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Kundenrezensionen

4,1 von 5 Sternen
19
4,1 von 5 Sternen
Weitere Geheimnisse glücklicher Kinder
Format: Taschenbuch|Ändern
Preis:7,95 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 1. Juni 1999
Nach Steve Biddulphs 1. Buch mußte ich unbedingt weiterlesen. Auch dieses Buch war gut zu lesen, kann jedoch das 1. Buch kaum schlagen.
Sehr hilfreich und interessant ist Biddulphs Ausführung über die geeignete "Strafmethode" (in die Ecke stellen und NACHDENKEN).
Hauptsächlich handelt das Buch jedoch über die Eigenverantwortlichkeit von Eltern. Biddulph tut sehr gut daran, darauf zu drängen (explizit und implizit), daß Eltern ihre Kinder nicht in andere Hände geben (Krippe, Tagesmütter etc) - er geht aber zu stark hierauf ein. So macht dieses Thema einen Hauptteil seines Buches aus. - und hilft kaum den liebevollen Eltern, die durch diverse Umstände gezwungen sind gleichzeitig arbeiten zu gehen. Gerade diese suchen aber auch verstärkt Hilfe und Ermutigung und Lösungen. Sie zeigen bereits Engagement und Interesse wenn sie dieses Buch zur Hand nehmen - und bekommen sicherlich ein ziemlich schlechtes Gewissen.
Zum Schluß gibt es noch eine Kostprobe über (Mädchen- und ) Jungenerziehung (ich denke, dieses Buch werde ich mir hiernach auch noch zulegen).
Alles in allem ein gutes Buch, lesenswert, jedoch als Fortsetzung mit weniger Sternen auszuzeichnen als der Erstband.
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am 23. September 2005
Von Steve Biddulphs Buch 'Das Geheimnis glücklicher Kinder' war ich sehr angetan, weshalb ich mich auch entschloss den Fortsetzungsband zu lesen. Dieser konnte jedoch bei Weitem nicht so überzeugen, wie das wirklich herausragende erste Werk des Autors.
Gibt Biddulph im ersten Band noch unheimlich viele wertvolle Tipps so besteht dieser zweite Band eher aus Gejammer und nur wenigen neuen Thesen. Doch der Reihe nach, denn im ersten Viertel des Buches geht es noch sehr vernünftig zu. Da erklärt der Australier, wie wichtig es ist auf dem engen Pfad zwischen 'Sanfter Liebe' und 'Standfester Liebe' zu wandeln. Biddulph meint damit, dass ein Kind immer bedingungslos geliebt werden muss, dennoch aber nicht immer seinen Kopf durchsetzen darf. Im Falle einer Eskalation empfiehlt er als Maßnahme der Standfesten Liebe, das Kind in eine Ecke zu stellen um zum Nachdenken aufzufordern. Anschließend wenn sich das Kind gesprächsbereit zeigt, ist es natürlich unbedingt erforderlich, die ganze Situation liebevoll zu diskutieren. Bei richtiger Ausführung kann dieses Konzept ganz bestimmt sehr gut aufgehen.
In den Folgekapiteln jedoch verlässt Biddulph das Terrain der Tipps und Tricks und wendet sich dem Gejammer über die kinderfeindliche Gesellschaft zu. Nicht dass er nicht Recht hätte, aber es ist eben nicht das was man von diesem Buch erwartet. Mehr als die Hälfte des Buches wird mit Begründungen und möglichen gesellschaftspolitischen Auswegen gefüllt. Die einzige Aussage aber zur Erziehung der Kinder ist, dass es für Kleinkinder unerlässlich ist, dass eine Vertrauensperson immer anwesend ist, und dass das Abschieben der Kinder in Aufbewahrungsstätten nur die Ultima Ratio sein kann. Wie gesagt, inhaltlich hat er Recht aber es ist eine klare Themenverfehlung.
Abschließend gibt Biddulph noch einen kurzen Überblick über die Unterschiede zwischen der Erziehung von Jungen und jener von Mädchen. Zwei nette, wenn auch kurze, Kapitel. Hier allerdings geht er nicht in die Tiefe und die Quintessenz bleibt dabei, dass Kinder geschlechtsspezifische Vorbilder brauchen sowie dass die Rolle des Vaters vollkommen anders ist als jene der Mutter. Eine Erkenntnis die nicht so neu ist, die jedoch im Zuge der Feminismusdebatte dazu führte, dass das Kind mit dem Bade ausgeschüttet wurde.
