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am 21. Januar 2009
Einfach mal eine Leseprobe:
"Kapitel 1:
Bisher passierte folgendes:
Am Anfang wurde das Universum erschaffen. Das machte viele Leute sehr wütend und wurde allenthalben als Schritt in die falsche Richtung angesehen..."

So muss ein Buch anfangen, an dem ich bis zum letzten Buchstaben Freude habe und nicht anders.

Adams verulkt nicht nur die Psychiater als Gurus, deren wohlhabende übersättigte Gläubige sich z.B. "mit einer Dose Pillen ins Badezimmer eingeschlossen hatte und sich weigerte rauszukommen, bis man ihm nicht schlüssig beweisen könne, dass er kein Fisch sei" und ein anderer
steht an einem Strand, "wo er schon über eine halbe Stunde glücklich sei und einen kleinen Stein gefunden habe, der jetzt sein Freund sei".

Schön sind seine handwerklich perfekten Beschreibungen und Charakterisierungen, seine bildlich runde und treffende Sprache, die im wesentlichen immer auf unsere Lachmuskeln abzielt.
Beispiel:

"... mit einer langen silbernen Kill-O-Zap in ihre Richtung fuchtelte. Der Designer des Gewerhrs war ganz offensichtlich nicht angewiesen worden , beim Entwrfen wie die Katze um den heißen Brei herumzugehen. "Mach es böse", hatte man ihm gesagt, "mach absolut klar, dass diese Gewehr eine richtige und eine falsche Seite hat. Mach jedem, der auf der falschen Seite steht, absolut klar, dass die Dinge für ihn schlecht stehen.... das ist ein Gewehr, mit dem man rausgeht und Leute unglücklich macht..."

Adam, der allzufrüh von uns ging, schreibt einfach urkomisch in der Übersetzung des kongenialen Benjamin Schwarz.
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am 16. Juni 2015
Im Gegensatz zum ersten Band zwar nicht mehr ganz so gut in meinen Augen, aber immer noch lesenswert.
Der Witz ist teilweise nicht nachzuvollziehen, aber immer noch witzig.
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am 8. Juni 2017
Am Anfang wurde das Universum erschaffen.
Das machte viele Leute sehr wütend und wurde allenthalben als Schritt in die falsche Richtung angesehen.

Adams nimmt den Leser wieder mit an Bord der Herz aus Gold. Zusammen mit Arthur Dent, Ford Perfect, Zaphos Beeblebrox, Trillian und Marvin geht es auf die Suche nach der Frage zur Antwort Deep Thoughts, dem Herrscher des Universums und Milliways, dem Restaurant am Ende des Universums.
Wie sich wohl jeder Leser des ersten Teils dieser Saga denken kann wird es wieder fantastisch, verrückt, etwas durcheinander und reichlich komisch.

Direkt zu Beginn der Geschichte müssen sich die Hauptdarsteller dieses urkomischen Werks mit einem alten Widersacher abgeben. Immerhin ist da noch eine alte Rechnung aus der letzten Odyssee offen. Zum Glück gibt es aber Hilfe aus der Geisterwelt. Ab diesem Punkt startet die Geschichte dann direkt durch. Man muss sich als Leser ziemlich oft neu orientieren und wirklich aufpassen nicht den Faden zu verlieren, denn ich finde diese Geschichte ist noch wesentlich verrückter als Teil Eins.
Zuerst dürfen wir Zaphod dabei begleiten wie er in einem Gebäude entführt wird, den Durchblickstrudel erkundet und sogar den Herrscher des Universums trifft. Und das ist eine Begegnung der etwas verwirrenden und wirklich verrückten Art.
Im weiteren Verlauf der Geschichte explodiert die Crew sogar noch und findet sich einige Millionen Jahre in der Zukunft wieder. Dazu kommt noch das Restaurant und die Flucht aus diesem. Und direkt wieder kommt es zur Zeitverschiebung und unser Team teilt sich dieses Mal sogar auf. Tja, und was Ford und Arthur dann herausfinden schlägt dem Fass fast den Boden aus.

Man sieht also, es gibt wieder jede Menge zu entdecken. Adams verpackt die Geschichte wieder mit seinem unvergleichlichen Charme und so kommt dem Leser natürlich immer wieder ein Lächeln ins Gesicht. Die restliche Zeit verbringt der Leser mit Staunen und Gedankensortieren.
Ebenfalls gibt es eine Menge Seitenhiebe auf unsere Gesellschaft. Gerade im letzten Teil der Geschichte treibt Adams seine kleine Satire ganz offensichtlich auf die Spitze und das höchst amüsant.

War der erste Teil noch recht abgeschlossen, so fand ich hier das Ende offen. Ich bin gespannt wie es im nächsten Teil weitergeht und hoffe, dass ich mir nicht wieder 4 Jahre bis dahin Zeit lasse.

