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Kundenrezensionen

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am 11. April 2014
Hintergrund:
Die junge, gut ausgebildete Kinderärztin Emmi Pikler beobachtete, dass Kinder aus wohlhabenden Familien, die sehr behütet aufwuchsen, oft unsichere Bewegungen hatten, häufiger hinfielen, sich stärker verletzten. Sie sah, dass Erwachsene Kinder frühzeitig in Positionen brachten, für die Körper und Nervensystem gar nicht vorbereitet waren. Andererseits erlebte sie bei ihren wichtigsten Professoren, wie klug und respektvoll diese mit ihren Kinderpatienten umgingen, und fand in ihrem Mann einen Gefährten, der mit der Reformpädagogik vertraut war und sie dahin gehend beeinflusste. Daraus entstand die Idee, dass Kinder vielleicht ohne Eingreifen der Erwachsenen, auf der Basis einer respektvollen Beziehung und Pflege, besser mit ihrer Bewegungsentwicklung klar kommen, gesünder aufwachsen, weniger Unfälle und Haltungsschäden haben, als sonst allgemein zu beobachten. (Ähnliche bei Gindler/Jakoby. Da gab es auch Kontakte.)
Emmi und Györgyi Pikler entschlossen sich daher, ihr erstes eigenes Kind ohne Interventionen und Einschränkungen der Bewegungsentwicklung aufwachsen zu lassen, ihm das Sitzen und Laufen nicht beizubringen, statt dessen die eigenständige Entwicklung des Kindes zu studieren. Anna, ihre Tochter, bestätigte mit ihrer Entwicklung die Theorie ihrer Eltern und wurde ein umsichtiger, selbstbestimmter, zufriedener Mensch. Darauf fing Emmi Pikler als Kinderärztin an, Eltern, die zu ihr kamen in diese Richtung zu beraten: Also Spiel-Räume schaffen, in denen sich das Kind geschützt und selbstbestimmt bewegen kann, beobachten, was es braucht und wie es sich verhält, für regelmäßige, angenehme Pflege- und Kontaktzeiten sorgen. Die Eltern notierten ihre Beobachtungen und Fragen in einem Heft und gingen sie mit der Kinderärztin durch, die sich so von der Behandlung von Krankheiten wegentwickelte, hin zur Erhaltung der Gesundheit. Nebenbei sammelte sie ein immenses Wissen über Bewegungsentwicklung und Persönlichkeitsentwicklung.
Als 46 ein Heim für Waisen und Kinder geschaffen wurde, die nicht bei ihren tuberkolosekranken Müttern bleiben konnten, übernahm sie die Leitung und setzte sich zum Ziel, Hospitalismus bei diesen Kindern zu vermeiden. Ihre Vermutung war, dass regelmäßige, aufmerksame, fein auf das Kind abgestimmte Pflegezeiten durch eine vertraute Bezugspflegerin und ein gut vorbereiteter Rahmen ausreichen könnten, um dem Kind die nötige Geborgenheit für seine eigenständige Entwicklung zu geben. Sie bildete die Pflegekräfte entsprechend aus, versuchte, den Platz- und Spielzeugbedarf der einzelnen Altersstufen genau zu bestimmen und hatte damit durchschlagenden Erfolg.
Die Arbeit am Loczi wurde von Anfang an wissenschaftlich begleitet. Emmi Pikler habilitierte sich 69 über Bewegungsentwicklung, unter anderem mit den dort anfallenden Beobachtungsdaten. In den 70er Jahren bewies eine ungarische Studie, dass die Kinder aus dem Loczi keine Langzeitschäden davontrugen, obwohl sie schon als Säuglinge ins Heim kamen. Später bestätigte eine Langzeitstudie der Weltgesundheitsorganisation diese Ergebnisse.
4 Jahre vor ihrem Tod bearbeitete Emmi Pikler ein schon früher erschienenes Buch neu und brachte es noch einmal heraus, deutscher Titel: Friedliche Babys, zufriedene Mütter. Es enthält in anschaulicher, gut erzählter Kurzfassung ihr Konzept: Gebt dem Kind die Freiheit, sich selbst zu entwickeln! Schaut, was es wirklich braucht! Gebt ihm Sicherheit, eine wohltuende, aufmerksame Pflege, wirklichen Kontakt und genügend Zeit, die es mit Erkunden verbringen kann! Anders kommt es mit seinem eigenen Lernprogramm nicht durch.
Inzwischen verbreitet sich die Pikler-Pädagogik auch in Deutschland und hält u.a. in Kitas und Krabbelstuben Einzug.
Fazit:
Volle Kaufempfehlung für alle, die sich mit Babys beschäftigen und sich dafür interessieren, wie die Kleinen die Welt erfahren und sich entwickeln, aber auch für Menschen, die an Körperarbeit und Bewegungsentwicklung interessiert sind.
