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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen
87
4,6 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
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am 8. Januar 2017
Sehr gutes Buch, dass in keinem Haushalt fehlen sollte. Man lernt sehr viel über seinen Körper und von den Lebensmitteln.
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am 29. Oktober 2014
Sollte in jedem Haushalt vertreten sein.
Jeden Tag eine Seite durchstöbern, und man lernt ständig dazu.
Über die Lebensmittel, somit über seinen Körper und über die eigene Gesundheit.
absolut empfehlenswert.
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am 17. Mai 2016
Sehr umfangreiches Nachschlagewerk über Lebensmittel, deren (Heil-)Wirkung, Herkunft und Verwendung. Sehr nützlich und einfach in der Handhabung ist das Inhaltsverzeichnis der Hausapotheke sortiert nach Krankheiten bzw. Beschwerden. Tolle Rezepte sind auch enthalten. Ich schlage immer wieder darin nach, es verstaubt sicherlich nicht im Bücherschrank.
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am 5. März 2009
Vorab - dieses Buch sagt genau so viel über die Autorin aus wie über gesunde Ernährung. Was in beiden Fällen eine ganze Menge ist. Wer sich daran nicht stört, für den ist das "Kursbuch gesunde Ernährung" genau das richtige.

Bislang bestand "gesunde Lebensweise" für mich aus beliebig zusammengestellten Lebensmitteln, die ich aus der Küche meiner Mutter kannte, die konsumiert wurden, während ich über etwas gesundes las. Das ist auf Dauer kein überzeugendes Konzept.

Seit ich dieses Buch zuhause habe, ist es ein wahres Vergnügen, neues auszuprobieren. Ich bin kein Freund von Ernährungsplänen und komplizierten Nährstoffberechnungen, beileibe. Damit bleibt man auch vollkommen verschont. Aber es macht einfach Spaß, sich über Gemüse, Obst und andere vollwertige Produkte zu informieren, mit denen man sich bislang nicht auseinander gesetzt hat, und völlig neue Lebensmittel zu erleben. Ich gestehe, bis vor zwei Wochen hatte ich weder Papaya noch rohen Fenchel probiert...

Wer Rezeptesammlungen sucht, ist hier fehl am Platz (aber dafür gibt es genügend Kochbücher und Rezeptesammlungen um Internet). Zwar weist das Buch Rezepte auf, aber es sind eher wenige. Dafür gibt es (nach einem Teil über Nährstoffe) detaillierte Informationen zu den einzelnen Lebensmitteln: Was ist drin? Wie profitiere ich optimal? Jetzt weiß ich, dass grüner Salat, mit etwas Öl angemacht, einen gesunden Schlaf befördert...

Langer Rede kurzer Sinn: Dieses Buch ist der Hammer. Zu wissen, welche Wirkung die Lebensmittel auf den Körper haben, ist (zumindest für mich) viel hilfreicher als "Esst mehr Gemüse!". Mein Kühlschrank ist voll von Obst und Gemüse, bis vor kurzem noch undenkbar, und alles, was ich bislang probiert habe, schmeckt hervorragend. Morgen gibt es frische Sprossen...
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am 20. Februar 2016
Ich habe bisher noch kein besseres Nachschlagewerk über die Eigenschaften von Lebensmitteln gefunden als dieses Buch. Vegetarier und Fleischfresser werden angesprochen, Veganer oder Rohkloster werden eher stiefmütterlich behandelt (siehe beispielsweise Seite 52). Es ist nicht wie ein klassisches Lexikon aufgebaut sondern folgt einem roten Faden und ist daher in einer logischen Reihenfolge geschrieben. Der Schreibstil ist fesselnd und motiviert zum Weiterlesen. Mir haben die Kapitel über Öle und Fette ab Seite 62 besonders gut gefallen, das Kapitel über Brotsorten ab Seite 297 und Sprossen ab Seite 412. Viele andere Bücher über Ernährung gehen gerade bei Brot nicht so stark ins Details sondern sagen einfach: Brot = Kohlenhydrate = Zucker, also aus der Ernährung weg lassen.

Ebenfalls gut gefallen hat mir, dass mehrfach im Buch auf Obst eingegangen wird, die Eigenschaften der Obstsorten, die Lagerung, in welcher Reihenfolge man Obst verzehren sollte etc.. Auch fand ich gut, dass bei den vorgestellten Lebensmitteln die bevorzugten Ernährungsgruppe genannt wurden. D.h. ob ein Lebensmittel eher für ältere Menschen, Menschen mit Mangelerscheinungen, insbesondere für Schwangere oder uneingeschränkt etc. empfehlenswert ist.

