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am 15. Januar 2001
Die Aussage dieses Buchs ist in eine Geschichte des unsichtbaren Zwergen,Gnomen und Fehenreichs verpackt. Mich persönlich hat diese Geschichte mehmals zu Tränen gerührt. Nach der Lektüre dieses Buchs betrachtet man vieles aus neuer Perspektive und trägt so zum Fortbestand der Fabelwelt bei. Sehr Empfehlenswert da in diesem Buch mehr über das Leben zu erfahren ist als in vielen anderen Ratgebern zum Theme Leben.
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am 6. November 2003
Ein fantastisches Werk, mit vielen Überraschungen und Wendungen. Habakuck lernt man kennen und lieben. Je mehr man von Habakuck erfährt, umso mehr kann man sich mit ihm identifizieren und merkt, dass die „gnomenische" Welt gar nicht so anders ist als die unsere. Viele Fragen über das Leben, die Habakuck hauptsächlich in aussichtslosen Lagen im Kopf herumgeistern, haben wir uns früher oder später schon selbst gestellt. Man sieht die Welt plötzlich mit anderen Augen und kommt nicht mehr los vom Lesen. Die Frage, wer Hibbelig ist, stellt man sich zum Öfteren. Die Auflösung gibts zum Schluss und ist eine tolle Überraschung. Nachdem ich das Buch fertig gelesen hatte, konnte ich mich schwer damit abfinden und musste den Schluss nochmals lesen - so wunderschön. Habakuck ist seitdem mein Wegbegleiter. Mein Lieblingsbuch - es gibt kein Besseres!
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am 1. April 2004
Ich hatte schon bei den Empfehlungen von Amazon mitbekommen, dass Habakuck ein Gnom ist. Also musste meinen Vermutungen nach Hibbelig eine Gnomin sein, auf die Habakuck früher oder später stoßen würde. Gut, ein Märchen, dachte ich und begann zu lesen.
Zunächst ließ sich das Buch wirklich märchenhaft an. Da liebten sich eine Wiesenwichtin und ein Sumpfling, und nach geraumer Zeit wurde aus einer Glockenblume Habakuck geboren. Hm, klang irgendwie ganz schön banal. Aber dieses Buch sollte mich für die nächsten Tage in Atm halten.
Habakuck zieht aus in die weite Welt und gerät als erstes zu den Sumpflingen. Sie leben ganz anders als er es gewohnt ist. Ihre Nahrung ist Schlamm. Sie sind straff organisiert, und Freude ist fast verboten. Oberstes Ziel der Sumpflinge ist es, die benachbarten Völker wie Wiesenwichte und Bergxirxe von der Optimalität ihres Systems zu überzeugen und mit Gewalt ihrem Reich einzuverleiben. Regiert werden sie von einem mächtigen General: Habalord. Habakuck passt nach starkem anfänglichem Sträuben äußerlich an und steigt auf in der Hierarchie der Sumpflinge. Auf diese Weise gelingt es ihm, einen Aufstand anzuzetteln, der schließlich mit Hilfe der Bergxirxe gelingt. Jedoch wird Habakuck kurz vor dem Durchbruch von seinem besten Freund, der eifersüchtig ist auf die Macht, die Habakuck mittlerweile innehat, verraten. Habkuck ereilt die schlimmste Strafe der Sumpflinge, er wird „von der Erde vertrieben". Auf diese Weise gelangt er schließlich zu den Naßlingen, deren Element das Wasser ist. Hier unterdrücken die Frauen die Männer. Es hat sich eine allmächtige Priesterinnenkaste entwickelt, die über Wohl und Wehe des ganzen Volkes entscheidet.
Wie die Geschichte weitergeht, wird hier nicht verraten. Ich möchte aber über die höhere Ebene sprechen, die in diesem Buch immer wieder auftaucht.
Habakuck lernt vier Völker kennen, die alle „ihr" Element verehren: Feuer, Wasser, Luft und Erde. Jedes Volk zeichnet sich durch die Eigenschaften des von ihm verehrten Elementes aus. Gleichzeitig stellt jedes Volk das Alleinseligmachende seines Elementes heraus. Es gibt enorme Parallelen zu heute herrschenden Gesellschaftsordnungen und Gesellschaften. Habakuck nimmt von allen Gesellschaften etwas an. Dabei hat er immer wieder Lehrer, die sich um sein geistiges Vorankommen mühen. Gleichzeitig lernt Habakuck, daß jedes Ding zwei Seiten hat und das gut Gewollte sich fast immer zum Schlechten verkehrt. Habakuck mus sich auch mit seiner dunklen Seite auseinandersetzen. Und erst, indem er auch seinen Schatten akzeptiert, kann er „ganz" und glücklich werden. Der aufmerksame Leser findet das Thema „Reinkarnation" ebenso angesprochen wie „Sinn des Lebens" oder „Sex". Es ist sozusagen ein philosophischer Rundumschlag, verpackt in einem Märchen.
