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am 9. November 2001
Johnny, Benny und Eric Lunnermand (auch Lunner genannt) brechen mit einem plötzlichen Ruck in Gesellschaft einens mongoloiden Mädchens und eines alten VW-Bullys aus. Sie verlassen in der Mitte der 60er Jahre eine kleine Stadt in Dänemark um als Rockmusiker ganz groß rauszukommen -nein- sich "die Welt zu Füßen zu legen". Es folgt eine schräge Geschichte, weit weg von Ruhm und Fans. Sie folgt verschlungenen Pfaden auf dem Weg des Erwachsenwerdens, erster sexueller Handlungen und abenteuerlicher Gegebenheiten. Koordiniert (oder auch nicht) wird das Geschehen von einem noch viel schrägeren "Impresarios", der anstelle von Musikbühnen nur Idiotenjobs vermitteln kann. Die finanzielle Not läßt hier leider keinen Entscheidugnsspielraum. Ab und zu taucht plötzlich Humphrey Bogard ohne Gebiß oder Aga Khan auf. Das ist aber nicht weiter beunruhigend, irgendwie paßt auch das in dieses Buch. Die Geschichte ist unglaublich, entführt den Leser dadurch jedoch in Ecken, die er nicht kommen sah. Es ist ein Märchen, teilweise aber so real und lebensnah, das eine gelungene Mischung entsteht. Wenn Ungewohntes nicht abschreckt, dann ist dieses Buch lesenswert! Mir hat es gefallen!
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am 19. März 2010
Wenn Rezendenten damit kommen, dass eine Erzählung nicht real (genug) ist, dann klappt mir nur die Kinnlade herunter... Es geht um Dichtung und die Verbindung zwischen der FANTASIE des Autors und der des Lesers! Hier jetzt geht es um eine wunderbare Idee (Engel mit Stubenarrest auf der Erde), die, wenn es sich hier um einen Film handelte, die Bezeichung "surrealer Roadmovie" bekäme. Wer die Romane von Timothy Finley und Jostein Gaarder mag oder auch Fime wie "Chihiros Reise ins Zauberland" wird diese Geschichte hier auch mögen.
Es wird sicherlich nicht das letzte Buch von Bjarne Reuter sein, das ich lese.
Auch werde ich das Buch ein zweites Mal lesen, um die Rollen des Mädchens Feo und der anderen weiblichen Personen noch besser zu verstehen...
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am 31. Januar 2009
Es tut mir fast leid,für ein BUch eines Autoren nur drei Sterne zu geben,den ich eigentlich sehr schätze und von dem ich bereits andere Büchere lieben gelernt habe. Aber bei allem Bedauern muss auch ich sagen, dass dieses BUch einfach nicht zu den Sternstunden des Bjarne Reuter gehört. Das ist natürlich nur meine persönliche Ansicht, den seine Schreibe war es nicht, die mich dieses Urteil treffen lässt. Der plot und auch der Handlungsverlauf kamen mir ein wenig zuuu erdacht vor, mehr mag ich gar nicht schreiben.
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