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am 15. August 2014
Die echten insider Informationen kamen von Herrn J. und aus dem Netz (sis-germany, enigma2000)
Für einen Neueinsteiger in diesem Themenkomplex kann es sich trotzdem lohnen.
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am 1. Dezember 2002
Der BND wird in der Presse immer wieder gerne für großartige Agentenstorys gebraucht. Doch was passiert wirklich hinter den Toren Pullachs?
Reißerische Berichte jedenfalls braucht man in Verschlußsache BND nicht zu suchen. Der FAZ-Redakteur Udo Ulfkotte beschreibt kühl die Arbeit des Bundesnachrichtendients, seine Erfolge und Misserfolge.
Eine literarische Reise durch die verschiedenen Abteilungen ermöglicht es dem Leser zu verstehen wie der deutsche Geheimdienst arbeitet.
Zu Beginn des Buches werden viele interessante Anekdoten aus der Geschichte des BND angeschnitten und später dann ausführlich behandelt. Spannend wird es so, wenn berichtet wird was zum Beispiel bei der Aufklärung des Todes von Uwe Barschel verschleiert wurde. An anderen Stellen jedoch finden sich ellenlange, nach gewisser Zeit weniger interessante Erzählungen über illegale Rüstungsexporte. Der Leser bekommt ein "Das hab ich doch schonmal gelesen"-Gefühl, das auf Dauer etwas ermüdend wirkt. Doch unabhängig davon, ist dieses Buch trotzdem die Aufmerksamkeit eines jeden Wert, der sich für die Arbeit dieses deutschen Geheimdienstes interessiert.
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am 6. Dezember 2002
Wollten Sie nicht schon immer mal wissen, was unsere Geheimagenten machen, wie sie vorgehen, was sie dürfen und wen sie beschatten? Oder aber auch, wie sich die anderen verhalten, die Gegner wie die Freunde? Man lernt nicht nur anschaulich den Alltag eines Spions kennen, sondern auch den Weg dahin. Wie werde ich Agent?
Aber v.a. auch die Hintergründe kommen nicht zu kurz; die Verflechtung von Geschichte, Politik, Korruption, Ängste, Macht, Abhängigkeiten, etc. Das Buch berichtet über Waffenhandel, finanzierte Trainingscamps von Terroristen und die Kunst des Tötens. Damit ist es gerade in der heutigen Diskussion wieder brandaktuell geworden. (Es stammt von 1997.) Udo Ulfkotte, Redakteur der FAZ, erzählt dabei äußerst spannend. Er durfte hinter die Kulissen des BND blicken und lüftet deren bisher unveröffentlichte Pannen und Triumphe.
Beispiel (S. 296): „Nach hiesigen Erkenntnissen sind alle nordkoreanischen Botschaften verpflichtet, bestimmte Mindestbeträge zu erwirtschaften ... Es muß davon ausgegangen werden, daß die geforderten Devisenbeträge in den meisten Fällen unter Missbrauch der diplomatischen Immunität durch illegale Aktivitäten wie Schmuggel, Rauschgift- und auch Waffenhandel beschafft werden."
Schade nur, daß sich Ulfkotte die etwa letzten 100 - 150 Seiten zu häufig wiederholt. Aber bei 440 Seiten reicht es ja auch, nur 300 zu lesen. (Es handelt sich schließlich um ein Sachbuch.) Und die haben es in sich - Spannung pur!
Fazit: ein Muß für jeden, den das Weltgeschehen auch nur ansatzweise interessiert !!
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am 21. Juli 1999
Ulfkotte versucht dem Leser einen Einblick hinter die Mauern des Bundesnachrichtendienstes (BND) zu geben.
Eine geschichtliche Abhandlung ueber Geheimdienste generell sowie ueber den BND im Speziellen ziehen sich etwas langgezogen ueber den ersten Teil des Buches hin.
Einsicht in die aktuelle Lage des BND sind nur insofern vorhanden, als dass die Abteilungen des BND in ihren verschiedenen Taetigkeiten beschrieben werden. Dabei bleibt Ulfkotte recht allgemein.
In Fachkreisen bereits bekannte Aktivitaeten des BND werden beschrieben und Anekdoten aus vergangenen Zeiten berichtet, wobei die Glaubwuerdigkeit manchmal recht zweifelhaft ist und auch nicht wirklich durch den Autor bewiesen oder untermauert wird.
Viele seiner Berichte beziehen sich auf das Hoerensagen von Dritten oder gar Vierten.
Wenig konkrete Interviews mit Personen aus dem dem BND nahestehenden Millieu schliessen das Buch.
