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Kundenrezensionen

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am 30. Oktober 2008
Dazu ermahnte mich meine Frau schon seit Jahren immer wieder in regelmäßigen Abständen. Doch irgendwie fehlte mir als Naturwissenschaftler der Zugang zu dieser Art von Büchern, die sie als gut bezeichnete.
Tja, was war denn überhaupt ein gutes Buch? Vor nicht allzu langer Zeit hätte ich die Antwort so formuliert: Ein gutes Buch ist vor allem nicht so dick, es hat vielleicht höchstens 150 Seiten. Außerdem ist es unterhaltsam, leicht zu lesen, das heißt, es muss auch Leseunterbrechungen ermöglichen und es geht gut aus.
So kam es, dass ich in den letzten 15 Jahren in meiner Freizeit eigentlich nur Kinderkrimis gelesen habe, solche, die es schon in meiner Kindheit gab und die es heute immer noch gibt. Hin und wieder mal ein Kinderbuch also, das war alles!

Durch Zufall passierte aber vor kurzem etwas, das mich von meiner bisherigen Meinung abgebracht hat, was denn ein gutes Buch sei. Das Ganze fing mit einem Film an. Spät am Abend, schon weit nach Mitternacht, sah ich zusammen mit meiner Frau einen Film im Fernsehen, obwohl wir am nächsten Morgen eigentlich sehr früh aufstehen mussten. Irgendwie hatten wir ihn angefangen und schafften den Absprung nicht mehr. Unter normalen Umständen hätte ich keine Minute gezögert, den Fernseher aus zu machen und schlafen zu gehen, doch an diesem besonderen Abend ging es einfach nicht. Wir blieben beide wach und sahen ihn bis zum Ende an. Der Film hieß "Message in a bottle" mit Kevin Costner, Robin Wright Penn und Paul Newman in den Hauptrollen. Selten, eigentlich nie vorher, hat mich ein Film so angerührt wie dieser.

Am nächsten Morgen lag dann ein Buch auf meinem Nachttisch, meine Frau hatte es dorthin gelegt. Weit wie das Meer? Nicholas Sparks? Noch nie gehört! Trotzdem begann ich dann später das Buch zu lesen und da wurde es mir plötzlich bewusst.

Ein gutes Buch ist eine Tür. Nicht eine Tür, durch die man Gäste herein lässt, sondern eine Tür, die sich von selbst öffnet, eine Falltür. Der Leser ist kein Gast in der Geschichte, sondern ein Gefangener der Handlung. Er fällt bereits nach wenigen gelesenen Absätzen in die Geschichte hinein und findet sich in einem rundherum verspiegelten Raum wieder. Dort sieht er sich selbst. Dort wird er mit seinen eigenen Träumen, seinen Sehnsüchten, seinen Wünschen, seinen Ängsten und seinen Albträumen konfrontiert. So erging es mir jedenfalls beim Lesen. Ich war mittendrin, war gefangen in der Handlung, war ein Teil von ihr. Ich wurde nicht unterhalten, ich wurde getrieben. Ich konnte keine Pause einlegen, konnte an nichts anderes denken, konnte nicht aufhören umzublättern.

Die Geschichte von einer Flaschenpost, die zwei Menschen auf wundersame Weise zueinander führt, ihr ganzes Leben mit einem Schlag verändert und ihnen zeigt, was möglich ist, beeindruckte mich tief. Das Ringen um Glück ist etwas, was nicht nur gut oder schlecht ausgehen kann, sondern etwas, was Menschen weiter bringt, sie verändert, formt und dadurch menschlicher macht.

Nachdem ich das Buch zugeklappt hatte, war ich völlig mit den Nerven fertig, total durcheinander und die Tränen liefen mir über die Wangen. Das war mir bisher noch niemals passiert. Aber irgendwie schämte ich mich nicht dafür. Auch das, was danach kam, hatte ich noch nie gemacht. Ich las das Buch noch ein zweites Mal ganz durch und das auch noch die ganze Nacht hindurch bis morgens um 6 Uhr.

