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Kundenrezensionen

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am 4. Dezember 2015
DESPERATION und REGULATOR ist eigentlich eine Geschichte, nur aus verschiedenen Blickwinkeln. Für mich eines der härtesten King-Bücher überhaupt, mich hat es damals völlig mitgerissen und ich bekomme heute noch beim mehrmaligen Lesen solch eine derartige Gänsehaut.

King ist schon ein Großmeister des Horrors.

Es gibt so eine Flut von unglaublich schlechten Horrorfilmen... wer so etwas immer noch mag, der hat noch nie ein solches King-Buch in den Händen gehalten.

Jedoch ist die Verfilmung eine ungeheuere Frechheit.

Gut, dieses Buch KANN man nicht verfilmen. Es wäre...so derart zensiert. Einfach zu derbe.
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am 5. Juli 2015
Von dem Buch war ich sehr positiv überrascht. Manchmal klingen Buchbeschreibungen einfach "doof" und man kann sich das nicht so Recht vorstellen worum es in dem Buch geht. Finde, das ist hier absolut der Fall. Lesen lohnt sich aber unbedingt. Die Geschichte hat eine sehr spannende Handlung die sich mitten im Buch komplett dreht... total geil. :)
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am 7. August 2000
Sieben Personen werden auf unterschiedliche Art und Weise von einem Cop auf dem Highway 50 in den USA verschleppt. Im Laufe der Geschichte wird klar, dass die Verschleppungen keine Zufälle waren, und die Handlung läuft mit Spannung auf einen apokalyptisch anmutenden Kampf zwischen Gut und Böse hinaus, in dem David Carver, ein elfjähriger Junge, nach und nach zur (mit-)entscheidenden Figur in dem Roman wird [Hier zeigt sich übrigens eine gewisse Parallele zu Stephen King's "Es", da auch hier ein Kind eine Schlüsselrolle einnimmt (Und ich würde in "Desperation" auch Brain Ross diese Rolle zuweisen wollen).].
Wie alle King-Bücher 'lebt' das Buch von der detaillierten Beschreibung/Darstellung der verschiedenen Charakteren. Zudem spielt auch die Natur zur Untermalung der Handlung ihren schaurigen Part. Insgesamt fand ich das Buch fesselnd und spannend. Und ich habe fast den Eindruck, dass nach Stephen Kings "Es", "Das letzte Gefecht" und nun "Desperation" die Auseinandersetzung zwischen Gut und Böse als immerwährende Thematik auch in Zukunft noch reichlich Stoff für neue Veröffentlichungen von ihm bieten wird. Ich jedenfalls freue mich darauf ...
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am 17. November 2015
Ich hab dieses Buch gekauft ohne zu wissen was für einen Schatz ich da in Händen halte!
So spannend und grausam gruselig war selten vorher ein Buch!
Von den King-Büchern ist man es gewohnt, dass es anfangs ein wenig schleppend scheint und sich mit der Zeit entwickelt... ABER Desperation startet mit einem lauten Knall der zieht sich durchs ganze Buch!
Absolut empfehlenswert!
Wer das nicht kauft ist selber Schuld :D
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am 4. Juni 2012
In der Wüste von Nevada, auf dem einsamsten Highway Amerikas werden 6 Reisende, darunter eine Familie, von einem Cop unter falschen Gründen in das verlassene Örtchen Desperation gelockt, nichtsahnend, dass dort ein blutiger Albtraum auf sie wartet... Auch die erhoffte Hilfe tappt in die Falle und bald muss die Gruppe gegen eine uralte Macht namens TAK in den Minen Nevadas kämpfen.

Wieder ein King-Roman in denen er unbarmherzig mit den Ängsten der Menschen spielt, Ekel erzeugt (wenn man Schlangen, Spinnen und Co. nicht mag) und eine ganze Gruppe den reinsten Horror durchleben lässt.

Dabei konzentriert er sich nicht auf einzelne Personen, sondern auf eine ganze Gruppe, in der er jedoch Charaktere wie z.B. den kleinen David als von Gott geleiteten Führer hervorhebt.

