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am 3. Februar 2014
Die Erzählung ist in den historischen Zusammenhang gebettet. Sie liest sich teilweise etwas zäh, aber das liegt sicher mehr am heutigen Zeitgeschmack. Ich finde das Buch sehr lesenswert. für mich ein unbekannter Jule Verne.
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am 1. November 2014
Das kaiserliche Russland des 19. Jahrhunderts: Irkutsk, die Hauptstadt Ostsibiriens, am einzigen Abfluss des fernen Baikalsees - der Angara - gelegen, ist telegraphisch nicht mehr zu erreichen. Über die Stadt Tomsk hinaus sind alle Drahtleitungen durchschnitten. Wichtige Ereignisse bahnen sich jenseits des Urals an. Eine furchtbare Invasion droht die sibirischen Provinzen der russischen Autonomie zu entziehen. Tataren reiten mordend und plündernd durch die sibirische Steppe. Der Verräter Iwan Ogareff, ehemaliger Offizier am Hof des Zaren und nun Verbündeter der Tataren, sinnt Rache dem Großfürsten - welcher der Bruder des Zaren ist - gegenüber. Auch heckt er einen Plan aus, den Tataren die Stadt Irkutsk auszuliefern.

Im 5000 Kilometer entfernten Moskau beschließt der Zar zusammen mit seinem getreuen General Kissoff, einen Boten mit einer Warnung in das ferne Sibirien auszusenden. Die Wahl fällt auf Michael Strogoff, Kapitän bei den Kurieren des Zaren. Dieser soll inkognito, in der Rolle eines einfachen Kaufmanns verkleidet, dem Großfürsten eine Botschaft überbringen. Nur mit Hilfe dieser kann Irkutsk noch vor der sich ausstreckenden, greifenden Hand der Tataren bewahrt werden.

So macht der Held sich auf gen Osten - auf Gleißen, zu Wasser, zu Fuß oder mit dem Teleg oder Tarantaß. Es treibt ihn über die wetterumtobten Gipfel des Ural, lässt ihn mit wilden Bären kämpfen, führt ihn durch die wildesten Gewässer, durch mückenverseuchte Sümpfe bis zu den Ufern des Baikalsees. Wird es der Kurier des Zaren auf seiner gefahrvollen Reise schaffen, den Fängen seiner Häscher, den Tataren auszuweichen? Doch welche Rolle spielt hierbei das junge Mädchen Nadia, welches im Bahnhofe zu Wladimir den Weg des Abgesandten kreuzt? Was hat es mit den beiden Reportern auf sich, einer aus England, einer aus Frankreich stammend? Wird die scheinbar zufällige Begegnung mit der tückischen Zigeunerin Sangarre eine Rolle für den weiteren Verlauf der Reise spielen? Oh, wird die zaristische Nachricht jemals nach Irkutsk gelangen?

Das 1876 erstmals erschienene Werk kann man meiner Meinung nach, als eines der besten Werke Jules Vernes bezeichnen. Wie auch schon beispielsweise in seinem Werk "Reise um die Erde in 80 Tagen" schafft es Jules Verne auch hier, einen fast bis zur letzen Seite ansteigenden Spannungsbogen zu erzeugen. Anders als viele seiner weiteren Bücher, ist der "Kurier des Zaren" jedoch weitaus lebendiger, ausgeschmückter oder verspielter und weniger technisch, schemenhaft ausgestaltet. So folgt man Michael Strogoff beim Lesen als stiller Begleiter, schippert mit ihm zusammen auf den Wogen der Wolga stromabwärts, marschiert durch die endlosen Weiten der sibirischen Steppen und lässt sich an Strogoffs statt von vertrauter Hand gen Osten führen.
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am 1. November 2014
Das kaiserliche Russland des 19. Jahrhunderts: Irkutsk, die Hauptstadt Ostsibiriens, am einzigen Abfluss des fernen Baikalsees - der Angara - gelegen, ist telegraphisch nicht mehr zu erreichen. Über die Stadt Tomsk hinaus sind alle Drahtleitungen durchschnitten. Wichtige Ereignisse bahnen sich jenseits des Urals an. Eine furchtbare Invasion droht die sibirischen Provinzen der russischen Autonomie zu entziehen. Tataren reiten mordend und plündernd durch die sibirische Steppe. Der Verräter Iwan Ogareff, ehemaliger Offizier am Hof des Zaren und nun Verbündeter der Tataren, sinnt Rache dem Großfürsten - welcher der Bruder des Zaren ist - gegenüber. Auch heckt er einen Plan aus, den Tataren die Stadt Irkutsk auszuliefern.

