Hier klicken Sale Salew Salem Öle & Betriebsstoffe für Ihr Auto Sonderangebote Bestseller 2016 Cloud Drive Photos Learn More TDZ Hier klicken Mehr dazu Mehr dazu Shop Kindle AmazonMusicUnlimited AmazonMusicUnlimited longss17



Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 16. Juli 2010
Der Roman ist ein anspruchsvolles,komplexes Projekt, bewegt sich mühelos auf vielen Handlungs- und Zeit- Ebenen.Es ist eine Cross-Over- Geschichte, die beide Enterprises, die von Kirk und die von Picard, in einen gelungenen Zusammenhang bringt.
Leider hat das Buch für mich zu viele Längen.Man hat sich zu sehr in zu viele aussichtslos erscheinende Szenarien festgebissen. Das stoppt die Handlung immer wieder und macht ungeduldig, wie es denn nun weiter geht.
Auch der Titel hält für mich nicht das, was er verspricht.Darunter habe ich mir bestimmt keine Story vorgestellt, in der es um den endlosen Kampf eines berühmten Wissenschaftlers gegen einen durchgeknallten Hypermenschen geht.
Die Dialoge passen zu den Charakteren, wie wir sie kennen, und die Stimmung auf der Kirk-Enterprise ist authentisch geschildert.Dabei sind ganz besonders die Interaktionen zwischen Spock, Sarek und Kirk sehr lesenswert!
An anderen Stellen verlieren sich die Personen wieder zu sehr in der Erörterung von Lösungsmöglichkeiten und geben zuviel Wissenschaftlich- Theoretisches von sich.In diesen Abschnitten wird es zäh.
Die Passagen, in denen die Erzfeinde Thorsen und Cochrane gegeneinander kämpfen, habe ich mir ganz geschenkt, die auf der Enterprise D teilweise, da die Handlung an diesen Stellen zu langsam wird.
In allen genannten Passagen lassen sich die Autoren zuviel Zeit, um auf den Punkt zu kommen.
Auch die Charaktere der Enterprise D wirken auf mich blutleer und statisch.
Die Stärke dieses Buches liegt eher am Ende der Geschichte, als alle Fäden sich zu entwirren beginnen.
Die Idee, die Handlung in einen originell ersonnenen Prolog und Epilog einzuarbeiten, gibt dem Roman ein gewisses Etwas.Und die Verbindung zwischen den beiden Captains ist auch sehr schön dargestellt.
Trotzdem ist es nicht mein Lieblingsbuch.
Dem guten Grundansatz auf den 595 Seiten hätte eine Straffung und mehr Tempo sicher gut getan.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 15. Januar 2001
Also gleich einmal vorweg: Die Föderation ist sicher eines der gelungendsten, interessantesten und originellsten Star Trek-Romane seit langem. Doch hat es ein großes Problem: In den USA ist das Buch bereits 1995 erschienen, noch VOR Der erste Kontakt. Deshalb widerspricht das Buch von Anfang an dem, was Star Trek Fans eigentlich über den 1. Warpflug wissen. Warum das Buch erst jetzt hier erschient, ist mir schleierhaft, nur machen es die so grundlegend anders geschilderten Ereignisse, mit denen man sich bereits nach den ersten paar Seiten konfrontiert sieht, einem Star Trek Fan anfangs ein wenig schwer, sich auf die Story einzulassen. Doch mit der Zeit gewöhnt man sich an die Unterschiede, und vor allem die letzten 100 Seiten entschädigen wirklich für alles.
Eine Schwäche hat das Buch trotzdem, nämlich das gute alte und leider inzwischen für Star Trek übliche Technobabbel (hab ich das jetzt richtig geschrieben? *g*). Bereits am Anfang des Buches wird diese "Unart" des ST-Universums auf die Spitze getrieben, was das Lesen anfangs doch recht mühsam werden läßt. Außerdem hätte mich sehr interessiert, was Kirk in seinem Brief an Picard geschrieben hat. Ich finde, wenn man schon am Ende des Buches so einen großen Wirbel darum macht, hätte man uns auch über den Inhalt des Briefes aufklären sollen...
"Die Föderation" ist sicher nicht das beste Star Trek Buch aller Zeiten, aber es reiht sich mühelos in die Riege der besten (zb. Vendetta, Q2, Dunkler Spiegel, Kreuzwege, Die Invasion: Erstschlag) ein. Urteil: Sehr Empfehlenswert!
