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Kundenrezensionen

3,9 von 5 Sternen
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Im vorliegenden vierten und letzten Band Julianne Lees Schottland-Saga „Das Schwert der Zeit" wird die Geschichte Ciarans erzählt, Dylan Mathesons ältestem Sohn.
Fast dreißig Jahre ist es Dylan Matheson als Clan-Oberhaupt gelungen, seinen Clan in den unruhigen Zeiten unter Englands Knute ein relativ friedliches Dasein zu schaffen. Nun hat Ciaran dieses Amt seines Vaters übernommen, und der Zeitpunkt könnte nicht ungünstiger sein: Man schreibt das Jahr 1745, eines der bittersten Kapitel schottischer Historie, denn die vernichtende Niederlage der Schotten unter Englands Herrschaft steht unmittelbar bevor. Der Nachwelt bleibt dieses Ereignis als die Schlacht von Culloden House in Erinnerung.
Ciaran, von seinem Vater ein Leben lang auf das Amt des Clan-Oberhauptes vorbereitet, kann es indes nicht verhindern, dass auch die Mathesons in den Sog der Jakobiter unter Prinz Charles geraten, die letztmalig versuchen werden, für Schottlands Könige den Thron zurückzuerobern. Die Situation wird außerdem erschwert, als ein Bruder Ciarans dessen Amt als Clan-Oberhaupt streitig macht und schlimmer noch, als Ciaran sich in Leah, die Tochter des neuen englischen Garnisonshauptmann verliebt...
Insgesamt hat mir Julianne Lees Schottland Saga ausnehmend gut gefallen. Obwohl der Boom mit Zeitreisen im Allgemeinen und Schottland im Besonderen „vor" ihrer Zeit begann, hat sie es meisterhaft verstanden, einen Platz in diesem Genre zu behaupten. Alle Bände zeichnen sich vor allem durch Kontinuität auf höchstem Niveau, Beschränken auf Wesentliches, gelungene Charaktere und - trotz der Fantasy-Elemente - strenge Orientierung an historischen Tatsachen aus. Vor allem in letzten Band kommt dies noch einmal zum Ausdruck, wenn auch auf traurige und zuweilen erschreckende Weise. So sind die Beschreibungen von Culloden und der Greuel danach mitunter nichts für schwache Nerven.
Julianne Lee beschließt ihre Saga mit einem wirklich stimmigen Ende. Leider läßt sie, auch wenn man es bis zuletzt hofft, erst gar keine Zweifel über eine etwaige Fortsetzung aufkommen (:-)).
Dem am Genre interessierten Leser kann ich die Bücher wirklich wärmstens empfehlen. Vor allem, wenn man alle Bände komplett hat, sollte man diese noch einmal in Ruhe hintereinander lesen.
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am 20. Dezember 2002
Auch der vierte Teil der Saga ist wieder absolsolute Spitzenklasse! Diesmal geht es um Dylans Sohn "Ciaran", der mittlerweiler selber erwachsen ist und den Clan der Mathesons anführt. Er verliebt sich außgerechnet in die Enländerin Leah, die die Tochter eines englischen Offiziers ist und muss viele Hürden überwinden. Doch auch in diesem Teil steht ihm die Fee Sinann zur Zeite. Obwohl die Handlung in diesem Buch sich nicht mehr um Dylan, sondern seinen Sohn dreht, ist auch "Die Erfüllung" wieder ein Spitzenbuch, was ich in nur wenigen Tagen ausgelesen hatte. Schade, dass es keine Fortsetzung mehr geben soll.
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am 28. Juni 2006
Wie ich schon bei der Rezension zu 'Die Rettung' versprach: man wird in diesem Buch nicht enttäuscht, auch wenn Dylan Matheson nicht mehr der einstige, junge und dynamische Laird und Protagonist dieses Buches ist, auch wenn man es sich gewünscht hätte.

Dieses Mal hat sein erstgeborener Sohn Ciaran den großen Auftritt und er meistert ihn wunderbar.

Sinnan begleitet ihn auf Schritt und Tritt und hält wie immer nicht mit ihrer Meinung hinterm Berg.

