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Konsaliks Roman basiert auf den Kriegsgefangenschafts-Erlebnissen des Arztes Dr. med. Ottmar Kohler (1908-1979).

Dr. Kohler war Facharzt für Chirurgie und wurde im Sommer 1939 zum Kriegsdienst eingezogen. Als Stabsarzt geriet
er im Februar 1943 im Kessel von Stalingrad in sowjetische Kriegsgefangenschaft. Erst im Jahre 1954 kehrte er in
die Heimat zurück.
In sowjetitischen Kriegsgefangenen-Lagern arbeitete er als Arzt unter heute unvorstellbaren Verhältnissen. Eine
Oberarm-Amputation gelang ihm mit einer geborgten Eisensäge, eine Schädel-Operation mit Bohrer und Meißel aus der Lagerschreinerei.

Heinz G. Konsalik verarbeitete die gesammelten Berichte entlassener Kriegsgefangener über Dr. Kohler in seinem
Roman "Der Arzt von Stalingrad", erschienen 1956.
Konsaliks Roman wurde 1958 unter gleichnamigem Titel verfilmt.
Der Schauspieler O.E. Hasse verkörpert in dieser Verfilmung die Rolle des Dr. Kohler.
Im Roman und in der Verfilmung heißt Dr. Kohler "Dr. Böhler".

FAZIT:

Dr. Kohler arbeitete als Chirurg in einem deutschen Feldlazarett in Stalingrad. Nach einer Verwundung -Ende 1942-
hatte er die Möglichkeit, in die Heimat entlassen zu werden. Dr. Kohler zog es aber vor, bei seinen Verwundeten zu
bleiben und geriet mit diesen im Februar 1943 im Kessel von Stalingrad in sowjetische Kriegsgefangenschaft, die für
ihn bis 1954 dauern sollte. Auch in der Kriegsgefangenschaft ließ er seine Kameraden nicht im Stich und erwarb sich
nicht nur die Hochachtung der deutschen Kriegsgefangenen, sondern auch die der sowjetischen Bewacher.

Ich habe die Rezensionen zu diesem Roman und auch die Diskussionen dazu gelesen.
Ich respektiere die Meinungen der Verfasser, man sollte aber auch bedenken:

1. Dieser Roman beschreibt die -heute nahezu unvorstellbaren- Lebensbedingungen deutscher Kriegsgefangener in sowje-
tischen Kriegsgefangenen-Lagern.
2. Dieser Roman beruht auf den -von Konsalik gesammelten- Berichten entlassener deutscher Kriegsgefangener über den
realen "Arzt von Stalingrad", den Stabsarzt Dr. Kohler.
3. Dieser Roman entstand in einer Zeit, in der noch immer deutsche Kriegsgefangene in sowjetischen Kriegsgefangenen-
Lagern saßen.
4. Was deutsche Soldaten (aber auch sowjetische Soldaten) an der Ostfront erdulden mussten, kann unsere Generation
nicht mehr nachvollziehen. Mein eigener Großvater war an der Ostfront und hatte das Glück, dass er schwerverwundet
aus Stalingrad ausgeflogen wurde, als dies noch möglich war. Nach seiner Genesung wurde er wieder an der Ostfront
eingesetzt bis zu seiner letzten schweren Verwundung Ende 1944.
5. Man sollte diesen Roman -da er aus den gesammelten Berichten entlassener Kriegsgefangener entstand- heute bewerten
als Versuch, Erlebtes "aufzuarbeiten" und "zu verarbeiten" und daher auch als "Zeitdokument" der Nachkriegszeit werten.
6. Ein weiteres wichtiges Zeitdokument eines "Arztes in Stalingrad" wurde auch als Buch veröffentlicht, nämlich die
gesammelten Briefe des Regimentsarztes Dr. med. Horst Rocholl (1908-2003).