Doch keiner muss zurückstehen, man erfährt von jedem viel, von der Vergangenheit und den Beweggründen. Manche Personen lernt man zu schätzen, andere wiederum begegnet man mit Skepsis und ohne Vertrauen.

Wer nach dem obigen Satz nun Angst hat, dass das Ganze zu religiös daherkommt, den kann ich beruhigen, denn obwohl ich religiöse Themen meist meide, werden diese Passagen nicht allzu zäh, wie auch ich erst befürchtete.
Und auch wird Gott nicht immer als der gutmütige Heiland dargestellt, auch an ihm wird in diesem Buch gezweifelt, sodass das schon mal einen Pluspunkt bei mir hatte.

King wird in diesem Buch wieder teils ekelhaft und plastisch, beschreibt den Zerfall der "Hüllen" von TAK sehr genau und auch hat er mich persönlich an einer Stelle besonders verstört, sah ich mich doch mit meinem eigenen Albtraum konfrontiert - mich schüttelt es sogar jetzt noch, wenn ich nur daran denke.

Die Sprache ist ebenfalls typisch für den Autor, ich war voll dabei und konnte alles bildlich vor mir sehen - keineswegs nur vorteilhaft.

Traut euch und besucht Desperation, aber seit gewarnt.
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am 11. Mai 2006
Als ich das Buch fertiggelsen hatte, war ich absolut überwältigt. Es hatte alles was ein gutes Buch braucht und noch mehr...

Es steht auf dem Einband, dass es um Mary und Peter Jackson und um das Monster TAK geht, aber eigentlich geht es um viel mehr... Die Charaktere, die sich gezwungen sehen zusammenzuschließen, um gegen TAK zu kämpfen sind wunderbar beschrieben, die ganze Geschichte ist von Seite zu Seite spannender erzählt und man wird von Anfang an vollkommen in den Bann der beschriebenen Situation gezogen... Die Dinge die nebenbei passieren, wie beispielsweise der Traum von Cravers Sohn oder wie sich Steve und Cynthia kennenlernen (meine beiden persönlichen Lieblingscharaktere des Buches)sind ebenso eindrucksvoll und detailgetreu erzählt, wie die Hauptszenen von "Desperation".

Das eigentliche Hauptthema und die Aussage des Buches lassen sich erst am Schluss feststellen, aber das Motto ist leicht zu erkennen "GOTT IST GRAUSAM".

Dieses Buch ist eines meiner Lieblingsbücher von Stephen King, und das nicht nur weil es eine sehr spannende (wenn auch teils grausam beschriebene) und rührende Story ist, sondern auch weil einem das Grundthema zwnagsläufig ein wenig zum Grübeln zwingt...Man wird eingeführt in eine vorerst reale Situation, die sich langsam zu einer Fantasy-Story entwickelt...Auch wenn einem der Anfang sehr konstruiert vorkommt ist der Rest doch einzigartig aufregend, verliert aber nicht den moralischen und letztendlich auch realen Hintergrund... Auch wenn die Geschichte immer fantastischer wird, kommt sie einem irgendwie "echt" vor.

Meiner Meinung nach kommt "Desperation" fast an mein absolutes Lieblingsbuch von Stephen King, nämlich "Es" ran, was viel heißen mag, denn das ist für mich das beste Buch gewesen, dass ich bisher gelesen habe...

LESEN!!!!!!!!!!!!!!!!
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am 23. Mai 2010
Dieses Buch enthielt für mich keinerlei langeweile, doch ich muss sagen, das für mich die Spannung doch an bestimmten Szenen hoch und wieder Senkte, was ich auch nicht schlimm fand(man muss es ja auch mal weglegen).Einige Szenen, und derren Sprachliche Gestaltung, übertrumpfen jegliche Erwartungen bei weitem. Vorralem aber das Ende, beziehungsweise die letzten 2 Seiten, war durch seine Wendungen und Aufgriffe aus dem Romangeschehen heraus, sehr schön und brachte einen Wunderbaren Abschluss.

