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am 16. Mai 2005
Diesmal ist die Hauptfigur nicht Detectiv Harry Bosch sondern Henry Pierce, ein erfolgreicher Geschäftsmann und Bio-Chemiker.
Pierce ist Inhaber einer eigenen Informatik-Firma. Er arbeitet an einem Rechner bei dem Informationen auf der Molekularebene übertragen werden. Dies verspricht ein Riesenerfolg zu werden. Aus diesem Grund sucht er einen potentiellen Sponsor, der das aufwändige und sehr teure Pojekt finanzieren soll. So hervorragend es ihm in der Firma geht, so schlecht geht es ihm in seinem Privatleben. Eben erst wurde er von seiner Freundin aus dem Haus geworfen. Nun sieht er sich gezwungen, eine eigene Wohnung zu suchen. Nachdem sein neuer Telefonanschluss freigeschalten wurde, erhält er laufend Anrufe von Männern, die Lilly sprechen wollen. Neugierig wie Pierce ist, möchte er natürlich mehr über diese Lilly erfahren und verfolgt ihre Spuren auch via Internet. Dabei verstrickt er sich immer mehr in eine Geschichte hinein, die er fast mit seinem Leben bezahlt.
Ich habe schon einige Bücher von Michael Connelly gelesen. Und wie immer ist sie gut recherchiert. Anfänglich finde ich sie etwas holprig, zum Teil auch verwirrend. Für meinen Geschmack zuviel technisches und Informatik. Ich habe den Eindruck gewohnnen, dass MC sich nicht richtig entscheiden konnte, über was er schlussendlich schreiben wollte. Erst so Mitte Buch kommt der der "alte" Michael Connelly wieder so richtig zum Zug. Der Schluss bietet einige Ueberraschungen zum Teil auch etwas an den Haaren herbeigezogen.
Fazit: ein gutgeschriebener manchmal etwas verwirrender Krimi.
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am 15. Oktober 2004
Die Story beginnt damit, das sich Henry Pierce, erfolgreicher Chef einer Firma, welche auf Nanotechnologie im medizinischen Bereich spezialisiert ist, sich eine neue Wohnung suchen muss. Seine Freundin hat ihn rausgeschmissen. Das einzige Problem mit der neuen Wohnung ist nun, dass dauernd Männer anrufen und Lilly sprechen wollen. Wie sich herausstellt ist Lilly eine Prostituierte und ist einfach verschwunden. Nun könnte Henry einfach eine neue Nummer beantragen und die ganze Sache vergessen. Aber die Neugier siegt und Henry will um jeden Preis herausfinden, was mit Lilly passiert ist. Damit bringt er sich natürlich selber in grosse Schwierigkeiten und verstrickt sich immer tiefer in eine albtraumhafte Geschichte.
Wer Connelly kennt, weiß das am Ende immer alles anders kommt, als man denkt. Die Story ist gut konstruiert und ist trotz der Fachgespräche über Nanotechnologie für Laien verständlich. Ich mag die Art, wie Connelly seine Story`s entwickelt, weswegen ich viele seiner Bücher kaufe. Es ist einfach unterhaltsame Literatur, welche man auch gerne ein zweites Mal zur Hand nimmt. Ich würde es zum Kauf empfehlen.
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am 21. März 2012
Es gibt sicherlich bessere Werke von Connelly, aber auch mit diesem ist er den
meisten seiner Konkurrenten überlegen; denn zum Glück täuscht der erste Eindruck,
den das einleitende Geschehen vermittelt.
Der dem Jungen Bill Gates vergleichbare IT-Experte Pierce, auf dem Weg, die Basis
für einen Molekularcomputer patentieren zu lassen, bezieht eine neue Wohnung und
übernimmt damit unwissentlich die Telefonnummer eines Callgirls, über die er
ständig mit entsprechenden Anrufen behelligt wird. Statt sich nun seiner Intelligenz
konform zu verhalten und umgehend eine andere Nummer zu beantragen ( damit
wäre die Geschichte aber an dieser Stelle zwingend zu Ende), macht er sich, obwohl
aktuell in für seine Firma überlebenswichtige Verhandlungen mit Sponsoren
verwickelt, auf die Suche nach der Verschollenen, und legt damit eine -
vordergründig - idiotische Verhaltensweise an den Tag, die - mit scheinbar billigstem
Autorenmittel- den Fortgang der Story sichert.