Abschließend bleibt anzumerken:

Über Konsaliks Roman -und auch dessen Verfilmung- kann man sicherlich geteilter Meinung sein.
Aber vielleicht sorgt er dafür, dass ein überzeugter Christ und aufopferungsvoller Arzt nicht in Vergessenheit gerät:

Dr. med. Ottmar Kohler, der "Arzt von Stalingrad".
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am 28. September 2000
Der Arzt Dr. Böhler und seine Kollegen müssen in einem russischen Arbeits- und Gefangenenlager mit den primitivsten Mitteln operieren und die Kranken versorgen, soweit das bei solchen Verhältnissen machbar ist. So amputieren sie z.B. mit einem Taschenmesser (!) einem Patienten sein Bein, das nicht mehr zu retten ist. Die Patienten überleben dank des meisterlichen Könnens der Ärzte. Dann kommt endlich der Tag, von dem keiner geglaubt hat, dass er jemals kommen würde: Man läßt die Gefangenen, allerdings in mehreren in längeren Abständen stattfindenden Transporten, in die Heimat zurückkehren. Unter einem der ersten Transporte sollen auch alle Ärzte sein, doch einer der Ärzte weigert sich...
Dieser Roman basiert auf wahren Begebenheiten. Er ist packend, spannend, aber doch zugleich humorvoll, soweit das bei solchen Themen überhaupt möglich ist. Konsalik, ein Meister seines Faches, schafft es jedoch mühelos, dies alles zu verbinden. Ein Muß für jeden Konsalik-Fan und für alle, die es noch werden möchten.
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am 30. Mai 2013
Mir als Nachkriegskind macht dieser Roman die Erfahrungen unserer Eltern wirklich greifbar.

Vielleicht für die heutige Jugend das falsche Thema;
ich denke aber: auch heute sollte jeder eine Vorstellung haben, was Krieg wirklich bedeutet, wenn er über die Situation im nahen Osten urteilen will.
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am 18. April 2016
Erschütternder Roman in einer gnadenlosen Umgebung. Trotzdem verlieren die Menschen nicht ihre Ehre.
Hoffentlich gibt es soetwas nie wieder! In den Lagern sind Millionen arme Seelen elendig krepiert. Zum Glück gab es
Menschen, die anderen halfen.
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Konsaliks Roman basiert auf den Kriegsgefangenschafts-Erlebnissen des Arztes Dr. med. Ottmar Kohler (1908-1979).

Dr. Kohler war Facharzt für Chirurgie und wurde im Sommer 1939 zum Kriegsdienst eingezogen. Als Stabsarzt geriet
er im Februar 1943 im Kessel von Stalingrad in sowjetische Kriegsgefangenschaft. Erst im Jahre 1954 kehrte er in
die Heimat zurück.
In sowjetitischen Kriegsgefangenen-Lagern arbeitete er als Arzt unter heute unvorstellbaren Verhältnissen. Eine
Oberarm-Amputation gelang ihm mit einer geborgten Eisensäge, eine Schädel-Operation mit Bohrer und Meißel aus der Lagerschreinerei.

Heinz G. Konsalik verarbeitete die gesammelten Berichte entlassener Kriegsgefangener über Dr. Kohler in seinem
Roman "Der Arzt von Stalingrad", erschienen 1956.
Konsaliks Roman wurde 1958 unter gleichnamigem Titel verfilmt.
Der Schauspieler O.E. Hasse verkörpert in dieser Verfilmung die Rolle des Dr. Kohler.
Im Roman und in der Verfilmung heißt Dr. Kohler "Dr. Böhler".

FAZIT:

Dr. Kohler arbeitete als Chirurg in einem deutschen Feldlazarett in Stalingrad. Nach einer Verwundung -Ende 1942-
hatte er die Möglichkeit, in die Heimat entlassen zu werden. Dr. Kohler zog es aber vor, bei seinen Verwundeten
zu bleiben und geriet mit diesen im Februar 1943 im Kessel von Stalingrad in sowjetische Kriegsgefangenschaft, die
für ihn bis 1954 dauern sollte. Auch in der Kriegsgefangenschaft ließ er seine Kameraden nicht im Stich und erwarb
sich nicht nur die Hochachtung der deutschen Kriegsgefangenen, sondern auch die der sowjetischen Bewacher.

Ich habe die Rezensionen zu diesem Roman und auch die Diskussionen dazu gelesen.
Ich respektiere die Meinungen der Verfasser, man sollte aber auch bedenken:

