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am 10. Januar 2016
Diese Bücherreihe konnte mich leider nicht überzeugen. Zu viele neue Eindrücke auf einmal, da verliert man schnell den Überblick und den Anschluss. Habe deshalb den Lesespaß verloren und nicht weitergelesen. Schade, dabei habe ich für gewöhnlich kaum Schwierigkeiten in eine neue Welt zu tauchen.
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am 11. September 2007
Denn ein solcher bin ich. Ich hatte zuvor noch keinen Scheibenwelt-Roman gelesen und war recht begeistert. Herrlich witzige Stellen und teilweise vollkommen verwirrende Beschreibungen zeichnen dieses Buch aus.
Von "Experten" ist allerdings zu hören, dass es bessere Reihen gibt und dem stimme ich zu, ohne ein anderes Werk Pratchetts gelesen zu haben. Gerade die Romane über die Stadtwache dürfte ein wenig mehr Witz versprühen, da sie in der größten Stadt der Scheibenwelt spielen, die auch hier schon auftaucht und ihren ganz eigenen Charme hat.
Dennoch würde ich jedem Anfänger empfehlen, mit diesem Buch zu beginnen, um die Grundlagen zu erlangen, die überaus notwendig sind, um die Bücher zu verstehen.
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am 21. August 2006
[technischer Hinweis]

Nicht verwechseln:

Dies Buch ist nicht die Fortsetzung des Buches "Die Farben der Magie", sondern es ist das gleiche Buch, allerdings in der schönen Übersetzung von Dagmar Hartmann aus dem Jahr 1985, während 1992 dann unter dem Titel "Die Farben der Magie" die Übersetzung von A. Brandhorst erschien.

Das Buch "Das Licht der Phantasie" ist dann die Fortsetzung von "Die Farben der Fantasie.".
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am 14. Januar 2013
Nachdem ich schon soviel von Terry Pratchett und seiner Scheibenwelt gehört habe bin ich nun endlich selbst in den Genuß seiner unvergleichlichen Erzählweise gekommen.
Aber zuerst eine kleine Inhaltsangabe des Buches

Der Zauberer Rincewind lebt auf der Scheibenwelt und gibt sein Bestes, um den alltäglichen Gefahren, die in der Stadt Ankh-Morpork auf ihn lauern und sein Leben gefährden zu entgehen. Dies wird jedoch erheblich erschwert, als er den Auftrag bekommt, den Versicherungsvertreter "Zweiblum" auf seiner Touristen-Reise durch das Land zu begleiten und zu beschützen. Mit ihm gerät Rincewind in die unmöglichsten Situationen und kommt oftmals nur knapp mit dem Leben davon. (was der Tod doch sehr bedauert!)... Während Zweiblum die Reise als ein spannendes Abenteuer sieht, schwitzt Rincewind jedesmal Blut und Wasser. Ganz egal an welchem fantastischen Ort der Scheibenwelt sich die beiden ungleichen Männer befinden, so scheint es, als würden sie das Unglück magisch anziehen, und als würde das personifizierte Verhängnis Ihnen ständig über die Schulter schauen.

