In der privaten Klinik gibt sie sich als Journalistin aus. In Wahrheit sucht sie den fremden Mann, um ihr Geld wieder zu bekommen. Der Direktor der Klinik zeigt ihr verschiedene Patienten: Ein krankes Mädchen kann die Aktienkurse von gestern auswendig sagen und ein behinderter Mann, der alle Filme auswendig kennt. Der Patient, den Kate sucht, wird ihr nicht vorgestellt. Enttäuscht fährt Kate wieder heim. Auf dem Heimweg fährt ihr zufällig der Privatdetektiv Dirk in den Kofferraum. Ihr Auto weißt Schrammen auf. Die beiden streiten sich auf offener Straße über die Reparaturkosten. Die Sonne geht unter. Dirk ruft einen Abschleppdienst für ihr Auto und nimmt Kate zum nächsten Autobahncafé mit. Sie unterhalten sich dort. Alsbald ruft die Werkstatt an und teilt mit, dass das Auto wieder in Ordnung sei. Kate und Dirk fahren mit ihren Wagen heim.
In der Privatklinik liegt ein Patient namens Odin. Er möchte jeden Tag ein frisch bezogenes Bett haben. Odin legt viel Wert auf Ordnung in seinem Zimmer. Die Schwester bringt ihm täglich die Zeitung, die er meist ignoriert. Am liebsten schläft Odin den ganzen Tag lang, ohne gestört zu werden.
Beim Privatdetektiv daheim sitzt ein goldener Adler auf der Treppe. Dirk versucht an ihm vorbei zu schleichen. Der Vogel folgt ihm und versteckt sich in seinem Flur. Dirk schließt sich aus Angst in der Küche ein. In seinem mit der Weile neuen Kühlschrank befindet sich nichts zu essen, denn er hatte beschlossen den Kühlschrank lieber leer zu lassen. In der Manteltasche befindet sich der Brief, den er in der Wohnung seines Mandanten fand. Er öffnet den Umschlag und findet eine Liste mit durchgestrichenen Namen. Später bemerkt er, dass ihn der Adler durch das Schlüsselloch beobachtet. Er versucht den Vogel zu verscheuchen. Dieser hackt ihm mit dem Schnabel in die Hand und krallt sich an ihm fest. Dirkt flieht verwundet aus seiner Wohnung. Er überquert viele Straßen auf der Suche nach beruhigenden Zigaretten, findet jedoch kein offenes Geschäft, da es bereits nach Mitternacht ist.
Kate trifft auf dem Heimweg Tor. Dieser spielt ihr einen Streich, in dem er alle Lampen und Lichter der Häuser erlöschen lässt, sobald Kate daran vorbei läuft. Tor hüpft von Laternenpfahl zu Laternenpfahl und die Lichter erleuchten wieder. Anbei erscheint ein Adler, der den Gott attackiert. Tor versucht ihn zu bekämpfen. Er verjagt ihn mit seinem großen Hammer. Kate nimmt den Donnergott mit zu sich ins Appartement. Der Gott stellt einen Cola Automaten in das Treppenhaus, worüber sich Kates Nachbarn aufregen. In ihrer Wohnung schickt Kate den Gott zum Baden. Sie versorgt seine Wunden mit einer speziellen Mixtur aus wertvollen Ölen. Der Gott erzählt ihr, dass er als Strafe jahrelang die Steine in Wales zählen musste. Er verschweigt ihr jedoch die genaue Anzahl der Steine. Am selben Abend nimmt sie der Gott mit zu der geplanten Versammlung in der großen Halle von Wallhala. Sie fliegen über das Meer nach Norwegen. Kate hat bei dem Flug das Gefühl zu ersticken. In Norwegen angekommen, begegnen sie einer Dame, die ihnen ausführlich schildert, wie sie sich umbringen möchte. Der Donnergott schläft auf ihrem Sofa ein. Kate ist sauer.
Dirk ist mitten in der Nacht auf dem Bahnhof Kings `Cross angekommen. Dort gibt ihm ein Fremder eine Zigarette. Auf alle Fragen, dir Dirk ihm stellt, antwortet der Fremde mit: Oh, ah". Plötzlich ist Dirk in der großen Halle von Wallhala. Feuer erhellen die Finsternis. An großen Tischen sitzen viele Götter und nehmen ein Festmahl ein. Sie saufen und kämpfen mit gegrillten Schweinen. Es ertönt eine Glocke und es wird nach Tor gesucht. Der Donnergott ist nicht anwesend.
