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am 28. Oktober 2006
Dies ist nicht das erste Buch welches ich jemals von Dean Koontz las, aber mit Sicherheit mein absolutes Lieblingsbuch von ihm. Und trotz vieler anderer, genialer Bücher von diesem großartigen Schriftsteller bleibt "Brandzeichen" mein Favorit.

In diesem packenden Buch geht es nicht nur um ein "gruselige Geheimnis hinter einem seltsamen Hund" - Dean Koontz hat eine realistische Liebesgeschichte, eine zauberhafte Tier-Mensch-Freundschaft und einen tollen Spionagekrimi mit eingebaut. Dies alles verflochten mit einem fantastischen Gruselroman.

Es ist unglaublich, wie Koontz es immer wieder schafft, diese ganzen Elemente scheinbar mühelos miteinander zu verflechten - wie alles trotzdem immer glaubwürdig und "echt" bleibt. Nie geriet ich ins Stocken - immer konnte ich flüssig weiterlesen.

Es zeichnet ihn als Autor aus, wie sehr einem das Buch zu Herzen geht - wie sehr man mitleidet, bangt und hofft: Lesen und mitleben.
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am 19. Juli 2005
Ein Hund aus dem Genlabor trifft Mensch... Koontz schreibt so dass man das Gefühl bekommt es könnte auch Real sein. Habe das Buch regelrecht verschlungen und man musste sich wirklich stellenweise zwingen diesen wegzulegen. Für jeden Koontzfan nur zu empfehlen.
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am 20. Oktober 2004
Ich selbst bin ein sehr großer Fan von Stephen King und neuerdings auch von Dean Koontz, von dem ich mittlerweile mehrere Bücher gelesen habe, aber ich muss sagen dass ich selten so ein gutes Buch gelesen habe wie Brandzeichen. Dieses Buch gehört Definitiv zu den Meisterwerken der amerikanischen Horror & Thriller Literatur. Das Buch selbst besteht grundsätzlich aus einer einfachen Story, die jedoch schon nach ein paar Seiten fesselt und so gut wie ohne Unterbrechung spannend bleibt. Teilweise fiebert man richtig mit den Personen mit und kann nicht aufhören zu lesen, weil man unbedingt wissen will wie es weitergeht.
Auch das Ende ist nicht - wie bei sehr vielen Büchern -, als hätte der Autor auf einmal keine Lust mehr gehabt, sondern Actiongeladen und man hätte sich kaum einen besseren Schluss vorstellen können.
Mein Fazit: Für jeden Koontz fan auf jeden Fall ein Muss!! (und für nicht-Koontz-Fans auch!)
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am 7. Februar 2008
"Brandzeichen" war das erste Buch von Koontz, dass ich je gelesen habe und trotz ein paar Schwächen, ist es meiner Meinung nach eines seiner besten Werke.

Inhalt: Travis nimmt einen streunenden Hund bei sich auf und merkt schin bald, dass mit dem Golden Retriever etwas nicht stimmt. Der Hund zeigt Anzeichen für menschengleiche Intelligenz. Mit Hilfe des Hundes lernt der ewige Verlierer schließlich auch die junge Nora kennen und verliebt sich (klischeehafterweise). Doch das Glück der neuen Liebe und die Freude über den vierbeinigen Partner wird bald überschattet durch ein unheimliches Wesen, das dem Hund zu folgen scheint, sowie einem Profikiller der Jagd auf Hund und Monster macht.

Die Idee des genetisch manipulierten Retrievers, der in Kombination mit dem Monster als Waffe des Militärs eingesetzt werden soll, wirkt heute etwas veraltet und sogar ein wenig lächerlich. Kann man darüber hinwegsehen, dass bei Veröffentlichung des Buches (Ende der 80er in den USA) diese Themen noch anders gesehen wurden als heute, weiß der Roman ganz gut zu unterhalten, auch wenn er an einigen Stellen arg vorhersehbar ist.
Das Buch wurde auch unter dem Titel "Watchers" verfilmt, allerdings blieb in der Umsetzung nur sehr wenig vom Buch übrig.