Im 5000 Kilometer entfernten Moskau beschließt der Zar zusammen mit seinem getreuen General Kissoff, einen Boten mit einer Warnung in das ferne Sibirien auszusenden. Die Wahl fällt auf Michael Strogoff, Kapitän bei den Kurieren des Zaren. Dieser soll inkognito, in der Rolle eines einfachen Kaufmanns verkleidet, dem Großfürsten eine Botschaft überbringen. Nur mit Hilfe dieser kann Irkutsk noch vor der sich ausstreckenden, greifenden Hand der Tataren bewahrt werden.

So macht der Held sich auf gen Osten - auf Gleißen, zu Wasser, zu Fuß oder mit dem Teleg oder Tarantaß. Es treibt ihn über die wetterumtobten Gipfel des Ural, lässt ihn mit wilden Bären kämpfen, führt ihn durch die wildesten Gewässer, durch mückenverseuchte Sümpfe bis zu den Ufern des Baikalsees. Wird es der Kurier des Zaren auf seiner gefahrvollen Reise schaffen, den Fängen seiner Häscher, den Tataren auszuweichen? Doch welche Rolle spielt hierbei das junge Mädchen Nadia, welches im Bahnhofe zu Wladimir den Weg des Abgesandten kreuzt? Was hat es mit den beiden Reportern auf sich, einer aus England, einer aus Frankreich stammend? Wird die scheinbar zufällige Begegnung mit der tückischen Zigeunerin Sangarre eine Rolle für den weiteren Verlauf der Reise spielen? Oh, wird die zaristische Nachricht jemals nach Irkutsk gelangen?

Das 1876 erstmals erschienene Werk kann man meiner Meinung nach, als eines der besten Werke Jules Vernes bezeichnen. Wie auch schon beispielsweise in seinem Werk "Reise um die Erde in 80 Tagen" schafft es Jules Verne auch hier, einen fast bis zur letzen Seite ansteigenden Spannungsbogen zu erzeugen. Anders als viele seiner weiteren Bücher, ist der "Kurier des Zaren" jedoch weitaus lebendiger, ausgeschmückter oder verspielter und weniger technisch, schemenhaft ausgestaltet. So folgt man Michael Strogoff beim Lesen als stiller Begleiter, schippert mit ihm zusammen auf den Wogen der Wolga stromabwärts, marschiert durch die endlosen Weiten der sibirischen Steppen und lässt sich an Strogoffs statt von vertrauter Hand gen Osten führen.
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am 3. April 2013
Das kaiserliche Russland des 19. Jahrhunderts: Irkutsk, die Hauptstadt Ostsibiriens, am einzigen Abfluss des fernen Baikalsees - der Angara - gelegen, ist telegraphisch nicht mehr zu erreichen. Über die Stadt Tomsk hinaus sind alle Drahtleitungen durchschnitten. Wichtige Ereignisse bahnen sich jenseits des Urals an. Eine furchtbare Invasion droht die sibirischen Provinzen der russischen Autonomie zu entziehen. Tataren reiten mordend und plündernd durch die sibirische Steppe. Der Verräter Iwan Ogareff, ehemaliger Offizier am Hof des Zaren und nun Verbündeter der Tataren, sinnt Rache dem Großfürsten - welcher der Bruder des Zaren ist - gegenüber. Auch heckt er einen Plan aus, den Tataren die Stadt Irkutsk auszuliefern.

Im 5000 Kilometer entfernten Moskau beschließt der Zar zusammen mit seinem getreuen General Kissoff, einen Boten mit einer Warnung in das ferne Sibirien auszusenden. Die Wahl fällt auf Michael Strogoff, Kapitän bei den Kurieren des Zaren. Dieser soll inkognito, in der Rolle eines einfachen Kaufmanns verkleidet, dem Großfürsten eine Botschaft überbringen. Nur mit Hilfe dieser kann Irkutsk noch vor der sich ausstreckenden, greifenden Hand der Tataren bewahrt werden.

