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Kundenrezensionen

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am 1. April 2005
Dieses Buch kann ich JEDEM nur empfehlen! Wer einen konkreten Ernährungsplan der Form Montag: Frühstück: eine Scheibe Vollkornbrot...etc. erwartet, sollte sich lieber eine Frauenzeitschrift zulegen. In diesem Buch wird erklärt welchen Einfluss Lebensmittel auf unseren Stoffwechsel und Körper haben und wie man seine Ernährung sinnvoll gestalten kann. Wie der Titel schon sagt, wird insbesondere die Wirkung von Eiweiß erklärt.
Ich habe vor drei Wochen begonnen das Buch zu lesen und seit dem schon 4kg Fettgewebe ohne Mühe verloren. Die Umstellung der Ernährung ist völlig unkompliziert und das Beste: man soll sich sogar satt essen. Auch für Kraftsportler ist dieses Buch sehr interessant! Stagniert ihre Leistung im Fitnessstudio? Dann lesen Sie das Buch! Mir hat's auch geholfen!
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am 15. Juli 2007
Ich bin auf etwas seltsamen Weg an das Buch geraten. Da ich mit reinem Kalorienzählen ca. 18 Kilo abgenommen habe (über 2 jahre) habe ich genau beobachtet, was satt macht und was nicht. Dabei hab ich bemerkt, dass es immer die eiweißhaltigen Produkte waren, nach denen ich mich einigemaßen gesättigt fühlte. Nun ja, da vor dem Verzehr von zuviel Eiweiß immer gewarnt wurde, war da ein schlechtes Gewissen im Weg... und so habe ich zu dem Thema recherchiert.

Das Buch räumt mit dem schlechten Gewissen auf, anscheinend stimmen die Warnungen und Empehlungen, die da kursieren, gar nicht. Offenbar ist der Verzehr von 2g/kg (Körpergewicht) in jedem Fall unbedenklich.

Beim Lesen des Buches konnte ich mich dennoch nicht des Eindrucks erwehren, dass Herr Strunz auch Geschäftsmann ist und gerne seine Diät- und Eiweißprodukte verkaufen will. Es ist nämlich nicht schwer, mit relativ wenig Kalorien ohne Eweißpulver auf hohe Eiweißmengen zu kommen. Strebt man z.B. 120 Gramm Ewieß am Tag an, reichen 500g Magerquark, 500g fettarmer Jogurt und 300g Tofu aus....., die man zu allem möglichen verarbeiten kann und das auch noch vegetarisch (in Kalorien, ist das ca. der durchschnittliche halbe Tagesbedarf, eher weniger). ... man hat so seine Lieblingsrezepte. Wer sich nicht auskennt, sollte halt ein bischen experimentieren, was schmeckt.

Lediglich für Krafttraining und Spitzensportler sind die konzentierten Pülverchen wohl tatsächlich interessant. Egal, ich bin Herrn Strunz dennoch tatsächlich dankbar, dass er den wesentlichen Punkt, nämlich die Verzehrempehlungen nachhaltig korrigiert.

Auch das Kapitel über L-Carnitin ist interessant.... vielleicht werde ich mir das als Konsequenz aus der Lektüre mal ansehen, da ich selten Fleisch esse. Alles in allem also ein anscheinend vernünftiges, aber ziemlich reißerisches und auch zum Teil etwas verwirrendes Buch (Was für ein Pulver empfielt er denn nun zum Abnehmen?? Ich weiß es einfach nicht.).

Der wesentlich Inhalt des Buches ist außerdem schnell zusammengfaßt: hochwertiges Eiweiß und bestimmte Fette (z.B. aus Nüssen oder Oliven) sind gesund und macht satt. Gemüse und Obst bilden den Sockel der richtigen Ernährung. L-Carnitin (aus dem Reformhaus, keine Billigprodukte) kann beonders bei Diäten oder vegetarischer Ernähung die Fettverbrennung erst richtig anregen und sollte evtl. ergänzend eingenommen werden. Sinnvoll ist es zudem, viel Bewegung zu haben, bzw. sich sportlich zu betätigen umd Muskelaufbau und/oder -erhalt zu fördern, denn Muskeln verbrennen besonders viel Kalorien und halten somit schlank bzw. fit.

