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Kundenrezensionen

3,8 von 5 Sternen
10
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am 15. April 2003
Zum Inhalt: Lomax ist ein berühmter Astronom, der eines Tages eine wunderschöne Kollegin bekommt. Er verliebt sich in sie, sie ist aber meist distanziert, wenn andere dabei sind. Schliesslich wird sie des Mordes an ihrem Mann und ihrer Stieftochter angeklagt und für Lomax ist klar, dass sie - so sanft und schön sie ist - nie und nimmer die Mörderin sein kann. Er mischt sich in ihren Verteidigungsprozess hinein und findet einige erstaunliche Dinge heraus.
Während des Lesens habe ich immer öfter Zweifel, wer denn nun der Mörder bzw die Mörderin sein kann. Zwischendurch verurteilt man doch schon die Angeklagte, dann wieder stellt sich diese Vermutung als absolut unmöglich heraus. Vor allem ein Punkt zieht sich durch die Geschichte... wer waren die Toten wirklich? Wie haben sie gelebt, welche Vorlieben hatten sie... welche Motive konnte ein Mörder haben?
Meiner Meinung nach ist dieses Buch durchgängig spannend und ich hatte zum Schluss so ziemlich jeden (inklusive dem echten Mörder) in Verdacht. Es ist ein wirklich gut geschriebener Krimi und auch wenn das Ende überraschend ist, so ist es doch durchgängig logisch und nicht an den Haaren herbeigezogen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass irgendjemand das Ende vorweg vermutet.
Insgesamt ist es ein Buch, das ich nur wirklich empfehlen kann, wenn man gerne mitdenkt, miträtselt und eine Vorliebe für Krimis hat.
tinah
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VINE-PRODUKTTESTERam 9. März 2005
Der Astronom Lomax verliebt sich in seine Kollegin Julia, die des Mordes an Ehemann und Stieftochter verdächtigt wird. Lomax hilft mit, Entlastungsmaterial zu suchen; dennoch wird Julia vor Gericht gestellt. Erst die Beobachtung einer Sonnenfinsternis bringt Lomax auf die richtige Spur.
Ein Buch von 580 Seiten und eine Autorin, die das Wort Raffung nicht kennt. Sie beschreibt, ausführlich, langatmig und mit Wonne an jedem Detail, Lomax' Leben und wie er seine Stunden im einzelnen ausfüllt. Nichts gegen Romane, in denen die Tage des Protagonisten minuziös beschrieben werden; wenn ich jedoch ein solches Buch lesen will, möchte ich es nicht in der Krimiabteilung finden. Aber als wäre Beschreibung nicht genug, werden manche Einzelheiten immer und immer wieder betont. Dass Julia wunderschön ist und eine tolle Figur hat, weiss der Leser nach der ersten Schilderung und braucht keine x-fache Wiederholung, und wenn es der Autorin wichtig scheint, jedes Mal zu erwähnen, wenn "Lomax' Jeans eng werden", hätte sie sich wenigstens einige abwechslungsreiche Formulierungen dafür ausdenken können. Zugegeben, ich habe 150-200 Seiten überlesen, doch es war kein Problem, beim Prozess wieder einzusteigen; allzuviel war also nicht passiert.
Dann die Lösung: Genial, absolut überraschend. Selten ist man bei einem Krimi derart aufs Glatteis geführt worden. Gelungen ist auch die Verknüpfung von Lomax' astronomischen Beobachtungen und seiner Erkenntnis der wahren Hintergründe.
Schade nur, dass dieses Ende lediglich 1/6 des Buches umfasst und die restlichen 5/6 aus gepflegter Langeweile mit wenigen Highlights bestehen.
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am 7. August 2003
Ich gebe zu: Der Anfang des Buches war für mich eine Qual. Ich weiß nicht mehr warum, aber es hat Wochen gedauert, bis ich das Buch dann wieder in die Hand nahm, um es weiter zu lesen. Und als ich dann einmal mittendrin war, konnte ich es nicht mehr aus der Hand legen.
Lomax, die Hauptperson, lernt Julia am Observatorium, seinem Arbeitsplatz, kennen. Sie ist schön, nahezu perfekt. Jeder interessiert sich für sie. Und sie ist verschlossen, fast unnahbar. Dennoch schafft Lomax es, ihr Vertrauen zu gewinnen und er erfährt, dass Julia ihren Ehemann und dessen Tochter ermordet haben soll und deswegen angeklagt wird.
Natürlich kann er das nicht glauben und als es um die Gerichtsverhandlung geht, bemüht er sich zusammen mit Julias Anwälten(als Astronom und Laie auf dem Gebiet der Jura!), ihre Unschuld durch seine privaten Ermittlungen zu beweisen. Er erfährt interessante Dinge über Lewis, den Ehemann von Julia und er lernt Gail, die Stieftochter, besser kennen. Ständig versucht er, von Julia Informationen zu bekommen. Aber sie hält sich bedeckt und rückt nur spärlich mit Antworten heraus. Und wenn da nicht auch manchmal diese Eifersucht wäre, die Lomax verspürt, wenn ein Mann zu nahe an Julia tritt...