Wer schließlich und endlich wissen will, wer Hibblig ist, muss das Buch schon selber lesen. Und das fast bis zum Schluss, den er (ja, ER) kommt erst fast am Ende vor
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am 22. August 2003
Selten habe ich mit einer Romanfigur so mitgefiebert wie mit dem kleinen Habakuck. Seine Reise durch die Welt der Wiesenwichte, Sumpflinge, Xirxe und Naßlinge hat mich tief berührt. Warum vergessen wir Erwachsenen irgendwann, daß die Welt der Feen, Kobolde und Gnome in der Kindheit ganz real und selbstverständlich für uns war? Ich habe diese Welt dank Ruediger Dahlke nun endlich wiedergefunden. Und dieses Buch werde ich noch oft lesen und noch öfter verschenken!
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am 12. Juli 2002
Dieses Buch muss mit "Der Möwe Jonathan", und "Dem kleinen Prinzen" in einem Atemzug genannt werden. Wunderschön geschrieben, verzaubert uns Habakuck auf seiner Reise zu sich selbst. Der Autor hat viele Botschaften zwischen die Zeilen gepackt, so dass dieses Buch sowohl für Erwachsene als auch für Kinder eine Quelle der Inspiration ist. Wer Hibbelig ist erfährt man allerdings erst relativ spät in der Geschichte, dafür ist die Überraschung umso größer.
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am 23. Juli 2001
Dieses Buch ist ein wundervoller Ausflug in eine andere Welt die eigentlich gar nicht anders ist... Mich hat so fasziniert, daß komplizierte Zusammenhänge und Unterschiede so einfach dargestellt wurden in einer Welt in der es noch Träume gibt.. Es ist ein Buch in dem man einfach so versinkt.. und sich und die Welt plötzlich anders sieht.. ich fand es schlicht gesagt wunderschön..
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am 29. Januar 2010
Dieses Buch ist einfach fabelhaft in jeder Hinsicht. Ich habe noch nie soviel Weißheit in einer so schönen Verpackung gesehen !
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am 10. August 2015
Ich mag Rüdiger Dahlkes Sprachstil und seine feine Wortakrobatik schon sehr lange, aber nun stiess ich auf eines seiner Bücher von ganz am Anfang. Auf seiner Buchliste in Wikipedia ist es nicht einmal erfasst. Und dennoch bin ich so dankbar, dass er es geschrieben hat, und dass es "durch Zufall" bei mir landete. Wie immer genoss ich seine grosse Sprachgewandtheit, dieses Mal jedoch gepaart mit vielen feingestalteten Bildern. Das war eine sehr lange Lesereise wert. Dass es von Lebenserkenntnissen und -weisheiten nur so wimmelte, ist bei diesem Autor keine Überraschung, und machte doppelten Spass. Der Philosoph und Lebenssucher in mir kam voll auf seine Kosten, genauso wie der Liebhaber poetischer, plastisch gestalteter neuer Welten. Ich freue mich,dass sich der gestandene Wissenschaftler mit diesem Buch in die Welt der märchenhaften Bilder gewagt hat und uns so eine ganz andere Facette seiner grossen Fähigkeiten miterleben lässt.
Wer "Stein und Flöte" von Hans Bemman mag, wird auch hier voll auf seine Kosten kommen und noch mehr Lebensweisheit - und genau so viel Liebe für jede einzelne Figur - lebendig herübergereicht bekommen.
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am 7. April 2011
Ich habe immer noch eine Gänsehaut und bin mir sicher, dass ich diesen Buch noch viele Male in die Hand nehme. Vielen Dank an die IchSelbstAG und an Uwe, der dieses Buch empfielt. Ich habe gleich zwei Exemplare gekauft - eines für mich und noch eines zum Verschenken. Dieses Märchen sollen noch viele Menschen zum "Lernen" bekommen.
Ich habe mich ständig im Buch wiedererkannt. Die Gnome und ihre Freunde begleiten mich auch weiterhin in meinem Träumen und ich LEBE ab jetzt diese Geschichte - ich freue mich drauf.
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am 17. Juli 2015
Dieses Märchen greift viele Punkte auf, die Dahlke schon in seinen anderen Büchern erwähnt hat. Wer Dahlkes Bücher kennt, kann bei diesem Buch einfach nur das Märchen genießen.
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