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am 21. September 2017
Unbedingt lesen statt filmgucken! Die witzigen Beschreibungen der phantastischen Erfindungen mit Einflüssen aller möglichen SciFi-Werke sind einfach nicht verfilmbar. Empfehel am Freitag abend mit dem Lesen zu starten.
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am 30. August 2017
Don't panic and don't forget your towel.
Mehr muss man zu diesem Buch nicht sagen. Stilprägend, britischer Humor und erstaunliche Weitsicht.
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am 10. August 2017
Schnelle Lieferung. Buch ist im sehr gutem Zustand angekommen. Es ist ein tolles Buch. Ich habe es schon 3 Mal Leer gelesen.
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am 30. November 2014
Ein Klassiker, den man unbedingt gelesen haben sollte, wenn einen interessiert, woher die Zahl 42 kommt. Kurzweilig und lustig geschrieben.
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am 7. März 2015
Per Anhalter durch die Galaxis ist ein großartiger Klassiker, welcher sehr spannend und vor allem witzig geschrieben ist. Sehr kurzweiliger erster Band. Daumen hoch.
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am 13. Juli 2017
Eigentlich braucht es nur 3 Begriffe um dieses Buch zu schreiben. Urkomisch, verrückt und einmalig, beschreiben nur ansatzweise wie sehr mir das Buch gefallen hat. Selten hat man die Möglichkeit ein Buch zu lesen, das sich selbst auf so geringe Weise ernst nimmt. Zum Autor selbst fällt mir auch nur ein Wort ein, BEKLOPPT und das ist keinesfalls als Beleidigung aufzufassen sondern eine wahres Kompliment.

Arthur Dent ist ein einfacher Mann der in seinem Haus lebt und nichts ahnend morgens aufwacht. Noch ahnt er nicht das dieser Tag sein Leben völlig umdreht. Zuerst soll sein Haus abgerissen werden und dann kommen auch noch Vogonen, die der Menschheit mitteilen das sie die Erde sprengen müssen, da eine Umgehungsstraße gebaut werden soll. Wenn das nicht schon reichen würde, entpuppt sich Arthurs bester Freund Ford auch noch als Außerirdischer von einem anderen Stern. Mit seinem Buch "Per Anhalter durch die Galaxis", nimmt er Arthur mit und rettet ihm so sein Leben. Was dann alles passiert muss man gelesen haben um es zu glauben. Doch "Keine Panik", wie es so schön auf dem Cover von "Per Anhalter durch die Galaxis" steht, denn das Buch gibt die ultimativen Tipps für einen günstigen Trip durch das Weltall. Traut euch an dieses Buch und vergesst dabei eines nicht, ein Handtuch.

Außer Arthur, würde ich niemanden im Buch auch nur ansatzweise als normal bezeichnen und trotzdem habe ich jeden Charakter lieb gewonnen. Angefangen von Marvin, welcher ein manisch-depressiver Roboter ist, bis hin zu den Magratheanern welche seit Millionen von Jahren nur für eine Antwort einer Antwort und die dazu passende Frage leben. Klingt verrückt? Ist es auch und macht dabei ungeheuren Spaß. Arthur wirkt in diesem ganzen Kuddelmuddel aus Verrücktheiten recht normal, aber doch äußerst passend. Denn er passt sich förmlich seinem drumherum an und schafft es dabei nicht in Hysterie oder Panik auszubrechen, was man sonst von jemanden erwarten würde. Marvin dagegen ist ein Miesepeter, wie er im Buche steht und erweckte trotzdem mein Mitleid. Denn für seine Gefühlswelt kann er nix, da er ja so programmiert wurde. Das er sich dann auch noch über glückliche Türen ärgerte, die sich darüber freuten, sich öffnen und schließen zu dürfen, steigerte seinen Unterhaltungswert nur noch mehr.
Diese beiden waren meine Lieblinge, aber natürlich gibt es noch viele mehr, die ich euch aber selbst entdecken lassen möchte.

