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am 25. August 2003
Um es vorweg zu sagen: Dieses Buch gehört zum oberen Drittel meiner Top Ten Titel.
Die Figuren sind sehr gut gezeichnet und erfahren im Laufe des Romans auch charakterliche Veränderungen, allen voran Nora, die sich vom verschüchterten Mauerblümchen zu einer toughen jungen Frau entwickelt. Koontz verlässt hier aber nie den Pfad des Glaubwürdigen.
Der Autor schafft es, selbst dem "bösen Monster" ein facettiertes Wesen zu geben. Eine Fähigkeit, die ich bei Stephen King bisher immer vermisst habe.
Für Hundefreunde ist dieses Buch natürlich ein ganz besonderer Genuss. Die Begegnung mit Einstein, dem Golden Retriever mit menschlicher Intelligenz, hat mich nachhaltig beeindruckt. Aber auch Leser ohne Bezug zu Hunden werden ihren Spaß an diesem Werk haben. Vielleicht sehen sie danach Hunde mit anderen Augen.
Gäbe es 6 Sterne, bei diesem Buch würde ich sie geben.
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am 15. März 2004
Der ausgebrannte Travis Cornell hat an einem Tag gleich zwei unheimliche
Begegnungen: Eine unsichtbare Gefahr, die mehr zu spüren und zu hören
als zu sehen ist - und ein ebenso unheimlicher Hund, der ihn vor der
Gefahr bewahrt und ihm das Leben rettet. Der Hund offenbart mehr und
mehr eine zunehmende Intelligenz, und es wird allmählich offensichtlich,
daß er ein das Ergebnis eines Gen-Experimentes ist, der aus einem geheimen
Labor entwichen ist.

Mit ihm zusammen ist ein zweites Exemplar geflohen, der sogenannte Outsider,
ein Monster, das alleine auf Töten programmiert ist. Und als wäre das noch
nicht Gefahr genug, ist ein gefährlicher Auftragskiller auf die Angelegenheit
aufmerksam geworden und wird von der fixen Idee besessen, diesen Hund in
seinen Besitz zu bringen. Mit dem FBI, dem Outsider und dem Killer auf den
Fersen, machen Travis und der Hund sich auf die Flucht, doch es ist klar,
daß dem Showdown nicht auszuweichen ist.

Den überaus spannenden Roman kann man, einmal angefangen, nicht mehr
aus der Hand legen, bis man am Ende angekommen ist. Wie schon häufig beginnt
er mit meherern parallelen Handlungsfäden, die mit der Zeit aufeinander
zulaufen. Atmosphäre, Handlung und Dialoge sind zu glaubhaft beschrieben,
daß man glaubt, mittendrin zu sein!
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am 4. Oktober 2006
Als begeisterter Fan von Stephen King's "Feuerkind" habe ich mich an dieses Buch von Koontz herangewagt und muss sagen, es ist besser als alles, was ich bisher gelesen habe!

Travis Cornell, der sich selbst von Menschen fernhält, weil er glaubt ihnen Unglück zu bringen, verbringt seinen 36 Geburtstag im einsamen Santa Ana Gebirge, wo ihm ein junger Golden Retriever begegnet. Zuerst meint Travis, er ist seinem Herrchen entlaufen, bald schon wird ihm klar, dass der Hund von etwas verfolgt wird und nimmt ihn mit. Einstein, wie er den Hund nennt, ist alles andere als ein normaler Hund, besitzt er doch scheinbar die Fähigkeit, wie ein Mensch zu denken und Travis zu verstehen. Einsteins Intelligenz ist es auch zu verdanken, dass Nora Devon, eine junge Frau, vor einem Sexualstraftäter gerettet wird. Nora, die bis vor Kurzem noch unter dem Pantoffel ihrer viel zu strengen Tante stand, blüht mit der Hilfe von Einstein auf und bringt ihm das Lesen bei. Und das ist auch bitter nötig, denn Einstein wird vom so genannten "Outsider" gejagt, ein Wesen, das mit ihm im selben Labor entstanden ist und ihn töten will. Auch ein rücksichtsloser Killer, der von einer unbekannten Organisation auf die beteiligten Wissenschaftler angesetzt wird, beginnt, nach Einstein zu jagen, um ihn für viel Geld zu verkaufen. Beide hinterlassen überall eine breite Blutspur, der Outsider wahllos tötend, der Killer, um sein Ziel zu erreichen.

