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VINE-PRODUKTTESTERam 22. September 2015
Thomas Harris' Erstlingswerk hat auch nach mittlerweile 40 Jahren vom Thema her kaum an Aktualität verloren, auch wenn sich die Gründe für unsere heutigen Konflikte etwas geändert haben, so ist das Thema Terroranschlag seit 9/11 doch allgegenwärtig.

Schwarzer Sonntag handelt von einer arabischen Terroreinheit (Schwarzer September oder kurz BSO), die zum SuperBowl einen Vergeltungsschlag gegen die USA planen, dabei auf den Amerikaner Michael Landon angewiesen sind und sich mit dem FBI und dem Mossad ein Kopf-an-Kopf-Rennen gegen die Zeit liefern...

Das Buch ist sehr fesselnd und so geschrieben, dass man sowohl für die "Guten" als teils auch für die "Bösen" eine gewisse Symphatie entwickelt. Die Anzahl der Charaktere ist insgesamt überschaubar, sehr tiefgründig wird lediglich der Amerikaner Michael Landon beschrieben, was aber nicht negativ gemeint ist. Die Spannungskurve steigt stetig, das Ende kommt dagegen recht plötzlich und wirkt auf mich etwas hastig. Insgesamt fand ich den Politthriller jedoch sehr lesenswert und vor allem gut recherchiert. Man bekommt einen sehr intensiven Einblick in die jeweiligen Parteien.