Das Puzzle verbindet sich, obwohl es noch Ungereimtheiten gibt.
In diesem Buch sind die Personen, die Tätigkeiten und die Umgebungen detailiert dargestellt. Eigentlich hasse ich das, denn ich möchte mir "meine" Personen und Tätigkeiten gern selbst vorstellen können. Aber hier passt alles zuammen. Die Autorin Liz Rigbey versteht es, gekonnt Einzelheiten miteinander zu verbinden. Das Buch "Am Tag an dem die Sonne verschwand" hat nicht einen zusammenhangslosen Satz; alles ist von vorn bis hinten durchstrukturiert und steht im Zusammenhang. Das Buch ist einfach PERFEKT! Es ist das beste, was ich seit jeher gelesen habe.
Etwas mehr als bedauerlich finde ich, dass auf dem Buchcover schon fast das Ende der Geschichte geschrieben steht. Als ich mir das Buch zugelegt habe, bin ich davon ausgegangen, dass das, was hinten drauf steht, gleich zu Beginn oder in der Mitte des Buches geschieht (es hat 606 Seiten). Aber ich war erstaunt, als erst zehn oder fünfzehn Seiten vor Ende des Buches das eintrat, was auf dem Cover steht und ich war enttäuscht, denn ich hatte ja die ganze Zeit über gewusst, wie die Gerichtsverhandlung ausgeht. Das nahm mir sehr viel Spannung.
Aber das Ende war dennoch so überraschend, so unvorhersehbar und zugleich so logisch... Das Buch wird mich wochenlang nicht loslassen.
Wenn ich könnte, würde ich Liz Rigbey gern meinen Dank persönlich aussprechen. Einen Dank, für dieses perfekte Buch!
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am 30. Mai 2003
Aufgrund der meist guten Reszenzionen beschloss ich mir das Buch zu kaufen und wurde entäuscht.
Der Protagonist erscheint einem wie ein liebeskranker Trottel,so dass man nur mitleidg den Kopf drüber schütteln un dman empfindet nur Ungeduld und Antiphatie für seine Angebetete.
Das hochgelobte Ende ist so überraschend gar nicht,vielleicht waren meine Erwartungen einfach zu hoch.
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am 30. Juni 2003
Dieses Buch kann ich wirklich nur jedem ans Herz legen, der sich mal wieder nach einigen schönen Leseabenden (oder gar Lesetagen) sehnt. Ich habe das Buch wirklich nicht aus der Hand legen können und fast an einem Stück gelesen.
Man fühlt mit Lomax. Man fühlt seine Eifersucht, seine Wut, seine Ängste. Gerade deshalb kann man das Buch nicht weglegen, weil man wissen will, was die Widersprüche bedeuten und man emotional voll in den Buchseiten steckt. So viel Emotionen habe ich selten beim Lesen empfunden. Man sah die Personen dieses Buches und die Umgebungen plastisch vor sich, als hätte ich einen Film darüber gesehen.
Dann am Ende des Buches als die Wahrheit ans Licht kam (mit einem Ende mit dem niemand rechnet) bekam ich regelrecht eine Gänsehaut. Dieses Buch ist meiner Meinung nach eines der besten die ich je gelesen habe - deshalb auch 5 Sterne!
Ein packendes Buch! Greift zu!! Und wer auch noch die Astronomie mag, kommt hier auch etwas auf seine Kosten.
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am 9. August 2001
man braucht viel zu viel Zeit, bis man es endlich erreicht hat. Meiner Meinung hätte man die Geschichte auch sehr viel kürzer und damit letztendlich spannender machen können. Gut, das Ende ist wirklich überraschend und einfallsreich. Ich war jedenfalls öfters kurz davor, das Buch nicht weiter zu lesen. Ich empfand die Geschichte als sehr langatmig und auch wenig spannend. Ob das Ende diesen Zeitaufwand rechtfertigt? Ich weiß es nicht, ich würde jedenfalls kein weiteres Buch lesen.
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am 2. September 2000
Ein unglaublich spannender Roman mit einem sehr überraschenden Ende. Einziges Manko: Warum verrät das Buchcover schon so viel? Der Gerichtsprozeß ist erst kurz vor Ende des Buches zu Ende, und doch steht das Urteil auf der Buchrückseite! Das hat mich echt geärgert.
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am 9. März 2001
eines der besten buecher der letzten Jahre. Schade, daß die Autorin und dieses buch so wenig bekannt sind. Hier gilt wirklich das abgedroschene klischee, daß man das buch nicht mehr aus der hand legen kann, wenn man einmal angefangen hat. ein absolut überraschendes ende, so daß man den thriller gleich nochmals in die hand nimmt und nochmals von vorne beginnt zu lesen...
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am 2. September 1999
Sehr spannend geschrieben-keine Minute langweilig, das ende ist absolut umwerfend!!!Muss für alle Krimi-fans!
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am 3. Mai 2003
Eigentlich ein eher unwichtiges (nicht uninteressantes!) Buch.
Warum man es trotzdem gelesen haben sollte? Wegen der absolut
ungewöhnlichen Lösung des Falles. Etwas ähnlich Interessantes ist mir selten untergekommen!
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