"Brandzeichen" ist somit für Gruselfans nicht umbedingt ein muss und für Freunde von High-Tech-Genetik Thrillern soagr ein kompletter Fehlgriff, doch wer sich kurzzeitig unterhalten will und auf etwas leichte Spannung steht, kann durchaus zugreifen, wenn er das Buch irgendwo günstig bekommt.
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am 19. April 2012
Die Geschichte ließt sich am Anfang etwas schleppend, entwickelt sich dann aber gut und findet ein spannendes Ende.

Die Ansätze hinsichtlich Gen-Experimenten und den Möglichkeiten des Internets waren Anfang der Achtziger sicherlich spektakulär, können heutzutage aber nicht mehr überzeugen. Insofern sind viele Ideen etwas überholt. Für Hundefreunde aber absolut empfehlenswert, wie in den meisten anderen Rezensionen bereits geschrieben steht.

Von Horror kann hier allerdings keine Rede sein. Lediglich eine Szene am Anfang, als der Hauptcharakter und der Hund in einem Naturschutzgebiet vor dem unheimlichen Outsider fliehen, ist enorm gut geschrieben. Mehr davon und ich wäre sofort in die Buchhandlung um mir mehr von Koontz zu kaufen. Das Buch ist eher dem Genre Thriller mit Action- statt Horrorelementen zuzuordnen. Die Vergleiche mit King kann ich daher nicht nachvollziehen. King schreibt mystischen, unterschwelligen Horror.

Und wieder stellte sich mir am Ende des Buches die Frage, weshalb Verlage die Buchtitel der Übersetzung so verunstalten. Brandzeichen?!? Selbst "Hundekuchen" oder "Mickey Maus" wäre passender gewesen.

In allem eine lesenswerte Geschichte, aber beileibe kein Meisterwerk.
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am 3. November 2012
Ein extrem fesselnder Roman. Mein erster Roman von Dean Koontz und sicherlich auch eine hervorragende Wahl des sehr sympathischen Autoren und Hundeliebhabers Dean Koontz.
Ich wurde vom Roman erst bewusst NACH gucken des Filmes "Watchers" (Originaltitel von Brandzeichen), dessen Geschichte sich an Brandzeichen orientiert. Der Film ist nur durchschnittlich, man erkennt aber schon das intelligente Script, welches nicht typisch für B-Movies ist.
Nach Lesen einiger sehr guter Kritiken zum Buch, kaufte ich ihn mir auch und bereue es nicht eine einzige Sekunde.

Die erste Überraschung war, dass das Buch deutlich inhaltsreicher als der Film ist und die Personen ganz andere Typen sind. Im direkten Vergleich ist der Film plump, der sich bloss auf Horroreffekte und den Hund beschränkt, das Buch widmet sich deutlich den Figuren, ihren Stimmungslagen und auch das Monster wirkt menschlich und damit sehr unheimlich.

Eines der besten Romane, die ich jemals gelesen habe.
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am 20. September 2006
Nun ja, ob dieser Roman tatsächlich wirklichkeitsnah ist, wage ich doch zu bezweifeln. Es ist Unterhaltungsliteratur und soll auch nicht mehr sein.

Das Buch lässt sich gut lesen. Weglegen ist schwer. Der Schreibstil ist angenehm. Die Story ist aber nichts absolut Außergewöhnliches und recht durchschaubar. Nicht zu detaillierte Beschreibungen einzelner Charaktere oder der Handlungsräume - gut.

Tatsächlich scheint Herr Koontz ein Hundefan zu sein, denn Hunde kommen in vielen seiner Romane vor (Brandzeichen, Chris-Snow-Reihe, Dunkle Flüsse des Herzens, ...).

