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Kundenrezensionen

4,1 von 5 Sternen
54
4,1 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
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am 15. April 2017
Bekannt ist Uhrwerk Orange vor allem durch die Verfilmung von Stanley Kubrick. Nur das letzte Kapitel kommt im Film nicht vor, da Kubrick nur die US - Version des Buches als Vorlage hatte.
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am 4. Mai 2003
Was soll es denn nun werden, eh??? Auf den Cover dieses Taschenbuchs prangt "Neu übersetzt...", und als Kenner des Buches war ich erst einmal gespannt... Aber schon der zweite Satzt ließ mich ungläubig mit dem Kopf schütteln: "Wir saßen im Korowa, Alex, das bin ich, und meine drei Droogs, Pete, Georgie und Doofie [...]" Aua, wie kann man denn aus 'Dim' 'Doofie' machen! Noch auf der ersten Seite sind weitere 'Fehler', die vor allendingen Fans und Kennern dieses Kultromans das weiterlesen vermiesen: U. a. wird aus der guten, alten 'Moloko' hier 'Molocke'! Ich könnte noch mehr aufzählen! Ich hab diese Übersetzung schnell in den staubigsten Ecken meinen Bücherschanks verschwinden lassen!
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am 6. Juli 2011
... von Walter Brumm in überarbeiteter Fassung:

ISBN-10: 345316413X
ISBN-13: 978-3453164130

Habe das Buch im Juni 2011 bestellt und das ist definitiv die alte Version...

Vielleicht hilft es ja so jemandem weiter :)
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am 5. November 2013
Anthony Burgess (1917-1993) lieferte mit seinem 1962 erschienenen Science-Fiction-Roman ein schockierendes Meisterwerk, das niemals an Aktualität einbüßt.

Es ist die Geschichte des Teenagers Alex, der Anführer einer Jugendbande ist.
Der eigentlich intelligente Teenager und Liebhaber von Klassischer Musik begeht sehr schlimme Verbrechen, wie brutale Schlägereien und Messerstechereien mit konkurrierenden Banden, Raubzüge, das Verprügeln von Obdachlosen und sogar vor Vergewaltigung schreckt er nicht zurück.
Für ihn ist Gewalt an der Tagesordnung und wenn er nicht loszieht, so verbringt er mit seinen Droogs (das Nadsat-Wort für Freunde) in einer Milchbar, wo sie drogenhaltige Milchgetränke konsumieren.
Doch Alex ist seiner Bande gegenüber zu autoritär geworden.
Bei einem weiteren Überfall wird er im Stich gelassen und von der Polizei festgenommen.
Um früher aus dem Gefängnis entlassen zu werden stimmt er zu Proband einer neuen Therapiemethode zu sein, die ihm die Lust an Gewalt austreiben soll.
Die Behandlung wirkt, er wird auf Wehrlosigkeit programmiert und als geheilt entlassen.
Doch Alex wird schon bald die Quittung seiner früheren Untaten zu spüren bekommen.

Mich hat dieser dystopische Roman einfach nur gefesselt.
Man ist einfach nur angewidert von der Hauptfigur Alex, der ohne einen Funken Reue von seinen Untaten erzählt.
Doch dann wird er auf Wehrlosigkeit programmiert und man ist genauso gefesselt über das was er erlebt.

Soll man den Menschen zum Gutsein zwingen oder ihm die Freiheit lassen selbst zwischen Gut und Böse zu entscheiden?

Ich könnte niemanden angreifen der auf Wehrlosigkeit programmiert worden ist, selbst wenn es jemand ist der mir einst schlimme Dinge angetan hat.

Dieser Roman sollte jeder Science-Fiction-Leser gelesen haben, der ist zwar brutal und doch zugleich philosophisch.

1971 verfilmte Stanley Kubrick (1928-1999) das Buch mit Malcolm McDowell in der Rolle des Alex.

Das Glossar der Nadsat-Sprache finde ich sehr gut gestaltet, dann kann man mehr mit dem im Roman vorkommenden Slang was anfangen.

