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am 1. September 2004
Menley und Ihr Mann Adam haben bei einem Autounfall Ihr Kind verloren. In einem ehemaligen Kapitänshaus direkt am Meer versuchen Sie, die Vergangenheit zu vergessen, doch Menley wird immer wieder von "Flashbacks" geplagt, die die Vergangenheit wach halten. Sie schwebt zwischen Wirklichkeit und Wahnsinn.
Als Adam die Verteidigung von Scott übernimmt, der verdächtigt wird, seine Frau getötet zu haben, geschehen weitere mysteriöse Dinge im Haus auf den Klippen....
Welches Geheimnis bigt das alte Haus ?
Mary Higgins Clark schafft es in einer Verknüpfung von mehreren Einzelstorys ihre schon klassische Spannung aufzubauen. Der Inhalt ist komplex und nicht so leicht durchschaubar, wie bei manchen anderen MHC Büchern.
Empfehlenswert !
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am 8. Mai 2011
In dem Buch geht es um Menley, die mit ihrem Mann Adam und ihrer kleinen Tochter in ein altes Kapitänshaus namens Remember House von Cape Cod zieht.

Menley, eine junge Frau, die in ihrem Leben schon einen schweren Schicksalsschlag hinnehmen musste, stellt immer mehr merkwürdige Dinge fest, die sich in dem neuen Haus, in dem sie den Sommer genießen wollten, abspielen. Ist es ihre Phantasie, die mit ihr durchgeht? Oder spukt es tatsächlich?

Menley geht der Geschichte des Hauses auf den Grund und stößt auf sehr interessante Zusammenhänge....

Es geht in der Geschichte nicht ausschließlich darum, dass Menley an ihren Depressionen zu zerbrechen droht, sondern vielmehr zieht sich ein zweiter wichtiger Punkt durch das gesamte Werk: Adam vertritt einen Mann, der im Verdacht steht, seine Ehefrau ermordet zu haben. Für einige steht seine Schuld von der ersten Sekunde an fest, andere sind da ganz anderer Überzeugung...

Und dann ist da auch noch Elaine, die Adam seit seiner Kindheit kennt und zu der er eine sehr starke Verbindung hat...

Man fühlt mit Menly, man fragt sich, ob sie Recht hat oder ob sie vielleicht wirklich phantasiert, man entwickelt seine eigene Meinung zur Schuld oder Unschuld des Mannes, den Adam, Menleys Ehemann, vertritt. Man fragt sich, welche Rolle 'Laine eigentlich wirklich spielt. Mir war das Kindermädchen, Amy, total sympathisch. Es gibt in dem Buch sehr viele unterschiedliche Charaktere und alle sind wirklich so toll beschrieben, dass man sich die Personen gut vorstellen kann, mit manchen mitfühlt, für andere vielleicht Mitleid oder sonstwas empfindet..

Mehr möchte ich eigentlich gar nicht verraten. Es ist einfach ein total spannendes Buch, das einen mitreißt und das man kaum aus der Hand legen kann. Das Ende ist ebenso überraschend wie einige Dinge erklärend. Von mir eine ganz klare Leseempfehlung!
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am 7. Juli 2017
Das Buch war sehr spannend durchaus und diesmal waren die Hauptfiguren sehr glaubwürdig. Am meistens war die Behandlung ganz nachvollziehbar, das Thema wirklich ein eindrucksvoll "page turner" , insofern hätte ich's sehr gerne wenn die Geschichte nie enden würde, obwohl, zur gleichen Zeit, war ich sehr neugierig um eine plausibele Lösung zum Rätsel zu erfahren!

Ich fand die zierliche Menley eine Figurin zu schätzen, insoweit könnte man/frau mit ihren leidvollen Angelegenheiten sowohl mit ihrer überheblichen Verzweiflung mitleiden. Ihre Tugend und Entschlossenheit angesichts aller Trauern waren wohl die Eigenschaften zu bewundern. Adam war auch ein Figur zu respektieren, obgleich fand ich ihn etwas blauäugig in Bezug, ohne nichts zu verraten, irgendeiner wichtigen VorkomnissenI Ein ausgezeichneter Anwalt nichtsdestotrotz!