Das Schöne an diesem Buch ist die Verbindung zum ersten Teil der Saga, denn auch hier findet sich eine Liebe wieder, die nicht unter normalen Umständen erfolgen kann. Mehr dazu will ich jedoch nicht verraten.

Doch dieses Buch hat endlich das lang ersehnte Happy-End ohne allzu kitschig zu wirken, es ist einfach nur 'schön'.
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am 24. März 2003
Eigentlich habe ich mir den ersten Teil dieser Reihe nur als Anlenkungsmanöver für den leider sehr schlecht gewordenen 5. Band von D.Gabaldon gekauft. Aber alle 4 Bände von J. Lee waren eindeutig ihr Geld wert. Die Geschichten, so spannend, teilweise ironisch, lustig, traurig....
Es ist so unglaublich schade, dass diese Reihe nunmehr zu Ende ist. Ich hätte noch so gerne mehr von den Mathesons gelesen. Noch mehr über Ciaran und Leah. Es ist so traurig, dass jetzt Schluß ist !!!
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am 30. April 2005
Wie schon mehrfach erwähnt, konzentriert sich Julianne Lee im letzten Teil der vierbändigen Saga auf Ciaran, den ältesten Sohn des Zeitreisenden Schottischen Clan-Chef Dylan Matheson.
Entgegen den Wünschen seines Vaters, der aus Geschichtsbüchern um den tragischen Ausgang des letzten schottischen Aufstands von 1745 wusste, zieht Ciaran an der Spitze der kleinen Gruppe Kämpfer mehr oder weniger freiwillig in den Krieg gegen England. Trotz einiger Irrungen und Wirrungen gelingt es ihm (ebenso wie seinem Vater) immer wieder, seine große Liebe wiederzufinden und schließlich gegen den Willen ihres Vaters, eines englischen Dragoner-Hauptmannes, zu heiraten.
Vieles wirkte beim Lesen seltsam vertraut auf mich: die große Liebe zweier vollkommen politisch gegensätzlicher Hauptpersonen, ihre Trennung wider Willen und das Widersehen, der Widerstand des Umfelds gegen diese Beziehung- kurz, alles ist in den ersten 3 Bänden schonmal irgendwie dagewesen. War es im ersten Teil noch eine Beziehung zwischen verschiedenen Ständen, ist es hier die Liebe zwischen Schotte und Engländerin, die dem Ganzen etwas neues Leben einhaucht.
Um es kurz zu sagen: wirklich Neues als die bekannten Motive aus den ersten 3 Bänden sollte der Leser nicht erwarten, außerdem geht es gegen Ende des Buches mit einem Male sehr, sehr blutig zu -als Leser war ich doch etwas verwundert, warum die Autorin derart detaillierte Beschreibungen für notwendig hielt.
Auf der Haben-Seite verbucht der Roman aber dann doch eindeutig mehr: ein kurzweilliger, aber nicht oberflächlicher Schreibstil, gute Beschreibungen der Charaktere und jede Menge Unterhaltung sind auch hier (wie schon in Band 1-3) garantiert. 4 Sterne und ein leises bedauern, dass Lee aus ihrer Zeitreise-Saga offensichtlich keine Familiensaga machen wird (man bedenke nur- schottische Einwanderer nach Amerika im Kampf gegen die Rotröcke...;-)).
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am 14. März 2003
Dieses vierte Buch der Reihe "das Schwert der Zeit" war einfach
Super.es hat sich von Anfang an sehr gut lesen lassen und ich musste mich richtig los reissen.Diese Bücher kann man mit sicherheit öfter lesen und sie sind immer noch super toll!
Ich hoffe es kommt noch mindestens eins.Viel Spass beim lesen!
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am 2. Oktober 2003
wenn jemand sagt, Julianne Lee wäre ein Abklatsch von Diana Gabaldon, dann ist das glatt gelogen in meinen Augen. Ich habe D. Highland Saga gerne gelesen, doch es gab einige Aspekte die mich sehr gestört haben. Und genau das ist bei Julianne Lee nicht der Fall.
