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am 27. August 2010
Der Wiener Erzbischof entfaltet in den ursprünglich im Stephansdom gehaltenen Katechesen die Botschaft des göttlichen Erbarmens in der Bibel und im Leben der Kirche für unsere Zeit. Er greift den Impuls Papst Johannes Pauls II. vom 17. August 2002 aus Lagiewniki bei Krakau auf: "In diesem Heiligtum möchte ich heute die Welt feierlich der Barmherzigkeit Gottes weihen mit dem innigen Wunsch, dass die Botschaft von der erbarmenden Liebe Gottes, die hier durch die hl. Schwester Faustyna Kowalska verkündet wurde, alle Menschen der Erde erreichen und ihre Herzen mit Hoffnung erfüllen möge". Auch andere Heilige werden von Schönborn zur Bekräftigung herangezogen: Therese von Lisieux, Edith Stein/Theresia Benedicta a Cruce und besonders Maria als "Mutter der Barmherzigkeit".
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am 6. Oktober 2015
Gott suchen ist Arbeit für's ganze leben. Die schönste. Diese Zeilen helfen wieder einmal sehr, das Wesen unseren einzigen Gottes besser zu verstehen. Schwierig genug für das menschliche Gehirn, daß Er uns in seiner Drei-heit (Vater, Sohn, Hl.Geist nennen wir Ihn) begegnet und begleitet. Die Einzigartigkeit der göttlichen Bermherzigkeit ist viel leichter zu fassen und zu erfassen Chistoph Schönborn hat's wieder einmal auf den Punkt gebracht. Danke, Herr Kardinal!
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