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am 19. Dezember 2017
Sehr nette Sammlung von 24 Büchlein im Schieber, kann man dekorativ aufstellen. Die Geschichte wurde anscheinend etwas überarbeitet, die Sprache klingt trotzdem noch altertümlich. Sicher keine Geschichte für Kleinkinder, aber uns hat's gefallen (unsere Kinder sind 13 und 15 Jahre)
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am 29. Dezember 2012
Sieht nett aus und ist liebevoll gestaltet.
In 24 Büchlein ist die WEihnachtsgeschichte von Charles Dickens eingeteilt und mit kleinen Bildchen versehen. :)
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TOP 1000 REZENSENTam 26. Dezember 2017
Der geschäftstüchtige und geizige Ebeneezer Scrooge hat kein Herz für Menschen – und nicht für Weihnachten. Für ihn ist es schlimm, dass er seinem Angestellten Bob Cratchit einen Tag bezahlt frei geben muss. Auch seinen Neffen verscheucht er mit seiner Bosheit und vor armen Kinder schlägt er die Tür zu. Doch dann kommt die Läuterung durch seinen ehemaligen Kompagnon Marley und den drei Geistern – der vergangenen, der gegenwärtigen und der zukünftigen Weihnacht. Ebenezer Scrooge ändert sich sozusagen über Nacht und wird zum spendablen Menschenfreund und feiert schlussendlich selbst Weihnachten mit seiner Familie.

Die Weihnachtsgeschichte von Charles Dickens ist bereits aus 1843 und hat nichts vom Zauber verloren. Oftmals verfilmt und in unzähligen Ausgaben erschien dieses Märchen bereits. Der etwas verstaubte Schreibstil ist für heutige Begriffe schwierig zu lesen. Doch man gewöhnt sich daran und versinkt bald darin.

Bereits in einigen Ausgaben habe ich diese Geschichte gelesen und doch gefiel mir die Variante mit dem Adventkalender sehr gut. Hierbei konnte ich jeden Tag ein Stückchen die emotionale Entwicklung von Mr. Scrooge mitverfolgen. Und obwohl man die Geschichte kennt, freut man sich auf die Fortsetzung am nächsten Tag.
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am 14. Januar 2014
Ich bin ein großer Fan von Weihnachtsgeschichten und ich wollte eine schöne Ausgabe vom Weihnachtsmärchen von Charles Dickens. Leider sind die Ausgaben oft etwas düster und schaurig gestaltet. Diese nicht! Sie ist wunderschön gezeichnet, kinderfreundlich formuliert und macht einfach Spaß. Da freut man sich doch richtig auf Weihnachten.
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am 7. Juni 2000
I say this not because the novel is bad -- it's actually quite good -- but because it was left unfinished; Dickens died while writing this novel. I was prepared to be frustrated that I would never know how the mystery was solved, but the novel ends before you really get to know what the mystery is! Edwin Drood disappears and is presumed dead, and Dickens makes it look as if a certain person is guilty of his murder. Of course, Dickens would never have been so obvious, so it has to be a red herring. In addition to the murder, a person who is obviously in disguise just barely appears on the scene before the story abruptly ends, leaving no clue as to who this person may be. The novel is well-written and intriguing, but without an ending, it's a little frustrating!
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am 2. Januar 2014
Ich hatte etwas ganz anderes erwartet, aber als das paket kam u i es öffnete freute ich mich umso mehr!😁 Es hat eine tolle aufmachung und ist wirklich klein und handlich. Man klappt es auf u es sind 24 kleine büchlein drinnen mit wenigenaber sehr schönen zeichnungen. Es liest sich sehr gut u man kann gleich in die 'materie' einsteigen. Ich habe es für meinen 2 1/2 jährigen sohn für die adventzeit gekauft. Ich habe mich sofort in diese ausgabe verliebt, allerdings würde i es trotzdem erst einer späteren altersgruppe empfehlen(ab 5). Aber für erwachsene ist es sehr sehr gut. Fazit: ABSOLUT DEN PREIS WERt.
