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Kundenrezensionen

3,9 von 5 Sternen
37
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Format: Taschenbuch|Ändern
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am 4. Januar 2000
Als "Macht's gut, und danke für den Fisch" erschien, war es alles andere als das, was die Leser erwarteten. Anstelle Arthur Dent wieder durch das Universum irren zu lassen und ford und Zaphod in den Mittelpunkt zu stellen, präsentierte er eine Love-Story (und Gottes letzte Botschaft an die Menschheit). Das Buch ist vielleicht nicht ganz so witzig wie der erste Band der Reihe, aber dafür erfrischend anders im Vergleich mit den vorherigen Bänden. Natürlich kann jemand wie Arthur Dent, der schon über die prähistorische Erde gewandert ist und ferne Sonnen gesehen hat, keine normale Beziehung erwarten, und mit Fenchurch hat er dann auch genau den richtigen Partner gefunden. Richtig rund geht es dann, als Ford Prefect doch noch aufkreuzt und mal wieder Chaos verbreitet. Ein ungewöhnliches und unerwartetes Buch, das eigentlich als Abschluß der Serie gedacht war - wie schon seine Vorgänger. Mir hat's gefallen. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 3. Februar 2007
Arthur Dent ist wieder auf der Erde gelandet. Okay, eigentlich dürfte es die gar nicht mehr geben, aber wer Arthur kennt, der weiß, dass er sich mit solchen Kleinigkeiten nicht aufhalten kann. Zudem lernt er Fenchurch kennen, ein Mädchen, auf das er, im wahrsten Sinne des Wortes, sofort fliegt und...mit der auch irgendetwas nicht stimmt. Arthur versucht den Alltag wieder aufzunehmen, aber auch das haut nicht hin. Und dann ist da noch die Frage: Wo sind die ganzen Delfine geblieben? Arthur wäre nicht Arthur, würde er nicht versuchen, den Dingen auf den Grund zu gehen. Sein alter Kumpel Ford und auch Marvin versuchen ihm dabei zu helfen. Last not least endet ihr Trip bei Gottes letzter Botschaft für die Menschheit. Ein bisschen Durcheinander? Genau so soll es sein. Wenn Douglas Adams ins Fabulieren gerät, dann wird der Weltraum zur poetischen Endlosschleife. Band 4 der Serie Per Anhalter durch die Galaxis ist überaus gelungen und unterhält vortrefflich.
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am 24. August 2016
Arthur ist zurück auf der Erde, wie das möglich ist, nun ja, das weiß er selbst nicht so genau. Für ihn sind 8 Jahre vergangen, auf seinem Heimatplaneten jedoch nur 6 Monate. Zudem lernt er ein Mädchen kennen und lieben. All das, und noch einiges anderes, passiert im kurzweiligen vierten Band der Anhalter Reihe. Ein unterhaltsames Buch, das im Vergleich zum dritten Band wieder eine deutliche Steigerung ist. Klare Leseempfehlung.
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am 19. Dezember 2013
Ich habe die Bücher von Douglas Adams alle in viel zu kurzer Zeit gelesen.

Diese Bücher haben mir unheimlich! viel Spaß bereitet. Ich habe dabei herzlichst lachen können!
Adams schreibt teilweise einfach nur einen unglaublichen Müll, der so unglaublich komisch ist, das man es liest, versteht und einfach nochmal lesen muss und dabei einfach Lachen muss.