Wichtige Anmerkung:
Das >>Vorwort<< von Tom Shippey sollte man besser als Nachwort lesen, da sonst wichtige Details vorher verraten werden.
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am 23. März 2017
Ganz schlechtes Buch. Das Buch dreht sich fast nur um Gewalt und ich würde es nicht noch mal Lesen. Wir haben das Buch im Rahmen unseres Englischunterrichts gelesen und wir hatten alle keinen Bock mehr nach dem ersten Kapitel. Was auch genervt hat war, dass viele Wörter aus dem russischen kamen, was sehr hinderlich war um den Inhalt zu verstehen.
Ne, nicht wirklich noch mal.
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am 28. Mai 2005
Wieso hat der Heyne-Verlag das durch ein Übersetzungsprogramm laufen lassen und neu veröffentlicht?
Ich verstehe es nicht!
Schon auf dem Buchdeckel prangt ein blauer Kreis, der diese Version als 'Neu übersetzt und erstmals mit Glossar!' veilbietet. Neben einen stilisierten Film-Alex.
Wohl um auf Kubricks Kult-Verfilmung Bezug zu nehmen.
Vor allen Dingen merkt nicht nur der Fan des Filmes, was im ersten Satz des Buches nicht stimmt:
'Wir saßen im Korova, Alex, das bin ich, und meine drei Droogs Pete, Georgie und Doofie, der so hieß, wie er war, und zerbrachen uns den Gulliver, was wir mit dem Abend anfangen sollten, einem dünnen, dunklen Winterabend, hundekalt, aber trocken. Das Korova...'
'Da war ich, das heißt Alex, und da waren meine drei Droogs, nämlich Pete, Georgie und Dim, der so hieß, weil er wirklich nicht helle war, und wir saßen in der Korova-Milchbar und überlegten, was wir mit dem Abend machen sollten, einem arschkalten Winterbastard, aber trocken. Die Korova-Milchbar...'
Ersters ist die neue, letzteres die alte Übersetzung!
Kenner des Clockwork-Kultes verfeuern diese Buchversion!
(Übrigens ist auch das Nadsat-Glossar teilweise fehlerhaft)
Nur zwei Punkte von mir! Und die auch nur wegen der Original-Story und dem Cover.
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am 13. Dezember 2012
Der Artikel ist sehr schön. Er ist genau, wie beschrieben!!! Ich kann diesen Artikel mit bestem Gewissen weiterempfehlen. Vielen Dank
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am 8. Januar 2013
Was soll ich sagen? Der Hammer!!! Benno Fürmann liest den extrem schwierigen, von Ausdrücken aus Burgess' eigens ersonnenem Nadsat-Phantasie-Jugensprech wimmelnden Roman-Klassiker derartig gut, dass es mindestens einen (wenn nicht alle) der hiesigen Hörbuchpreise dafür hageln müsste. Chapeau!
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am 18. September 2014
Zuerst die gute Nachricht: Bei dieser Ausgabe (ISBN 9783453164130) aus der Reihe "Meisterwerke der Science Fiction" handelt es sich um die Übersetzung von Walter Brumm. Und die weniger gute Nachricht? - Die Übersetzung von Brumm wurde überarbeitet. In diesem Fall bedeutet das leider auch, dass Textstellen gestrichen wurden!

Ich möchte nicht auf den Inhalt des Buches eingehen - dieser lässt sich leicht im Internet recherchieren - sondern gleich die Überarbeitungen ansprechen. Da mir noch eine alte Heyne-Ausgabe mit der ISBN 9783453023888 (braunes Taschenbuch mit silberner Prägeschrift) vorliegt, hatte ich Gelegenheit, beide Brumm-Versionen miteinander zu vergleichen. Die folgenden Textbeispiele sind buchstabengetreu wiedergegeben; sie stammen aus dem zweiten Kapitel des ersten Teils:

Beispiel 1)

In der ursprünglichen Übersetzung von Walter Brumm heisst es:

ZITAT

Wir faßten ihn an den schmierigen Ärmeln und polierten ihm die Visage mit ein paar guten Horrorschau-Tollschocks, aber er sang immer noch weiter, als ob er überhaupt nichts merkte. Das Lied ging:

Krumm die Nas' und aufgestülpt,
Und überquer das Kinn;
Wo man den Mund vermutete,
Da lag ihr Auge drin.
Und ich komm zurück zu dir,
Mein Liebling, mein Liebling,
Wenn du, mein Liebling, bist tot.