So macht der Held sich auf gen Osten - auf Gleißen, zu Wasser, zu Fuß oder mit dem Teleg oder Tarantaß. Es treibt ihn über die wetterumtobten Gipfel des Ural, lässt ihn mit wilden Bären kämpfen, führt ihn durch die wildesten Gewässer, durch mückenverseuchte Sümpfe bis zu den Ufern des Baikalsees. Wird es der Kurier des Zaren auf seiner gefahrvollen Reise schaffen, den Fängen seiner Häscher, den Tataren auszuweichen? Doch welche Rolle spielt hierbei das junge Mädchen Nadia, welches im Bahnhofe zu Wladimir den Weg des Abgesandten kreuzt? Was hat es mit den beiden Reportern auf sich, einer aus England, einer aus Frankreich stammend? Wird die scheinbar zufällige Begegnung mit der tückischen Zigeunerin Sangarre eine Rolle für den weiteren Verlauf der Reise spielen? Oh, wird die zaristische Nachricht jemals nach Irkutsk gelangen?

Das 1876 erstmals erschienene Werk kann man meiner Meinung nach, als eines der besten Werke Jules Vernes bezeichnen. Wie auch schon beispielsweise in seinem Werk "Reise um die Erde in 80 Tagen" schafft es Jules Verne auch hier, einen fast bis zur letzen Seite ansteigenden Spannungsbogen zu erzeugen. Anders als viele seiner weiteren Bücher, ist der "Kurier des Zaren" jedoch weitaus lebendiger, ausgeschmückter oder verspielter und weniger technisch, schemenhaft ausgestaltet. So folgt man Michael Strogoff beim Lesen als stiller Begleiter, schippert mit ihm zusammen auf den Wogen der Wolga stromabwärts, marschiert durch die endlosen Weiten der sibirischen Steppen und lässt sich an Strogoffs statt von vertrauter Hand gen Osten führen.
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am 10. Februar 2010
Hallo Bücherfreunde, Liebhaber von Abenteuern und Bewunderer von Jules Verne und seinen Werken.
Über die Story, welche aufgrund ihrer aufregenden Mischung aus Reisebericht, Politthriller, und Historienepos mit amoröser Verknüpfung bereits mehrfach verfilmt worden ist, braucht man sicher keine Lobhudeleien mehr verbreiten.
Das Tüpfelchen auf dem "i" ist hierbei allerdings die Ausstattung dieser Prachtausgabe, die zweifellos ihrem Namen alle Ehre macht.
Ein feiner in rotbraun gehaltener Leineneinband mit aufwändiger und wunderschöner Goldprägung kennzeichnen diesen äußerst stilvollen Band, welcher auf diese Weise jedes Bücherregal schmückt. Überdies besticht das edel aussehende Buch durch einen eleganten Farbschnitt in blau, was neben einer zusätzlichen schönen Optik noch dafür Sorge trägt, daß kein Staub eindringt.
Ein elegantes, leicht zu lesendes Schriftbild, sowie natürlich die Darstellungen der Stiche aus den uralten Originalversionen runden den Gesamteindruck ab.
Das erklärt auch den nicht auf den ersten Blick verständlichen höheren Preis für diese Ausgaben, aber lasst euch gesagt sein:
Sie sind es wert!
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am 31. August 2014
Dieses Werk von Jules Verne zeigt sehr detailliert und mitreißend das Leben des Kuriers auf. Weiterhin schildert Jules Verne dem Leser bestimmte Lebensumstände der Menschen in Russland. Das Buch ist sehr mitreißend. Als Leser befand ich mich zu jedem Zeitpunkt mitten in der Handlung.
Ich kann dieses Ebook sehr empfehlen!

Mit freundlichen Grüßen

Gabriele Maier
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am 29. April 2015
Ich bin sehr zufrieden.Vielen Dank fuer Ihre Sendung!
Die Geschichte ist immer noch heutzutage interessant
und das umsomehr, dass ich im Juni die Reise von Moskau bis Irkoutsk auch unternehme !
und die alten Zeichnungen aus der originellen Ausgabe haben mir auch gut gefallen.
Diese Bemerkungen gelten natuerlich auch fuer den 1.Teil.
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am 2. März 2014
Dieses Buch hat mir sehr gut gefallen. Schon beeindruckend die Beschreibung der Reise durch Russland mit ihren Unwägbarkeiten und
Naturgewalten. Jules Verne lässt die Charaktere der damaligen Zeit, die Landschaften, Wetterlagen, Flüsse, Menschen und Tiere Gestalt annehmen.
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am 12. November 2013
War von dem Buch sehr überrascht das es wirklich noch besser war. Möchte nicht Spoilern, aber kann es sehr empfehlen.

Ich habe es mir zugelegt nach dem ich den Vierteiler im TV gesehen habe.
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am 2. März 2014
Endlich ist im Original der gesamte Roman zum kleinen Preis erhältlich. Sehr zu empfehlen. Für alle Verne Fans. Auch die Zeichnungen sehr gut.
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