Die Reihe ist eine super Empfehlung !
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am 28. Juni 2015
Nachdem mich "Per Anhalter durch die Galaxis" wirklich überzeugt hat, habe ich mir alle anderen Bände auch gekauft und gelesen, und ich muss sagen, an den genannten Teil dieser Reihe kommt keiner ran. Ich war schon enttäuscht davon. Aber ganz unwitzig ist dieser auch nicht, deshalb wohlwollende 3 Sterne.
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am 22. Juli 1999
Man merkt, daß Douglas Adams in die Jahre kommt. Und auch, daß er sich verändert hat. Wer die ersten vier Bände der Hitchhiker-Trilogie in einem durchliest, dem wird sicherlich ein Bruch zwischen den ersten drei Bänden und "Macht`s gut und danke für den Fisch" auffallen. Das Buch wirkt weniger verrückt, weniger spritzig als seine Vorgänger, und auch ich war beim ersten Lesen eher enttäuscht. Zu sehr hatte ich mich auf eine Fortestzung des chaotischen Schabernacks gefreut, die Douglas Adams mit dem Universum bis dato trieb. Doch beim zweiten Lesen einige Jahre später sah ich diese Geschichte mit anderen Augen. "Macht`s gut und danke für den Fisch" ist eine gefühlvolle und auf ihre Weise sehr amüsante Liebesgeschichte. Weniger spontan und unberechenbar als die vorhergehenden Teile, durchdachter, nachdenklicher und vielleicht ein Stück philosophischer. Auf jeden Fall jedoch ein unterhaltsames Buch für laue Sonntagnachmittage. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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Nach einer langen Odyssee durch die Weiten des Universums kehrt Arthur Dent auf die Erde zurück. Unmöglich, die Erde wurde doch zerstört? Aber eine von den Delphinen begründete Kampagne zur Rettung der Menschheit hat die Erde durch eine detailgetreue Kopie ersetzt (was in Einmal Rupert und zurück mit einer Raum-Zeit-Anomalie erklärt wird).

Auf der neuen Erde angekommen sieht Arthur Dent natürlich sofort nach, ob sein Haus noch steht und tatsächlich, alles ist so, wie er es verlassen hat bzw. noch besser da keine Baufahrzeuge auf seinem Rasen stehen und kurz davor sind, das Haus abzureissen. Durch glückliche Fügungen des Schicksals, lernt Arthur schließlich Fenchurch kennen, die in der Anhalter-Reihe ursprünglich als Mädchen mit der zündenden Idee bekannt ist. Doch gegen alle Widrigkeiten der Wahrscheinlichkeit gelingt es den beiden nach Verlust der Telefonnummer des jeweils anderen, dennoch sich wieder zu treffen. Als sich auch noch herausstellt, dass Fenchurch ähnlich wie Arthur fliegen kann, ist das Glück der beiden perfekt...

Wie Douglas Adams höchstpersönlich im Laufe des Buchs darauf hingewiesen hat, sollten all jene Leser die sich nicht oder nur peripher für Arthurs Liebesabenteuer interessieren einfach zu den den letzten Kapitel weiterblättern, wo auch Ford und Marvin wieder vorkommen. Das Ende an welchem sie Gottes letzte Botschaft an seine Schöpfung erfahren besiegelt leider auch Marvins Ende. Zaphod und Trillian kommen eigentlich kein einziges Mal persönlich vor und nur Ford erzählt ganz kurz was aus beiden geworden ist. Zweifellos sollte "Macht's gut, und danke für den Fisch" das Ende der Hitchhiker-Reihe besiegeln, wobei sich Adams jedoch später doch noch zum düstereren und endgültigeren "Einmal Rupert und zurück" hinreissen ließ.

Auch ein Douglas Adams ist gegen Fanwünsche und finanzielle Angebote von Verlagen nicht immun, wenn er im Hinterkopf doch nach einem anderen Ende seiner Anhalter-Saga als in "Das Leben, das Universum und der ganze Rest" ringt. So wurde mit "Macht's gut, und danke für den Fisch" das erste Anhängsel der Hitchhiker-Trilogie und der Grund wie aus der Trilogie zunächst eine Trilogie in vier Teilen wurde geboren. Das Buch ist, bis auf den Schluss, eine nur mäßig satirische Liebesgeschichte im Anhalter-Universum, die sich nett liest, aber wenig zu bedeuten hat.