Der Schreibstil des Buches war sowohl positiv als auch negativ zu gleich. Zum einen fand ich es wirklich toll, nicht zu wissen was auf den nachfolgenden Seiten noch passieren könnte. Dies steigerte die Spannung und war meist für eine wirklich große Überraschung gut. Zum anderen hatte ich stellenweile wirklich mit dem Verstehen des Inhalts zu kämpfen. Einige Passagen musste ich mehrmals lesen um auch nur ansatzweise einen Bezug dazu zu finden. Dies bezog sich meist auf die Beschreibungen aus "Per Anhalter durch die Galaxis", welche meist sehr ausschweifend waren. Hier hätte ich mir mehr Leichtigkeit gewünscht, da ich eigentlich die gesamte Story verstehen wollte. Dazu kam noch, dass das Buch von unaussprechlichen Wörtern nur so wimmelt. Kaum ein Kapitel beherbergt nicht wenigstens ein Wort das einem Knoten in die Zunge zaubert. Und trotzdem würde ich dieses Buch als überragend bezeichnen. Selten hatte ich ein Buch in den Händen das auch nur ansatzweise Humor und Science Fiction so gut miteinander verband.
Die Kapitel unterscheiden sich in ihrer Länge durchweg und auch die Wechsel der Personen erfolgen immer zu. Natürlich erleben wir das meiste aus der Sicht von Arthur, jedoch ist es immer wieder sehr interessant wenn man etwas über eine andere Person oder einen ganzen Stamm erfährt.
Mit 208 Seiten ist das Buch auch nicht gerade lang. Da es aber Teil einer 5-teiligen Reihe ist, hat man noch genug Lesestoff um mehr über Arthur, die Erde und das gesamte Weltall zu erfahren.

So verrückt das Buch ist, so bunt ist sein Cover. Ich hielt das Buch am Anfang für ein Kinderbuch, da der Comic-artige Stil, für mich, nicht so ganz zu einem Science Fiction-Werk passen wollte. Diese Meinung korrigierte ich nach dem Lesen des Buches, da es dann fast schon zu normal fand. Ich hoffe die weiteren Teile der Reihe auch in diesem Stil zu bekommen, da sie mir als Serie sehr gut gefallen. Allgemein finde ich den Mut des Autors großartig, der sich traute ein Buch mit einem so farbenfrohen Cover zu publizieren.

