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Kundenrezensionen

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am 4. Juni 2007
Ich bin leider ziemlich enttäuscht von diesem Kochbuch. Gerade da Peta als große Organisation dahintersteht, hätte ich mir ein insgesamt ausgefeilteres Buch gewünscht.
Eine kurze Beschreibung:
Die Rezepte setzen sich zu einem großen Teil aus veganen Varianten der Gerichte, die man auch sonst kennt (z.B. "Gulasch", "Steak" oder Gemüse-"Lasagne") zusammen. Es gibt Vorspeisen, Suppen, Salat und Salatsaucen, Hauptgerichte und Nachspeisen, Gebäck und Kuchen. Als Einsteigerbuch hätte ich es als gut geeignet empfunden, da es mir durch alle Bereiche einen Rundumschlag liefert, wenn da nicht die anderen Kritikpunkte wären.
Kritik:
Mein erster Kritikpunkt ist, dass das Buch als normales Taschenbuch vorliegt. Das ist für ein Kochbuch, das man auch mal aufgeschlagen auf dem Tisch liegenlassen möchte, ziemlich ungeeignet. Ist natürlich Geschmackssache, wie wichtig einem das ist. Ich fands ziemlich unpraktisch.
Der nächste Punkt ist, dass es keine Bilder gibt. Das finde ich ansonsten nicht sooo schlimm, aber dafür muss dann auch die Rezeptbeschreibung eindeutiger sein, als sie es hier ist. Und damit bin ich auch schon beim für mich wichtigsten Punkt:
Die Rezepte, die ich ausprobiert habe (insbesondere die Maismehltortillas waren ein unessbares Desaster), haben einfach nicht funktioniert. Entweder sind die Beschreibungen so ungenau, dass ich was wesentliches falsch gemacht habe, oder die Rezepte sind einfach nicht ausprobiert worden.
Definitiv sind sie nicht gerade ausgefeilt. Die indonesische Nudelpfanne z.B. hat einfach nur öde geschmeckt. Die Dressings (mit Ausnahme des Currydressings, das nach einer Abwandlung okay war) sind auch nicht gerade kreativ. Für eine stinknormale Vinaigrette oder ein italienisches Kräuterdressing braucht man doch kein Kochbuch!
Für mich war dieses Kochbuch eher eine frustrierende Begegnung mit der veganen Küche.
In einem Kochbuch sollten die Rezepte schon funktionieren. Es mag sein, dass dies bei einigen der noch nicht von mir ausprobierten Rezepte der Fall ist. Ich allerdings habe inzwischen keine Lust mehr, danach zu suchen und würde auch jedem empfehlen, sich für ein anderes veganes Kochbuch zu entscheiden.
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am 20. Februar 2013
Rezept sind relativ leicht nachzukochen - habe allerdings noch nicht sehr viel ausprobiert. Was ich etwas befremdlich finde, ist die Tatsache, dass in fast allen Rezepten Zwiebeln aufgeführt sind - wer's verträgt.
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am 11. Februar 2014
Eine 1-Stern-Wertung ist schon sehr hart und normalerweise finde ich immer irgendetwas, das den zweiten Stern verdienen würde, hier leider nicht wirklich. Ich versuche mal, so detailliert wie möglich zu beschreiben, was mir nicht gepasst hat, damit sich im Zweifelsfall jeder selbst seine Meinung bilden möge:

* Kaum Hauptgerichte
Mag sein, dass ich da in meinem Essverhalten etwas eigenartig bin, aber was ich brauchen würde sind vegane *Hauptgerichte*. Eine vegane Suppe zu kochen ist nicht schwer, viele der Standardrezepte sind an sich schon vegan, ebenso irgendwelche Dips und Soßen. Da findet sich schon normalen Kochbüchern einiges, was sich, zumindest mit minimalen Veränderungen, vegan kochen lässt. Also lange Rede, kurzer Sinn, in diesem Buch sind die Hauptgerichte extrem unterrepräsentiert.

* Schlechte Hauptgerichte
Kann man natürlich sagen, sind ja auch 150 Gerichte, das sind dann bestimmt 30-40 Hauptessen. Stimmt, aber die sind entweder das Wiederkäuen ohnehin bekannter Standardgerichte, die zufällig vegan sind (Gemüsestrudel, Nudeln mit Tomatensoße) oder nach dem Schema "Man nehme deftige Hausmannskost und ersetze einfach Fleisch/Käse/Sahne/... durch die entsprechend präferierte Art Tofu." Im Ernst? Es müsste sich doch langsam herumgesprochen haben, dass vegane Küche so nicht funktioniert?
Und 'Gerichte' in der Preisklasse "Stück Tofu in Sojasoße einlegen, auf beiden Seiten anbraten und man hat eine köstliche Alternative zu einem Steak" empfinde ich als Unverschämtheit.