Ich würde mich aber schwer tun anhand des Buches einen Ernährungsplan aufzustellen. Ich hätte mir gewünscht, dass einige Dinge deutlicher gesagt werden. Z.B. werden immer wieder wie auf Seite 42 die Kalorien pro 100 g von diversen Lebensmitteln verglichen. Es wird zwar gesagt, dass die Ergebnisse nur bedingt vergleichbar sind, ich hätte mir aber gewünscht, dass deutlicher auf den Nährgehalt von Lebensmitteln eingegangen wird. Der lässt sich zwar meines Wissens nach momentan nicht objektiv messen, aber das Zählen von Kalorien funktioniert nicht und ist ein Trick der Lebensmittelindustrie, denn der Nährgehalt der Kalorien variiert von Lebensmittel zu Lebensmittel und damit das Sättigungsgefühl etc.. Statt also wie auf Seite 550 zu sagen, Senioren dürfen weniger Kalorien essen und dürften deswegen keine „leeren“ Kalorien essen, hätte man eine andere Ausdrucksweise oder Methode der Erklärung finden können. Woher weiß denn der Senior , ob eine Kalorie leer ist oder nicht? Auf der Verpackung steht das nicht.

Ich weiß nicht obs an dem Alter des Buches liegt, am Umfang oder an etwas anderem, aber einige Thematiken sind nicht oder nur unzureichend aufgegriffen. Da haben wir z.B. das Thema Milchprodukte, das in vielen modernen Ernährungsratgebern sehr kritisch gesehen wird. In diesem Buch werden nur die positiven Eigenschaften z.B. des Trinkens von Milch hervorgehoben wegen dem Kalzium in der Milch. Es ist nicht davon die Rede, dass vielen Menschen das Enzym zur Verdauung der Milch fehlt, dass Milch entzündungsfördernd wirkt und Östrogen enthält, was die Funktion der Schilddrüse beeinträchtigt.

Ähnlich verhält es sich mit dem Thema Gluten. Heutzutage weiß man aus diversen Studien, dass nicht nur Menschen mit Zöliakie Probleme damit haben. Zwar wird das Thema immer mal wieder angeschnitten, z.B. in dem gesagt wird, Reis oder Quinoa enthalte kein Gluten, aber warum genau es für nicht-Allergiker schädlich ist etc. wird nicht ausreichend erwähnt.

Das Thema Verpackung von Lebensmitteln ist auch wieder so ein Punkt, der vernachlässigt wird. Zwar wird gesagt, dass man besser Tiefgefrorenes als in Dosen Verpacktes kaufen soll, da es Gefrieren die Vitamine besser konserviert, aber z.B. dass Plastikbehältnisse wie z.B. Plastik-Wasserflaschen wegen Weichmachern gemieden werden sollten wird nicht erwähnt.

Das Thema Zucker wird ab Seite 47 abgehandelt, aber angesichts der Größe der gesundheitlichen Bedrohung durch Zucker hätte ich mir da etwas mehr Informationen und eine größere Huldigung gewünscht. Andere Bücher wie die "Ernährungs-Sanduhr" stufen wegen den Zucker Gemüse als gesünder ein als Obst, wobei natürlich beides gesund ist. Dokumentationen wie "That Sugar Film" oder "The Secrets of Sugar" geben hier mehr Informationen und hätten das Buch gut ergänzt. Aber dafür ist es wohl nicht aktuell genug.

Zum Thema Säure-Basenhaushalt und der Schilddrüse wird meiner Meinung nach ebenfalls zu wenig gesagt. Nur auf Seite 238 wird erwähnt, dass die Stärke im Brot sich nicht mit der Säure aus Früchten verträgt und zu gären beginnt, daher sollte das gleichzeitige Essen von Obst und Brot gemieden werden.