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am 2. Dezember 2013
Wer kennt Charles Dickens Weihnachtsmärchen nicht. Egal ob VHS-Film oder CD oder als Mickey Ausführung immer ein Genuss. Als ich bei Weihnachtseinkäufe diese Ausführung fand, konnte ich nicht daran vorbeigehen. Für mich kaufte ich den "Adventskalender anderer Art" und bin so begeistert, dass ich nicht umhin konnte auch anderen eine Freude damit zu machen. Die Geschichte ist 1A geschrieben. Ich wünschte mir, es gebe mehr Literatur mit diesem Schreibniveau. Die Krönung dieser Variante ist, dass die Geschichte jeden Tag in einem kleinen Büchlein erzählt wird und der Wunsch geweckt wird gleich den nächsten Tag schon zu lesen. Damit diese nicht verloren gehen sind sie in einem schön gestalteten Buchkarton gesammelt.Eine sehr schöne Idee für den Advent.
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am 18. November 2001
Charles Dickens' Weihnachtsgeschichten muss man einfach einmal gelesen haben. Es ist eine wunderbare Zauber- und Märchenwelt, in die man eintauchen und vom Alltagsstress abschalten kann. Hier wird man wieder ans das Weihnachten erinnert, wie es einmal war. Man erinnert sich daran, dass Weihnachten ein Fest der Liebe ist, denn mittlerweile ist es fast nur noch ein Fest für die Elektronik - und Spielzeugwarenhersteller.
Klasse Buch!
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am 16. Februar 2015
Charles Dickens Meisterwerk "Ein Weihnachtsmärchen" ist für mich ein absolutes Muss in jedem Kinderzimmer. Nachdem ich es vor 2 Jahren selbst verschenkt habe, lag es letzte Weihnachten auch unter unserem Weihnachtsbaum.
Dickens erzählt die Geschichte von Mr. Srcooge, einem einsamen und kaltherzigem Geschäftsmann, der den Sinn von Weihnacht und Nächstenliebe völlig aus den Augen verloren hat. Als er nachts von 3 Geistern, dem Geist der vergangenen Weihnacht, der diejährigen Weihnacht und der zukünftigen Weihnacht, heimgesucht wird, ändert der alte Mr. Scrooge seine Meinung und sein kaltes Herz taut auf. Aus dem alten, einsamen und griesgrämigen Mann wird ein gutherziger und geschätzter Mann.
Für mich wirklich DIE Weihnachtsgeschichte, von der wir uns alle ein Stück abschneiden sollten und Weihnachten wieder einen Sinn geben sollten.
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am 13. November 2011
Er ist ein Fiesling, wie er im Buche steht, dieser Geschäftsmann Ebenezer Scrooge. Nicht einmal an Weihnachten ist er gnädig, nichtmal ein kleines bisschen. Charles Dickens zeigt das eingangs der Geschichte anhand einprägsamer Details -- je nach Perspektive des Lesers sind diese Details komisch oder tragisch. Oder beides gleichzeitig.
Aber dann kommen ausgerechnet an Weihnachten die Geister zu ihm -- wenn man so will, das etwas andere Weihnachtsgeschenk. In diesem Falle das maßgeschneiderte. Und zwar nicht nur für den alten unbarmherzigen Geizkragen, der Stück für Stück (genauer gesagt: Geist für Geist) seine Lektion fürs Leben lernt, und auch fürs Leben danach, sondern auch für seine Zeitgenossen, denn selbstverständlich geht's am Ende gut aus, und aus dem herzlosen Geizkragen wird ein Wohltäter mit goldenem Herzen. Schließlich ist das hier ein Weihnachtsmärchen (Dickens nannte es übrigens "A Christmas Carol", und die Kapitel dementsprechend "Stave I" bis "Stave V")...