Einige Rezeptvorschläge sind außerdem noch beigefügt.
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am 24. Februar 2005
Als Hausarzt, Ernährungsmediziner, Sportarzt, Autor und Firmenberater/Coach, erlaube ich mir an dieser Stelle eine Beurteilung zu den Büchern des Teams Strunz/Jopp abzugeben:
Diese bezieht sich nicht nur auf das Eiweißbuch, sondern
ebenso auf das Vitamin/Mineralstoff und Fettbuch.
Ich lese Bücher zum Thema Ernährung, so wie eben andere „Krimis" lesen und das bereits seit Kindheitstagen.
In meiner Bibliothek „Reihe Ernährung" stehen an erster Stelle folgende Bücher:
DACH Referenzwerte für Nährstoffzufuhr, Biesalski Taschenatlas und Ernährungsmedizin, bereits danach folgen Strunz/Jopp Vitaminbuch/Mineralstoffbuch/Fettbuch und neu das
Eiweißbuch und erst danach hunderte weiterer Werke.
Zwei wesentliche Punkte möchte ich zu den Büchern von Strunz/Jopp anführen:
1. Die wesentlichen Aussagen der Autoren basieren auf einer ergiebigen und fundierten Datensammlung. Die Literaturangaben sind für mich inzwischen zu einem leicht zugänglichen Fundus geworden. Beispiel Eiweißbuch „Carnitin", es ist eine Freude
für den Interessierten die Quellen zu lesen. Die einfache Darstellung der neuen Harvard-Ernährungspyramide ist klasse und bietet meiner Meinung sicher die Nährstoffrelation der Zukunft. (Noch ist diese ja nicht anerkannt)
Was kann man als Leser mehr erwarten als Humor/Tipps/ Wissenschaft „leicht verdaulich", dazu auf einem topp Niveau? Besser geht's nicht.
2. Die Jungs haben etwas geschafft, was überhaupt noch nicht richtig gewürdigt wurde:
DACH/DGE lassen den ersten und wichtigen „Leuchtturm" im Nebel der Nährstoffempfehlungen blitzen, nämlich die Richt- bzw. Referenzwerte zur Verhinderung von Mängeln. Eine lebenswichtige Hürde!
So haben Strunz und Jopp den zweiten Leuchtturm angezündet, nämlich die Optimierung unserer Nährstoffbilanz.
Bedenken Sie den entscheidenden Unterschied!
Den meisten wird die Verhinderung von Mängeln ausreichen, jedoch gibt es durchaus Interessenten die wollen ran ans Optimum. Hierzu braucht es aber glasklare Referenzwerte und
keine Maßgabe nach dem Motto: „Viel hilft viel!"
Dosierungsangaben sind nahezu optimal aus Ihren Büchern herauszulesen. Mit Hinweisen auf die Gefahr der Überdosierung.
Mein Lesetipp -nachdem Vitamin- und Mineralstoffthemen fast zum Allgemeinwissen zählen, ist dies beim Thema Fett und Eiweiß noch lange nicht der Fall. Beide Bücher lesen! Lesen Sie über die „Mär des gefährlichen Proteins..." im Eiweißbuch.
Lesen Sie im Fettbuch über die „Killerfette" - hoch interessierte Leser können auch das
amerikanische Gegenstück „Fats that Heal - Fats that Kill" lesen, steht aber auch nicht mehr drin, als bei Strunz und Jopp. Wer dann noch über den Tellerrand hinaus blicken möchte...lese Johanna Budwig, geschrieben in den 50ern und 60er Jahren die über andere Methoden (nicht epidemiologisch, sondern physikalisch/chemisch) die Fette erforschte...spannend!
Dr. med. Marc Wittmann
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am 15. November 2014
Die neue Auflage ist da und ich erwartete mir doch eine Überarbeitung und Neues vom Doc.
Leider Fehlanzeige! Das einzig neue was ich entdecken konnte, ist ein Kapitel über Stoffwechsel. Die dort gegebenen Informationen kann man aber auch aus seinen anderen Büchern bzw. seiner Webseite ziehen.