Ohne das negativ zu meinen: ein Einsteigerroman, da leichtere aber dennoch sehr interessante Kost. Einer der guten Romane von Koontz, wenn auch nicht sein bester.
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am 16. April 2002
Bei "Brandzeichen" kommt Dean Koontz eindeutig an seinen so hochgelobten Roman "Intensity" heran. Letzterer hält die Spannungskurve zwar extrem hoch und lässt sie auch im Verlauf des Stücks fallen. Allerdings bleibt das Buch souverän in einem Genre.
Das macht "Brandzeichen" anders: Teilweise hat man das Gefühl, als würde man von Koontz quer durch alle Genres gezogen. Er schmeißt den Leser gleich zu Beginn in drei eigenständige Handlungen, der eines Mannes und seines Hundes, einer jungen belästigten Frau und eines mysteriösen Killers. Der geneigte Leser sieht natürlich keinen Zusammenhang, er wird vielmehr in allen drei Erzählsträngen durch verschieden starke Spannungsphasen gejagt, ohne Luft holen zu dürfen.
Dann wird nach einiger Zeit auch der Zusammenhang zwischen zwei der drei Handlungen klar und man kann der Story ein wenig folgen, die komplexer angesiedelt ist, als einem am Anfang scheint. Wie immer kommt auch Koontz' Liebe zu Machenschaften des Militärs zum Vorschein. Wer dieses nicht wirklich mag, sollte sich davon vielleicht entfernen.
Verblüffend sind die unzähligen Möglichkeiten, die sich Koontz offen lässt, um den Leser mit ungewöhnlichen und unhemilichen Situationen zu konfrontrieren. Es entsteht hauptsächlich eine unbeschreibliche Gruselatmosphäre, weil einfach unvorhersehbar ist, worauf Koontz den Leser mit seiner Fantasie als nächstes loslässt. Das beeindruckt ungemein und schockt gleichmaßen.
Die ganze Story gipfelt wie bei vielen seiner Romane in ein hochramatisches Finale, in dem sich die Vorgänge überschneiden und sich um den letzten Funken Mut des Lesers zum Weiterlesen zanken.
Ein großes Lob geht an Dean Koontz aber deshalb, wil er den Leser geschickt auf eine "Meinugsschiene" führt, die er bis zum Ende beibehält und dann komplett in Frage stellt. Man hat ein bestimmtes Bild von dem "Bösewicht" und bekommt schließlich doch ein ganz anderes, weil die andere, bemitleidenswerte und geprägte Seite viel hervorstechender zu sein scheint. Aus dem Bösen wird ein Guter, das macht das Geheimnisvolle bei Koontz aus.
Ich hoffe, er schreibt noch viele weitere Romane in dieser Qualität und Intensität!
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am 27. Juni 2007
Wenn man bedenkt, dass die deutsche Erstauflage schon 1988 erschienen ist, - und damit eines der frühen Werke von Dean Koontz sein dürfte - ist es immer noch erstaunlich aktuell. Um Fluch und Segen der Gentechnologie geht es in Brandzeichen. Diese werden duch den namenlosen Outsider und den Golden Retriever (auch Pelzgesicht oder Einstein genannt) verkörpert. Beide sind aus einem Labor für Gentechnologie entkommen und mit überdurchschnittlicher Intelligenz ausgestattet. Einstein - ein liebenswerter Hund; der Outsider - die Verkörperung des Bösen: Brutal und scheinbar gefühllos. Trotz dieser Schwarz-Weiß-Malerei ist das Buch ein Lesevergnügung aller erster Güte. Wie in vielen seiner Bücher, bewegt sich der Autor auch dieses Mal leicht im Bereich des Übernatürlichen und zieht den Leser mit seiner flüssig zu lesenden Geschichte in seinen Bann.

Fazit: Oldie but goldie. Für Koontz Fans sowieso ein Muss!
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am 11. Januar 2013
Super spannendes Buch, toller Hund, gutes Ende. Was will man mehr?

Unbedingt lesen, eines der Besten von Koontz.

Konnte es kaum weglegen.
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