Die Hauptrolle in diesem Teil fällt sehr auf Beeblebrox. Die anderen Charaktere haben dieses Mal nur kleinere Nebenrollen und selbst wenn, wie zum Beispiel zum Ende hin, nur Ford und Arthur in einem Erzählstrang auftauchen, so sind sie doch recht unscheinbar. Zaphod nimmt definitiv den größten Teil der Publikumsaufmerksamkeit für sich ein.
Natürlich darf auch Marvin nicht fehlen. Er taucht zwar auch nur ab und an auf, aber wenn, dann wenigsten herrlich deprimiert.

Etwas Spaß an verrückten Thesen und wirren Gedankengängen muss man als Leser aber schon mitbringen, denn Adams haut hier wirklich ordentlich rein. Immer wieder habe ich mich gewundert wie man bitteschön so etwas verzapfen kann. An mancher Stelle hat mich fast gewundert, dass er immer wieder in die Geschichte zurückgefunden hat. Gerade die Erklärungen aus dem Buch für Anhalter sind, wie auch im ersten Teil, faszinierend, etwas erschreckend, nachdenklich stimmend und, sofern das überhaupt gewollt ist, sogar sehr witzig.

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Es gibt eine Theorie, die besagt, wenn jemals irgendwer genau rausfindet, wozu das Universum da ist und warum es da ist, dann verschwindet es auf der Stelle und wird durch etwas noch Bizarreres und Unbegreiflicheres ersetzt.