Leider wurde die Gelegenheit auch nicht genutzt, Widersprüche in seiner Argumentation auszuräumen. So singt er in dieser Neuauflage immer noch das hohe Lied vom "Vollkorn" bzw. "Vollwert", empfiehlt (S. 32) Vollkornprodukte, Vollkornreis, Müsli usw. Obwohl er in seinem täglichen Newsletter seit Jahren "Low Carb" empfiehlt, bzw. über die Vollkorn-Empfehlungen der offiziellen DGE (Deutsche Gesllschaft für Ernährung) des öfteren Hohn und Spott ergießt. Der Tenor lautet da: "Wer Vollkorn empfiehlt ist hinter dem Mond zu Hause, hat nichts von Ernährung verstanden und macht die Menschen krank".
Jetzt, in der Neuauflage dieses Buches empfiehlt er es selbst. Unverständlich, bzw. starker Widerspruch.
Auch Empfehlungen für sehr süße Obst-Shakes, unverändert übernommen aus der alten Auflage, also nichts mit "low -carb".
Der Widerspruch bleibt unaufgelöst, deshalb nur 2 Sterne.
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am 27. Januar 2005
Dr. Strunz schafft es in seinem neuen Buch wieder Licht ins Dunkel der Stoffwechselmechanismen zu werfen. Das eigentliche Geheimnis warum die Pfunde auf Low Carb Diäten oder Atkins Diät purzeln ist Eiweiß. Die ungesunden fetten Fleischmassen, die von Atkins empfohlen werden, sind hauptsächlich Eiweiß. Und hier liegt das eigentliche Geheimnis: Eiweiß macht satt!, es erhält die fettverbrennenden Muskeln und hält den Insulinspiegel flach, denn der ist für die unnötige Fettabspeicherung verantwortlich. Strunz schafft es diesen Mechanismus so einfach und spannend wie niemand sonst zu erklären. Die meisten TV-Reportagen, Focus und Stern Artikel über die neuen Diäten schauten immer auf die Verminderung der Kohlehydrate. Das ist wichtig. Aber das eigentliche arbeiteten diese Reporter nicht heraus: Das es der Eiweißanteil ist, der den Unterschied macht.
Im Gegensatz zur ungesund fetten Atkins Diät tauscht Strunz fettes Eiweiß aus Fleisch, gegen magere Eiweißdrinks aus und betont viel Obst und Gemüse. Wer das einmal verstanden hat, nimmt nie wieder zu. Der neue Strunz ist wie immer unübertroffen. Viele ganz praktische Tipps, ein Rezeptteil und ein Einkaufführer runden das Buch ab. Alles kurz und knapp.
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am 13. August 2006
Auf den ersten Blick ist das Buch viel zu reisserisch aufgemacht, das hätte ich unter normalen Umständen nie gelesen. Zudem ist der Inhalt eigentlich, zumindest in groben Zügen, jedem ohnehin schon halbwegs bekannt. Der Verdienst der Autoren ist aber die Tatsache, dass es Ihnen gelingt die Einzelinformationen so einleuchtend in einen Zusammenhang zu stellen, dass einem regelrecht das Brett vorm Kopf weggezogen wird - und man sich entsetzt fragt, warum man das nicht schon viel eher erkannt hat. Im Ergebnis habe ich in 3 Monaten auf völlig mühelose Weise ca. 10 kg verloren - und dabei auch noch besser und mehr als zuvor gegessen. Viel schwerer wiegt aber der wirklich dramatische Gewinn an Lebensqualität und -freude.
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am 3. August 2005
Mein Arzt hat mir dieses Buch empfohlen, und ich habe es mir zuerst eher widerwillig gekauft, da ich dachte, das Buch sei eher was für Bodybuilder. Das Buch ist sehr informativ und liest sich sehr angenehm. Als Vegetarier möchte ich zwar keine Hühnerbrust essen, es finden sich in dem Buch aber genügend Tipps, wie man mit und ohne Fleisch auf die richtige Menge Eiweiss kommt. Besonders wertvoll finde ich, dass die verschiedenen Eiweisspulver genau erklärt sind, sodass man weiss, worauf man beim Einkauf achten soll.