Aber kurz und der Reihe nach (Wer's noch garnicht kennt: Den jetzt anschließenden Textblock ignorieren):
In der Londoner City, Mitte des 19. Jahrhunderts, gibt's so einen Geschäftsmann namens Ebenezer Scrooge, der ist aber sowas von geschäftstüchtig im übelsten Sinne des Wortes. Er hat das Wohlergehen seines Vermögens im Sinne, und sonst nichts. Sein einziger Freund, der genauso widerlich war wie er, ist längst tot, "tot wie ein Türnagel". An einem Weihnachtstag vor sieben Jahren ist er gestorben... Und nun ist wieder Weihnachten. "Weihnachten ist Humbug", grummelt Scrooge und benimmt sich so widerlich, wie er nur irgend kann. Aber dann, in der Heiligen Nacht, bekommt der böse alte Giftspritzer Besuch. Der Geist seines toten Freundes Jacob Marley liefert eine schaurige Geister-Ouvertüre, und ihm folgen anstelle der drei Weisen aus dem Morgenland nun die drei Geister. Der erste zeigt dem Ebenezer Scrooge seine längst vergessene Kindheit. Nicht nur er, auch der Leser ahnt: Sogar dieser alte Giftpilz war mal ein Kind, ein Jugendlicher, war mal ein ganz normaler Lehrling. Aber irgendwann... irgendwann schlug er die verhängnisvolle Geizkragen-Richtung ein. Der zweite Geist führt durch das Weihnachtsfest der Gegenwart, zeigt die Feiern von Scrooges Bekannten und Verwandten. Jetzt lernen Ebenezer Scrooge und der Leser vor allem, aber nicht nur dessen leidgeprüften Firmenschreiber Bob Cratchit und Scrooges gutmütigen Neffen näher kennen. (Wenn manche Details manche Leser irritieren: Die traditionellen englischen Weihnachtsfeste sind deutlich lebhafter als die hierzulande, und beispielsweise "Blinde Kuh" an Weihnachten in der Guten Stube zu spielen, ist dort keine Blasphemie.) Zurück zu den Geistern: Deren dritter ist zuständig für die Zukunft im Allgemeinen, und im Besonderen für die Details bei Scrooges Ableben. Wobei natürlich das immer so eine Sache ist mit der Zukunft: Die ist nicht festgelegt, sondern von den Taten in der Gegenwart abhängig. Kleinigkeiten und ihre große Langzeitwirkung...
Wie's am Ende ausgeht? -- Nun, es ist eine Weihnachtsgeschichte; Volker Kriegel hat's als "Märchen" übersetzt. Sie brauchen also keine Angst zu haben. Da das Märchen souverän alles Tüttelige oder Verniedlichende vermeidet, da es zwischen Ernst, Mitleid und ironischem Blinzeln exakt die Balance hält wie ein erstklassiger Seiltänzer, kann man's auch nach über 150 Jahren noch ebenso begeistert lesen wie Dickens' Zeitgenossen.

So ganz nebenbei führt uns Dickens' Weihnachtsmärchenerzähler auch durch das London Mitte des 19. Jahrhunderts, quer durch die verschiedenen Stände und Gesellschaftsschichten in ihren jeweiligen Stadtvierteln. Er macht das nicht mit dem moralischen Zeigefinger, aber er übertüncht auch nichts. Er deutet nur dezent an und überlässt seinen Lesern das Weiterdenken. Auch wenn sein Weihnachtsmärchen mit einem "Gott segne uns. Jeden von uns!" (im Original: "God bless Us, Every One") endet: Die Geschichte frömmelt nicht, wedelt niemals mit dem nervtötenden moralischen Zeigefinger herum. Auch verliert sie nie die Balance zwischen scharfem Blick auf die Wirklichkeit und ironischem Blinzeln. Man darf immer mal lächeln, man darf aber auch Mitleid haben.
Nur billiger Klamauk liegt nicht unter Charles Dickens' Baum. Haargenau dieses empfindliche Gleichgewicht hält auch Volker Kriegel mit seiner Neuübersetzung und erstrecht mit seinen Illustrationen perfekt. Eindeutig hat er "Christmas Carol" genau gelesen vorm Übersetzen, und eindeutig hat er nicht nur auf die Zusammenhänge geachtet, sondern auch auf die aussagekräftigen Details. Nichts Betuliches, oft genug Pfiffiges, durchaus auch mal Grusliges. So, wie er zum Beispiel Mister Scrooges Gesicht gezeichnet hat... genau so stellt man sich den vor. Kurz: Viele kleine feine Beobachtungen präzise ins Bild und ins passende deutsche Wort gesetzt.
Mit dem Ergebnis, dass man nicht nur Kriegels Übersetzung öfter lesen will als einmal, sondern dass man auch beim Betrachten seiner circa 15 ganzseitigen Illustrationen schnell mal die Zeit vergisst. Beides dürfte auch auf Leser zutreffen, die sonst keine Weihnachtsgeschichten mögen.
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