Größtes Manko an dieser Ausgabe und vermutlich auch der anderen deutschen Ausgaben: Unendlich viele Rechtschreibfehler, Buchstabendreher etc.
Ich frage mich wer hier Korrektur gelesen hat. Der alten Rechtschreibung nach zu urteilen handelt es sich bei dieser Version von 2013 auch nur um ein neues Cover, also keine echte Neuauflage. Schade. Roman: 4 Sterne, Text: 3 Sterne
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am 5. August 2016
Schwarzer Sonntag ist ein gutes Werk des Autor natürlich kommt es an Schweigen der lämmer nicht heran aber die Geschichte ist solide und die Spannung auf einem hohen Niveau. Kaufempfehlung von mir.
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am 14. August 2013
Für Fans von Thomas Harris empfehlenswert. Spricht aber auch jeden an, der Terrorismus, Bombenbasteleien und Spannung steht.
Nicht vergleichbar mit der Hannibal- Reihe, aber auch sehr spannend geschrieben. Man fiebert bis zur letzten Seite mit.
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am 2. August 2013
ich hatte von diesem buch mehr spannung erwartet das lesen gestalten sich langwierig da ich nich "gepackt" werde, vielleicht ist die story einfach nichts für mich
aber das bauch an sich ist sehr gut
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am 20. Januar 2015
Die Bücher haben suchtpotential , kann man fast niocht mehr aus den Hönden legen , sehr packend und feselnd geschrieben
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am 28. März 2014
zu Anfang etwas schleppend, braucht etwas Zeit bis die Spannung steigt, dann aber kann man das Buch nicht mehr aus der Hand legen
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am 13. November 2005
In diesem Polit-Thriller von 1975 benutzen arabische Terroristen einen im Vietnamkrieg traumatisierten Piloten, um beim Super-Bowl-Endspiel das ganze Stadion in die Luft zu sprengen.
Auch wenn dieser Roman nicht in einer Reihe mit Harris späteren Erfolgen steht, so ist er doch trotzdem lesenswert. Durch die ausführliche Beschreibung der langwierigen Vorbereitungen erzeugt der Autor fast Sympathie für das Vorhaben; ich habe mich jedenfalls zwischendurch ein paar Mal dabei ertappt, wie ich auf Seite der Terroristen einem Gelingen des Anschlags entgegenfieberte. Aber zum Glück kommt es anders, wenn auch zu keinem wirklichen Happy End....
Mitleid geweckt wird auch für den im Vietnamkrieg abgeschossenen Piloten, der in der Kriegsgefangenschaft gefoltert wurde und als gebrochene Persönlichkeit zurückkehrte. Er verlor seine ganze Familie und fand nicht mehr in ein normales Leben zurück – um sich an der US-Gesellschaft zu rächen, lässt er sich von den Terroristen einspannen. Allerdings spielen dabei auch die Verführungskünste der attraktiven Araberin Dahlia eine Rolle.
Man stellt fest, dass sich seit den Siebzigern gar nicht so viel geändert hat, lediglich stand der Terrorismus in dieser Zeit etwas mehr im Zeichen des Ost-West-Konfliktes, die religiöse Komponente war noch nicht so stark.
Die Geschichte hat gezeigt, dass die Vorstellung, Terroristen würden ein ganzes Stadion zum Ziel eines Anschlags machen, so abwegig nicht war.
Ähnliches passiert ja auch in Tom Clancys „Echo aller Furcht“, allerdings schreibt Thomas Harris um einiges besser!
Gelungen ist auch die Verfilmung mit Robert Shaw, Bruce Dern und Marthe Keller. Leider gibt es den Film noch nicht auf DVD.
8 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 27. Juni 1999
Auch in diesen Roman schafft es Thomas Harris seine Leser zu fesseln. Es konzentriert sich alles auf die Terroristen und ihren Vergeltungsschlag in den USA. In altbewährter Manie führt einen das Buch Schritt für Schritt dem großen Ereignis näher ohne das sich der Autor in langatmige Umschreibungen verzettelt. Auch wenn sich die Ereignisse am Schluß überschlagen und man den Ausgang schon erahnen kann, bleibt es spannend bis zum letzten Wort. Im Gegensatz zu den beiden anderen Thrillern von Thomas Harris, in denen er über psychopathische Irre schreibt, geht es in diesem Werk um eine Gruppe Fanatiker, die zwar nicht bestialisch aber aufgrund des Fanatismus trotzdem furchteinflösend sein kann. Einfach hervorragend.
4 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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VINE-PRODUKTTESTERam 20. Dezember 2002
Wen der Terroranschlag auf das World Trade Centre erschüttert hat, den wird auch dieses Buch erschüttern. In dem Buch werden genaue Einblicke in den Plan der Terroristen gegeben. Dieser sieht folgendermaßen aus: Eine Bombe beim Super Bowl Spiel zünden und damit über 80000 Menschen töten - darunter der Präsident!
Von Anfang bis Ende hofft man immer auf Major Kabakov - ein Israeli, der die Terroristen aufhalten will.
Aber mehr verrate ich nicht - sonst wird`s Ihnen beim Lesen noch langweilig. Also: Kaufen und mitfiebern!!!
5 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 24. Februar 2003
Nachdem ich vor dem Lesen relativ schlechte Kritiken über "Schwarzer Sonntag" vernommen habe, bin ich nun doch sehr zufrieden mit dem Buch. Es ist ein solider, äußerst spannender, und gut aufgebauter Polit-Thriller. Harris überzeugt durch fundiertes Hintergrundwissen, dass er dem Leser durch detaillierte Schilderungen verschiedener Dinge darlegt, als auch durch psychologisch facettenreiche und tiefgründige Charakterschilderungen, die jedoch etwas kürzer sein dürften. Harris schafft es gekonnt, dass der Leser sowohl Lander und Dahlia (Terroristen) als auch Kabakov (Mossad) gewisse Sympathie zukommen lässt. Eine kontinuierliche, sich stetig steigernde Spannungskurve sorgt dafür, dass es schwer ist, das Buch aus der Hand zu legen. Die Tiefgründigkeit der Charakterstudien kommt zwar an Nachfolger wie "Roter Drache" oder "Das Schweigen der Lämmer" nicht ganz ran, aber die Spannung ist genauso hoch wie in "Das Schweigen der Lämmer" und besser als in "Roter Drache". Leider trüben häufige Druckfehler wie fehlende oder vertauschte Buchstaben den Eindruck, was jedoch nicht dem Autor angelastet werden kann, sondern wohl eher dem Verlag.
9 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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