Als Nora und Travis von ihrem Las Vegas Aufenthalt wieder nach Hause kommen, finden sie den Outsider vor, dem sie gerade noch so entkommen können und nehmen andere Identitäten an, um Einstein vor einem weiteren Laboraufenthalt zu schützen. Sie treffen die nötigen Vorkehrungen, um sich vor dem Outsider zu schützen, doch mit dem Killer, der seine Verbindungen zur Mafia nutzt, um sie zu finden, haben sie nicht gerechnet...

Alles in allem ist das Buch sehr spannend und unterhaltsam. Die Drolligkeit Einsteins, der in den ersten Kapiteln als Travis' Psychater herahlten muss entlockt einem ein Lächeln. Travis meint, er sei unglücklich und Einstein legt mit seinen Hundekuchen ein Fragezeichen, wie um zu fragen, warum er denn unglücklich sei.

Auch die Geschichte von Nora Devon, der von ihrer Tante eingeredet wurde, die Welt sei voller schlechter Menschen, die einem nur weh tun wollen, wird auch sehr gut geschildert.

An sich ein gutes Buch, das man nicht mehr aus der Hand legen möchte.
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am 20. Oktober 2004
Ich selbst bin ein sehr großer Fan von Stephen King und neuerdings auch von Dean Koontz, von dem ich mittlerweile mehrere Bücher gelesen habe, aber ich muss sagen dass ich selten so ein gutes Buch gelesen habe wie Brandzeichen. Dieses Buch gehört Definitiv zu den Meisterwerken der amerikanischen Horror & Thriller Literatur. Das Buch selbst besteht grundsätzlich aus einer einfachen Story, die jedoch schon nach ein paar Seiten fesselt und so gut wie ohne Unterbrechung spannend bleibt. Teilweise fiebert man richtig mit den Personen mit und kann nicht aufhören zu lesen, weil man unbedingt wissen will wie es weitergeht.
Auch das Ende ist nicht - wie bei sehr vielen Büchern -, als hätte der Autor auf einmal keine Lust mehr gehabt, sondern Actiongeladen und man hätte sich kaum einen besseren Schluss vorstellen können.
Mein Fazit: Für jeden Koontz fan auf jeden Fall ein Muss!! (und für nicht-Koontz-Fans auch!)
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am 16. April 2002
Bei "Brandzeichen" kommt Dean Koontz eindeutig an seinen so hochgelobten Roman "Intensity" heran. Letzterer hält die Spannungskurve zwar extrem hoch und lässt sie auch im Verlauf des Stücks fallen. Allerdings bleibt das Buch souverän in einem Genre.
Das macht "Brandzeichen" anders: Teilweise hat man das Gefühl, als würde man von Koontz quer durch alle Genres gezogen. Er schmeißt den Leser gleich zu Beginn in drei eigenständige Handlungen, der eines Mannes und seines Hundes, einer jungen belästigten Frau und eines mysteriösen Killers. Der geneigte Leser sieht natürlich keinen Zusammenhang, er wird vielmehr in allen drei Erzählsträngen durch verschieden starke Spannungsphasen gejagt, ohne Luft holen zu dürfen.
Dann wird nach einiger Zeit auch der Zusammenhang zwischen zwei der drei Handlungen klar und man kann der Story ein wenig folgen, die komplexer angesiedelt ist, als einem am Anfang scheint. Wie immer kommt auch Koontz' Liebe zu Machenschaften des Militärs zum Vorschein. Wer dieses nicht wirklich mag, sollte sich davon vielleicht entfernen.
Verblüffend sind die unzähligen Möglichkeiten, die sich Koontz offen lässt, um den Leser mit ungewöhnlichen und unhemilichen Situationen zu konfrontrieren. Es entsteht hauptsächlich eine unbeschreibliche Gruselatmosphäre, weil einfach unvorhersehbar ist, worauf Koontz den Leser mit seiner Fantasie als nächstes loslässt. Das beeindruckt ungemein und schockt gleichmaßen.
Die ganze Story gipfelt wie bei vielen seiner Romane in ein hochramatisches Finale, in dem sich die Vorgänge überschneiden und sich um den letzten Funken Mut des Lesers zum Weiterlesen zanken.
Ein großes Lob geht an Dean Koontz aber deshalb, wil er den Leser geschickt auf eine "Meinugsschiene" führt, die er bis zum Ende beibehält und dann komplett in Frage stellt. Man hat ein bestimmtes Bild von dem "Bösewicht" und bekommt schließlich doch ein ganz anderes, weil die andere, bemitleidenswerte und geprägte Seite viel hervorstechender zu sein scheint. Aus dem Bösen wird ein Guter, das macht das Geheimnisvolle bei Koontz aus.
Ich hoffe, er schreibt noch viele weitere Romane in dieser Qualität und Intensität!
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am 28. Oktober 2006
Dies ist nicht das erste Buch welches ich jemals von Dean Koontz las, aber mit Sicherheit mein absolutes Lieblingsbuch von ihm. Und trotz vieler anderer, genialer Bücher von diesem großartigen Schriftsteller bleibt "Brandzeichen" mein Favorit.