1. Dieser Roman beschreibt die -heute nahezu unvorstellbaren- Lebensbedingungen deutscher Kriegsgefangener in sowje-
tischen Kriegsgefangenen-Lagern.
2. Dieser Roman beruht auf den -von Konsalik gesammelten- Berichten entlassener deutscher Kriegsgefangener über den
realen "Arzt von Stalingrad", den Stabsarzt Dr. Kohler.
3. Dieser Roman entstand in einer Zeit, in der noch immer deutsche Kriegsgefangene in sowjetischen Kriegsgefangenen-
Lagern saßen.
4. Was deutsche Soldaten (aber auch sowjetische Soldaten) an der Ostfront erdulden mussten, kann unsere Generation
nicht mehr nachvollziehen. Mein eigener Großvater war an der Ostfront und hatte das Glück, dass er schwerverwundet
aus Stalingrad ausgeflogen wurde, als dies noch möglich war. Nach seiner Genesung wurde er wieder an der Ostfront
eingesetzt bis zu seiner letzten schweren Verwundung Ende 1944.
5. Man sollte diesen Roman -da er aus den gesammelten Berichten entlassener Kriegsgefangener entstand- heute bewerten
als Versuch, Erlebtes "aufzuarbeiten" und "zu verarbeiten" und daher auch als "Zeitdokument" der Nachkriegszeit werten.
6. Ein weiteres wichtiges Zeitdokument eines "Arztes in Stalingrad" wurde auch als Buch veröffentlicht, nämlich die
gesammelten Briefe des Regimentsarztes Dr. med. Horst Rocholl (1908-2003).

Abschließend bleibt anzumerken:

Über Konsaliks Roman -und auch dessen Verfilmung- kann man geteilter Meinung sein.
Aber vielleicht sorgt er dafür, dass ein überzeugter Christ und aufopferungsvoller Arzt nicht in Vergessenheit gerät:

Dr. med. Ottmar Kohler, der "Arzt von Stalingrad".
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Konsaliks Roman basiert auf den Kriegsgefangenschafts-Erlebnissen des Arztes Dr. med. Ottmar Kohler (1908-1979).

Dr. Kohler war Facharzt für Chirurgie und wurde im Sommer 1939 zum Kriegsdienst eingezogen. Als Stabsarzt geriet
er im Februar 1943 im Kessel von Stalingrad in sowjetische Kriegsgefangenschaft. Erst im Jahre 1954 kehrte er in
die Heimat zurück.
In sowjetitischen Kriegsgefangenen-Lagern arbeitete er als Arzt unter heute unvorstellbaren Verhältnissen. Eine
Oberarm-Amputation gelang ihm mit einer geborgten Eisensäge, eine Schädel-Operation mit Bohrer und Meißel aus der Lagerschreinerei.

Heinz G. Konsalik verarbeitete die gesammelten Berichte entlassener Kriegsgefangener über Dr. Kohler in seinem
Roman "Der Arzt von Stalingrad", erschienen 1956.
Konsaliks Roman wurde 1958 unter gleichnamigem Titel verfilmt.
Der Schauspieler O.E. Hasse verkörpert in dieser Verfilmung die Rolle des Dr. Kohler.
Im Roman und in der Verfilmung heißt Dr. Kohler "Dr. Böhler".

FAZIT:

Dr. Kohler arbeitete als Chirurg in einem deutschen Feldlazarett in Stalingrad. Nach einer Verwundung -Ende 1942-
hatte er die Möglichkeit, in die Heimat entlassen zu werden. Dr. Kohler zog es aber vor, bei seinen Verwundeten zu
bleiben und geriet mit diesen im Februar 1943 im Kessel von Stalingrad in sowjetische Kriegsgefangenschaft, die für
ihn bis 1954 dauern sollte. Auch in der Kriegsgefangenschaft ließ er seine Kameraden nicht im Stich und erwarb sich
nicht nur die Hochachtung der deutschen Kriegsgefangenen, sondern auch die der sowjetischen Bewacher.

Ich habe die Rezensionen zu diesem Roman und auch die Diskussionen dazu gelesen.
Ich respektiere die Meinungen der Verfasser, man sollte aber auch bedenken:

