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Kundenrezensionen

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am 3. Dezember 2001
Ein faszinierendes Buch, dass die Gedanken von der ersten bis zur letzten Seite fesselt und den Leser mit seinen gewaltigen Wortspielen und fantastischen Handlungssträngen nicht mehr loslässt. "Ein Sommernachtsspiel" verbindet die tragisch-komische Geschichte einer 16-Jährigen mit Rückblicken in die Vergangenheit, die das Geheimnis des Familien"fluchs" immer mehr entschlüssen. Die Charaktere sind so schillernd und geheimnisvoll, dass sie mich sofort in ihren Bann gezogen haben. Auch nach dem zweitmaligen Durchlesen kann ich nur sagen: Absolut bezaubernd!!!
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am 24. März 2000
Ich gehe manchmal in die Buchhandlung und kaufe Bücher, a) wenn sie sich interessant anhören und b) wenn sie schön aussehen. Letzteres ist zugegebenermaßen keine besonders intelligente Kaufentscheidung was Bücher anbelangt. Tatsächlich habe ich gerade bei "Ein Sommernachtsspiel" gedacht, dass ich das bestimmt bereuen werde, da ich die Befürchtung hatte, es handele sich um so einen kitschigen Liebesroman. Manchmal hat man das ja, der Klappentext hört ganz toll an, und dann ist man enttäuscht. So habe ich mich ein paar Monate nachdem ich das Buch gekauft hatte widerwillig darangemacht es zu lesen - und hatte es in null Komma nix zu Ende gelesen. Es ist eines der Bücher, bei denen man traurig ist, wenn man am Ende angelangt ist. Nicht, weil das Ende so niederschagend wäre, sondern weil man am Ende angelangt ist und nicht mehr weiterlesen kann. Es ist spannend und gewitzt.
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am 26. Oktober 1999
Dieses Buch lässt uns noch an die grossen Wunder im Leben glauben! So ein wundervolles Buch, in das man sich so richtig hineinversetzten kann, findet man heute nicht mehr sooft, aber wer dieses Buch hat, hat es gefunden! Die grossartige Geschichte über Isobel und deren Familie und nicht sehr schöne Vergangenheit kann einem nicht mehr loslassen und verleitet einen, dass dicke Buch ein zweites Mal zu lesen! Ein grossartiger Roman von einer grossartigen Autorin
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am 29. Juli 1999
Es ist eine wahre Wonne, zu lesen, wie Kate Atkinson mit der Sprache umgeht. Sie wird in Ihren Händen zu einer Art Wachs, den sie gekonnt formt. Die sechzehnjährige Isobel ("Nennen sie mich Isobel.(Das ist mein Name)") reflektiert über ihr Leben und die Geschichte ihrer Familie, die in früher Zeit mit einer Art Fluch belegt wurde, denn alle Generationen dieser Familie machten das Schlechteste aus ihrem Namen Fairfax: Es gab unzählige sexuelle Ausuferungen, Mord, Betrug und so weiter, und es ist an Isobel, alles wieder ins Lot zu richten. Ähnlich wie in Familienalbum springt Atkinson duch die Zeitebenen, verliert sich selbst in der Gegenwart in die Vergangenheit und in der Mitte des Buches sagt sich der Leser: Das ist jetzt aber ein wenig übertrieben. Aber zum Schluß klärt Atkinson (auch wie bei Familienalbum) den Leser in einem Aha!-Effekt auf. Im Grossen und Ganzen ist natürlich Atkinsons Erzählstil fünf Sterne wert. Sie zieht einen praktisch in die Protagonistin hinein und läßt einen ihre Welt sehen. Was mich von diesen fünf Sternen abhielt ist zum einen die Tatsache, daß die Geschichte SEHR an Familienalbum erinnert, zum anderen weil die Ereignisse, trotz der späteren Auflösung, doch etwas zu sehr aus dem Lot geraten und alles etwas lang wirkt. Aber ansonsten ist es ein zu empfehlendes Buch.
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am 6. Oktober 1999
Eines der besten Bücher, das ich je gelesen habe!!! Besonders der Schreibstil der Autorin hat mich beeindruckt, und ihre Art mit Gedankenfetzen regelrecht zu spielen ("Ich bin verrückt, denke ich. Ich bin verrückt, also denke ich. Ich bin verrückt, also denke ich, dass ich bin."). Dieser fantasievolle Roman, der einen erschaudern lässt, da er alle Naturgesetze in Frage stellt, zieht den Leser in seinen Bann. Ich kann dieses Buch nur empfehlen!
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am 18. Februar 2007
....zieht sich durch die Handlung des gesamten Buches. Eine Handlung, die mal in der Vergangenheit, mal in der Gegenwart spielt.

Dies alles wird von der 16-jährigen Isobel Fairfax erzählt, von der man das Gefühl hat, daß sie nichts so schnell umhaut, die aber sehr einsam und verletzlich ist.

Sie und ihr Bruder Charles haben sehr früh ihre Mutter verloren und suchen nun nach dem warum. Denn ihre Mutter ist umgebracht worden und nicht mit einem anderen Mann abgehauen, so wie es ihnen immer erzählt wurde.

Dieses Buch muss man sehr aufmerksam lesen, da lange Passagen einfach nur Isobels Phantasie entspringen oder Begebenheiten mehrmals hintereinander, aber immer unterschiedlich erzählt werden.

Es ist manchmal ziemlich verwirrend, trotzdem schön flüssig geschrieben.
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