Wie schafft es Nicholas Sparks durch Worte solche tiefgreifenden Gefühle bei seinen Leserinnen und Lesern auszulösen und sie total durcheinander zu bringen?
Ganz einfach. Er beschreibt mit sehr vielen Emotionen und gefühlvollen Bildern Dinge, die jeder von uns kennt, Dinge, die für uns Menschen allgegenwärtig, erstrebenswert oder unausweichlich sind, die sich aber so gut wie immer einer exakten Definition entziehen. Ich meine Dinge wie Schicksal, Realität, Zeitempfinden, Glück, Liebe, Verlust, Tod, also die wichtigen, wenn nicht die wichtigsten Dinge im Leben. Sparks bringt den Leser dazu, über sich selbst nachzudenken. Dieser Prozess der Selbsterkenntnis ist nicht unterhaltsam, nicht leicht und geht auch oft nicht gut aus. Er strengt an, er quält, er wühlt auf! Und genau das ist es auch, was ein gutes Buch ausmacht.
Ich persönlich habe mir auch noch einige der anderen Bücher von Nicholas Sparks gekauft und gelesen wie "Das Lächeln der Sterne", "Die Nähe des Himmels", "Das Wunder eines Augenblicks" und ich muss sagen, auch das sind wirklich ausgesprochen gute Bücher, Bücher, die mich verändert haben.
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am 6. April 2001
Ich las den Klappentext und dachte mir, klingt nicht schlecht. Als ich dann zu hause anfing es zu lesen, dachte ich, dass 'nicht schlecht' ein wenig sehr untertrieben war. Ein wunderbar geschriebenes Buch, dass uns von einer einzigartigen Liebe erzählt. Erst war ich skeptisch, ob ein Mann so eine Geschichte in richtigem Maße erzählen kann. Doch ich sage ihnen, er kann! Im Laufe der Zeit, kam mir immer wieder ein Gedanke: Er schreibt, als hätte er es selbst erlebt. All die Gedanken, die in der Flaschenpost niedergeschrieben werden, klingen viel zu real, als dass die Geschichte nicht wirklich passiert wäre!Ich konnte das Buch von der ersten bis zur letzten Minute nicht aus der Hand legen und habe es bis dato noch zwei weitere Male gelesen. Für alle, die von der einzig wahren Liebe träumen, ist dies Buch ein unumgängliches Muß! Und wer macht sich nicht gern einen schönen Nachmittag auf dem Sofa mit Decke und Tee, um einfach mal für kurze Zeit in eine andere Realität abzutauchen?
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am 22. Dezember 2005
Ich habe dieses Buch soeben zu Ende gelesen und bin noch immer sehr ergriffen. Schon lange nicht mehr habe ich solch ein ergreifendes und emotionsgeladens Buch gelesen. Es erzählt die Geschichte einer Liebe, wie sie nur vom Schicksal geschrieben werden kann. Alles beginnt und endet mit einer Flaschenpost und deren geheimnisvollem Inhalt. Das Schicksal führt zwei Menschen zueinander und lässt sie die schönste Zeit ihres Lebens gemeinsam verbringen, bis es sie schmerzlich wieder von einander trennt.
Noch nie zuvor wurde auf so gefühlvolle Weise von der Schönheit und Dauer der Liebe erzählt und von dem schmerzlichen Verlust eines geliebten Menschen.
Für alle die den Glauben an die große Liebe noch nicht aufgegeben haben, ist das ein wunderbares Buch zum Träumen, Weinen und Lachen. Eine Bereicherung für Herz und Seele!
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Nach ihrer Scheidung macht die Zeitungsjournalistin Theresa Osborne ein paar Tage Urlaub am Meer, als sie eine Flaschenpost findet. Der Inhalt ist ein mehr als bewegender Liebesbrief, den ein Mann an seine Frau geschrieben hat. Auf Drängen Ihrer Freundin Deanna, die auch ihre Chefin ist, entschließt sich Theresa dazu, den Brief in Ihrer Kolumne zu veröffentlichen. Die Resonanz ist gewaltig. Noch viel mehr überrascht Theresa aber die Tatsache, dass sich zwei weitere Besitzer melden, die ebenfalls einen solchen Brief in einer Flaschenpost gefunden haben. Theresa und Deanne versuchen den Schreiber ausfindig zu machen. Mit Erfolg. Theresa ist fasziniert und möchte den Mann kennenlernen. Sie begibt sich nach Wilmington in North Carolina und trifft dort auf Garret Blake. Er ist der Verfasser der Briefe, die er an seine tote Frau geschrieben hat. Die Begegnung wird für beide ein Neuanfang, zumal sich Garret auch hervorragend mit Theresas Sohn Kevin versteht. Allerdings gibt es einen Punkt, der die Beziehung unter einem schlechten Stern stehen lässt: Theresa hat Garret nicht erzählt, wie sie ihn gefunden hat.

Mit WEIT WIE DAS MEER, der sehr erfolgreich mit Kevin Coster und Robin Wright Penn verfolgt wurde, ging Ende der 90er Jahre der Sterne von Nicholas Sparks am weltweiten Literaturhimmel auf. Und das ist gut so, erzählt der Roman doch eine überaus bewegende und packende Liebesgeschichte. Wie kaum ein anderer Autor schafft es Nicholas Sparks den Leser zu Tränen zu rühren, zu bewegen und dabei Figuren zu erschaffen, die sich jeder Leser und jede Leserin als Freund wünscht. So auch bei Theresa Osborne und Garret Blake. Trotz aller Gegenseitigkeiten entspinnt sich zwischen den beiden eine große Liebesgeschichte, die Nicholas Sparks sehr einfühlsam erzählt. Ein Highlight sind dabei sicher auch die Briefe, die Garret an seine verstorbene Frau Catherine geschrieben hat und mit deren Schatten sich Theresa immer wieder messen muss.

An keiner Stelle ist die Story kitschig oder gar langweilig. Im Gegenteil. Als Leser oft man immer wieder, dass Theresa und Harret zueinander finden. Am Ende gelingt es Nicholas Sparks dann, den Leser tief zu berühren und mich ein weiteres mal zu beeindrucken.