1. Dieser Roman beschreibt die -heute nahezu unvorstellbaren- Lebensbedingungen deutscher Kriegsgefangener in sowje-
tischen Kriegsgefangenen-Lagern.
2. Dieser Roman beruht auf den -von Konsalik gesammelten- Berichten entlassener deutscher Kriegsgefangener über den
realen "Arzt von Stalingrad", den Stabsarzt Dr. Kohler.
3. Dieser Roman entstand in einer Zeit, in der noch immer deutsche Kriegsgefangene in sowjetischen Kriegsgefangenen-
Lagern saßen.
4. Was deutsche Soldaten (aber auch sowjetische Soldaten) an der Ostfront erdulden mussten, kann unsere Generation
nicht mehr nachvollziehen. Mein eigener Großvater war an der Ostfront und hatte das Glück, dass er schwerverwundet
aus Stalingrad ausgeflogen wurde, als dies noch möglich war. Nach seiner Genesung wurde er wieder an der Ostfront
eingesetzt bis zu seiner letzten schweren Verwundung Ende 1944.
5. Man sollte diesen Roman -da er aus den gesammelten Berichten entlassener Kriegsgefangener entstand- heute bewerten
als Versuch, Erlebtes "aufzuarbeiten" und "zu verarbeiten" und daher auch als "Zeitdokument" der Nachkriegszeit werten.
6. Ein weiteres wichtiges Zeitdokument eines "Arztes in Stalingrad" wurde auch als Buch veröffentlicht, nämlich die
gesammelten Briefe des Regimentsarztes Dr. med. Horst Rocholl (1908-2003).

Abschließend bleibt noch anzumerken:

Über Konsaliks Roman -und auch dessen Verfilmung- kann man geteilter Meinung sein.
Vielleicht aber sorgt er dafür, dass ein überzeugter Christ und aufopferungsvoller Arzt nicht in Vergessenheit gerät:

Dr.med. Ottmar Kohler, der "Arzt von Stalingrad".
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am 20. Oktober 2013
Wer die Geschichte und die Begebenheiten des 2. Weltkrieg mag,der muss die Bücher von Konsalik einfach lesen,er als Kriegsberichterstatter war Hautnah dabei.Man fühlt auch manchmal die 40 grad minus beim lesen, die dort in Sibirien herrschen.
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am 7. Januar 2013
Wie alle anderen Romane aus Rußland und damit zusammenhängende Ereignissen mit deutschen Kriegsgefangenen, ist es außerdem eine große geschichtliche Erweiterung meines Wissens.
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am 2. März 2013
Das Buch von Konsalik habe ich verschenkt! Die beschenkte Person hat es sich gewünscht und ist sehr zufrieden, also bin ich es auch!
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Gerade in diesen Tagen war es wieder überall in den Medien in der Rückschau zu beobachten - das Schreckgespenst des Krieges, in diesem Fall das des Zweiten Weltkrieges.

Bücher wie das hier vorliegende verdeutlichen in schonungsloser Darstellung, dass jedem kriegerischen Akt eine "Nachwehe" folgt, vielleicht sogar zwangsläufig ist, damit wieder eine gewisse Normalität erreicht werden kann. Die Übergangszeit - ein Zeitraum der, betrachtet man ihn in der Rückschau, (meiner Meinung nach) oft zu wenig Beachtung findet - so sehe ich unsere Gesellschaft gerade erst in den Kinderschuhen angelangt, was die Aufarbeitung der direkten Nachkriegsjahre angeht.

Der Umgang mit Kriegsgefangenen mag ein unbequemes Thema sein - egal wer Sieger, wer Verlierer ist - wie behandelt man als Sieger den Feind, den Eindringling, den ehemaligen Besatzer?

Heinz G. Konsalik beschreibt in seinem Roman Ereignisse, die als glaubwürdig eingestuft werden können - schließlich nimmt der Autor bezug auf überlieferte Berichte von Zeitzeugen der russischen Gefangenschaft und verdichtet diese zum vorliegenden Roman.

Ein Taschenmesser ersetzt das sterile Operationswerkzeug, Massenunterkünfte oder die nackte Erde werden zum Wartesaal - für die einen ist es die Wartezeit auf Rückkehr in geliebte, ferne Heimat, für viele jedoch die Endstation....

Heinz G. Konsalik schreibt mit dem notwendigen Feingefühl - dem Feingefühl, welches einem abverlangt wird, setzt man sich mit dem Thema Krieg, noch dazu mit einem von Deutschland begonnen Krieg, auseinander. Konsalik verurteilt nicht - vielmehr beurteilt er - in seinem Buch eine Zeit, die kaum schlimmer hätte sein können - wichtig ist, dass er einen an die direkten Folgen des Zweiten Weltkrieges erinnert - somit die Sinnlosigkeit eines jeden Krieges unterstreicht!

Ein Buch, das wachrüttelt, wachhält auf alle Fälle keinen Zeitsprung vom Waffenstillstand zum Frieden vollzieht, sondern den langen Umweg über russische Kriegsgefangenenlager nimmt....

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