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Kundenrezensionen

4,1 von 5 Sternen
155
4,1 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
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am 2. August 2015
Stephen King ist seit Jahren einer meiner absoluten Lieblingsschriftsteller und mittlerweile habe ich mich sicherlich durch ca. 75% seines Gesamtwerkes durchgearbeitet, sodass ich mir die Äußerung erlaube, dass die etwas älteren Bücher von ihm oft ein wenig besser sind als die neueren, wobei man hier jedoch nicht pauschalisieren darf ("Puls" beispielsweise ist großartig und von 2006, also recht neu).

Aber nun zu "Sara": Ich möchte hier keine Inhaltsangabe geben, sondern eher mein Lesegefühl und die Form des Buches beschreiben. In dieser Geschichte entwirft King eine Art eigenes kleines Universum, in dem sich der Leser förmlich heimisch fühlt. Durch das Haus am See wird eine gewisse Romantik kreiert, die durch wiederholte "Abstecher" in die dunkle Vergangenheit des kleinen Ortes, in dem sich der Protagonist aufhält, etwas dunkler wird, aber nichts von ihrem Zauber für den Leser verliert. King erschafft eine lebendige, atmende Welt, in die man sich durch eine Vielzahl kleinteiliger, aber nicht langatmiger Beschreibungen wunderbar hineindenken kann. Hier kommt genau das auf, das mir bei den heutigen Massen-Thriller-Romanverschnitten immer fehlt: Atmosphäre. Die Personen werden lebendig gezeichnet, humorvolle Szenen (bei denen ich oft grinsend vor dem Buch saß) wechseln sich ab mit Szenen, die einem einen Schauer über den Rücken jagen. Es war für mich eines der besten und erzählerisch dichtesten Lese-Erlebnisse seit langem und damit gebe ich eine eindeutige Lese-Empfehlung für dieses Buch!
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am 25. Februar 2017
Ich hab mich in den letzten Monaten in kein Buch dermaßen „reingesteigert“ bzw. so extrem mitempfunden wie in dieses bzw. wie bei diesem. Wenn mir das passiert, dann am Ehesten und Öftesten bei Büchern von Stephen King (ich habe von sonst niemandem so viele Bücher gelesen, mittlerweile begleiten mich seine Bücher seit über 20 Jahren, mehr als die Hälfte meines Lebens), er trifft einfach einen Nerv bei mir: Es sind entweder seine Romantischen- oder seine Horror-Stories, die mich am meisten berühren - nur noch übertroffen von den Geschichten, in denen sowohl Romantik als auch Horror vorkommen. King kann wunderschöne Liebesgeschichten bzw. über Liebespärchen schreiben, was viele nicht wissen. In "Sara" finden sich Romantik und Horror, wie auch zB in "Love", was beide Bücher unter anderen zu Highlights seines Schaffens macht.
Ich habe darüber nachgedacht, weshalb dieser Roman so viel in mir bewegt hat, und mir sind folgende Gründe eingefallen: Ich kann mich mit Mike identifizieren, da ich sowohl Schreibblockaden als auch Liebeskummer kenne. Als ich vor ein paar Jahren eine sehr nahe Verwandte verloren habe, dauerte meine Trauer nahezu zwei Jahre. Ich kann mich sogar ein bisserl mit Mattie identifizieren, obwohl ich kein Kind habe, so passt bzw. passte früher doch der Rest. Außerdem glaube ich an bestimmte übersinnliche Begebenheiten und habe oft sehr intensive (Alb-)Träume – auch von diesem Buch, während ich es verschlungen habe. Zuguterletzt ist es Ki, in die ich mich sofort verliebt habe, und die alles hat, was ihr Großvater nicht hat.
Liebe ist eine Urgewalt, genauso wie Hass bzw. Sadismus und (sexuelle) Gewalt (Obacht: es gibt im Buch ein paar Seiten, die sind wirklich beinhart) - all das findet sich in diesem Roman. King zeichnet hier im Gegensatz zu vielen anderen AutorInnen Menschen, keine Figuren. Der Tod muss nicht immer das Ende sein. „Sara“ ist bis zum Schluss spannend und nervenaufreibend, so manche Frage wird erst auf den letzten 20-30 Seiten vor dem Prolog beantwortet. Ich konnte das Buch oftmals abends nicht weglegen, es war von vorne bis hinten eine emotionale Achterbahnfahrt. Es ist in meinen Augen eines von Kings besten. Wie schön wäre es, würde er seine Ideen immer so kompakt wie hier auf 630 Seiten bringen: "Sara" hat keine Längen, die Story ist perfekt durchdacht. Ein großartiger Roman.
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am 10. August 2014
Hach, ich könnte gleich wieder ins Schwärmen geraten! Was für ein fabelhaftes Buch! Und wieder direkt vorweg geschickt: Horror? Wieso wird King so sehr für dieses Genre verschrien, obwohl seine Werke (die ich bisher kennengelernt habe), derart detailreich und schmuckverziert geschrieben sind? Für mich hat die Geschichte mit Horror eigentlich nichts zu tun. Es ist eine feinfühlige, spannende und abwechslungsreiche Geister- bzw. Spuk-Story. Die Charaktäre sind einmal mehr tiefsinnig und real gezeichnet, der Schauplatz atmosphärisch und schön wie aus dem Bildband. Angenehmer Grusel, anrührende Liebesgeschichte(n) und gekonnter Sarkasmus, gepaart mit der typischen, King-zynischen Symbolsprache, für die seine Fans ihn wohl so sehr lieben.