Auch die Gedanken über "Gott", welche im Buch Anklingen finde ich sehr interessant
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am 26. Mai 2013
Kein Meisterwerk - entspricht so in etwa Dawn of the Dead oder einem klassischen Splatter der 80er.
Das ganze hätte man auch auf 200 Seiten weniger unterbringen können und die Moral von der G*schicht war mir am Ende auch nicht ganz klar....
Das geht besser Stephen!
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am 27. März 2008
Desperation ist eine gelungene Geschichte. Man sollte es auch als Geschichte bzw. modernes Märchen ansehen. In vielen Rezensionen konnte man lesen, dass sich Leute über z.B. die Beschreibung der Tiere, die Tak zur Seite stehen aufregen. Das kann ich nicht nachvollziehen, da King immer wieder absonderliche Szenen heraufbeschwört. Man muss sich darauf einlassen können. Wer sich über solche Dinge aufregt sollte vielleicht lieber Krimis etc. lesen. King steht nunmal für Fantasie und Horror und genau dies liefert er in diesem Buch einwandfrei ab. Die Story ist sehr dicht geschrieben und man will von Seite zu Seite wissen wie es weitergeht. Höhepunkt der Geschichte ist mit Sicherheit der Cop Entragian. Er wird so ekelhaft beschrieben, dass man ihn bildlich vor sich sehen kann. Man fühlt mit den Charakteren der Geschichte regelrecht mit. Einen Stern Abzug bekommt die Geschichte von mir nur, weil David ein wenig nervend wirkt mit seiner Berufung. Ansonsten wirklich Top-Unterhaltung!
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am 2. Februar 2013
Böse Zungen würden behaupten Stephen King war sich bewusst, dass dieser Roman kein gefeiertes Werk werden würde, als er sich entschlossen hat “Regulator” unter einem Pseudonym zu veröffentlichen. Umso erstaunlicher, dass er “Desperation” unter seinem eignen Namen veröffentlicht hat. Stephen King, der sonst mit durchdachten Handlungen und facettenreichen Charakteren aufwartet, erkennt man in diesen beiden Werken nicht als Autor wieder.

Die Aufteilung der Kapitel ist unkonventionell: Der Roman “Regulator” ist in 13. Kapitel aufgeteilt, die wiederrum in Unterkapitel aufgeteilt sind. Am Kapitel-Ende befinden sich “Einschübe” (vgl. Stephen Kings “Carrie”); Presse-Artikel, Briefe, (Einschub 6) ein Teil eines Originaldrehbuches oder andere Elemente, die nicht zu einer regulären Romanchronologie gehören, darstellen. “Desperation” ist in fünf Kapitel aufgeteilt, ebenfalls nochmals in Unterkapitel unterteilt, die Besonderheit der “Einschübe” findet sich hier aber nicht.

Verweise zur Dunklen-Turm-Reihe finden sich einige; So spricht Tak die Sprache der Toten, nutzt eine Götzenfigur, die es Can-Tah nennt, und seine Wirte bezeichnet es als Can-Tak.

Ich fasse diese beiden Romane in einer Rezension zusammen, weil sie thematisch identisch sind, aber – wie der Klappentext schon richtig beschreibt – sich der Schreibstil und die Sichtweise unterscheiden. Die Unterschiede sind für einen Leser, der die beiden Werke nur ein mal und in größerem Zeitabstand liest, kaum zu erkennen. Sie betreffen den Status der Charaktere, wie zum Beispiel im Fall von Collie Entragian, einer der Hauptcharaktere in “Desperation”, der in genanntem Roman aktiver Polizist ist, während er in “Regulator” ein ehemaliger Cop ist. Er stirbt in beiden Romanen. Oder Tom Billingsley, Tierarzt in Rente, stirbt in “Desperation” und überlebt in “Regulator”, während David Carver in “Desperation” ein 11 Jahre alter Junge ist und überlebt und in “Regulator” als Familienvater und Postangestellter dargestellt wird und stirbt.