In diesem packenden Buch geht es nicht nur um ein "gruselige Geheimnis hinter einem seltsamen Hund" - Dean Koontz hat eine realistische Liebesgeschichte, eine zauberhafte Tier-Mensch-Freundschaft und einen tollen Spionagekrimi mit eingebaut. Dies alles verflochten mit einem fantastischen Gruselroman.

Es ist unglaublich, wie Koontz es immer wieder schafft, diese ganzen Elemente scheinbar mühelos miteinander zu verflechten - wie alles trotzdem immer glaubwürdig und "echt" bleibt. Nie geriet ich ins Stocken - immer konnte ich flüssig weiterlesen.

Es zeichnet ihn als Autor aus, wie sehr einem das Buch zu Herzen geht - wie sehr man mitleidet, bangt und hofft: Lesen und mitleben.
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am 1. Juli 2000
Dean Koontz' "Brandzeichen" ist meines Erachtens eines seiner besten Bücher. Die Spannung ist unglaublich, und doch ist das ganze Buch humorvoll und voller Wärme.
Am bemerkenswertesten ist, daß Koontz nicht wie andere Horrorautoren sich auf den schlichten Gegensatz Gut - Böse verläßt, sondern auch seinen Antagonisten einen Hintergrund verleiht und ihnen damit eine Tiefe gibt, die die "Bösen" anderer Spannungsautoren nicht besitzen. Besonders in diesem Buch kommt es stellenweise zu Szenen, bei denen man fast aus Mitleid mit dem Antagonisten in Tränen ausbricht, eben weil er nicht ein abstraktes Böses ist, das nichts Gutes in sich hat, sondern ein lebendes Wesen, mit Grauzonen und sogar guten Eigenschaften.
Auch beschreiben Koontz' Bücher Szenarien, die zwar phantastisch, aber auch bedrückend realitätsnah sind. Man liest atemlos, unfähig aufzuhören, und am Ende legt man das Buch weg, ist noch immer gefangen und denkt sich: "Verdammt, sowas könnte wirklich mal geschehen." Andere Autoren verlassen sich da eher auf die deus-ex-machina - Variante. Beispielsweise King (so sehr ich ihn auch mag und schätze) in seinem Buch "Es". Große Spannung, man gruselt sich mit und am Ende ein lapidares "Es war ein Außerirdischer, und die machen sowas eben weil sie böse sind."
Das ist es, was ich an Koontz am meisten schätze. Er schreibt mit einer Sympathie für seine Figuren, die selten zu finden ist. Er hat einen wundervollen Sinn für Humor, den er in seinen Büchern einbringt. Sein Niveau ist unter den Spannungsschriftstellen herausragend. Seine Bücher sind eigentlich nicht zu klassifizieren, für Horror sind sie zu intelligent und zu humorvoll, für Krimis zu phantstisch und zu spannend.
Dieses Buch ist wirklich jedem zu empfehlen, der gleichzeitig spannende als auch intelligente Literatur lesen möchte.
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am 11. Oktober 2005
Ich habe viele,viele King- Bücher gelesen und King ist schon sehr
gut.Vor einigen Jahren stieß ich dann auf D.Koontz und habe alle seine Bücher,die in's Deutsche übersetzt wurden,gelesen.
Was mich am Schreibstil von Koontz so fasziniert ist: Er schreibt sehr verständlich, man ist sofort in der Story drin und bleibt wegen der stets großen Spannung sozusagen am Buch kleben. "Brandzeichen" habe ich in einem Rutsch gelesen- ich konnte nicht aufhören.
Natürlich sind auch die anderen Koontz-Werke Spitzenklasse (die Besten sind m.M. nach "Das Versteck", "Schutzengel" oder auch "Tür in's Dunkel"), doch kein anderes Buch ist solch ein Meisterwerk wie eben "Brandzeichen".Es ließt sich,als wäre man mittendrin im Geschehen( z.B. die Sequenz am Anfang, in der Travis fast schon den Atem der Bestie spüren kann).Alles ist greifbar und total fesselnd.
Seither warte ich auf ein Buch, das diesem Highlight das Wasser reichen kann- bisher gibt es keines.
UNBEDINGT LESEN !
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am 25. Oktober 2012
Habe gestern Nacht zu Ende gelesen, heute morgen um 2:33 Uhr war die letzte Seite an der Reihe. Das sagt viel, wenn sich jemand die halbe Nacht um die Ohren schlägt, um ein Buch zu lesen. Aber sind es auch positive Aspekte?