Von meiner, am Anfang, beherrschenden Skepsis blieb am Ende nicht mehr viel übrig. Das Buch ist ein Abenteuer, wie ich es noch nie vorher erlesen durfte. Leider ist der Schreibstil stellenweise sehr schwer, weshalb ich einen Punkt abziehen musste.
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VINE-PRODUKTTESTERam 23. Oktober 2016
Ich bin mir beileibe nicht mehr sicher, wie oft ich in meinem Leben auf dieses Buch aufmerksam gemacht worden bin. Irgendwie hat es aber nie mit dem Lesen geklappt. Stellt sich die Frage, woran das wohl lag, immerhin handelt es sich um ein Buch, dessen Kultstatus bereits sehr früh geklärt war und somit bei nahezu jedem, der nur ein wenig in Richtung Science Fiction geschielt hatte, im Regal stand.
Nun, diesmal habe ich es endlich geschafft – bin aber gleichzeitig auch recht zwiespältig ob des Inhalts. Natürlich handelt es sich um eine Science-Fiction-Parodie, die seinesgleichen sucht. Gleichzeitig strotzt es vor einer Vielzahl an kuriosen Ideen, wie man sie eher selten in parodistischen Werken lesen kann. Man muss aber auch gedanklich loslassen können und sich einfach diesem Kuriositätenkabinett widmen. Schafft man das, gibt es beinahe keinen Satz, bei dem man nicht zum Schmunzeln gezwungen wird. Douglas Adams regt aber nahezu parallel zum Nachdenken an, denn die kuriose Story besitzt eine Vielzahl an irdischen Seitenhieben – geschickt verpackt, aber dennoch vorhanden.
Nach etwa 200 Seiten ist der Spaß urplötzlich zu Ende und ich gebe offen zu, erst einmal darüber nachgedacht zu haben, ob ich mich überhaupt noch dem zweiten Band dieser fünfteiligen Trilogie widmen soll. Nun, im Augenblick lese ich den Nachfolger, da sich mein Gehirn für eine weitere Episode dieser Weltraumodyssee entschieden hat.
Alles in allem ein wahrer Leckerbissen für Freunde der verdrehten und durchweg abstrusen Literatur. Wer auf Realität und gar auf Glaubwürdigkeit wert legt, sollte hier jedoch einfach die Finger davon lassen. Wer gedanklich einfach abdriften und sich mit einer locker erzählten Story unterhalten wissen möchte, kann hier getrost zugreifen.
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TOP 500 REZENSENTam 10. Juli 2013
Per Anhalter durch die Galaxis ist komisch, unglaublich fantasiereich und ein Meisterwerk an sich. Die von mir gelesene Variante beinhaltete alle Teile in einer gebundenen Ausgabe, sodass ich hier nicht zuviel spoilern will - aber zur Story: Arthur Dent ist ein normaler Kerl, hat Liebeleien und einen seltsamen Freund. Eines Tages soll sein Haus abgerissen werden, dass versucht er durch Blockaden zu verhindern, klappen tuts nicht! Zur gleichen Zeit macht sich ein Vernichtungskommando der Intergalaktischen Bauflotte auf den Weg zur Erde um diese aus dem Weg zu schaffen. Die Aufforderungen den Planeten zu räumen wurden nur nie richtig "gedeutet" und somit befindet sich die Erde in der gleichen Situation wie Arthur Dent in seinem Mikrokosmos. Arthur schafft es aber durch seinen Kumpel zu entkommen, der ist nämlich Anhalter und reist durch die Galaxis, quasi auf den letzten Daumen haben sie es noch auf das Abrissraumschiff geschafft. Zu komisch, eine tolle Geschichte, die man einfach nicht Spoilern darf.
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am 1. September 2013
Ich bin mir nicht ganz sicher ob ich denn wirklich kompetent genug bin mich hier und heute über dieses Buch auszulassen, dennoch will ich es versuchen. Ich versuche mal meine Gedanken zu ordnen, sofern mir das gelingt und meine Meinung dazu hier niederzuschreiben. Sollte das dem Einen oder Anderen etwas zu undurchsichtig sein, so lasst euch trösten, das Buch ist mindestens genauso verwirrend ;).

Douglas Adams ist, so möchte ich meinen, ein genialer Schriftsteller. Es ist bissig, fantasievoll und mit Sicherheit auch ein ganzes Stück weit verrückt. Ich möchte seine Erzählung etwas mit denen Terry Pratchetts vergleichen. Beide erfinden eine wundbare, fremde und skurile Welt in der sie, unter dem Deckmantel des Humors, unsere Gesellschaft ordentlich durch den Kakao ziehen und diese an den Pranger stellen (zwar bin ich mir nicht ganz sicher ob dies wirklich beabsichtigt ist, aber es macht doch den Anschein). Auch wenn die Geschichte (zurück zu Adams) stellenweise sehr verrückt und unverständlich ist, insbesondere dann, wenn er beginnt Hintergründe oder besondere Abläufe zu erklären, schafft er es dennoch, dass irgendwie alles am Ende einen Sinn ergibt, egal wie fantastisch und unglaubwürdig dies erscheint. Es liegt wohl einfach an der Unwahrscheinlichkeit des Möglichen, dass das irgendwie eben doch Sinn ergibt. Egal wie unwahrscheinlich sich dies nun auch wieder anhört, so ist 'Per Anhalter durch die Galaxis' eine wirklich unterhaltsame Geschichte und ein ordentlicher Seitenhieb auf die Gesellschaft (vielleicht bilde ich mir diese auch nur ein, aber ich glaube etwas davon zwischen den Zeilen bemerkt zu haben). Ich habe sicherlich nicht jeden Wink in diesem Buch gesehen oder verstanden aber dennoch habe ich mich köstlich amüsiert.