Fuer bereits interessierte Leser kaum etwas Neues, fuer diejenigen, die einen ersten Einblick gewinnen wollen, schon interessant. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 6. Dezember 2001
Was sagten mir die Wörter wie BND, CIA, Mossad KGB usw.? Nichts ausser das Wort "Spionage". Nachdem man sich das Buch von Udo Ulfkotte ("BND - Verschußsache") durchgelesen hat wird einem erst richtig klar wozu Geheimdienste eigentlich da sind. z.B. das Amerika Kampflugzeuge, wie die F-16, usw. in Polen anbietet, oder besser gesagt "andreht", hört sich zu nächst harmlos und normal an und für den Bürger total unbedeutend. Recherchiert man in diesem Gebiet genauer, wie es Udo Ulfkotte mehrere male prima getan hat, kommt man zu einem dreißtem Ergebnis das ich hier nicht erläutern möchte, da ich den Lesern meiner Rezension ansonsten die Spannung wegnehme. Nur eins sage ich schonmal jetzt: Man steht den Nachrichten jetzt 10mal kritischer/mißtrauischer gegenüber als davor.
Dieses Buch beschränkt sich nicht nur mit Infos über dem Bundesnachrichtendienst (BND), sondern auch mit Auslandsnachrichtendiensten anderer Länder wie z.B. dem amerikanischem NSA, dem britischem M.I.6 oder dem früheren russischen KGB. Sehr viele Fälle, die von dem Autor aufgedeckt, mal mit Personen mal ohne, wurden, werden hier sehr genau beschrieben und nochmal für den Leser aufgedeckt wo man ins staunen kommt wieviele Jahre man, z.B. an einem Ereigniss in den letzten Jahren, an das geglaubt hatte was man von den "hohen Leuten" in den Nachrichten zu hören bekommen hat. Man könnte meinen das fast hinter jeder Nachricht eine Lüge steckt wie z.B. eine schlecht veränderte Lüge der Amerikander, wo ein Kampfjet der US Air Force mit Uran-Munition beladen war und in ein Deutsches Wohngebiet stürtzte, das man sich keine Sorgen machen sollte: "Wozu dann der grosse US-Militär Aufwand um dieses Gebiet?" Der Autor hat bei fast jedem, oder wirklich jedem, Fall Quellenangaben angegeben damit der Leser sich nicht denkt das alles ausgedacht wurde. Es macht alles wirklich Sinn und alles passt einfach zusammen weil ich selber im Internet recherchiert habe und zum selben "aufgedecktem" Ergebnis eines Falles kommen würde.
Hier wird aber auch sachlich und verständlich über den BND, was das Hauptthema dieses Buches ist, berichtet sowie Pannen und Erfolge, die Struktur, die Abteilungen, Tätigkeiten und vieles mehr, des Deutschen Auslandsnachrichtendienstes. Auch werden hier Probleme geschildert, die der Autor bei der Veröffentlichung des Buches mit manchen Geheimdiensten hatte.
Kritik gibt es von mir keine da dieses Buch ein richtiger Volltreffer war was den BND und die Geheimdienste "allgemein" angeht. Es macht einfach Spass dieses Buch zu lesen, was selten bei mir vorkommt.
Für alle die sich für Geheimdienste interessieren, insbosondere aber für den Bundesnachrichtendienst, sollten sich dieses Buch nicht entgehen lassen da es selten vorkommt einen richtigen Volltreffer in diesem Gebiet zu landen.
Mit freundlichen Grüßen,
Hawkeye
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am 12. Dezember 2001
Das Buch vermag nicht mit den Büchern Ostrovsky mit zu halten. Es beschreibt zwar in epischer Länge sämtliche Abteilungen des BND, verstrickt sich aber hierbei durch vielmalige Wiederholungen derart, daß man gewillt ist reihenweise Seiten zu überschlagen.
Der Autor ist durchgängig damit beschäftigt den BND lächerlich dastehen zu lassen. Ein wenig Heroismus hätte dem Buch gut getan. Die dauernden Nörgeleien langweilen!
So bemängelt der Autor z.B. den deutschen Geheimdienst hinsichtlich seiner sich aus dem übertriebenen Bürokratismus ergebenden Schwerfälligkeit. Aber das umfangreiche Beschreiben dieses Bürokratismus macht diesen nicht spannender.
Wer dieses Buch kauft und erwartet, daß es in ihm ein Aha-Gefühl hervorruft, der irrt:
Der Autor beschreibt auf unzähligen Seiten die Struktur des BND, so daß man sich auf Seite 150 fragt, wann es denn endlich losgeht mit der "Verschlußakte BND".
Das Buch schneidet einige Themenbereiche aus der deutschen Spionagegeschichte an, löst sie aber nicht auf -obwohl der Autor zu verstehen gibt, daß ihm die Hintergründe bekannt sind -, sondern läßt den Leser im Unwissen, was spätestens ab der Mitte des Buches zu großer Unbefriedigung führt.
Auch sind die Beschreibungen der technischen Mittel, die dem BND zur Verfügung stehen interessant, aber keiner kann behaupten, daß er das meiste nicht sowieso schon wußte. Dies kommt vor allem daher, daß jegliche technische "Besonderheiten" durch Zitate aus der Computer- und Telefonfachpresse stammen, die ja auch schließlich jeder kaufen kann.