Bestseller-Autor Mike Noonan hat mit dem plötzlichen Tod seiner Frau Jo schwer zu kämpfen. Als zur Trauer sich auch noch eine üble Schreibblockade und zermürbende Albträume gesellen, tritt er die Flucht nach vorn an und beschließt vorerst auf das Ferienhaus der beiden zu ziehen. So begibt er sich nach Sara Lacht an den Dark Score Lake, um dort seinen Ängsten zu begegnen und sich den Geheimnissen zu stellen, die Johanna ihm hinterlassen hat. Schon bald verdichten sich die Nachtmahre zu greifbarer Realität, die Mike immer tiefer in einen Strudel aus düsteren Geschehnissen in der Vergangenheit der Einheimischen zu verstricken drohen. Es wird deutlich dass nicht nur die Namensgeberin Sara Tidwell, eine dunkelhäutige Sängerin aus der letzten Jahrhundertwende, ihr Unwesen im Haus treibt und weit davon entfernt ist ihre letzte Ruhe gefunden zu haben. Dann begegnet der verstörte Mike der jungen Witwe Mattie und ihrer bezaubernd gezeichneten kleinen Tochter Ki. Die Situation wird für ihn immer bedrohlicher, aber auch faszinierender und Mike erwacht scheinbar zu neuem Leben. Wäre da nicht Kyras bösartiger Großvater, Max Devore, der es auf das Sorgerecht für die Kleine abgesehen hat und dafür bereit ist zu wirklich allen Mitteln zu greifen... Es entbrennt ein erbitterter Kampf zwischen den Lebenden und den Geistern, die das Land um den See seit Jahren zu beherrschen scheinen....

Spannend, ergreifend und gefühlvoll, von der ersten bis zur letzten Seite. Wieso ist bloß dieser Roman nicht verfilmt worden, frage ich mich???
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am 31. Juli 2014
"Sara" (im Original Bag of Bones) ist ein Buch von Stephen King welches 1998 veröffentlicht wurde.

Der Schriftsteller Michael Noonan hat nach dem unerwarteten Tod seiner Frau eine Schreibblockade. Seine Frau war zu dem Zeitpunkt ihres Todes schwanger hat ihrem Ehemann davon aber nichts erzählt. Michael ist verwirrt und stellt sich die Frage warum?

Vier Jahre lang gelingt es Michael nicht die Schreibblockade zu überwinden. Von Visionen über ihr gemeinsames Sommerhaus Sara Lacht geplagt entschließt er sich seinen Ängsten zu stellen und fährt zu dem Sommerhaus. Hier gelingt es ihm seine Schreibblockade zu überwinden gleichzeitig geschehen aber merkwürdige Dinge.

Ich habe meine Leidenschaft für die Romane von Stephen King meiner Mutter zu verdanken und wir teilen diese heute gemeinsam.
Mit "Sara" hat Stephen King sich auf seine stärken besonnen und diese auch eingesetzt. Gleichzeitig kehrt King mit diesem Buch nach einigen Jahren wieder zum Thema des von unheimlichen Kräften bewohnten und beherrschten Hauses zurück. In "Shilling" konnte man das vorher das letzte mal erlesen.

Das Buch liest sich spannend und flüssig. Wie es bei einem guten Buch sein soll will man immer wissen was als nächstes passiert wie es weitergeht. Fans von King werden auf alle Fälle nicht enttäuscht und neue oder junge Leser können sich hier vorsichtig hereinlegen und so testen ob Stephen King, und so auch weitere Bücher von ihm, sie interessieren könnte.

Das neue, frische Design des Taschenbuches gefällt mir sehr gut. Gerade der Schriftzug Stephen King ist toll gemacht und auch bei weiteren Taschenbüchern des Amerikaners zu finden. So sehen die Bücher im Bücherregal gut und passend unter oder miteinander aus.