WEIT WIE DAS MEER ist, auch wenn erst knapp zwanzig Jahre alt, jetzt schon ein Klassiker der modernen Liebesliteratur. Und ein weiter Baustein für die Tatsache, dass der in North Carolina lebende Nicholas Sparks wirklich einer der größten Autoren der Gegenwart ist.
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am 23. Mai 2003
Theresa - allein erziehende Mutter eines Sohnes - nimmt eine Auszeit von ihrem stressigen Job und verbringt ihren Sommer in Cape Cod. Am Strand findet sie eine Flaschenpost an eine Catherine. Unterzeichnet von Garret. Ihre Neugier ist geweckt und sie versucht den Absender zu finden. Sie entdeckt nicht nur ihn, sondern auch seine Geschichte. Catherine ist tot und Garret noch immer nicht darüber hinweg. Im Laufe der Zeit gewinnt Theresa sein Vertrauen und seine Liebe. Doch ist er wirklich bereit sich auf eine neue Beziehung einzulassen?
Viel Gefühl für verregnete Tage! Ein herrlicher Roman, der mittlerweile mit Kevin Costner und Robin Wright Penn in den Hauptrollen verfilmt wurde („Message in a bottle"). Roman und Film sind wärmstens zu empfehlen!
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am 19. Dezember 2003
weit wie das meer war mein erstes buch von nicholas sparks und als ich es, mir mit einem taschentuch noch die augen wischend, weggelegt hatte, wusste ich, dass es nicht mein letzter Roman von ihm sein würde.
es ist eine wunderschöne geschichte über wahre, unendliche liebe, bei der man nichts anderes tun kann als zu weinen. man lernt hier Garret kennen, in den man sich sofort verlieben möchte und Theresa, bei der man sofort verstehen kann, wie ensam sie sich fühlt(zu beginn!).die beiden lernen sich kennen und lieben,...
aber was red ich, dieses buch sollte man gelesen haben, wenn man auf liebesgeschichten steht!!
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VINE-PRODUKTTESTERam 12. Oktober 2006
was für ein wunderbares buch. dieser roman von autor nicolas sparks ist einer der besten liebesromane überhaupt. die story ist romantisch, aber nicht überschwenglich oder gar kitschig. ich habe das buch auf englisch gelesen und es war nicht allzu schwer die sprache zu verstehen, da es sehr leicht und verständlich geschrieben ist. also ist es für englischlernende, auch für diejenigen, die noch zur schule gehen - wie ich zum beispiel - geeignet. es ist eine unglaubliche begebenheit, die theresa und garret, die beiden hauptprotagonisten, zusammenführt. theresa ist journalistin und macht für einige tage urlaub in cape cod. am strand findet sie eine flaschenpost mit einem liebevollen und traurigen brief, den garret in erinnerung an seine tote frau catherine geschrieben hat. dieser brief berührt theresas herz so stark und so tief, dass sie den mann, der diese zeilen geschrieben hat, kennenlernen möchte. und so macht sie sich auf, sucht informationen über ihn, recherchiert mithilfe ihrer kolleginnen und kollegen, bis sie herausfindet, wo er wohnt, was er arbeitet, usw. Sie reist zu ihm nach north carolina, sie treffen sich - und verlieben sich ineinander.

was für eine wundervolle geschichte.

wenn sie an die wahre, ewige liebe glauben - lesen sie dieses buch, und es wird ihren glauben bestärken.

wenn sie nicht an die wahre liebe glauben - lesen sie dieses buch und es wird ihren glauben erwecken.
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am 26. Mai 2016
Ein wunderbares Buch, das mich sehr berührt und bewegt hat. Ich bin wieder erstaunt, wie gut Nicholas Sparks die Gefühle und auch viele andere Einzelheiten beschreibt. Selbst in schicksalhaften Momenten, sieht er die Liebe welche die alles über steht.
Ich kann dieses Buch jedem wärmstens weiter empfehlen !
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am 27. Februar 2001
Nicholas Sparks ist ein guter Autor,dem es in diesem Buch widereinmal geglückt ist,einen zu fesseln!Mag sein,das die geschichte nicht so ganz real ist,aber die Art,wie er schreibt ist bezaubernd.Er hat Träume,Sehnsüchte,Wünsche und Ängste vereint!Die Geschichte ist schön aufgebaut.Auch wenn sie traurig ausgeht ist es ein Buch,das ich nur jedem empfehlene kann!Ich möchte nicht allzuviel über den Inhalt verraten,denn dann weiß man eventuell schon zu viel!Das Buch wurde unter anderem mit Kevin Costner verfilmt.
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am 4. März 2016
es hat sich mal wieder gezeigt, das man ein Buch nicht Originaltreu verfilmen kann. Wer den Film gesehen hat, sollte vorher das Buch gelesen haben und die vollkommene Geschichte zu erfahren. Klasse geschrieben, und sehr Unterhaltsam.

W.Alisch
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