Zusammenfassend kann man also sagen, dass das vorliegende Buch durchaus interessant zu lesen ist, dass der größte Teil allerdings vollkommen am vom Titel suggerierten Thema vorbeigeht und dass es das Buch daher bei Weitem nicht mit dem Vorgänger 'Das Geheimnis glücklicher Kinder' aufnehmen kann.
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am 9. Februar 2009
Die Methode der "standhaften Liebe" finde ich schon sehr gut. Da diese anhand zahlreicher Beispiele deutlich gemacht wird, ist der Ratgeber auch sehr praktisch. Was mich ärgert, ist die extrem negative Einstellung des Autors gegenüber Fremdbetreuung. Dass Krippenkinder angeblich kalt und abgestumpft sein sollen, finde ich persönlich schon anmaßend. Mein Sohn, selbst ein Krippenkind, ist sehr sensibel und ein absolutes Mamakind, ich könnte ihm mit Sicherheit nicht irgendeine x-beliebige Bezugsperson vorsetzen. Die Ansichten des Autors was Kinderbetreuung angeht, sind meiner Ansicht nach total überholt - mich persönlich hat diese Kapitel geärgert.
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am 11. Mai 2011
Nachdem mir das Buch "Das Geheimnis glücklicher Kinder" ganz gut gefallen hat, wollte ich gern weiter lesen. Die Zeit hätte ich mir sparen sollen!

Nach Kapitel 4, in welchem Steve Biddulph seine persönliche Meinung zum Thema Kinderbetreuung abhandelt, war ich erstmal bedient. Eltern, die Ihre Kinder in eine Kinderkrippe geben, werden als absolute Rabeneltern dargestellt. Er ist der Meinung, dass Kinder, die im Alter von 0-3 Jahre in einer Krippe betreut werden "erhebliche Defizite" im späteren Leben haben werden, sie werden später schwer "Gelassenheit und seelischen Frieden finden", "die allgemeine seelische und körperliche Verfassung des Kindes wird darunter leiden, und wenn es erwachsen ist, wird es ihm schwerfallen, zu seinen eigenen K indern eine von Zuneigung geprägte Beziehung aufzubauen", usw. und so fort. Eltern, die ihre Kinder betreuen lassen, werden niedergemacht: ihre Kinder werden "zu nicht viel mehr als einem modischen Accesoire degradiert, das hier und da für einen Phototermin hervorgekramt und dann gleich wieder in anderer Leute Hände gelegt wird." Er beschreibt, dass sich viel zu wenige Fachkräft um viel zu viele Kinder kümmern, dass das Personal ständig wechselt und die Kinder andauernd neue Bezugspersonen haben.

Unsere Tochter geht seit sie 14 Monate alt ist, in die Krippe. Es kümmern sich 2 Erzieher, 1 Kinderkrankenschwester und 1-2 Praktikanten um 10 Kinder zwischen 1-3 Jahren. Die zugeordnete Betreuerin hat in 2 Jahren nicht gewechselt und auch die kleine Schwester wird die nächsten 2 Jahre mit dieser Betreuerin verbringen. Mein Kind ist nicht "resigniert, verhärtet und fast depressiv".

Im ersten Buch schreibt Biddulph, wie wir mit bestimmten Aussagen die Psyche unserer Kinder prägen und "quasi programmieren" können. Versucht er nicht in seinem zweiten Buch das gleiche mit uns Eltern? Ich habe keine Lust, mir ein schlechtes Gewissen einreden zu lassen!!! Wenigsten sagt er selbst, dass es für seine Argumente gegen Fremdbetreuung "keinerlei Beweise (...) gibt".
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am 27. September 1999
Diesen Ratgeber fand ich spitze. Bei Problemen im Alltag gehe ich immer wieder zurück und lese die entsprechenden Passagen nochmals durch. Die Leserin aus München, die von Vorurteilen bzw. Urteilen spricht und den Ratgeber nicht empfiehlt, kann ich nur fragen, ob sie über dasselbe Buch spricht?! Als Mutter von 4 Söhnen kann ich das Buch allen Eltern empfehlen.
