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Kundenrezensionen

3,5 von 5 Sternen
93
3,5 von 5 Sternen
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am 2. September 1999
Ich finde diesen Grisham ziemlich gut. Der Partner (welches wirklich der beste Grisham ist) ist zwar besser, jedoch ist das Thema mal was ganz anderes. Es ist wieder eine typische Grisham-Geschichte, in der ein junger aufsteigender Anwalt durch ein Schlüsselerlebnis erkennt, wie oberflächlich und geldorientiert sein bisheriges Leben war und wie gemein doch sein bisheriger Arbeitgeber sein kann. Neu bei dem Buch ist Grishams Plädoyer für die Obdachlosen, deren Lebensumstände auch eindringlich geschildert werden. Nicht so ganz überzeugend war allerdings für mich der Wandel der Hauptperson vom Erfolgsanwalt zum Sozialarbeiter. Die Spannung wird in dem Buch (wenn auch nicht übermäßig) gut aufgebaut, und zieht den Leser in seinen Bann, so daß man das Buch in wenigen Tagen durchliest. Für Grisham Fans ist es auf jeden Fall zu empfehlen, und auch ansonsten ist es mal ein spannender Thriller, der Lust auf mehr Grisham macht.Vielleicht wird der nächste Grisham nur etwas besser, und schon können die fünf Sterne gegeben werden!! (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 19. Januar 2003
Nach den vielen eher negativen Bewertungen dieses Romans bin ich doch wirklich positiv überrascht. Vielleicht nichts für diejenigen die bei Grisham vor allem den Thriller suchen (Die Firma, Die Akte). Aber diejenigen die schon den "Regenmacher" zu ihren Favoriten zählen, werden auch diesen Grisham zu schätzen wissen.
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am 10. November 2002
Was muß einem passieren, damit man innerhalb von 32 Tagen sein Leben ändert? Grisham läßt seinen Helden Michael Brock durch "Mister" spüren, wie vergänglich und trügerisch alles sein kann und sich die Frage stellen ob sein Leben wirklich das ist, was er erreichen wollte. Was ist aus seiner Ehe geworden? Erfüllt ihn seine Arbeit in einer renomierten Kanzelei? Ist es das, was er sich zu Beginn seines Jurastudiums vorgestellt hat?
Der Verrat ist die Geschichte von jemandem, der langsam die Augen öffnet und erkennt, daß er schon lange von seinem Weg abgekommen ist. Der nun getrieben von Schuldgefühlen Karriere, Wohlstand und eine Ehe, die schon lange nicht mehr stattfindet, hinter sich läßt, um geläutert von seinen Erlebnissen in den Notunterkünften Washingtons sich dem Recht der Armen zu widmen.
Naja...
Das Buch läßt sich recht flott lesen und ist von Grisham in gewohntem Stile 'runtergeschrieben' worden. Um Atmosphäre zu erzeugen schildert er bildhaft genau und recht geschickt die jeweiligen Locations, deren Gegensätzlichkeit auch die innere Veränderung des Michael Brock vom Karriere getriebenen Yuppie zum 'Retter der Armen' deutlich unterstreichen.
Leider plätschert diese Geschichte eine ganze Zeit lang vor sich hin und kommt erst in den letzten hundert Seiten wieder in Schwung. Es erwartet einen auch nichts wirklich überraschendes am Schluß und so endet die Geschichte wie man es nach den ersten hundert Seiten schon ahnt...
Trotzdem ist das Buch ein netter Zeitvertreib für den Abend und nimmt einen dank seiner genauen Beschreibungen raus aus dem Alltag und mit in die Obdachlosenunterkünfte, Gerichtssäale und Kanzeleien Washingtons, wobei man sich selbst auch das eine oder andere mal bei der Frage ertappt, was man denn selber für die Armen in unserer Gesellschaft getan hat.
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John Grisham 1955 in Mississippi geboren ist für mich einer der besten Autoren. Dieser Mann hat eine Art Bücher zu schreiben die absolut fesselnd ist.
Seine Sichtweise der Dinge die in unserem aller Leben vorhanden sind, die aber niemand so recht wahr haben will, ist beeindruckend.
Im Jahr 1999 bringt er bei dem Verlag „Hoffmann und Campe“ das Buch „Der Verrat“ heraus.
Wer in diesem Buch wilde Verfolgungsjagden wie z.B. in die Firma oder Die Akte erwartet wird bitter enttäuscht sein.
„Der Verrat“ beschreibt einen jungen talentierten Anwalt. Sein Name ist Michael Brook, er ist 32 Jahre jung, hat ein gutes Elternhaus und er arbeitet in einer der größten Kanzleien in Washington D.C.