Arthur Dent und der Rest an Personen in diesem Buch sind auf ihre jeweilige Art und Weise glaubwürdig. Arthur, Ford und Trillian sind meiner Meinung nach noch die normalsten Personen in diesem Buch, was wohl an ihrem langen Aufenthalt auf der Erde liegt. Andere Personen sind etwas sehr überzeichnet aber das kommt ihrem jeweiligen Charakter sehr zu gute und sie werden einem gleich sympathisch. Marvin zum Beispiel: Ein Roboter auf technisch höchster Ebene, welcher manisch depressiv ist und dieses auch jedem in seiner Umgebung, ob diese Person das nun hören will oder nicht, mitteilt und so sogar ein Raumschiff in den Selbstmord treibt. Oder die KI des Raumschiffs 'Herz aus Gold', die immer fröhlich nervend jedem mit Rat und Tat zur Seite steht, sofern dieser das nun will und, im Angesicht des sicheren Todes, anfängt 'O Welt, ich muß dich lassen' von Johann Hesse zu rezitieren. Auch wenn dieses nun beides technische Charaktere sind und auch mehr als Nebendarsteller gedacht sind, so stehen die biologischen Lebensformen im Buch diesen in Absurdität, Witz und natürlich Unwahrscheinlichkeit in nichts nach.

Die Schreibweise Adams ist nicht immer ganz einfach. Es bleibt an manchmal nicht aus, dass man einige Textpassagen mehrfach lesen muss, um auch ansatzweise zu verstehen was eigentlich gemeint ist. Die Gedanken scheinen irgendwie durcheinander und wirr aber, wie bereits oben erwähnt, es ergibt dann doch alles einen Sinn.

Ich bin jedenfalls begeistert von diesem Buch und kann es nur empfehlen. Ich habe, glaube ich, noch nie so viel beim Lesen eines Buches gelacht, ja geradezu Lachanfälle bekommen, wie in diesem und ich freue mich jetzt schon auf den 2. Teil der Saga.
Was noch wichtig wäre zu erwähnen ist, dass man das Buch unbedingt in einem wachen, geistesoffenen Zustand lesen sollte, da einem sonst einfach der Durchblick sehr verloren geht. Ich habe, aus reiner Gewohnheit, den Fehler gemacht, einen Teil kurz vor dem Schlafengehen zu lesen, zu diesem Zeitpunkt und an diesem Tag war ich schon reichlich müde und ich kann nicht behaupten, dass ich den kurzen, gelesenen Teil verstanden habe.

Ich wollte dem Buch, bevor ich mich nun ans Schreiben dieser kleinen Meinung hier gemacht habe, eigentlich nur 4 Sterne geben, da es eben doch eine recht anstrengende (nicht im Sinne von schwer zu lesen, sondern eher im Sinne vom Folgen der Gedanken des Autor her) Lektüre ist. Doch nun, da ich mich nochmals mit der ganzen Thematik hier vor der Tastatur auseinander gesetzt habe, kann ich nur 5 Sterne vergeben. Das Buch hinterlässt nach dem Lesen ein gutes, amüsantes, philosophisches, verwirrtes Gefühl und ich finde dieses Gefühl gut, somit volle fünf Sterne von mir.
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am 14. März 2017
der Inhalt ist nicht so ganz mein Geschmack, aber es schadet auch nichts das Buch zu lesen, war früher ein Klassiker und man kann mitreden
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