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am 26. Februar 2002
Das Buch ist so geschrieben, daß man es einfach nicht mehr aus der Hand legen kann. Es sind so viele nützliche Ratschläge dabei, wie man mit Kindern positiv und liebevoll umgeht. Viele meiner Freunde, die Kids haben, haben sich dieses Buch gekauft und sind ebenso begeistert. Jeder kann für sich etwas herauspicken!
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am 10. Juni 1999
Nach der Lektüre von "das Geheimnis glücklicher Kinder" mußte ich mir gleich den Folgeband kaufen. Ich bin begeistert, wie Steve Biddulph in einfachen Worten in einem unterhaltsame Stil komplexe Zusammenhänge auf den Punkt bringen kann. Elterliche Liebe und Wärme sind einfach die Grundvoraussetzungen, um Kinder glücklich werden lassen. Sicher gibt es eine gesellschaftliche Realität (finanzielle Nöte, beruflicher Stress etc.), die Eltern zwingen, sich weniger mit ihren Kinder zu beschäftigen. Aber gerade das hat mir an diesem Buch besonders gefallen; daß Biddulph niemanden angreift, sondern Eltern mit seinen vielen Anregungen Mut macht und Freiheit läßt!!
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am 15. September 2010
Diese Buch fällt gegenüber dem sehr guten und klugen ersten Teil "Geheimnisse glücklicher Kinder" sehr ab. Es enthält weniger Humor, gute Ideen und Tipps, dafür aber einen langen Teil über die angeblichen Gefahren der "Fremdbetreuung" (Krippe, Tagesmutter). Ich verstehe nicht, wie der (australische) Autor zu so einer negativen Meinung über Kinderbetreuung kommt. Vielleicht sind die Krippen in Australien so schlecht? Unser Kind geht in eine sehr gute, liebevolle Krippe und ist selber ein normales, liebevolles, kluges Kind. Der ersten Teil kann ich wirklich uneingeschränkt empfehlen, den zweiten dagegen überhaupt nicht.
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am 22. Oktober 2005
Wer ein harmonisches Zusammenleben mit seinen Kindern anstrebt, dass auch noch gut funktioniert, wenn die Kinder schon aus dem Hause sind, der lese dieses Buch. Glückliche, selbstbewußte, "gesunde" Kinder, zufriedene Eltern und schnelle Konfliktlösungen wünscht sich wohl jeder. Auf sehr einfache und humorvolle Weise erklärt Steve Biddulph, wie man das erreichen kann.
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am 8. Juni 1999
Nachdem ich "Das Geheimnis glücklicher Kinder" gelesen hatte und es als recht brauchbares Erziehungshandbuch speziell für unerfahrene und wenig belesene Eltern empfunden hatte, kaufte ich mir den Fortsetzungsband, da ich mir davon eine detailliertere Darstellung speziell für den Umgang mit älteren Kindern versprach.
Bereits von der ersten Seite an rief dieses Buch bei mir jedoch nur Unverständnis, Widerwillen und Empörung hervor. Es beginnt bereits beim Schreibstil. Der Partner für hilfesuchende Eltern aus dem ersten Band wandelt sich hier zum autoritären Übervater, der grundsätzlich alles besser weiß.
Die Gefahr bei diesem Buch besteht darin, daß der Autor persönliche Meinungen und (Vor-)Urteile unverfroren als wissenschaftlich belegte Tatsachen darstellt. Daß er sich dabei teilweise sogar auf ein und derselben Buchseite mehrfach selbst widerspricht, scheint Steve Biddulph nicht zu stören. Seine Einstellungen stehen auf einmal in krassem Widerspruch zu seinen im ersten Band geäußerten, m.E. äußertst vernünftigen Thesen.
Offenbar orientiert der Autor seine eigene Einstellung stark an den jeweils konformen gesellschaftlichen Strömungen. Auch an diesem Buch ist deutlich ersichtlich, daß es weltweit die Anstrengungen gibt, Frauen wieder in Küche und Kinderzimmer zu verbannen.
Ich empfehle, dieses Buch nicht zu kaufen, da man sich bestenfalls darüber ärgern kann.
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