Kate trifft erst nach der Versammlung mit Tor in der großen Halle von Wallhala ein. Sie suchen gemeinsam nach dem Göttervater Odin. Dieser befindet sich auf dem Balkone. Tor hält ihm vor, dass er seine Macht in einem Vertrag an zwei Menschen verkauft habe. Daraufhin zerreißt der Göttervater Odin, den Vertrag über diese Macht und erhält sie zurück. Zwei weitere Personen regen sich darüber auf, dass die Krankenkosten für die Privatklinik, in der Odin liegt, zu hoch sind.
In einem schäbigen Waldstück lebt eine Kreatur namens Hader Lump. Sie hat grüne Augen. Diese Kreatur erspäht eine Holzkiste. Aus der Kiste taucht ein neuer Schuldgott auf, der sie frisst.
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am 5. März 2007
Der lange dunkle Fünfuhrtee der Seele ist ein merkwürdiges Buch. Das zweite Abenteuer von Dirk Gently, dem ersten und einzigen holistischen Detektiv führt den Leser in das totale Chaos und verschworene Gottheiten, die Schuld an einem Unglück sind, weil sich kein besserer finden lässt. Zwischendurch taucht der Tod als grünäugiges Monster mit Sense auf und Thor rebelliert gegen seinen Vater Odin. Es ist schon ein schweres Leben als Gott, zumal, wenn die 'Erdlinge' einen nicht mehr respektieren.

Insgesamt ist dieses Werk ein sehr philosophisches, bei dem man viel zwischen die Zeilen interpretieren kann. Der Autor überrascht mit britischem, subtilem Humor, der einem liegen muss. Wer 'Per Anhalter durch die Galaxis" toll fand, muss dieses Buch nicht auch toll finden. Interessant ist es allemal. Aber kein wirklich großer Wurf.

Jedoch für Freunde dieses Humors eine echte Empfehlung.
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am 28. Mai 2003
Dirk Gently's Kunde ist geköpft. Sein Kopf dreht sich nun auf einer Schallplatte, die den Song Hot Potato spielt. Am gleichen Tag fligt in Heathrough ein Abfertigungsschalter in die Luft, als ein Mann versucht, ein Ticket zu kaufen. Die Frau hinter dem Schalter verschwindet spurlos. Da sich keiner den Vorfall erklären kann, wird er als Akt höherer Gewalt eingestuft. Seitdem läuft ein riesiger Typ mit einem Schmiedehammer durch London, Dirk wird von Adlern angegriffen.
Der zweite Teil von Dirk Gently's Holistischer Detektei ist besser als der Erste. D.A. erzählt hier unter Anderem auch eine Reise nach Asgrad oder wie man einen Kühlschrank, voll mit verschimmelten Sachen loswird.
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am 11. Juni 2005
Sicher, dass Buch ist toll. Ein echter Douglas Adams. Genial!
Die ersten 200 Seiten.
Dann, 3 Seiten vor dem Ende nimmt er alle Fäden zusammen und bastelt in - ja, richtig - 3 Seiten ein Ende, dass zwar irgendwie passt, aber doch leider vollkommen gestrickt und unfertig wirkt.
Ich habe den Eindruch, bei Seite 199 wäre jemand vom Verlag reingekommen mit den Worten: "Also, Mr. Adams, das Skript müsste dann in 2 Stunden in den Druck. schaffen Sie das?"
Die ersten 200 Seiten sind wie gesagt toll. Nur, wenn Sie auch auf einen tollen oder auf überhaupt irgendeinen Schluss hoffen, werden Sie wohl enttäuscht sein.
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am 27. August 2002
Als Ablenkung während des Lernens zu den Diplomprüfungen eignet sich das Buch hervorragend. Beim Lesen merkt man allerdings, dass der Autor tot ist und man nur Manuskripte zur Verfügung um hatte das Buch zu vollenden. Es ist zwar eine typische Douglas Adams-Story, jedoch ist die Aufklärung des ganzen an einigen Stellen zu banal und an anderen nicht wirklich aufklärend.
Ungeschickt ist allerdings, dass man den ersten Band von Dirk Gently gelesen haben sollte um seinen Charakter und seine Handlungsweise zu verstehen.Ein einfach wirklich gut zu lesendes Buch!!
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