Noch ein paar Jahre harte Arbeit und er hätte gute Ausichten auf eine Teilhaberschaft. Seine Ehe steht dafür allerdings kurz vor dem aus.
Als er eines morgens in sein Büro will, wird er mit 7 weiteren Kollegen, von einem ziemlich heruntergekommendem Mann in der Kanzlei als Geisel genommen.
Unklar dabei ist was dieser Mann verlangt. Er stellt keine Forderungen bei der Polizei ausser etwas zu essen kommen zu lassen aus einer Suppenküche.
Er will wissen wie viel seine Geiseln die „Super Anwälte“ in einem Jahr verdient haben und was sie von diesem Geld für Bedürftige gespendet haben.Warum er das wissen will bleibt jedoch ersteinmal ungeklärt.
Bevor diese Frage beantwortet werden kann schafft es die Polizei die 8 Geiseln zu befreien, wobei der Geiselnehmer allerdings erschossen wird.
Alle Anwälte kommen unversehrt davon.
Für Michael Brook ändert sich jedoch sein ganzes Leben. Für ihn stellt sich immer wieder die Frage „ was wollte dieser Mann wirklich“. Brook fängt an Nachzuforschen und stößt dabei auf ein für ihn unverzeihliches Vergehen seitens der Kanzlei der er Arbeitet.
Im Zuge seiner Nachforschungen lernt er den Armenanwalt Mordecai Green kennen. Von ihm erfährt er Hilfe und wichtige Dinge für seine Ermittlungen.
Michael Brook fängt an seinen Bezug zu Geld zu änder. Für ihn spielt Geld auf einmal keine Rolle mehr. Er beschließt die große Kanzlei zu verlassen und ebenfalls als Armenanwalt zu arbeiten.
Durch seine Nachforschungen erfährt er das der Geiselnehmer Obdachlos war un in einem Lagerhaus gewohnt hatte, das von dieser Knzlei Zwangsgeräumt wurde. Sein Name war Devon Hardy und er war ein schwarzer.
Wie es wieter geht und was Michael Brook noch alles rausfindet, solltet ihr lieber selber lesen.
Wer schon Bücher von Grisham gelesen hat weiß, das er sich immer um Minderheiten kümmert. Diesmal hat er sich bei seiner Wahl für Obdachlose Entschieden wie es zuerst scheint. Aber wer das Buch aufmerksam liest, wird feststellen, das es sich nicht um Obdachlose im allgemeinen handelt. Auffällig ist besonders das immer wieder erwähnt wird das er Michael Brook ein weißer ist und die Obdachlosen schwarze.
John Grisham greift in diesem Buch wieder das Thema Rassendiskriminierung auf und beschreibt es auf eine Art und Weise die mir persönlich eine Gänsehaut über den Rücken fahren lässt.

Mein Fazit: Dieses Buch ist eines seiner besten. Es ist nicht nur spannend geschrieben sonder verdeutlicht auch wie sehr die Menschheit auf Geld fixiert ist und das die meisten Menschen immer nur an ihr eigenes Wohl denken.
Es lohnt sich absolut das Buch zu lesen.
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am 19. September 2013
Also ich habe ja jetzt schon sehr viele Bücher von John Grisham gelesen und war bisher immer begeistert. Auch dieses Buch ist von seiner Handlung nicht schlecht. Ein junger aufstrebender Anwalt erlebt durch eine Geiselnahme was es wohl bedeuten muss obdachlos zu sein. Nachdem er sich einmal mit einem Armenanwalt getroffen hat, bittet der ihn wenig später in einer Suppenküche zu helfen. Alleine dies erscheint mir schon weit hergeholt.
Nun gut, er entscheidet sich auf sein hohes Einkommen zu verzichten und arbeitet nun in einer Beratungsstelle für Obdachlose. Durch eine gestohlene Akte der alten Firma erfährt er, dass diese rechtwidrig eine Zwangsräumung eingeleitet hat und das dadurch Obdachlose zu Tode gekommen sind.
Die genauen Todesursachen erschließen sich mir nicht, denn da gibt es eine Familie die in einem alten Auto übernachtet in dem "zufälligerweise" noch der Schlüssel steckt und in dem Tank von diesem Auto ist auch noch Benzin. Da der Auspuff durch Schneemassen verstopft ist dringen wohl Abgase in das Fahrzeug.
Ich denke, normalerweise wäre ein Auto in dieser Situation einfach nicht angesprungen.
Also alles etwas weit hergeholt und auch nicht so spannend geschrieben wie man es von diesem Autor gewohnt ist.