Die Übersetzung hat mir sehr gefallen, wo war die Entwicklung der Geschichte fliessend durchaus und besonders kurzweilig. Ich habe es immer lieber englische Bücher ins Deutsch zu lesen, weil für mich, klingt die Sprache hinreissend, und irgendwie fingt etwas geheimnisvoll zur Lesung hinzu (nur meine Vorstellung vielleicht?). Es handelt um einem langjärigen Geheimniss, wo hat offenbar das Übernatürliche auch eine wichtige Rolle in die Behandlung zu spielen. Das Ende, meiner Meinung nach, gab der Geschichte einen wirksamen Abschluss, und dazu eine Rundheit zu einem willkomenden Lesevergnügen. Gewiss wurde ich das Buch herzlich empfehlen. Ich verleihe glücklich fünf Sterne.
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am 16. April 2007
....Gänsehaut pur!

Adam und Menley haben durch einen Autounfall ihren Sohn Bobby verloren. Menley war bei dem Unfall dabei und leidet seitdem unter Angstzuständen und Panikattacken.

Ihre Ehe war fast am Ende, doch dann wurde Menley wieder schwanger, mit Hannah, die ihnen das Glück zurückgebracht hat.

Adam und Menley wollen den Sommer in einem alten Kapitänshaus, dem "Remember House", um das sich viele Geschichten ranken, auf Cape Cod verbringen. Menley, die Schriftstellerin ist, will dort diese alten Sagen und Legenden für ein neues Buch recherchieren.

In den Haus passieren jedoch seltsame Dinge: Sachen bewegen sich von selber, Menley wacht nachts auf und hört einen Zug durchs Haus fahren, oder ihren toten Sohn Bobby nach ihr rufen und morgens liegt Baby Hannah nicht mehr in ihrem Bettchen, sondern in einer alten Wiege.

Menley befürchtet langsam, den Verstand zu verlieren doch dann spitzt sich die Lage dramatisch zu und am Ende ist es Menley, die einen kühlen Kopf bewahrt.....

Super Buch! Mein erstes von Mary Higgins Clark, aber bestimmt nicht mein letztes!
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am 15. Februar 2011
Wie kleine, feine Puzzleteile schweben die Beziehungen, Situationen und auf den ersten Blick voneinander unabhängigen Ereignisse aufeinander zu:

Menley, eine junge Frau, hat den Tod ihres kleinen Sohnes Bobby zu verkraften. Sie selbst hat ihn mitverschuldet, da sie im Sonnenlicht am unbewachten Bahnübergang das Lichtsignal nicht wahrnahm... Der Zug ergriff ihr Auto... sie überlebte, Kleinkind Bobby starb.
Fast wäre die Ehe mit ihrem Mann Adam daran gescheitert. Doch eine erneute Schwangerschaft bringt beide wieder zueinander. Sie wollen nun einen Neuanfang wagen, trotz Menleys Schuldgefühlen und Angstpsychotischen Schüben.

Adam organisiert ein idyllisches Haus im Sommerparadies seiner Kindheit, an der Küste direkt am Meer. Dort wollen er und Menley samt Baby Hannah den Urlaub zusammen genießen und vom New Yorker Trubel zur Ruhe kommen.

Das sogenannte "Remember-Haus" steckt natürlich voller Mythen und Sagen. Menley, erfolgreiche Schriftstellerin, forscht begeistert nach, um ihren nächsten Roman im Seefahrermillieu ansiedeln zu können. Sie stößt auf die Geschichte eines tapferen Kapitäns, der das Remember-Haus einst für seine sehr junge Braut baute, die dann aber des Ehebruchs angeklagt und ausgepeitscht wurde. Er brach mit ihr, nahm das gemeinsame Baby mit sich. Sie starb, bis zum Schluß ihre Unschuld beteuernd.

Nun geschehen merkwürdige Dinge im Remember-Haus: Man hört Schritte aus dem Kinderzimmer, und die Wiege bewegt sich wie von Geisterhand...

Zeitgleich erregt sich die Gemeinde an einem tragischen Unfall, der aber auch ein Verbrechen sein könnte: Bei einem Sturm kam eine Taucherin ums Leben, die Tote wurde Tage später angespült. Sie hinterläßt ihren frischangetrauten Gatten, der sich aus dem Sturm retten konnte. Er ist am Boden zerstört. - Allerdings... er, ein bis dato mittelloser Frauenheld, den keiner kennt in der Umgebung, erbt nun eben mal 5 Millionen Pfund. Nach nur 12 Wochen Ehe...