0Kommentar| 5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 8. November 2005
Wem die blasphemischen TNG-Filme im Vergleich zur legendären TNG-Serie nicht passen, der sollte sich mal diese alternative, fast schon epische Version in Form eines Buches reinziehen, welche die Classic-Filme und TNG maßstabsgerecht weitergeführt hätte. All das wurde bereits vor 10 Jahren von dem Autorenehepaar Judith & Garfield Reeves-Stevens geschrieben, die entscheidend für den späten Erfolg der 4. Staffel der kürzlich eingestellten Serie “Star Trek: Enterprise” verantwortlich zeichneten. Soviel sei verraten: Die Enterprise-D wird nicht zerstört, Kirk stirbt nicht und Zefram Cochrane wird (im Gegensatz zu “Star Trek VIII: Der erste Kontakt”) als Haupthandlungsträger vernünftig in die bis dato bestehende Trek-Chronologie eingefügt…
Zeitspanne: 3. Weltkrieg im 21. Jahrhundert, 23. Jahrhundert , 24. Jahrhundert, und noch mindestens 600 weitere Jahre in die Zukunft (spielt, so glaube ich, bis 1000 Jahre nach Kirk!)! Ich kanns kaum erwarten, bis ich mal wieder die Gelegenheit habe, diesen 600-Seiten-Wälzer nochmals zu lesen…!!!
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 14. Dezember 2001
Das Buch mit dem in Bezug auf den Inhalt etwas irreführenden Titel ist auf alle Fälle enorm lesenswert. Daß die Geschichte nicht mit der aus First Contact bekannten übereinstimmt, macht nix, schließlich waren die Bücher ja noch nie Teil der "offiziellen" Geschichte (z.B. McCoys Tochter oder das hervorragende Classic-Buch "Die Romulaner"). Leider ist von den (für mich) im Titel suggerierten Anfängen der Föderation weit und breit wenig zu sehen. Und das man den Brief nicht zu lesen bekommt, war ja wohl klar - das hätte schließlich ein echter Knüller werden müssen...
Die Passagen, die nach ST:Generations spielen, wirken nachträglich hinzugefügt - ganz so, als wäre das Buch viel früher geschrieben und dann einem späteren Zeitrahmen angepaßt worden.
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 30. September 2002
Ein Festschmaus für alle büchersüchtigen Star Trek-Fans. Ich hatte eine düstere Story erwarten, aber ich bin überrascht worden. Zum Positiven! Es hat einfach nur Spaß gemacht zu lesen. Gut, man merkt das die Story nicht 100 %ig mit den Ereignissen aus "First Contact" übereinstimmt, aber das tut der Geschichte keinen Abbruch.
Man erfährt auch nicht soviel über die Enstehung der Fördertion wie man bei dem Titel vielleicht vermutet, aber auch das tut nicht weh.
Dadurch dass das buch in verschiedenen Zeitabschnitte geteilt ist, wird es erst richtig spannend. Ich wollte immer gleich erfahren wie es weiter geht, aber jeder Handlungsstrang ist unheimlich interessant. So dass ich keinen überspringen wollte.
Also am besten ein Wochenend freihalten und es sich gemütlich machen. Man möchte nicht mehr aufhören.
0Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 6. März 2001
Puh gerade noch ins Richige Zeitkontinium geschaft!!!
In diesen großartigen Star-Trek-Epos nimmt der legendende Zefram Cochran die Hauptrolle ein. Der fischistische und vom Optimum besesserne Adrik Thorsten nimmt die Rolle des Gegenspielers von Cochran und im Verlauf des Romanes auch von Capt. Kirk und Capt. Picard an. Was meiner Meinung aber das Beste an diesen Roman ist, ist das ein guter Einblick in die Zeit des Optimum zur Entstehung der Föderration, in die Zeit Kirk und Picard, und sogar kurz in die bevorstehende Zukumpft der Föderration vermittelt wird. Es kommt alles vor: Heldentum, Verschwörung, Liebe, Poysie...
Allerdings hat dies Roman einige Wiedersprüche zu Star Trek The first Contact, was aber kein Grund ist es nicht zu lesen.
Ich erlaube mir den grossen volkanischen Botschafter Sarek zu zitieren wenn ich sage:
"Es gibt immer Moglichkeiten"
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Brauchen Sie weitere HilfeHier klicken