Aber als Dim ihm ein paar in sein schmutziges Schlabbmaul gab, hörte er auf zu grölen [...]

ZITAT ENDE

In der überarbeiteten Brumm-Übersetzung steht dagegen:

ZITAT

Wir faßten ihn an den schmierigen Ärmeln und polierten ihm die Visage mit ein paar guten horrorshow Toltschocks, aber er sang immer noch weiter, als ob er überhaupt nichts merkte. Das Lied ging:

Und ich geh zurück zu meinem Liebling,
Wenn es dich, mein Liebling, nicht mehr gibt.

Aber als Dim ihm ein paar in den dreckigen Säuferrott gab, hörte er auf zu grölen [...]

ZITAT ENDE

Das Lied wurde stark gekürzt und auch sonst gab es kleine Änderungen im Text.

Beispiel 2)

In der ursprünglichen Brumm-Übersetzung steht:

ZITAT

Es waren wirklich gute Horrorschau-Grudies, die dann ihre rosa Glotzies zur Schau stellten, o meine Brüder, während ich abschnallte und einen klar machte, die Dewotschka zappelnd und kreischend vor mir auf der Tischkante, wo Dim sie hingesetzt hatte. Wie ich reinging, konnte ich Agonieschreie sluschen [...]

ZITAT ENDE

Daraus wurde:

ZITAT

Es waren wirklich gute horrorshow Grudies, die dann ihre rosa Glassis zur Schau stellten. Wie ich reinging, konnte ich Schreie wie von Todesqual sluschen [...]

ZITAT ENDE

Hier wurden ganze Satzteile weggelassen!

Ich habe nicht beide Bücher komplett von vorne bis hinten miteinander verglichen und vermag deshalb nicht zu sagen, was sonst noch alles der Schere zum Opfer gefallen ist, fairerweise muss ich aber anmerken, dass die Änderungen/Streichungen den Roman und seine Atmosphäre nicht signifikant verändern (wer den Roman nicht in- und auswendig kennt, dem fallen sie wahrscheinlich nicht einmal auf), doch Streichungen sind Streichungen, und dafür gibt es einen Stern Abzug.
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am 16. Oktober 2006
Auf dieses Buch bin ich gestoßen als ich "Eine gelungene Mischung aus Blade Runner und Clockwork Orange" auf dem Klappdeckel von "Der sechste Klon" gelesen habe.

Also habe ich mir das Buch bestellt und gelesen. Ich wurde ersteinmal von der "Nadsat-Sprache" (kein komisches Kaudawelsch sondern teils vom russischen abgewandelte Wörter, die im Buch die "Nadsats", also die Jugendlichen, sprechen) überrascht (man muss auch kein Sprachwissenschaftler sein um damit klar zu kommen, es erschließt sich doch meistens aus dem Text, so kann es heißen: "mir brummt mein gulliver" (nur ein beispiel) und man weiß oder kann sich zumindest denken dass mit "gulliver" "kopf" gemeint ist) . Das Buch hat sehrwohl Handlung und ist auch gut zu lesen. Auch das letzte Kapitel war mir, wie nicht jedem, klar gewesen bzw. klar gemacht worden.

Mir persönlich gefiel das Buch sehr gut, vorallem die leicht poetische "Sprache" des getreuen Freundes und Erzähles, des Alex's.

Allerdings war mir nicht immer ganz klar, ob ich die Situation von Alex nun mit Wohlempfinden oder Mitleid begegnen sollte.

Ich bereue die knapp 7 euro auf keinen fall!
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