"Sara" ist ein Stephen King Roman wie man ihn als Fan kennt und lesen möchte.
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am 3. November 2014
Da ich auf der Suche nach einem Roman von Stephen King war entschied ich mich nach langer Überlegung für Sara in der Hoffnung eines der besseren Bücher Kings erwischt zu haben.

Der Anfang des Romans zieht sich leider über die ersten 100-200 Seiten. Es fällt schwer am Ball zu bleiben und nicht einfach die Lust zu verlieren. Danach wurde die Geschichte jedoch wirklich spannend und ich verschlang das Buch förmlich, bis das bittere Ende kam.
Mal wieder hat man den Eindruck, dass King selbst nicht gewusst hat wie er das Buch beenden soll. Es wirkt überstürzt und ich, als Leser, habe mich zum Teil entweder überrumpelt gefühlt oder so als ob ich etwas verpasst hätte.
Als Lückenfüller (mit 637 Seiten) fast schon zu lang, aber auf jeden Fall keines der besseren Bücher von King.
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am 12. November 2016
Schriftsteller Mike Noonan steckt nach dem überraschenden Tod seiner Frau in einem kreativen Tief. Um wieder auf die Beine zu kommen, zieht er sich in das Wochenendhaus Sara in Portland zurück. Dort nimmt ein Geist oder eine Seele Kontakt zu ihm auf, durch Klopfen, Magnetbuchstaben am Kühlschrank und einiges mehr.
Später lernt Mike zufällig die in einem Wohnwagen lebende Mattie und ihre dreijährige Tochter Kira kennen. Das Dorf bildet eine geschlossene Front gegen die Beiden. Schuld daran ist nicht zuletzt ein reicher Mann namens Max Devore, Vater von Kiras Erzeuger, der die Dorfbewohner in der Hand hat.
Später erfährt Mike Noonan, dass seine Frau immer wieder von ihm unbemerkt in das Ferienhaus fuhr, wenn er in einer Schreibphase steckte. Erst vermutet er einen Liebhaber, doch seine Frau scheint sich intensiv mit der Vorgeschichte des Hauses und seiner Besitzerin, der schwarzen Jazzsängerin Sara Tidwell, sowie Max Devore und dessen Umkreis beschäftigt zu haben.

Ohne zu spoilern, kann man vielleicht verraten: Sara hat weder ein klassisches Happy End, noch gibt es eine brutale Eskalation wie beispielsweise in den King-Romanen Needful Things, Tommyknockers, Friedhof der Kuscheltiere, The Stand usw.
Sara ist im Vergleich mit diesen Romanen ruhiger, gibt der Entwicklung der Figuren sehr viel Raum. In die Figur des Schriftstellers Mike Noonan hat King offensichtlich auch einige autobiographische Bezüge eingearbeitet (auch wenn Noonan Romanzen schreibt und keinen Horror), was das ganze auch zu einem Roman mit persönlicher Tiefe macht. Die Schilderungen der Dorfbewohner, des Rassismus gegenüber der schwarzen Sängerin Sara Tidwell und des Innenlebens von Mike Noonan sind sehr realistisch, unmittelbar und plastisch. Kings große Stärke, die glaubwürdige und spannende Schilderung des Alltagslebens in den USA, kommt hier also voll zur Geltung. Auf der anderen Seite ist auch die Beschreibung des Geisterhauses von einer hohen Suggestivkraft – die unheimliche Atmosphäre steigert sich hier ganz langsam und ist subtiler als in den meisten anderen King'schen Werken.
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am 7. Juni 2017
Meine Meinung:
Geschichte:
Dieses Buch habe ich jetzt schon zum zweiten oder dritten Mal gelesen. Und ich finde es ist immer noch grandios. King weiß wie er seine Leser fesseln kann und er tut es. Sein Schreibstil ist so unglaublich locker und teils auch sehr humorvoll. Mit diesem Schreibstil schafft er es eine unheimliche Stimmung aufzubauen obwohl im Moment vielleicht noch gar nichts Unheimliches geschieht. Dieses Buch spielt wieder sehr mit den Urängsten der Menschen und würzt es mit unnatürlichen Geschehnissen.

Charaktere:
Die Charaktere sind sehr gut beschrieben und unverwechselbar. Man kann sich gut in sie hineinversetzen.

Emotionen:
King schafft es nicht nur Gänsehaut zu verbreiten, er kann auch andere Gefühle sehr schön hinaufbeschwören. Man leidet mit den Charakteren mit, man freut sich mit ihnen und man hasst mit ihnen. Er schafft somit eine tolle Atmosphäre.

Aufmachung/ Design:
Ich finde die Cover von den King Büchern immer ziemlich trashig und oft nicht sehr schön. Aber ich glaube wenn man sich einen Namen gemacht hat, darf man sich sowas erlauben.