Adam, Anwalt, verzichtet auf einen Teil seines Urlaubs und übernimmt die Verteidigung des verdächtigen Witwers.

Inzwischen wird Menley von furchtbaren Alpträumen heimgesucht: Sie hört nachts heranfahrende Züge und das Rufen des Sohnes. - Allerdings schreit zeitgleich immer ihr Baby Hannah... Hört das Kind etwa das selbe? Und immer passiert das, wenn sie allein zu Hause ist. Ist sie verrückt, gehört sie in eine Heilanstalt?

Währenddessen verwirrt die mittlerweise Alzheimer-erkrankte Wissenschaftlerin Phoebe ihr Umgebung mit Gerede über eine Gefahr, die Adams Frau Menley bedrohe.

Und Vic, die ertrunkene junge Ehefrau - wurde sie nun ermordert oder nicht? Da diesmal zwei Lager entstehen, die beide sympathisch und klug dargestellt werden - Polizist und die Eltern der Toten sind überzeugt, daß ein Mord geschah; Menley, Adam und mehrere Andere sind von der Unschuld des Witwers überzeugt - ist auch für den Leser viel Spannung da: Er muß schon SEHR genau lesen, um frühe Hinweise zu erkennen...

Und was hat das alles mit der Geschichte des Seefahrers und seiner unglücklichen Frau zu tun? Welche Geheimnisse birgt das Remember-Haus?

Ohne einer Sekunde Langeweile strömt der Leser durch den ereignissreichen Sommer, rät, bangt, grübelt, hofft....

Ist der Schluß etwas zu sehr Edgar Wallace? Die Heldin allerdings bleibt erstaunlich souverän... donnerwetter!

Sehr schön und mehrschichtig geschrieben, kurzweilig, spannend! Das war einfach mal ne schöne Krimi-Zeit!
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am 20. Juli 2010
Wieder einmal ein sehr gelungenes Buch von Mary Higgins Clark.
Mein erstes Buch von der Autorin war "Schrei in der Nacht" und es ist auch zugleich mein Lieblingsbuch. Leider ähnelt das eben erwähnte Buch diesem, also "das Haus auf den Klippen", zu sehr. Wenn man noch kein Buch von der Autorin gelesen hat ist es bestimmt spannender, da man nicht weiß ob die Vorkommnisse nur Einbildung sind, von Geisterhand gesteuert, oder von Menschenhand beeinflusst werden.
Trotzdem lesenswert, auch für eingefleischte Higgins Clark-Leser.
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am 5. Juni 2012
Ich mag Mary Higgins Clark, und dieses Buch ist für mich eines der besten der "Grande Dame". Ein Ehepaar, dessen Sohn tödlich verunglückt ist, kauft ein Haus am Meer in Neuengland. Dort gehen bald mysteriöse Dinge vor sich, und lange Zeit ist unklar, ob die Hauptprotagonistin langsam den Verstand verliert, jemand ihr böse mitspielt oder tatsächlich übernatürliche Kräfte am Werk sind.
Die Auflösung war daher auch nicht unbedingt vorhersehbar, passt aber gut. Einziger Wermutstropfen ist der Schluss, der für mich dann doch ein bisschen zu dick aufgetragen wirkt.
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Menley Nichols, Ehefrau des renommierten Anwalts Adam Nichols begibt sich mit ihrem Mann nach dem tragischen Unfalltod ihres Sohnes Bobby auf das Cape Cod mit ihrer gemeinsamen 3 Monate alten Tochter Hannah, um die schreckliche Vergangenheit zu vergessen. Adam wird von seiner langjährigen Freundin und Immobilienmaklerin Elaine unterstützt und entscheidet sich zur Miete des Remember House. Dieses Haus ist von vielen Geschichten und Legenden uwoben, u.a. hat hier ein Kapitän im 18. Jahrhundert gewohnt, der seine Ehefrau des Ehebruchs bezichtigt und ihr sein Kind weggenommen hat. Menley, die unter einer posttraumatischen Belastungsstörung leidet, fühlt sich in dem Haus sehr wohl und blüht in ihrer Tätigkeit als Kinderbuchautorin richtig auf, bis sie nachts zunehmend angsteinflößende Geräusche und Gegebenheiten wahrnimmt, die sie nahezu in den Wahnsinn treiben...