Insgesamt ist dieses Buch ein wirklich schöner Auftakt, das Lust macht auf mehr. ich selbst kann es kaum erwarten ein zweitesmal in diese kuriose Welt des Rincewind einzutauchen und mitzuerleben wie seine Reise weitergeht. Man merkt schon auf den ersten Seiten, dass der Autor eine schier unbegrenzte Gedankenwelt der Fantasie besitzen muss, um soetwas zu verfassen. Allerdings kann die Fülle an konsequenter Unlogik auch erschlagend und abschreckend wirken.
Das Genre lässt sich wohl am besten als Humorvolles Fantasy beschreiben.
Ich kann dieses Buch nur weiterempfehlen, auch wenn ich mir sicher bin, dass die Erzählweise und "Geschichte" nicht jedermanns Geschmack trifft .
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am 13. Juli 2005
Dieses Buch ist das erste, was ich von Prachett gelesen habe. Eigentlich hatte ich gedacht, von dem niemals etwas in die Hand zu nehmen (allein die Titelbilder fand ich schon abschreckend genug und zugegebenermaßen kann ich mich auch nicht so ganz mit ihnen anfreunden). Doch aufgrund von Empfehlungen habe ich mich entschlossen, es doch mal zu lesen - und ich war positiv überrascht!
Ich musste an vielen Stellen immer wieder laut auflachen. So blödsinnig das Buch an manchen Stellen auch ist, es ist schöner Blödsinn und irgendwie schafft es der Autor immer wieder, alles überzeugend darzustellen.
Was sehr gut an dem Buch ist: Man liest es um des Buches willen! Wenn man manche andere nur liest, um das Ende zu erfahren, so gehört dieses sicher nicht dazu. Es gibt kein wirkliches Ziel, auf das das Buch zuarbeitet (jedenfalls (noch?) nicht erkennbar). Das führt natürlich auch dazu, dass es nicht so starke Verknüpfungen gibt, aber Überraschungen hält es trotzdem genug bereit. Von merkwürdigen Theorien über skurrilen Figuren zu unglaublichen Situationen ist alles enthalten.
An den Schreibstil Prachetts muss man sich aber meiner Ansicht nach erst mal gewöhnen. Ich hatte am Anfang Schwierigkeiten, alles zu verstehen ohne es zweimal zu lesen, denn manche Sätze sind sehr umständlich geschrieben. Ich weiß allerdings nicht, ob das an der Übersetzung liegt oder schon im Original so wirkt.
Hat man sich aber in der Scheibenwelt erst einmal eingefunden, so macht es wirklich Spaß das Buch zu lesen und es gibt kaum eine Seite, wo man nicht irgendeine Überraschung erlebt.
Die Geschichte ist mit diesem Buch noch nicht abgeschlossen, obwohl es ein wenig so wirkt. Man fühlt sich nicht verpflichtet, auch die Fortsetzungen zu lesen, doch in denke, in gewissen Abständen werde ich sie mir noch zu Gemüte führen. IMMER könnte ich diese Art von Buch allerdings nicht lesen, aber für mal eben Zwischendurch ist es sehr unterhaltsam.
Wer also nicht so sehr an der Realität klebt und sich gern auch mal auf etwas anderes einlässt, dem würde ich das Buch sehr empfehlen!
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am 18. Mai 2005
Dieses Buch ist das erste, was ich von Prachett gelesen habe. Eigentlich hatte ich gedacht, von dem niemals etwas in die Hand zu nehmen (allein die Titelbilder fand ich schon abschreckend genug und zugegebenermaßen kann ich mich auch nicht so ganz mit ihnen anfreunden). Doch aufgrund von Empfehlungen habe ich mich entschlossen, es doch mal zu lesen - und ich war positiv überrascht!
Ich musste an vielen Stellen immer wieder laut auflachen. So blödsinnig das Buch an manchen Stellen auch ist, es ist schöner Blödsinn und irgendwie schafft es der Autor immer wieder, alles überzeugend darzustellen.
Was sehr gut an dem Buch ist: Man liest es um des Buches willen! Wenn man manche andere nur liest, um das Ende zu erfahren, so gehört dieses sicher nicht dazu. Es gibt kein wirkliches Ziel, auf das das Buch zuarbeitet (jedenfalls (noch?) nicht erkennbar). Das führt natürlich auch dazu, dass es nicht so starke Verknüpfungen gibt, aber Überraschungen hält es trotzdem genug bereit. Von merkwürdigen Theorien über skurrilen Figuren zu unglaublichen Situationen ist alles enthalten.
An den Schreibstil Prachetts muss man sich aber meiner Ansicht nach erst mal gewöhnen. Ich hatte am Anfang Schwierigkeiten, alles zu verstehen ohne es zweimal zu lesen, denn manche Sätze sind sehr umständlich geschrieben. Ich weiß allerdings nicht, ob das an der Übersetzung liegt oder schon im Original so wirkt.
Hat man sich aber in der Scheibenwelt erst einmal eingefunden, so macht es wirklich Spaß das Buch zu lesen und es gibt kaum eine Seite, wo man nicht irgendeine Überraschung erlebt.
Die Geschichte ist mit diesem Buch noch nicht abgeschlossen, obwohl es ein wenig so wirkt. Man fühlt sich nicht verpflichtet, auch die Fortsetzungen zu lesen, doch in denke, in gewissen Abständen werde ich sie mir noch zu Gemüte führen. IMMER könnte ich diese Art von Buch allerdings nicht lesen, aber für mal eben Zwischendurch ist es sehr unterhaltsam.
Wer also nicht so sehr an der Realität klebt und sich gern auch mal auf etwas anderes einlässt, dem würde ich das Buch sehr empfehlen!
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am 1. September 2009
Durch eine Rezension bin ich neugierig geworden und habe mir dieses Buch - probeweise - gekauft.