Fazit

Als Lexikon für Lebensmittel habe ich bisher kein besseres Buch gesehen und somit sollte es jeder, der sich mit gesunder Ernährung beschäftigt gelesen haben. Um sich einen individuellen Ernährungsplan aufzustellen reicht es nicht. Vielleicht ist das auch nicht der Anspruch des Buches. Hier kann ich als Ergänzung „Die Ernährungs-Sanduhr“ von Kris Verburgh empfehlen. Dort werden auch biologische Abläufe während der Verdauung im Körper detailliert beschrieben und einige Themen wie Zucker und Milchprodukte kritischer behandelt. Bei andere Themen wie der Kartoffel werden dort meiner Meinung nach übertrieben, aber daher hat man ja beide Bücher um einen vernünftigen Durchschnitt zu finden.
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am 9. Mai 2015
Dieses Buch ist schon seit vielen Jahren mein Begleiter in allen Lebenslagen. Es hat mich immer wieder hochmotiviert, mich gesund zu ernähren. Hier kann ich sehr schnell herausfinden, welches Lebensmittel mich bei welchem Wehwehchen in meiner Gesundung unterstützt oder mir erklären lassen, warum gerade dieses oder jenes Gemüse, Getreide oder Obst auch vorbeugend so wertvoll für mich ist. Außerdem gibt's noch haufenweise Zusatzinformationen, so vielfältig und interessant geschrieben, dass es mir sehr leicht fiel, den dicken Schinken vollständig durchzulesen, bevor ich ihn wie ein Lexikon verwendete... und natürlich noch verwende.

Es gibt hier und da mal kleine Wiedersprüche und die ein oder andere Information würde ich mal in Frage stellen. Doch bei der Masse an Informationen und dem Wissen, dass es auch unter Wissenschaftlern immer wieder Uneinigkeiten gibt, kann ich darüber gut hinwegsehen.

Fazit:
Dieses Buch habe ich schon mehrmals verschenkt und es mir nun, da mein altes schon recht zerlesen war, als neues Exemplar wieder besorgt. Es ist und bleibt meine Ernährungsbibel im Haus.

Tip: Bei einer Nachbestellung habe ich gemerkt, dass es diesen Titel auch in einer Art Sparversion gibt. Das hatte mir, aufgrund der geringeren Übersichtlichkeit, nicht so gut gefallen. Inhaltlich schien es jedoch dasselbe zu sein. Also bei Wunsch nach einem Buch mit Bildern und mehr Übersichtlichkeit, sollte die ISBN 978-3-453-12256-7 gewählt werden. - Ihnen eine gute Gesundheit :)
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am 28. Februar 2014
Das Buch hat meine Erwartungen übertroffen. Ich habe mir ein (kurzes )Nachschlagewerk in Kombination mit mehreren versch. Rezepten erhofft.
Das Buch informiert sehr umfangreich über die gängigen Lebensmittel, jeweils unterteilt nach allg. Informationen, Entdeckung/Geschichte, enthaltenen Vitaminen, Spurenelementen usw., sowie der "heilenden"/präventiven Wirkung.
Anbei finden sich zu fast jedem Lebensmittel 1-2 (kurze) Rezeptideen.

Für mich ist das Buch eine echte Bereicherung. Ich weiß nun nicht nur was ich essen muss/kann, um gesund zu bleiben, sondern auch wie ich mich bei verschiedenen Beschwerden bewusst ernähre.

Trotz umfangreichen Erklärung schweift der Autor nicht ab, man wird nicht müde weiter zu lesen - schöne Gliederung, kurze Abschnitte.

Absolute Kaufempfehlung!
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am 11. September 2011
Ich habe mir das Buch als Nachschlagewerk zugelegt, da ich ab und an mal wissen will welche Wirkung das von mir gegessene auf meinen Körper und Geist haben soll.Hierfür ist das Buch auch super geeignet! Will man beispielsweise mehr über die Tomate erfahren, so findet man zunächst Infos zu ihrer Herkunft und Geschichte.Wussten Sie, dass die Kirche die Tomate zur "Pflanze des Satans" erklärte und verbot weil sie angeblich die Liebeslust steigern sollte? Ich wusste es nicht! Als nächstes geht es um die Inhaltsstoffe in der Tomate. Hier erfährt man welche Inhaltstoffe sie so gesund machen und welche Wirkungen mit ihrem Verzehr erzielt werden können ("Apotheke").Tomaten entwässern, wirken blutdrucksenkend, wirken gegen Rheuma usw. Abgeschlossen wird das ganze dann mit Küchentipps. Wie sollte die Tomate gelagert und zubereitet werden?! Man sollte sie z.B. nie im Kühlschrank aufbewahren (weshalb das so ist wird allerdings in diesem Falle nicht gesagt :( ).