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am 12. Februar 2015
Das Buch liest sich wunderbar, flüssig, immer die Geschichte vorantreibend. Machte mich oft nachdenklich, forderte das soziale Gewissen heraus! Klare Leseempfehlung, nicht nur für Leute die auch gerade in der Tretmühle sind und den Spagat meistern wollen, wieviel braucht man wirklich? Wieviel ist genug? Warum jagt man(n) dem Geld nach?
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am 13. September 1999
"Der Verrat" ist der neueste Roman des amerikanischen Bestseller-Autors John Grisham; und er hat zwei große Nachteile: Erstens bietet er, wenn man schon das ein oder andere Buch John Grishams gelesen hat, tatsächlich fast gar nichts Neues mehr, andererseits erreicht er auf den Gebieten, in denen John Grisham nun wirklich anerkanntermaßen gut ist, nicht mehr das Niveau einiger anerer Bücher; vor allem aber ist die gesamte Geschichte eins: unglaubwürding, und das ist das schlimmste Gift für diesen Roman, denn der Leser fühlt sich teilweise etwas verschaukelt bzw. auf den Arm genommen, und wer läßt sich das schon gerne gefallen ? Die Grundideee des Romanes ist die, daß ein junger, ergeiziger und gedgeiler Anwalt in einer Anwaltskanzlei (hatten wir das nicht schon mal) dabei ist, wie ein Obdachloser erschossen wird; daraufhin interessiert er sich für die Obdachlosen und nimmt am Ende ein Angebot an, als Straßenanwalt die Interessen der Obdachlosen zu vertreten; das Ganze für einen Bruchteil seines alten Gehalts und sozialen Status'. Aber dafür lernt er ja eine wirklch tolle Frau kennen, nachdem seine dumme und geldgeile Frau ihn im Rahmen seines Abstieges verlassen hat ... wer's glaubt wird selig. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 20. November 2013
Wer Aufregung und Spannung sucht sollte nicht unbedingt zu hohe Erwartungen haben. Aber der Blick auf das wahre Leben, gemischt mit einer sozialen Komponente und dem Hintergrund der Arbeit einer Anwaltskanzlei führt doch dazu, dass man über Recht und Unrecht nachdenkt,
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am 17. April 2013
Michael Bruck ist ein schwer arbeitender und mächtig viel Geld verdienender Anwalt in einer der führenden Kanzleien von Amerika. Er lebt mit seiner Frau, die Chirurgin werden möchte, in Washington.
Eines Tages kommt ein Obdachloser in die Heiligen Hallen der Megakanzlei und nimmt 8 der 400 Anwälte als Geiseln, unter ihnen ist Michael. Der Geiselnehmer wird erschossen und für Michael Bruck ändert sich das Leben. Er beginnt über die Obdachlosen nachzudenken und stellt sein Leben völlig um...
John Grisham hat sich mit "Der Verrat" ein Thema ausgesucht, welches in den USA gern verharmlost wird. Grisham beschreibt das ganze Ausmaß eines Lebens als Obdachloser, und das in der Hauptstadt der Macht. Die Szenerie spielt ganz in der Nähe vom Capitol.
Michael wird im Verlauf der Geschichte immer sympathischer. Der Charakter steht für das grenzenlose Geld verdienen und dabei verliert er sowohl die persönlichen Kontakte, als auch sein Gewissen.
Mir hat das Buch außerordentlich gut gefallen. Der Autor lässt uns tief in das kranke Amerika blicken. Die ganze Wahrheit hat er in einen sensiblen Thriller verpackt, der mit unglaublicher Geschwindigkeit erzählt wurde.
Fünf Sterne für "Der Verrat".
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am 29. Juni 1999
Dem Roman "Der Verrat" fehlt die Spannung und die Glaubwürdigkeit früherer Grisham-Romane. Nur weil ein Anwalt knapp einem Anschlag entkommen ist, soll er plötzlich Armenanwalt werden? Wo bleiben die geschickten Winkelzüge, die man von einem "Grisham-Roman-Anwalt" erwartet? Bei "Die Firma", "Die Akte", "Der Klient", "Der Partner" fieberte man dem Ende entgegen und wurde mit einer überraschenden Wendung belohnt. Bei der Verrat wird man mit Statistiken und Lebensweisheiten über Obdachlose gelangweilt bis zum vorhersehbaren und "alles wird gut Ende". Grisham sollte sich wieder seiner Stärken (Spannung aufbauen und bis ins unerträgliche steigern und einer Portion Witz) besinnen, damit man wie früher ein Buch mit Lust innerhalb weniger Tage und Nächte verschlingt!!! Die Gesellschaftskritik hat ihren Platz im Spiegel oder Focus!
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