Seitdem bin ich mit dem "Scheibenwelt-Virus" infiziert und lese begeistert Terry Pratchett-Bücher bzw. sehe mir die Filme an.

1. DVDS IM HANDEL
Diese 1. Buch sowie das darauffolgende Band wurden bereits gekonnt(!) verfilmt. Ebenso das Buch "Hogfather". Die DVDs gibt es bereits im Handel unter dem Titel "The Color of Magic" und "Hogfather Nach dem Scheibenwelt-Roman Schweinsgalopp".

2. DIE SCHEIBENWELT - BUCH: "DIE FARBEN DER MAGIE"
Die Idee von der Scheibenwelt entstammt den Mythen verschiedener Völker, die erzählen, die Welt sei auf dem Rücken einer Schildkröte entstanden. Die Frage des Geschlechts der Schildkröte wird in diesem Buch u.a. auch aufgeworfen.

DIE HAUPTFIGUREN: RINCEWIND - ZWEIBLUM - TOD
"Die Farbe der Magie": Die Ausarbeitung des tolpatschigen Zauberer Rincewind, der wider Willen zum Helden und Retter der Scheibenwelt wird - und außerdem zum Fremdenführer ist genauso gelungen wie die Figur des 1. Touristen Zweiblum (Twoflower). Zweiblum rennt begeistert in jedes gefährliche - womöglich tödliche - Abenteuer und Rincewind versucht ebenso verzweifelt ihn davon abzuhalten und darf die Suppe auslöffeln, was zu aberwitzigen Situationen führt. Andererseits sind Zweiblum und seine magische vielfüßige Truhe aus intelligentem Birnbaumholz immer wieder nützlich und helfen dem Tolpatsch.

TOD möchte ja gern Rincewind holen, hat aber immer wieder das Nachsehen. Er nimmt es mit dem ihm eigenen SCHWARZEN HUMOR und als Rincewind gerade zu ertrinken droht meint TOD lakonisch in etwa: "MACH DIR UM MICH KEINE SORGEN - ICH HABE EIN BUCH DABEI!" (TOD erkennt man immer an der großgedruckten Sprache - und er kann einem mit der Zeit richtig sympathisch werden, insbesondere in "GEVATTER TOD" als er Urlaub nimmt).

Magisch begabte Wesen können die 8. Farbe sehen - die FARBE DER MAGIE (Color of Magic), wonach das Buch benannt wurde. Außerdem haben Zauberer und Hexen ein Anrecht dem TOD persönlich abgeholt zu werden, wenn sie sterben und können ihn ggf. beschwören.

Interessant ist auch das Ernten und Säen. Es gibt reannuelle Pflanzen (Wein, Vulnüsse), die man zuerst erntet und ißt, um sie danach im nächsten Jahr auszusäen. Das Ganze geschieht rückwärts.

Manchmal greift er auf Mythen anderer Völker zurück, so sind die Götter der Scheibenwelt den griechischen/römischen Göttern sehr ähnlich. Da gibt es ein mürrisches Verhängnis und eine hübsche Glücksgöttin (Fortuna-ähnlich) usw., die auf eine "Froschkönig"-Art-und-Weise Rincewind und Zweiblum kurz erscheint. Sie gibt ihnen einen Tipp, wie sie überleben können (das Opfern von Menschen erinnert mehr an Azteken/Maya-Kult).

WARUM ICH TERRY PRATCHETT LESE
Die gut ausgearbeiteten Figuren mit ihren Eigenheiten, die liebevoll beschriebene Gegend, die fantasievollen Wesen und Ereignisse sowie die flüssige, nicht langweilig werdende Schreibweise sind Gründe, weshalb mich diese FANTASY-WELT so fesselt. Ein Buch lese ich in ca. 3 Tagen durch.