Eines der besten Bücher für Ernährungsbewusste, Sportler und all jene, die abnehmen wollen!!!
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am 26. Januar 2005
Das Buch Geheimnis Eiweiß habe ich bei mir im Fitnessstudio gekauft. Ich war frustriert da ich seit Jahren mit Gewichten trainiere, aber eigentlich keine Muskelmasse aufbaute.
Das Buch „Geheimnis Eiweiß" zeigt warum unser Stoffwechsel auf eiweißreiche Ernährung angepasst ist, wie man mit Eiweiß abnehmen kann und warum wir mit zu wenig Eiweiß keine Muskeln aufbauen. Das Interview mit Prof. Wolfe aus Texas, der mit radioaktiv markiertem Aminosäuren zeigt - wann und wie viel Aminosäuren in den Muskeln eingebaut werden, ist ein Highlight im Buch. Die Hightech-Forschung belegt endlich wie Muskeln wachsen. Durch Training und vor richtige Ernährung. Überhaupt haben die Autoren die neue Eiweißforschung durchgeackert, das sieht man an den Fußnoten mit den neuesten Studien. Sie nerven einen aber nicht mit wissenschaftlicher Sprache. Sondern das Buch ist spannend und witzig geschrieben. Es gibt viele praktische Tipps: Wie viel Eiweiß braucht man? Wie erkennt man ein gutes Eiweißprodukt? Hier wird man nämlich fast immer von den Herstellern mit billigen Rohstoffen über den Tisch gezogen. Schon dafür alleine lohnt das Buch. Und es gibt einen Rezeptteil mit sehr einfallsreichen aber schnellen Rezepten.
Seitdem ich die Tipps von Dr. Strunz und Andreas Jopp für mehr Eiweiß befolge, habe ich schon drei kg Muskeln aufgebaut. Schade, dass ich soviel Trainingszeit in den Jahren davor unnütz verloren habe.
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am 11. Dezember 2004
Wie bei allen anderen Strunzbüchern, so zieht auch dieses den Leser sofort in seinen Bann. Es klärt einen über die alten Ernährungsirrtümer rigoros auf. Wir bekommen zu viel Eiweiß?
Keineswegs, das Gegenteil ist der Fall! In der heutigen Ernährung ist viel zu wenig Eiweiß enthalten. Strunz erklärt wofür der Körper das Eiweiß bzw. die Aminosäuren benötigt, nicht nur für den Muskelaufbau, sondern auch für das Immunsystem und die Boten- und Glücksstoffe wie Serotonin. Es ist sachlich fundiert, es werden neuste Studien eingebracht. Strunz gibt Tipps für das Fitnesstraining und den ganz normalen Alltag. Es gibt sogar einen Rezeptteil. Der Apfel-Möhren-Linsensalat ist mein neues Lieblingsgericht geworden.
Das größte Plus dieses Buches ist aber, meiner Meinung nach, die positive Gesamteinstellung und die Motivation seine Ernährung und sein ganzes Leben gesünder zu gestalten.
Kurz gesagt: das Buch macht Spaß und ist äußerst informativ! Nicht nur für Strunzer, sondern für jeden der sein Leben verbessern möchte.

Einziger Nachteil meiner Meinung nach: der Preis. Aber selbst etwas für die Gesundheit zu tun, ist ja immer teuer.
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am 7. Juni 2009
Strunz schreibt motivierend und erklärt die Zusammenhänge gut. Für einige ist das Buch zu unwissenschaftlich geschrieben, jedoch muss man wissen was man möchte: Ein motivierendes Buch, dass einem die wichtigen Zusammenhänge der Ernährung erklärt und dabei mit Lockerheit und realen Beispielen unterlegt ist (die man auch anwenden kann), oder ein wissenschaftliches Buch welches so trocken geschrieben ist, dass man es nach 10 Seiten nicht mehr weiterlesen möchte oder soweit in die Tiefe geht, dass der Laie es kaum versteht. Ich kann dieses Buch, wie auch die anderen Strunz-Bücher, nur empfehlen.
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