Muss sagen, bin weder Fisch noch Fleisch. Zum einen fand ich das Buch sehr gut illustriert, gerade wie das freundschaftliche Verhältnis zwischen dem Hund und seinen Besitzern beschrieben wurde. Für mich als Tierfreund, toll gemacht. Diese Seite hat mir Spass bereitet und mich regelrecht an die Geschichte gefesselt.

Zum anderen, und das ist die schlechte Seite der Medaille, fand ich das Buch sehr langatmig. Wie ich herausgefunden habe, hatte ich sogar die gekürzte Fassung. Geschweige denn, wie ich mich hätte durch quälen müssen, wenn ich die Langversion gelesen hätte. Finde gut, wenn ein Schriftsteller lebhaft schreibt und viel nebenbei erwähnt. Allerdings ist der Spagat schwierig, dabei nicht die eigentliche Story aus den Augen zu verlieren. Too much lenkt den Leser wiederum unnötig ab. Ich finde, genau das ist Koontz passiert.

Aber vielleicht bin ich auch mit der falschen Einstellung an die Story gegangen. Habe erwartet, einen knallharten Thriller ohne wenn und aber zu lesen. Getreu dem Motto, wenn ich ins Kino gehe und auf dem Plakat steht Bruce Willise - Stirb langsam - erwarte ich Action pur und keine rührende Geschichte. So dachte ich, der Name Koontz steht für Thriller pur. Doch dann dieses, ein Thriller, der irgendwie keiner war, weil regelrecht eine herzzerreissende Story zwischen Mensch und Tier erzählt wurde und oben drauf noch eine Art Liebesgeschichte (die Hundebesitzer). Aber Thriller-Fans aufgepasst, auch hier passiert allerlei und irgendwie bin ich doch auf meine Kosten gekommen.
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am 20. September 2006
Nun ja, ob dieser Roman tatsächlich wirklichkeitsnah ist, wage ich doch zu bezweifeln. Es ist Unterhaltungsliteratur und soll auch nicht mehr sein.

Das Buch lässt sich gut lesen. Weglegen ist schwer. Der Schreibstil ist angenehm. Die Story ist aber nichts absolut Außergewöhnliches und recht durchschaubar. Nicht zu detaillierte Beschreibungen einzelner Charaktere oder der Handlungsräume - gut.

Tatsächlich scheint Herr Koontz ein Hundefan zu sein, denn Hunde kommen in vielen seiner Romane vor (Brandzeichen, Chris-Snow-Reihe, Dunkle Flüsse des Herzens, ...).

Ohne das negativ zu meinen: ein Einsteigerroman, da leichtere aber dennoch sehr interessante Kost. Einer der guten Romane von Koontz, wenn auch nicht sein bester.
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