Fazit:
Eins meiner Alltime-Favorits. Ich kann es absolut weiterempfehlen.
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am 16. Februar 2017
Stephen King wird heuer 70 Jahre. Aus seinem unglaublichen Repertoire von knapp 80 Büchern seit seinem Debüt 1974 mit Carrie ist Sara das 49.Buch. Er schrieb diese in nur 24 Jahren (Pseudonym-Richard Bachmann mit eingerechnet). Sara erschien 1998 unter dem Originaltitel Bag of Bones - diesen Ausdruck erklärt uns der Autor in einigen Sequenzen. Für meinen Geschmack ist Sara eines der besseren King Bücher, denn der Autor macht in dieser Story genau das was er eindeutig am Besten kann, eine langsame Entwicklung ,die sich dem Bösen unaufhaltsam nähert, eine unglaublich, präzisierte Zeichnung der Charaktere, sei es auf der Seite des Guten oder der Bösen. Keinem mir bekannten Schriftsteller gelingt diese Authentizität in der Beschreibung seiner Protagonisten. Allerdings beginnt diese Story gleich mit dem überraschenden Tod der Frau des Hauptprotagonisten Mike Noonan. Das darf hier gespoilert werden, denn dieses brutale Schicksal passiert auf den ersten Seiten. Der Schock verschafft dem Schriftsteller eine Schreibblockade deren er sich durch die Flucht auf den seinerzeit gemeinsamen Landsitz, zu entziehen versucht. Es dauert fast 100 Seiten bis er in die vermeintliche Idylle zurückkehrt, trotzdem wird einem nie langweilig. Der Kampf mit dem Verlag und gegen die Schreibblockade, die Albträume beginnen den Leser bereits in der Anfangsphase zu fordern. Die scheinbare Idylle , Haus am See mitten in der Natur ist wunderschön beschrieben. Trotzdem wird diese Idylle gestört durch die ersten unheimlichen Vorgänge die dem Autor unglaublich plakativ gelingen. King hat schon unheimlichere Bücher geschrieben, trotzdem ist der Gruselfaktor O.K. Besser sind ihm die Sequenzen gelungen in denen die handelnden Personen von einer unglaublichen Präzision vorgestellt werden. Und immer hat man als Leser den ultimativen Horror im Kopf. Nach dem 1.Drittel gelingt Stephen King ein unglaublicher Querschläger. Nach dem Kennenlernen einer jungen alleinerziehenden Mutter bekommt das Leben des Schriftstellers einen Sinn , und er lässt sich auf einen schier unglaublichen ,aber vor allem unheilvollen Kampf gegen den Dorftitan Devore ein, übrigens der Schwiegervater der jungen Dame und der Großvater des bezaubernden Mädchen Kyra. Entschuldigen sie mir hier bitte den Vergleich, aber in dieser Phase der Story geht die Geschichte einen John Grisham Weg. Irrsinnig spannend. Den 2.Querschläger will und kann ich nicht verraten, das würde sehr viel zerstören. Aber der hat es in sich. Hier befinden wir uns etwa knapp nach Halbzeit des 671 Seiten dicken Buches. Ab diesem Zeitpunkt werden auch die unheimlichen Sequenzen weniger, und es gewinnt ein echter Thriller die Oberhand. Im letzten Drittel kann man das Buch eigentlich nicht mehr auf die Seite legen. Stephen King quält regelrecht den Leser mit einer Achterbahn der Gefühle. Emotional bringt in den sehr traurigen Schlusssequenzen Stephen King den Leser absolut an die Grenze des Erträglichen. Purer Wahnsinn wird hier geboten. Und der Showdown lässt einen richtig schwindlig werden. Sara ist eine ideale Mischung aus einem beinharten Thriller gespickt mit einigen kleinen ,aber feinen unheimlichen Sequenzen. Absolut Top.
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am 16. Dezember 2016
Wegen dem Buch will ich nicht schreiben. Ist halt vom stephen king. Dennoch hätte man das Buch wenigsten in Folie einschlagen können.
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am 14. November 2010
Anfangs fand ich den Roman echt beklemmend. Er fing rasant an, indem knall auf Fall, die Frau von Michael Noonan stirbt, er feststellen muss, dass Sie nach jahrelangen Versuchen Schwanger war. Es reißt Ihn so aus seinem gewohnten Leben, dass er eine hartnäckige Schreibblockade bekommt. Er beschließt in das Ferienhaus zu ziehen, in dem anscheinend seine verstorbenen Frau, ein wimmerndes Kind und ein unbekanntes Wesen herumspucken.
Aber wie das Leben so spielt, ist der Mensch ein Gewohnheitstier und selbst Geister sind irgendwann normale Kameraden, somit plättschert meines Erachtens die Geschichte nur noch so dahin. Trotzdem ein schöner Roman, wobei der Anfang das Beste ist.
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