Zuletzt gibt es auch Ernährungstipps die auf bestimmte Krankheiten oder Probleme abgestimmt sind. Was tun wenn man schlecht einschläft? Was essen wenn man Krebsgefahren mindern möchte usw.

Das Register macht es sehr einfach nach einzelnem Getreide, Obst, Gemüse, Kräutern etc. zu suchen und schnell an die Infos zu kommen, die man sucht!

Ich kann das Buch absolut empfehlen!!
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Habe mir dieses Buch schon zum zweiten Mal zugelegt, weil die von mir vor bereits gut fünfzehn Jahren erworbene Ausgabe durch häufigen Gebrauch nur noch aus einer losen Blattsammlung bestand.

Hier erfahren sie alles über die Wechselwirkung von Kohlenhydraten, Eiweiß und Fette, sowie über fett- und wasserlösliche Vitamine, Mineralien und Spurenelemente.

Das Credo der Autorin lautet : Gesundheit kann man essen!

In der Folge läßt sich Münzing - Ruef über so genannte Bioaktivstoffe aus und erklärt ausführlich welchen gesundheitlichen Wert Doldengewächse, wie etwa Fenchel und Karotten, Korbblütler, wie etwa Blattsalate und Liliengewächse, wie etwa Zwiebeln und Knoblauch haben. Nachdem sie alle Gemüsesorten nach ihren Heilkräften abgeklopft und zudem von deren Herkunft jeweils ausführlich berichtet hat , verfährt sie ebenso akribisch mit sämtlichen Obstsorten. Auf diese Weise erfährt man z. B. nicht nur , dass den Pflaumen neben anderen wichtigen Stoffen ein fantastisches Kalium- Natrium- Verhältnis und eine ideale knochenstärkende Verbindung von Kalzium und Phosphor und , wie allen blauen Früchten Anthozyane ( Schutz vor Entzündungen) innewohnen, sondern auch weshalb indische Ärzte sie zur Fiebersenkung einsetzen . Alexander der Große hat übrigens Pflaumen vermutlich als Trophäe von seine Kriegszügen mit nach Hause gebracht. Damascus war, so liest man, damals das Zentrum des Pflaumenhandels.

Weiter erläutert die Autorin, wie man mit Obst umgeht, damit es zu keinem erheblichen Vitaminverlust kommt und eventuelle Schadstoffmengen vor dem Genuß der Früchte reduziert werden können.

Nachdem Gemüse und Obst ausführlich abgehandelt worden sind, geht Münzing Ruf in ihren Erläuterungen über auf Vollkorn( dazu gehört: Buchweizen, Dinkel, Grünkern, Gerste, Hafer, Hirse , Mais, Wilder Reis, Roggen, Weizen, Amaranth und Quinoa) und widmet sich dann den Hülsenfrüchten, Keimen Sprossen und ferner dem Weizengras. Die Autorin macht deutlich welch phänomenale gesundheitliche Wirkung Alfalfa, Senf, Bockshornklee und andere Sprossen haben. So liefert Alfalfa alle essentiellen Aminosäuren und hilft bei entzündlichen Leiden , allen voran Arthritis.

Nüsse wiederum dienen als Energiespender für Körper und Geist. Man sollte der Figur wegen allerdings stets nur wenige Nüsse knabbern!

Über die gesundheitliche Wirkung unzähliger Kräuter und Gewürze werden Sie ebenfalls schlau gemacht. Weshalb, Sie um grünen Tee, Miso und Algen keinen Bogen machen sollten, ist Ihnen nach der Lektüre dieses Buches dann auch klar.

Sie werden aufgeklärt über den Sinn einer Säure-Basen-Balance im Körper und erkennen , dass Sie ihren Stoffwechsel und damit auch ihr Wohlbefinden durch sinnvolle Ernährung beeinflussen und ohne große Anstrengung Ihre Abwehrkräfte mobilisieren können.

Dieses Buch gehört in jede Küche und Küchenzeile!

Wer ab 40 kein Wrack sein will, sollte sich früh genug Gedanken darum machen , was er isst!

Empfehlenswert!
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am 3. Juli 2017
Habe das Buch schon 17 Jahre,eigentlich ist alles schon gesagt...kann es wirklich jeden empfehlen. ..bin heute noch Begeistert..Ein muss für die gesunde Küche..
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