Also zusammenfassend gesagt, eignet sich das Buch gut dazu die ersten 100 Seiten zu lesen, sich an der Kopf zu fassen, im Anschluß selbigen zu schütteln und sich zu fragen, ob der deutsche Geheimdienst wirklich soviel Geheimnistuerei benötigt und dann das Buch zu schließen, den Computer einzuschalten amazon.de aufzurufen und Ostrovskys Werke zu bestellen.
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am 25. Februar 2012
Klar, das Buch stammt aus 1998 - es ist also alt. Käufer sollten es eher als ein historisches Dokument sehen, eine historische Betrachtung des Dienstes und sich keine wirklich nützlichen Antworten auf Fragen der Gegenwart erhoffen.
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am 7. Januar 2002
Nachdem ich nun schon eineige Bücher zum Thema Geheimdienste gelesen habe,kann ich sagen dass mich dieses Buch keineswegs fasziniert hat.Es erscheint mir eher wie eine Collage aus anderen Geheimdienstbüchern und gesammelten Artikeln aus der Presse.Allerdings muss man dem Autor zu Gute halten,dass er ja auch nie bei einem Geheimdienst bzw. dem BND gearbeitet hat.Übrigens kann man die "Innenansichten des BND" die in diesem Buch behandelt werden auf der Homepage desselbigen nachlesen bzw.kostenlose Infobroschüren anfordern.
Wer wirklich Interesse an Geheimdiensten hat,dem empfehle ich das Buch von Richard Tomlinson "Das Zerwürfnis".
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am 21. Juli 1999
Der kalte Krieg ist vorbei, die Mauer ist weg - wozu also brauchen wir noch den BND? Alles ist nun gut, die Völker leben in Frieden - sollte man meinen. In Wirklichkeit aber duellieren sich auch in unseren Zeiten noch die Geheimdienste der verschiedenen verfeindeten oder befreundeten Staaten, da die Unterscheidung zwischen Freund und Feind fließend geworden ist.
Damit auch die Bundesrepublik in diesen Haifischbecken Bestand haben kann gibt es den BND, welcher zu Aufgabe hat, den Staat vor Feinden von außen zu schützen.
Aber wie sieht der BND eigentlich aus? Was unternimmt er so und welche Abteilungen gibt es? Außer vielen anderen Antworten liefert "Verschlußsache BND" auch hier Fakten.
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am 27. Oktober 2002
Udo Ulfkotte, Redakteur der FAZ, gibt in seinem Buch „Verschlusssache BND" (1998) Einblick in die geheimen Aktionen des Bundesnachrichtendienstes und anderer Geheimdienste der Welt, schildert die Erfolge und vor allem die zahlreichen Pannen in der nationalen und internationalen Spionage. Auf über 400 Seiten erfährt der Leser etwas über die Geschichte der Spionage, die Entstehung des BND in den 50ern, dessen Abteilungen, Einsätze und sein Geheimwissen, den internationalen Waffenhandel, das organisierte Verbrechen und die Industriespionage.

Die einzelnen Kapitel sind mit einladenden Überschriften („Beethoven - ein Agentenführer?", „Die Teheranische ‚Brotfabrik'") versehen und bieten auch dem fachunkundigen Rezipienten ein interessantes Lesevergnügen. Der Stil ist leicht verständlich, bisweilen sogar humorvoll, immer ein wenig satirisch, wie überhaupt sämtliche Geschichten schon beim Lesen nur mit einem staunenden Kopfschütteln quittiert und eigentlich nicht führ wahr gehalten werden können. Wer hätte denn gedacht, dass etwa die CIA sowohl den zairischen Diktator Mobutu (1965), als auch den zairischen Rebellenführer Kabila (1997) unterstützt hat, nur um an die wertvollen Rohstoffe des Landes zu kommen? Oder das Saddam Hussein eine 230-Millionen-Yacht einer amerikanischen Werft über CIA-Mittelsmänner bekommt? Die CIA dementiert natürlich. Oder das tatsächlich nur weinige Geheimdienste ihre Agenten mit der berühmten „Lizenz zum Töten" ausstatten?

Neben den überaus interessanten Hintergrundinformationen zur Geheimdienstwelt gibt Ulfkotte dem Freak noch einige Internet-Links mit auf den Weg. Die CIA unterhält eine eigene Homepage und der angeblich beste Geheimdienst der Welt, Israels Mossad, ist über zwei Links zu erreichen. Außerdem gibt es Infos zum MI5 und MI6 der Briten, dem KGB, zur Rüstungsindustrie und Spionagefotos oder auch zu James Bond. Nur der öffentlichkeitsscheue BND ist noch immer nicht im Netz vertreten. (Nachtrag 10/2006: [...])

Viel Spass beim Lesen. Aber Vorsicht, dieses „Buch wurde nicht vom BND autorisiert!", schreibt Ulfkotte, der vom BND mehrfach unter Druck gesetzt wurde, das endgültige Manuskript zur Durchsicht vorzulegen...
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