Der Einband ist auffällig und einzigartig gestaltet.

Der Preis ist natürlich für Taschenbücher günstiger als bei den gebundenen Ausgaben.

Andererseits sieht die gebundene Ausgabe im Bücherregal optisch einfach besser aus.

Und das ist auch das einzige Manko: bis jetzt gibt es nur wenige Bücher in Form einer gebundenen Ausgabe!

Alles in allem kann ich diese Bücher für Jugendliche und Erwachsene nur empfehlen.

VORSICHT - DIE LEKTÜRE IST SÜCHTIGMACHEND !
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am 16. November 2005
In „Die Farben der Magie“ geht es weniger um Farben als vielmehr um den ersten Touristen, der Ankh-Morpork be- und Rincewind, den schlechtesten Zauberer der Scheibenwelt, heimsucht.
Zweiblum, ein Risikoanalyst einer Fährsicherung vom Gegengewichtskontinent, dem goldenen Land, in dem Milch und Honig fließen, ist wild entschlossen, dass es in seinem Leben mehr geben muss als Zahlenkolonnen. Er spart viel Geld für eine Reise nach Ankh-Morpork, um dort Barbaren, Helden, Drachen und Kneipenschlägereien zu finden (die Reihenfolge ist ihm egal). Sehr schnell macht sich Zweiblum, eigentlich sein Gold, Freunde in Ankh-Morpork. Seine klügste Idee ist es, Rincewind als Reiseführer anzustellen, um alle die Wunder der Stadt zu entdecken.
Zu Rincewinds ständigem Verdruss gelingt es Zweiblum, alle seine Touristenwünsche zu verwirklichen und mehr zu erleben, als er sich erträumt hat. Den Zauberer immer in seinem Gefolge und voller Angst schlotternd.
Und nicht zu vergessen, in Zweiblums Besitz befindet sich eine Holztruhe mit vielen kleinen Beinen und dem immensen Willen, ihrem Herren gegen alle Widerstände überall hin zu folgen.
Die Geschichte lebt vom Kontrast zwischen Rincewind, der am liebsten in Ruhe gelassen und in Sicherheit leben würde, und dem kleinen Zweiblum, der alles als großes Abenteuer betrachtet und selbst dann noch voller Glück seine Fotos macht, wenn sie den bösen alten vergessenen Gott Bel-Shamharoth geweckt haben. Die Abenteuer, die diese Beiden erleben, führen sie bis zum Rand der Scheibenwelt und darüber hinaus.
Wie immer bei Terry Pratchett gibt es eine Vielzahl von wunderbaren Wortspielen und Absätzen und abstrusen Situationen, die lachen machen und im Gedächtnis bleiben.
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am 28. November 2006
liebe Onlineredaktion, die Farben der Magie ist bereits 1992 als Taschenbuch erschienen, aber was noch entscheidender ist, ihre Produktbeschreibung gehört, soweit ich das beurteilen kann, nicht zu diesem Buch. Der Küchenjunge Simon aus Osten Ard gehört in einem 4 teiligen Roman von Tad williams.

In "Die Farben der Magie" geht es um den glücklosen Zauberers Rincewind und des ersten Touristen auf der Scheibenwelt. Ebenfalls zumn ersten Mal auf der Szene erscheint hier "Truhe", ein äußerst charakterstarkes Möbelstück mit geheimnisvollem Innenleben und vielen kleinen Beinen. Wäre chön, wenn Sie dies noch korrigieren würden.
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am 25. Februar 2008
... von Pratchett gewesen, ich bin mir nicht sicher, ob ich die späteren Bücher gelesen hätte.
Der erste Scheibenweltroman ist ein Buch aus drei kürzeren Geschichten, welche lose zusammenhängen.
Die Handlung ist sehr von Situationskomik und Blödeleien geprägt, sodass man zwar sehr viel scmunzeln kann, aber von Zeit zu Zeit kommt es einem übertrieben vollgepackt vor.
In späteren Büchern hat Pratchett das besser hinbekommen.
Weniger ist halt manchmal mehr.

Fazit:
Nettes Buch, aber bei weitem nicht das beste Scheibenweltbuch. Eher eins der schlechtesten.
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