Dieser Psychothriller unterscheidet sich schon etwas von den anderen Romanen von Clark, wie ich finde, denn auf den ersten Seiten wird als Einleitung zwar eine gespannte Situation dargestellt, um den Leser am Weiterlesen zu ermutigen, jedoch passiert oftmals seitenlang nichts Besonderes und manche Kapitel des Buches hätten durchaus weggelassen werden können, da sie nicht zur weiteren Handlung beitragen. Ein interessanter Faktor ist jedoch die miteingestrickte historische Seite des Buches, bei dem man mehr über das Cape Cod erfährt und sich nahezu an diesen Ort wahrlich versetzt fühlt. Das Buch ist nicht unbedingt so spannend wie andere Romane von Clark, da auch nicht zugespitzte Situationen vorhanden sind, bis auf dem nahezu Verrücktwerden von Menley, den Taten, die sie nachts begangen haben soll, jedoch schwört es nicht gewesen zu sein usw. Man weiß also gar nicht, wer hier der Psychopath ist, der Menley in den Wahnsinn treiben will, weil Clark sich dies bis zum Schluss aufspart und man erst in den letzten 2-3 Kapiteln dahinterkommt wer es auf Menley abgesehen hat. In anderen Romanen von Clark ist dies nicht der Fall und die Kapitel wechseln sich oftmals ab zwischen Handlung des Opfers und Vorbereiten auf die Straftat aus Sicht des Täters.

Dennoch ist dieser Roman irgendwie besonders, denn er hat Atmosphäre, man spürt, riecht und sieht förmlich das Meer, die Brisen, die Boote, die hohen Wellen, die Möwen, die antiken Häuser und ihre dazu gehörenden Geheimnisse vor sich, man bekommt einen Schauer davon, zu lesen, wie der Wind im Remember House wie eine menschliche Stimme klingt und "Remembaaaa" pfeift. Dies ist ein sehr lobenswerter Aspekt und macht das Buch wohl gerade so besonders, ansonsten wäre es nur halb so viel lesenswert, denn viele Stellen handeln einfach nur davon wie Menley Hannah ins Bett bringt, sie füttert, sie an die Babysitterin Amy weitergibt, sich selbst um das Schreiben ihres Kinderbuchs kümmert usw. und man fragt sich einfach: Und was nun? Doch diese eher "lästigen" Stellen werden wie gesagt durch die wunderschöne Atmosphäre und Historik an diesem Roman überdeckt und fallen einem letztendlich gar nicht so auf.

Fazit: Der beste Psychothriller der Queen of Suspense ist es nicht unbedingt, dennoch ist er lesenswert und darf in keiner Sammlung der Clark-Romane fehlen.

~Bücher-Liebhaberin~
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am 20. Mai 2015
Recht spannend geschriebenes Buch welches sich aber nicht von der Masse dieses Genres abhebt.Als sehr hinderlich sehe ich die hölzerne und stelzige Übersetzung ins Deutsche an. Da geht einfach viel an Atmosphäre verloren.Satzbau und Übersetzungsaufbau sind oft mehr als mittelmäßig.( auch ein Übersetzer muß mit dem Autor einhergehen und das was zwischen den Zeilen steht " erfühlen " können ) Dies ist hier einfach nicht so recht gelungen. Stellenweise klingt es wie ein übersetzter Report.
Das Buch an sich ist recht gut...für zwischendurch...
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am 25. Januar 2012
Auch dieser spannende Roman spielt (wie schon "Wintersturm") am Cape Cod in Neuengland. Erzaehlt wird die Geschichte einer gluecklich verheirateten Kinderbuchautorin, die unter den Nachwirkungen eines entsetzlichen Unfalls leidet, bei dem sie ihr erstes Kind verloren hat.
Das Buch wurde mit Kelly McGillis verfilmt ("Remember Me").

Unbedingt zu empfehlen fuer jeden Anhaenger der Autorin: ihre gut gelungene Autobiographie "Denn bereuen sollst du nie: Mein Leben" mit vielen Tips fuer angehende Krimiautoren und Fotos aus dem Fundus der Autorin.
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