“Desperation” ist auch der Name der Stadt, in dem die beiden Romane spielen, der Name “Regulator”/Regulatoren sind Gruppierungen innerhalb des King-Verse, vorrangig im Dark-Tower-Zyklus, von dem sich mehrere Elemente in den beiden Romanen wieder finden.
In “Glas” bezeichnen sich die Großen Sargjäger als Regulatoren.
“Die Regulatoren” ist im gleichnamigen Buch ein fiktiver Schwarz-Weiß-Film, der von einem Bergstädtchen in Colorado handelt, das von Wesen terrorisiert wird, die anfangs übernatürlich erscheinen, sich aber dann als Banditen entpuppen. Seth Garin, der von dem Dämon “Tak” besessene autistische Junge, ist ein großer Fan des Western. Tak beginnt die Straße zu terrorisieren, in der der Junge wohnt, und nutzt dabei “Power Wagons” und Figuren aus dem Film, die er durch seine immense Kraft real werden lässt.

In “Desperation” erklärt King/Bachmann, dass Tak eine böse Wesenheit ist, das in der China-Bergmine in der Nähe von Desperation haust. Erstmal stieß man 1859 auf den Dämon, eine Sprengung verschloß den Schacht für etwa 130 Jahre, doch dann wurde das Wesen erneut befreit. Tak ist ein vampirisches Wesen, er ernährt sich von der Lebensenergie seiner Wirte, doch er kann sich nie lange in einem menschlichen Körper halten, weil er zu mächtig und die Körper zu schwach sind. Die Körper nutzen sich schnell ab, schwellen an und Krankheiten, von denen der Wirt noch nichts wusste, bricht aus und zerstört den Körper binnen weniger Stunden oder Tage.
Collie Entragian (“Desperation”) ist der körperlich stärkste Wirt, doch Seth Garin ist Taks eigentlich Ziel, da der junge Autist über starke psychische Fähigkeiten verfügt, richtet als Besessener mehr Schaden an. Seth kam früh mit Tak in Kontakt, vermutlich ist der Dämon auch Auslöser für den Autismus. Wenige Tage nachdem Seth mit seiner Familie die Bergmine besucht hat, werden seine Eltern auf offener Straße erschossen und King lässt keinen Zweifel daran, dass Tak dafür verantwortlich war. Wie die Außerirdischen in “Duddits” unterläuft Tak der fatale Fehler die Kraft seines Wirt zu unterschätzen.

Tak kann man vermutlich den King’schen Außenseitern zuordnen, wie auch Pennywise, Perse, Dandelo und Rose Madder (usw.); Tak ist an einen Ort gebunden / gefangen, in diesem Fall an die Bergmine (ähnlich Rose Madder, die in dem gleichnamigen Bild gefangen ist), er ernährt sich in vampirischer Art und Weise von Menschen (wie sich Der Gott der Qual vom Schmerzen ernährt), er findet Vergnügen an dem was er tut (Tak selbst erklärt, dass er die Poplar Street zu einem Kriegsschauplatz gemacht hat, weil es ihm Freude bereitet, was vergleichbar ist mit Pennywise, dem es Spaß macht Kinder zu ängstigen), er kann in einer langen Ruhephase liegen (Perse “schlief” 80 Jahre), er ergreift Besitz von Menschen (wie Perse) und er steht mit einem auffälligen Wetterphänomen in Verbindung.

Alles in allem sind “Desperation” und “Regulator" angenehm zu lesen, wie jedes King-Buch. Seine Gabe den Bösewichten Leben einzuhauchen, sie alptraumhaft wie Pennywise, mächtig wie den Scharlachroten König oder verschlagen wie Walter O’Dim zu gestalten, versagt hier vollkommen. Tak ist eintönig böse – und sonst nichts. Es fehlt ihm an Ecken und Kanten, er ist eine schemenhafte Gestalt und fast eine Karikatur der Außenseiter, die King sonst konzipiert hat. Die menschlichen Hauptcharaktere, Seth Garin, Mary und Peter Jackson (ob das beabsichtigt war?), David Carver und Johnny Marinville sind blaß, wirken leer und ziehen den Leser durch die Handlungen, weil das eben ihr Job ist.

Ein Sprichwort besagt, dass auch ein blindes Huhn mal ein Korn findet, in Stephen Kings Fall müsste es heißen: Auch ein mutiertes, fünfäugiges Huhn verfehlt mal ein Korn.
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