Fazit:
Das Restaurant am Ende des Universums ist ein würdiger Nachfolger für den ersten Teil der Anhaltersaga. Er ist allerdings wesentlich verrückter als Teil eins und etwas unübersichtlich, voll mit Humor und Anspielungen und verdammt unterhaltsam. Wer auf verrückte Sci-Fi steht wird dieses Buch lieben. Was die Frage zur Antwort '42' angeht? Tja, das muss der geneigte Leser selbst herausfinden.
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VINE-PRODUKTTESTERam 23. Oktober 2016
Nachdem ich durch den ersten Band der fünfteiligen Trilogie mit dem weltberühmten Titel „Per Anhalter durch die Galaxis“ bereits humorvoll unterhalten worden bin und dieser darüber hinaus mit einem Cliffhanger endete, blieb mir nichts anderes übrig, als mich auch dem Restaurant am Ende des Universums zu widmen.
Wie sich dabei herausstellen sollte, steht der zweite Band seinem Vorgänger auch beileibe in nichts nach. Der Ideenreichtum des Autors bleibt ohne Gleichen - gleichzeitig schafft es Douglas Adams seinem Feuerwerk an kuriosen Sätzen des ersten Bandes im zweiten Band noch einiges drauf zu setzen und dabei erfreulicherweise der Geschichte etwas mehr Tiefe zu geben.
Weiterhin hat man ab und an Schwierigkeiten der Sprunghaftigkeit des Autors in seiner Schreibweise zu folgen. Gleichzeitig sind seine Sätze aber durchweg auf eine Art und Weise konstruiert, dass man darüber hinwegsehen kann und einfach schmunzelnd weiterliest. Mir persönlich gefällt der trockene Humor eines Terry Pratchett ein klein wenig besser, nichts desto trotz scheint die Anhalter-Reihe im Bereich des Science-Fiction-Genres ein Alleinstellungsmerkmal inne zu haben. Allein deshalb lohnt sich diese kuriose und über alle grundsätzlichen Genre-Regeln hinweggehende Geschichte zu lohnen. Erneut ist man verblüfft, wie gelassen man über den Untergang ganzer Welten liest und wie trocken die Protagonisten diese jeweils wahrnehmen. Ich hoffe jedenfalls sehr, dass der depressive Roboter noch zu seinem Lebensglück finden wird und werde mich wohl auch dem dritten Band dieser interessanten, zeitumspannenden Universums-Odyssee widmen.
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am 9. September 1999
"das restaurant am ende des universums" von douglas adams ist der zweite band der trilogie von der "per anhalter durch die galaxis" der erste band ist. die geschichte wird fortgesetzt, jedoch hat man das gefühl das douglas adams zu schnell gestartet ist und dass er sein tempo nicht halten kann. der zweite band ist immer noch interesanter, einfallsreicher und besser geschrieben als so manch anderer roman, aber im vergleich zum ersten lässt er bereits nach (ein trend der sich fortsetzt und er in den beiden bänden die in einer trilogie nichts zu suchen haben, band vier und band fünf, seinen höhepunkt findet). möglicherweise muss man zwischen band eins und zwei auch nur eine kleine pause machen sonst steigt einem das irre geschribbsel in den kopf und irgend etwas läuft über und dann findet man es nicht mehr witzig und spritzig. allerdings: wer den ersten (ertklassigen, hervoragenden) band gelesen hat kommt eh NIEMALS am zweiten band vorbei (wenn er glück hat kommt er an band vier und fünf vorbei) (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 6. Dezember 2005
Eindeutig der beste Teil des "Anhalter-Zyklus". Während Adams sich in Band 1 "Per Anhalter durch die Galaxis" regelrecht warmgeschrieben hat, mit reichlich Situationskomik und ausserordentlichem Formulierungswitz, bekommt die Geschichte in Band 2 (dieser hier) Tiefe und Breite. Highlights sind zweifelsohne die "Grammatik für Zeitreisende", die farbige Beschreibung vom Restaurant am (zeitlichen) Ende des Universums, wo man gemütlich beim Abendessen zuschauen kann wie ALLES DEN BACH RUNTERGEHT und die haarsträubende, ätzend sarkastische Erklärung für den wirklichen Grund des Auftauchens der menschlichen Gattung auf dem Planeten Erde! Darwin würde sich im Grabe umdrehen (ca. 1250 mal.Mindestens.) Auch wie man mittels Depressionen einen Kampfroboter besiegen kann wird hier wunderschön beschrieben. Der 2. Band macht, obwohl allmählich das Grundthema -auch stilistisch- totgeritten wird, Lust auf den 3. Band . Dieser jedoch ("Das Leben, das Universum und der ganze Rest") ist kaum lesenswert. Zum einen wegen dem Handlungsfehler mit der Gestalt Zaphood (der einfach wieder auf der "Herz aus Gold" ist. Wie ? Warum ?) und zum anderen wegen den mühsamen Längen mit der Krikkit-Geschichte. Zu aufgebauscht. Zu unbesonders. Man kann also durchaus zufrieden und gesättigt mit Band 2 aufhören.
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am 10. August 1999
"Das Restaurant am Ende des Universums" ist der zweite Teil der "Anhalter"-Trilogie von Douglas Adams, also quasi die Fortsetzung von "Per Anhalter durch die Galaxis". Wenn man dieses Buch gelesen hat, hat man den Eindruck, eine Fortsetzung wäre nicht möglich, bzw. könnte bestenfalls in einer Enttäuschung enden. Aber das ist nicht der Fall; zwar kommt "Das Restaurant am Ende des Universums" nicht ganz an "Per Anhalter durch die Galaxis" heran, es ist aber trotzdem sehr unterhaltsam, und vor allem witzig, auch dieses Buch zu lesen. Außerdem ist die Tatsache, daß die Qualität von "Per Anhalter durch die Galaxis" nicht ganz erreicht wird erklärbar; nur der kleinste Teil davon scheint zu sein, daß Adams die Ideen ausgehen, bzw. daß er die besten bereits aufgebraucht hat, denn die Witzdichte und auch die Qualität der Witze ist fast genauso hoch wie im "Anhalter"; und damit immer noch bei weitem besser als in den meisten vergleichbaren Büchern. Etwas schwerer wirkt wohl die Tatsache, daß "Anhalter" in dem Moment, in dem man es liest, eine völlig neue Art von Buch darstellt; diese Effekt fehlt bei "Das Restaurant am Ende des Universums" natürlich, was den Eindruck etwas weniger überragend macht. Aber alles in allem kann auch zur Lektüre dieses zweiten Teils nur geraten werden. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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Das Restaurant am Ende des Universums ist keine schnöde Fortsetzung, denn es war im Grunde bereits als Abschluss des Original-Anhalters gedacht, konnte jedoch, typisch für Douglas Adams zur Deadline nicht in diesen integriert werden. Somit wurde aus den fehlenden Kapiteln ein eigenes Buch, was fast prophetisch für die Entwicklung der künftigen Trilogie aus fünf Teilen stehen sollte. Das Restaurant am Ende des Universums oder Milliways, ist genau der Ort der im letzten Satz von Per Anhalter durch die Galaxis erwähnt wird und damit fängt man genau dort wieder an wo man aufgehört hat - die Odyssee geht weiter und führt Leser wie Charaktere an das Ende des Universums.

Das Restaurant setzt die Geschichte allerdings nicht bloß fort, sondern schreibt sie einfach weiter. Dabei gelingt es Douglas Adams sich mit Wortwitz und herrlichen Humoreinlagen, die den Monty Pythons mehr als ebenbürtig ist, den Vorgänger sogar noch zu übertreffen. Inhaltlich begibt sich Adams nun von der Suche nach dem Sinn des Lebens, auf die Suche nach dem Wesen, das die Galaxis wirklich kontrolliert.