Doch eine so primitive Basis für insgesamt 399 Seiten gibt es bei Connelly nicht. Es
zeigt sich nämlich, das Pierces unbekannter Feind, der sich Patente und Firma unter
den Nagel reißen will, die durch ein familiäres Drama in der Jugendzeit geprägte
Psyche des Protagonisten zutreffend analysiert hat und so dessen Verhalten
zielgerichtet manipulieren kann. Als das nicht mehr funktioniert, wird ein Killerteam in
Marsch und mit ihm auf die bewährte Action gesetzt.
Das alles kann einige Parallelen zum Film "The Game - Das Geschenk seines Lebens" nicht verleugnen,
ist aber bewährt gut gemacht. Lediglich die doch deutliche Vorhersehbarkeit der Schlußszenerie und ein ziemlicher Logikfehler
(Warum will man Pierce noch ans Leder, wenn der doch ohnehin mit dem Sponsor abschließen will, der bereits auf seiten des Gegners steht?)
mindern den positiven Gesamzeindruck etwas, aber letztlich langt es immerhin zu 4 Sternen.
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am 18. Dezember 2006
Obschon Conelly einer der besten lebenden Krimiautoren ist, sind die Romane mit anderen Protagonisten als Harry Bosch leider nur mittelmäßig. Die einzige Ausnahme is Blood Work. So blkeibt das neue Buch recht farblos, nicht zuletzt, weil die Motivation der Hauptperson, sich auf die Suche nach einem verschwundenen Callgirl zu machen nicht überzeugend. Das Plot wirkt überkonstruiert, wie auch schon bei A Darkness more than Night. Nett, aber mittelmäßig.
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am 8. Februar 2007
Das Thema ist gut präsentiert und hat mich positiv überrascht.
Das Buch war gut zu lesen, man muss dies auch wirklich "in einem Zug" tun, da es spannend ist und man natürlich die Lösung der Probleme usw. erfahren möchte.
Es war mein erstes Buch von Michael Connelly, weshalb ich es leider nicht mit seinen anderen Werken vergleichen kann wie einige andere Rezensenten, die es als eher durchschnittlich bezeichneten.
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am 17. Oktober 2006
Es machte ausnahmslos Spass dieses Buch zu lesen. Es war spannend, hat ein interessantes Ende und eine durchgehend schlüssige Story.Das Thema ist dabei sicher nicht neu, aber selten so konsequent durchgezogen. Keine abgefahrenen Wendungen,sondern es war am Ende der logische Verstand der Hauptfigur, was auch dem Leser nachvollziehbar scheint. Lediglich kam das durchdachte Finale zu schnell bzw. war zu schnell vorbei.

Dennoch: Eine klare Empfehlung meinerseits.
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am 7. August 2007
Es muss nicht immer Bosch sein, der den Romanen Connellys das Spezielle gibt. Auch dieser war ein Leseereignis. Er beginnt wie manche Geschichten im Leben:Harmlos. Doch als Pierce, erfolgreich in seinem Job und mit Aussicht auf wissenschaftliche Ehrungen, von seiner Freundin den Laufpass bekommt und damit gleichzeitig eine neue Telefonnummer, sind die Spuren für einen Thriller gelegt. Der Telefonanschluss gehörte der Prostituierten Lilly, deren Spur Pierce -zunächst aus Neugier - aufnimmt. Und dabei gerät er in einen für ihn beinahe tödlichen Dschungel aus Vernetzungen.
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am 25. Juli 2009
richtig Fahrt und Action kommt eigentlich erst ganz zum Schluss auf.
Vorher ist es eher ein Krimi bzw. Detektivroman. Intelligent gemacht auch sehr unterhaltsam aber eben nicht wirklich spannend, vor allem weil sich mir die Logik nicht erschließt, warum die Hauptperson so handelt wie sie handelt. Die späteren Erklärungsversuche wirken doch sehr konstruiert...
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am 12. November 2004
Am Anfang hab ich mich doch etwas gewundert, denn ich fand das Buch nicht so spannend. Aber mit der Zeit kam das Interesse zu erfahren, wie es denn weitergeht und was Henry Pierce rausfindet. Am Schluss konnte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen, bis ich es zu Ende gelesen hatte. Allerdings muss ich sagen, dass die Auflösung am Schluss etwas mager ausfiel. Hätte besseres erwartet...
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am 20. Dezember 2006
Ich war gespannt, da ich viele gute Rezensionen gelesen hatte. Leider wurde ich etwas enttäuscht, und zwar sowohl vom vorhersehbaren Schluss als auch vom eigentlichen Zweck der Einschüchterung. Mich hat einfach die Sache mit dem Labor und der Entwicklung neuer Techniken nicht gepackt. Trotzdem habe ich das Buch natürlich fertig lesen "müssen", was wiederum für den Autor spricht...
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