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Wie dieses Buch zu bewerten ist, kommt auf die Erwartungshaltung des Lesers an: wer etwas genaueres von den Randgruppen des Clan-militärs (Solahma, Garnisonen, und Freigeburtenkrieger) oder Hintergrund-info über den Clan Nebelparder, erfahren will, ist hier genau richtig; wer jedoch ein spannendes Buch erwartet, mit interessanten Charakteren, und von der Action mehr als nur 2 `Schaukämpfe` (Museumsreifer Mackie{der allererste je in Dienst gestellte Mechtyp} vs moderner Frontlinien-Mech Sturmkrähe im Training bzw. 2 schwere Mechs gegen 2 leichte, unterbewaffnete FLUMs, in beiden Fällen mit dem unwahrscheinlicheren Ausgang...), der ist hier grundfalsch beraten. Das einzige was man aus dem Buch mitnimmt, ist die Erkenntnis, warum die Garnisonen auf Diana so gut auf den Kampf mit den FIS-Invasoren vorbereitet waren (Zu blöd, daß man sich dazu das ganze Buch antun muß...). Für Kritik, Zustimmung, Hinweise auf Denkfehler etc. bin ich immer dankbar.
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am 7. Juni 2001
Dieses Werk von Robert hat ein paar kleine Mängel: Mir erscheint es, als ob die Story etwas langatmig ist und es gibt zu wenig Kämpfe! Thurston erzählt hier aber, was erfreulich ist, eine Geschichte, in der die eindeutige Hauptperson unser geliebter Hengst ist. Er steht im Konflikt der grenzenlosen Demütigung durch Russou Howell und den, endlich "in Ruhe gelassen" zu werden, indem er dem verhassten Clan der Nebelparder beitritt. Er muß sich allerlei Dinge gefallenlassen, so z.B.daß er mit einem total veraltetem Mackie kämpfen muß und ihm seine heißgeliebte Nemesis genommen wird. Da er als "Freigeburt" "minderwärtig" ist, sieht Russou kein Potenzial in ihm, da Freigeburten von vornherein schlecht sind und die "Kanisterkrieger" die wahren Krieger sind. Hengst ist nur in diese missliche Lage gekommen, weil Khanin Marthe Pryde einen besonden Auftrag für ihn hatte und er mi seiner Kommandoeinheit auf dem Flug auf die Planetenoberfläche abgestürzt ist. Gez.: Sterncolonel Marco Pryde
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am 19. Juni 1999
Hengst erhält von seiner Khanin Marthe Pryde einen Geheimauftrag der ihn auf die Nebelparderwelt Diana verschlägt.Doch beim Landeanflug wird sein Landungsschiff abgeschossen und Hengst und seine Krieger geraten in Gefangenschaft.Mit Hilfe einer Solhama-Jadefalkenkriegerin plant Hengst die Flucht bei der es zum Showdown kommt(Hengst natürlich mit seiner Nemesis,..nur auf welcher Seite?)
Alles in allen ein nettes BATTLETECH-Buch mit einigen Überraschungen und Standards. Aber schon wegen der vielen "alten" Bekannten ein interessantes Buch (Joanna`s Kurzauftritt am Anfang ist genial).
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am 12. Mai 2000
Es ist schön den Charaktere von Hengst nach langer Zeit wieder erleben zu können. Actionmäßig passiert nicht viel, dafür legt Thurston bekannterweise viel Wert auf die Beschreibung der Prinzipien und Verhaltensweisen der Clans, insbesondere die Rolle der Solhamas und der Genetik. Ich kann das Bauch als Clan-Liebhaber jedem gleichgesinnten nur empfehlen auch wenn es sich teilweise ein wenig zieht.
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am 12. Oktober 1999
Meiner Meinung ist dieses Buch lesenswert, weil hier die Verschwörung innerhalb der Clans sehr deutlich zu Tage tritt. Ansonsten fehlt diesem Buch leider die Spannung, das "Gewisse Etwas", um ein wirklich gutes BT-Buch zu sein. Das wird aber die wirklichen Fans nicht davon abhalten, dieses Buch zu lesen!
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am 19. Juni 1999
Dieses Buch handelt nicht wie erhofft von der Invasion Dianas aus der Sicht der Clans, nein, es spielt sogar knapp ein ganzes Jahr vorher. Thourston spannt die Geschichte des Blutnamens Pryde weiter und sorgt für Spannung, indem er zum Schluß offen läßt, was die Jadefalken-Khanin mit Hengsts Freigeborenem-Trinärstern wirklich vorhat. Wie immer versteht es Thourston, die Prinzipien der Clans, und das Verlangen die eigenen Ehre aufrecht zu erhalten, perfekt auszudrücken. Ich bin gespannt, wie weit die Verschwörung der Wissenschaftlerkaste noch geht und ob es eine entscheidene Wendung für die Kämpfe mit den neuen SBVS wird.
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am 2. August 1999
Thurston...das ging daneben! Aber gnadenlos. Die Charaktere sind flach und oberflächlich...Spannung...habe ich keine gefunden! Alles in allem ein Buch das man sich wirklich sparen kann! Ach ja und noch was...wer den "echten" Rousso Howell kennenlernen möchte...der liest am besten "Exodus" Blaine Pardoe
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am 23. Juni 1999
Um welche Mission ging es den nun die Hengst von Marthe Pryde bekommen hat? Bis auf einige Ausnahmen ist das Buch meiner Meinung nach sehr gut gemacht. Nur der plötzliche Sinneswandel von Russou Howell vom netten Geschko zum brutalen Spieß kommt mir komisch vor
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