Der vierte Band ist eine eigenständige Geschichte. In den ersten drei Bänden kann man Ciaran Robert Matheson aufwachsen sehen. In Band vier steht sein Leben im Mittelpunkt. Julianne Lee hat es hervorragend hinbekommen sein Leben einen eigenen Weg gehen zu lassen ohne das man meint er wäre nur der Nachfolger seines Vaters. Ich kann jedem, der Schottland und dessen teilweise leider traurige Geschichte liebt, nur empfehlen diese Bücher zu lesen. Mir gefallen sie besser als die von D. Gabaldon!
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am 20. März 2014
in den vorangegangenen drei Büchern verwächst der Leser mit den Personen die er kennt. Hier im vierten Teil wird darauf aufgebaut und mit völlig anderen Personen (den Kindern und völlig neuen Zugereisten) gearbeitet, und irgendwie geht dadurch etwas an Zauber verloren.
Das Buch hier ist immer noch gut zu lesen, und die Handlung macht einen glaubwürdigen Eindruck.
Dennoch versucht die Autorin hier einen Kreis zu schließen, der mit den ersten drei Büchern angefangen wurde, und der nun mit den Nachfahren der ersten Protagonisten beendet wird. Das kommt etwas erzwungen daher.
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am 11. Oktober 2003
Eine klasse Saga, die Julianne Lee da um Dylan und seinen Sohn Ciaran gesponnen hat! Ich habe Teil 1, 3 und 4 innerhalb weniger Tage verschlungen, so sehr hat mich die Geschichte gefesselt. (Teil 2 ist ja leider erst nächstes Jahr erhältlich...)
Im Gegensatz zu Gabaldon hat das Erzähltalent der Autorin im Verlauf ihrer Romane nicht abgenommen, sie hat sich eher noch gesteigert.
Sehr schade, dass sich die Geschichte mit dem vierten Teil abschließt, in dem Ciaran sich in die hübsche Engländerin Leah verliebt. Damit gerät er in Konflikt mit all seinen Überzeugungen, denn Leah gehört aufgrund ihrer Nationalität zu den englischen Besatzern, die die Hochlandschotten schikanieren und ihnen keine andere Wahl lassen, als für ihre Überzeugungen und für ihre Freiheit zu kämpfen.
Was mich allerdings wundert ist, dass im vierten Teil Ciarans Schwester Sìle plötzlich die ältere Schwester ist und nicht wie in Teil drei zwei Jahre jünger ist als ihr Bruder. Ciaran war schließlich der Sohn, der in Caits Ehe mit Ramsay zur Welt kam, entstanden aus einer Liebesnacht mit Dylan. Und irgendwie ist Sìle auch nicht mehr blond, sondern schwarzhaarig...
Wie dem auch sei, überaus lesenswert und teilweise auch amüsant aufgrund der Dialoge mit der Fee Sinann, die einem das Leben nicht immer einfach macht.
Macht euch einfach selbst ein Bild, die Saga ist es wert, gelesen zu werden.
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am 14. Mai 2005
Der vierte und letzte Teil der „Schwert der Zeit"-Saga vermag auch wie der dritte Band nicht an die ersten beiden Bücher der Saga heran zu kommen, die wirklich spannungsgeladen und süchtigmachend waren.
Es ist zwar ein spannendes Buch und ich habe jedes Wort genossen, aber die Ereignisse wirken stellenweise wie aufgezählt und ein wenig emotionslos; die Charaktere sind teilweise nicht detailliert genug gezeichnet und selbst der wunderbare Charakter der Fee Sinann kommt zu kurz.
Im Prinzip hätte „Die Erfüllung" auch ganz für sich allein stehen können, da die Geschichte Dylan Mathesons hier nicht fortgeführt wird und etwa 30 Jahre seit „Die Rettung" vergangen sind.
Vielmehr geht es um seinen Sohn Ciaran, dessen Liebe zu einer Engländerin und den letzten Jakobitenaufstand von 1745/46.
Gerade aus den historischen Ereignissen von 1745/46 hätte man wesentlich mehr herausholen können und da dies Julianne Lee nicht gelungen ist, kann ich gerade eben nur knappe vier Sterne vergeben.
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