* nicht wirklich gesund
Ja, vegane Küche ist gesund. Aber nicht so. Alles zu frittieren und Unmengen an Tofu in sich zu stopfen, statt auf Gemüse, Hülsenfrüchte, Getreide, ... zu setzen, ist nicht gesund.

* keinerlei Layout und Bebilderung
Ja, ich sehe ein, 7.95€ wäre für 150 Rezepte ein guter Preis, wenn sie denn nicht schon inhaltlich so hingerotzt wären, dass man mit viel gutem Willen so etwa 20 verwenden könnte. Dass das Layout dann noch auf dem Level ist, auf dem ich mit 10 Jahren die Rezepte für meinen Küchenhefter ausgedruckt habe, macht es nicht besser. Bebilderung sucht man auch vergebens. Ist - wie gesagt - nicht so wild, vervollkommt aber den 'hingerotzten' Eindruck des Buches. Ich glaube, wenn da nicht "Peta" drauf stünde, wäre das Buch nicht einmal verlegt worden.

* Fakten?!
Frau Newkirk schreibt ja auch gerne und viel über die Vorteile und Eigenschaften veganer Ernährung und der verwendeten Zutaten. Finde ich auch löblich, aber wenn man Seiten eines Kochbuchs mit so etwas verbrät, möge man doch bitte darauf achten, dass die Fakten zum einen *korrekt* sind, halbwegs *vollständig* und zum Anderen *klar* ist, was genau gemeint ist. Freudestrahlend von Phosphat und Eisen in irgendwelchen Lebensmitteln zu berichten hilft nicht, wenn man nicht darauf hinweist, dass Phosphat schädlich ist. Und auf die wirklichen Problematiken der veganen Ernährung wird gar nicht eingegangen.

* Etwas, das mir wirklich gefällt...
... habe ich in diesen Buch leider nicht gefunden. Eben noch mal durchgeblättert, aber beim besten Willen nicht. Ist imho nicht für Anfänger geeignet, weil die Rezepte wirklich zum Davonlaufen sind, und für Fortgeschrittene sowieso nicht.

Insofern tut es mir Leid, ein Buch so niedrig zu bewerten, aber ich glaube, für genau solche Fälle ist der eine Stern da.
Fazit: Finger weg, schaut euch lieber im Internet um oder haltet euch an die bewährten Bücher.
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am 22. August 2014
ICH LIEBE DIESES BUCH!!! Es sind total leckere Rezepte darin. Angefangen bei Grünkernbratlingen über eine unglaubliche Karotten-Paprika-Suppe bis hin zu Tempeh-Spießen. Das Kommentar, dass nur ungesundes in diesem Buch steht, kann ich einfach nicht gelten lassen, da dies nicht stimmt. Es bietet total viel Abwechslung und wer, so wie ich, es leid ist, dass man in den meisten Restaurants nur mit Salat "abgespeist" wird, wird dieses Buch lieben. Volle fünf Sterne, leider kann man nicht mehr geben. ;-)
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am 25. Juli 2014
Habe bereits mehrere der Rezepte ausprobiert und bin begeistert! Selbst "Fleischesser" sind mit den Rezepten vom veganen Essen zu überzeugen. Mir fehlen zu einigen Rezepten aber die Bilder da man sich so nicht richtig orientieren kann ob das was man gekocht hat auch dem aus dem Buch ähnelt...
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am 14. Juni 2012
Die Lieferung war wie immer prompt und auch der Inhalt des Buches hat mich überzeugt. Es ist klein und handlich. Das einzige was mir etwas abgeht sind Abbildungen der Speisen. Trotzdem kann ich das Buch nur weiterempfehlen.
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am 8. November 2012
Habe dieses meiner Freundin zum Geburtstag geschenkt, weil sie sich entschieden hat eine andere Lebensweise zu beginnen. Damit Sie mir nicht verhungert, habe ich ihr also dieses Buch gekauft. Muss sagen die Brownies schmecken echt gut.
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am 25. Februar 2013
Ich hätte mir ein paar extravagantere Rezepte gewünscht, aber das Buch war für den Anfang nicht schlecht....interessante Basics und Zusatzinfos zum Energiebedarf :) Passt!
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am 5. Mai 2014
Dieses Buch ist ein schönes Beispiel dafür, dass es nicht kompliziert sein muss, wenn man sich vornimmt vegan zu kochen. Die Rezepte sind einfach und sehr schmackhaft.
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am 15. Februar 2015
Ohne Bilder daher sehr zach und wird deswegen nicht verwendet. Überschriften hören sich aber eigentlich gut an. Aber das Durcheinander an Gerichten verwirrt eher
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