Fazit:
Wer wissen möchte, ob Marvin noch depressiver und die Galaxis noch skuriller sein kann, der sollte auf "Das Restaurant am Ende des Universums" nicht verzichten, auch weil nach dieser gelugenen Fortsetzung, das Niveau des Hitchhikers nur noch von wenigen Bänden der Trilogie in fünf Teilen annähernd erreicht wird.
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am 1. Februar 2007
Arthur Dent, Prefect Ford, Zaphod Beeblebrox, Trillian und Marvin, der depressive Roboter, sind noch immer unterwegs. Ich gehe nicht davon aus, dass jemand das Restaurant am Ende des Universums vor dem Startroman der Serie Per Anhalter durch die Galaxis liest. Insofern kann man sich bei der Beschreibung des Inhalts kurz fassen. Die schrägsten Typen der Galaxis samt Erdling Arthur Dent setzen ihre Abenteuerfahrt durch den Wahnsinn der galaktischen Endloszeitschleife fort. Wem Band 1 gefallen hat, der kann mit Band 2 nichts verkehrt machen. Adams verändert weder die Struktur noch den umwerfenden Witz der Geschichte. Eine Fortsetzung, die sich zu lesen lohnt. Kein müder aufgebrühter Lebensverlängerer, sondern ein eigenständiges Werk der Subkultur im Science Fiction und Fantasy-Bereich. Einsteigen, sich bloß nicht anschnallen und mit Lichtgeschwindigkeit durchstarten.
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am 13. April 2013
Der zweite Anhalter beginnt genau da, wo der erste Anhalter aufhört. Nachdem die Arthur & Co von Magrathea geflohen sind und von Vogonen angegriffen werden, können sie nicht fliehen, da Arthur den Schiffscomputer mit seiner Frage nach einer Tasse Tee lahmgelegt hat.

Zaphod ruft daraufhin den Geist seines toten Vaters, der ihn beschimpft und als Schandfleck der Familie darstellt, aber immerhin die Zeit anhält und ihn und Marvin nach Ursa Minor Beta teleportiert. Dort sucht der den Chefredakteur des Anhalters auf, während das Gebäude gerade von den Froschkriegern entführt wird. Ein Anhalter erscheint und rät ihm, nach der Landung durch das Fenster auszusteigen.

Dort angekommen wird die Strafe für den Diebstahl der Herz aus Gold vollstreckt, indem er gezwungen wird, durch den totalen Durchblickstrudel zu gehen, der einem zeigt, wie unwichtig man im Vergleich zum Universum ist. Zarniwoop, der Chefredakteur hat ihn jedoch durch das Fenster in ein Paralleluniversum gebracht, in dem Zaphod der Wichtigste Mann ist, so kann ihm der totale Durchblickstrudel nichts anhaben. Zarniwoop wollte durch diese Aktion die Kontrolle über die Herz aus Gold bekommen.

Mit dem unendlichen Unwahrscheinlichkeitsdrive schaffen sie es jedoch, vor Zarniwoop zu fliehen und kommen ins “nächstgelegene” Restaurant, was der Computer als “das Restaurant am Ende des Universums” interpretiert – ein Restaurant am Ende der Zeit, in dem jeden Abend das Universum zerstört wird.

In der Garage dort, klauen Ford und Zaphod ein Showraumschiff einer Rockband, dass während ihrer Show in eine Sonne gestürzt wird. Der Notfallteleporter bietet keine Möglichkeit zur Zieleingabe und so landen Arthur und Ford auf der prähistorischen Erde, auf der sie entdecken, dass der Mensch gar nicht von den Neandertalern abstammt, sondern von fremden Kolonialisten, das Programm zur Ermittlung der großen Frage war also schon vorher manipuliert worden.

Wie schon der erste Band, ist der zweite Anhalter ziemlich abstrus und abgehoben. Raum und Zeit spielen keine Rolle, Paralleluniversen spielen eine Rolle, insgesamt wird das ganze Sciene-Fiction Genre auf den Arm genommen. Der Humor ist wieder staubtrocken. Der Schiffscomputer ist mit einer Tasse Tee überlastet und die lauteste Rockband des Universums provoziert während ihrer Show eine Supernova. Grandios.

Im Gegensatz zum ersten Anhalter findet hier eine Auflösung der Besatzung statt, Geschichten laufen parallel und mit einzelnen Charakteren ab. Manche Stellen sind so übertrieben karikiert, dass ihre Bedeutung nicht ganz klar wird und an einigen Stellen ist der zweite Anhalter schon sehr abgehoben. Trotzdem macht er sehr viel Spaß und bekommt daher 4,5/5 Sternen, die ich auf 4 Sterne abrunde, wieder um den Kontrast zum Vorgänger darzustellen. Er ist auf Deutsch für 7,99€ erhältlich – für die dem Englisch mächtigen Leser verweise ich auf den Schuber, den ich im ersten Band angesprochen habe.
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