Fazit:
Eine Enttäuschung für so manchen Anhalter-Fan, aber eine angenehm seichte, wenig spannende und auf einige Schmunzelszenen beschränkte Love Story im Anhalter-Universum. So schlecht das Buch sein könnte, Douglas Adams gelingt es trotz allem seinen Stil zu verwirklichen.
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am 4. September 2005
Nachdem ich die ersten drei Bände las war ich überrascht, dass dieser vierte in eine völlig andere Richtung startet. Nachdem vielleicht in den ersten drei Bändern die Reisegeschichten ausgereizt wurden kommt nun eine, meiner Meinung nach, spannende und unterhaltsame Liebesgeschichte. Ich habe das Buch in zwei Tagen gelesen und war nach dem Ende der "Krikkit-Situation" begeistert von diesem andersfarbigen Anhalterkapitel.
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am 28. Oktober 2015
Ich habe mir direkt die gesamte Reihe bestellt, aber aufgrund der Rezensionen den 5ten Teil ausgelassen. Somit ist Macht's gut, und danke für den Fisch für mich der Abschluss der Reihe.
Vorsicht Spoiler
Leider gefiel mir die gesamte Handlung des Buches nicht. Wichtige und geliebte Hauptcharacktere spielen nicht mehr mit. Auch wird teilweise nicht erklärt was noch mit denen passiert ist.
Fast das gesamte Buch handelt nur von der Hauptperson die sich auf der Erde verliebt hat. Leider ist nicht mal das besonders nett zu lesen.
Wo ich noch beim ersten Buch laut lachen musste, konnte mir dieser Teil kaum ein Lächeln verpassen. Das Buch hat leider den einmaligen Humor der Reihe eingebüst.
Wer die anderen Teile sehr mochte, wird dieses Buch wohl troztdem gerne lesen. Solange man nicht so viel erwartet wie von den letzten Teilen, ist es Okay.
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am 7. Juli 2005
Arthur Dent ist wieder auf der Erde, und hier spielt auch der größte Teil des vierten Buches der Anhalter-Trilogie. Er trampt heim, sein Haus ist noch da, die Kneipe, seine Freunde, alles, und seit seinem Verschwinden sind nur ein paar Monate vergangen. Arthur ist froh, wieder zu hause zu sein, und nimmt sich vor, alles gut zu finden und die unerklärlichen Sachen einfach zu ignorieren, ganz in der Tradition des PAL-Feldes. Er lernt einen Regengott kennen, einen Mann mit Fönfrisur und seine Schwester. Er gewinnt in einer Tombola eine Platte mit Dudelsackmusik, die Stelle ist besonders wichtig.
Sie sehen schon, die Handlung ist wie immer beim Anhalter nur ein Aspekt, viel wichtiger sind die sonderbaren Erfindungen und die Bilder, die Douglas Adams uns zeigt, seltsamerweise in Spiegeln. Nachdem »Das Leben, das Universum und der ganze Rest« aus meiner Sicht deutlich geschwächelt hat, im Bezug auf diese Bilder, ist Adams hier wieder in Hochform.
Wer noch nichts vom Anhalter gehört oder besser: gelesen hat, sollte vorne anfangen (»Per Anhalter durch die Galaxis«), für alle, die das brav gemacht haben und vom dritten Teil, wie ich, enttäuscht waren, eine Kaufempfehlung.
Das Zitat aus dem Titel: Naja, eine interessante Geschichte, die Dent von der Schwester des Mannes mit der Fönfrisur erzählt bekommt. Mehr will ich hier nicht verraten, aber es ist immerhin gut zu wissen: » Dem Otter gings fabelhaft, er schwamm einfach so dahin.« Die Auswahl des Zitats ist immer eine schwierige Angelegenheit, Amazon stellt ja für den Rezensionstitel nicht so viel Platz zur Verfügung. Wenn es gepasst hätte, stände oben »Es steckt ein Sinn in dieser Geschichte, aber der ist dem Chronisten im Augenblick entfallen«, und damit ist man schon wieder mitten drin, im Anhalter.
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