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am 10. August 2004
Meiner Meinung nach ist Technobabel - trotz des irgenwie seltsamen Titel eines der besten Shadowrunbüchern die ich bis jetzt gelesen habe. Ich behaupte nicht alle Sr-bücher zu kennen aber es war das erste bei dem mehr Wert auf die Geschichte im Hintergrund gelegt wurde. Auch die Verwicklungen der einzelnen Konzerne und deren Beziehungen untereinander wurden gut dargestellt. Die Lebensweise des Stammes der Otaku wird erklärt und alles in allem gibt es noch genug Action (in der physischen wie auch in der virtuellen Welt) - Es gibt sogar einen Shadowrun auch wenn ihm nicht die Bedeutung wie in anderen Büchern zugeschrieben wird.
Also Leute: Lesen!
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am 25. Juli 2001
Also zum Glück ist Technobabel die Nummer 34 in der Shadowrun-Reihe. Es ist so ziemlich das langweiligste Buch das ich aus dieser Serie je gelesen habe. Wie meine Vorredner schon sagten, fehlt der spannende Run. Alles ist leider absehbar. Und das das Züricher Tribunal wirklich das interessantese an diesem Buch ist, sagt wohl alles. Mein Problem ist nur, das die ganze Story ein großes Potential hätte. Leider wurde dies nicht in eine gute Geschichte verpackt. Schade!!
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am 9. September 1999
Dieses Buch ist echt langweilig. Der Plot ist schlecht aufgebaut, zieht sich endlos in die Länge und wird auch nie nur annähernd aufgeklärt. Dieses Buch ist mit Abstand das schlechteste SR-Buch das ich gelesen habe, und ich habe alle gelesen!Das muß man sich wirklich nicht antun!! Der einzigste Grund warum dieses Buch einen Stern kriegt, ist der, das man nicht 0 Sterne geben kann! Mein Rat (auch für SR Fans): HÄNDE WEG!!
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am 20. August 2000
Tja Chummers, was soll man zu diesem Buch sagen. Leider verspricht der Titel, bzw. der Klappentext mehr, als das eigentliche Buch halten kann. Zwar erfährt man etwas über die Otaku, das stimmt schon, aber als Shadowrun-Spielerin war ich ziemlich enttäuscht über die immer wieder auftauchenden Erklärungen zur Shadowrunwelt. Das ein richtig guter Run fehlte, lag wohl am Thema des Buches, es kam mir ein bißchen vor, wie ein Run, der für einen Decker konzipiert ist, nämlich relativ langweilig für die anderen, da vieles sich in der Matrix abspielte. Die Story war z.T. leider auch ziemlich vorhersehbar, und die Gerichtsverhandlung im Zürichorbital zählte noch zu den spannenderen Szenen. Insgesamt ein für mich eher mittelmäßiger Roman der Shadowrun-Reihe.
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am 22. März 2000
Tja wer's mag, der wird sich am Ich-Erzähler nicht stören... Vor dem Hintergrund verknüpfter Kon-Storys und "dem" Orbital entsteht (mal wieder) ein Superheld. Mir fehlt ein wenig mehr das Graue (statt reinem Weiß/Schwarz) bei den Charakteren, die Kenson entstehen läßt. Doch die Story ist lesenswert, wenn man etwas über die Art der Technos erfahren will. Überraschungselemente fehlen nahezu ganz, und daher liest sich der ganze Plott schnell wie Intercitty der DB; ist auch in etwa so abwechslungsreich. Schön ist wie immer das Auftauchen alter (und bekannterer) Figuren aus älteren Büchern, und der lose Faden. Nicht der Besten Eines. Auch ja: die Kurzbeschreibung (s.o.)ist eher Müll.
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am 20. Juli 1999
Ein Buch das in wirklich keiner anständigen sammlung fehlen sollte, da es auch wirklich das erste buch ist das sich "wirklich" mit den technoschamanen und ihrem können in der matrix beschäftigt. Allerdings sei noch anzumerken das mir persönlich der klasische shadowrunner zu kurz gekommen ist, aber das sollte euch nicht davon abhallten dieses buch zu lesen, denn es ist jede minute wert.(ganz schön schwer noch nichts von der handlung zu verraten)
Allso mein tip lesen, und grüßt Mr.Johnson von mir :)
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am 19. August 1999
Also am Anfang war ich von diesem Buch nach den letzten grandiosen Büchern wie der Drachenherztriologie oder "Kopfjäger" etwas enttäuscht, was wahrscheinlich auch am etwas eigenwilligen Schreibstil des Autors liegt...Aber spätestens ab dem Teil, wo das Konzerngericht zusammentritt steigert sich das Buch bis hin zum grandiosen Finale mit dem supercoolen Miles Lanier.Wirklich empfehlenswert und für alle Fans ein Muss!
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am 29. April 2011
Bis zur Auflösung des Rätsels denkt man das ganze Buch über mit Kenson ist die Fantasie mal wieder zuviel durchgegangen...
Matrixshamanen, die in der Matrix Geister Beschwöhren...dreck!!
Am Ende macht dann doch sinn, es bleiben aber durchaus fragen offen.
Das erste Drittel ist soo stinklangweilig, das ich mich zwingen musste weiter zu lesen.
Danach wirds aber ganz Unterhaltsam.
Faziert: Mittelmäßig und sehr Matrixlastig.
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am 5. April 2000
Technobabel ist ein genialer Roman, um in die Welt der Otaku einzusteigen. Ausserdem erfährt man sehr viel über die "Champions League" der Top-Megakons. Viele Sachen über Zürich-Orbitals und sogar ein Drache kommt drinnen vor. Also sofort kaufen!!!
cu, Matt
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am 20. September 1999
Sicherlich, dieses Buch ist in seinem Stil ein wenig anders als die "gewohnten" Shadowrun-Romane. Am Anfang wird, für den gewohnten Serienleser zu häufig, das ein oder andere SR-Konzept erklärt. Dennoch: dieser, erstaunlich wenig auf "Action" ausgelegte, Roman besticht durch einen gut durchdachten Hintergrund, einem nie zu langwierig werdenden Handlungsstrang und einem hervorragendem literarischem Stil (und da haben wir bei SR schon anderes erlebt). Außerdem bleiben am Ende noch eine Menge Fäden lose.. was da wohl noch kommen mag? Ach bevor ich es vergesse: Ich finde den starken Einfluß den Neal Stephensons "Snow Crash" auf den Autor hatte zwar alles andere als unsympathisch, aber er hätte ihn doch ein klein wenig subtiler einfliesen lassen können.
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