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am 17. Februar 2015
Ich habe dieses Buch und weitere von Pikler bzw. Nachfolgern bereits in der Schwangerschaft gelesen. Die Richtung gefällt mir äußerst gut. Wer viel Wert darauf legt, dass sich seine Kinder möglichst frei und selbständig entwickeln können, ist hier richtig. Mein Kleiner konnte sich bereits mit wenigen Monaten stundenlang selbst beschäftigen, erkundet dabei seine Umgebung, entwickelt seine Fähigkeiten und scheint damit sehr zufrieden zu sein. Herumtragen und bespaßen wollte ich nie und das war bis jetzt auch nicht nötig. Wahrscheinlich sind aber auch Babys - und deren Eltern - sehr unterschiedlich, deswegen möchte ich nicht behaupten, dass diese Richtung für alle Eltern und Kinder die richtige ist. Für uns paßt sie.
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am 13. Mai 2011
Ich bin völlig begeistert von diesem Buch und wünschte, ich hätte es schon während der Schwangerschaft gelesen. Ganz sicher wären die ersten Monate mit meinem Kind sehr viel entspannter gewesen. Seit wir die Pädagogik von Emmi Pikler anwenden, hat sich schnell ein sichtbarer Erfolg eingestellt: bereits nach zwei Wochen hat unser Sohn ( Alter 6 Monate) gelernt, sich bis zu einer Stunde ausschließlich mit sich selbst zu beschäftigen. Er ist dabei ganz friedlich und wirkt insgesamt viel ruhiger als vorher. Hatte ich sonst immer ein schlechtes Gewissen, wenn ich ihn sonst sich selbst überlassen habe, um etwas zu erledigen, hat mir die Philosophie dieses Buches gezeigt, dass das nicht falsch ist - im Gegenteil, die Kinder entwickeln sich besser, wenn sie lernen, mit sich selbst und ihrem Spielzeug zu spielen. Der Erfolg gibt Emmi Pikler recht! Ich verstehe die Kritik einiger Nutzer nicht, die behaupten, ihre Ideen wären "old-school" und nicht zeitgemäß. Meiner Meinung nach sind die Ideen absolut zeitlos. Lediglich am Schreibstil merkt man manchmal, dass die Zeilen vor längerer Zeit verfasst wurden. Die einzige kleine Einschränkung, die ich habe: das Cover des Buches passt meiner Meinung nach überhaupt nicht zum Inhalt. Der Verlag hat sich wohl nicht inhaltlich befasst, denn sonst wäre sicherlich kein Schnuller auf dem Buch! Emmi Pikler rät nämlich genau davon ab. Außerdem vermittelt das seichte Bild eine seichte Lektüre, um die es sich keinesfalls handelt! Es handelt sich um ein wertvolles, inhaltsreiches, wahres Buch, dessen Zeilen es wirklich wert waren, gedruckt zu werden!
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am 17. März 2012
Ideal für Mütter und Fachleute, die zunehmend mit den ganz Kleinen zu tun haben!Das Buch gefällt mir gut,weil es einfach zu lesen und doch fachlich gut ist. Emmi Pikler schreibt ausführlich über die Entwicklung des Kindes vom Säugling zum Kleinkind, schafft es aber immer beim Thema zu bleiben und dem Leser verständliche klare Aussagen zu liefern.
Nicht so gut gefällt mir, wie bei fast allen Fachbüchern, dass der erhobene Zeigefinger fast durchgehend hochgehalten wird und regelrecht davor gewarnt wird, Kinder anders zu erziehen, als Emmi Pikler es für richtig hält. Darüber muss man klar hinweg lesen.
Trotzdem finde ich das Buch sehr empfehlenswert, weil es ganz klar deutlich macht, dass Kinder sich unterschiedlich entwickeln und dass man es unter allen Umständen vermeiden sollte, diese natürliche Entwicklung durch Übungen voranzutreiben.
Sie betont immer wieder, dass Aussagen, wie: "Mein Kind konnte aber schon mit 11 Monaten perfekt laufen!" absolut überflüssig sind und dass es nie auf die Schnelligkeit ankommt, sondern darauf, dass das Kind die Möglichkeit hat die Entwicklungsschritte nacheinander zu durchlaufen und nicht frühzeitig zum Stehen oder Laufen animiert werden sollte.
Sie rät deshalb vehement davon ab, weil sie viele Kinder gesehen hat, die zwar laufen konnten, aber entweder dauernd hinfielen oder unsicher oder krumm liefen, weil sie zu früh in diese Entwicklung hineingedrängt wurden.
Pikler betont ganz klar, dass jede Erfahrung, die das Kind selbst machen konnte, um ein Vielfaches wertvoller ist, als Dinge, die ihm vorgefertigt vorgegeben werden.
Mich hat dieses Buch mal wieder, sowohl beruflich, als auch als Mutter darin bestärkt, Kindern Zeit zu lassen, sich in ihrem Tempo entwickeln zu lassen, ihnen Ruhe und Konstanz zu bieten und ihre Stärken zu sehen.
Weiterhin zeigt mir diese Buch wieder einmal, dass viele Babykurse und Förderungen für Kinder im Kleinkindalter überflüssig sind und die Babys eher verwirren, als dass es irgendeinen Nutzen hat.
Piklers Buch setzt ein klares Zeichen gegen den heutigen Förderwahn und überzeugt mich sehr.
Durch viele Bilder und den relativ kurzen Text hat man hier die Möglichkeit sich schnell, aber intensiv zu informieren.
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am 9. August 2016
Ich bin an sich ein Bewunderer der Arbeit von Emmi Pikler. Dieses Buch ist wirklich gut verständlich geschrieben. Sie geht auf die wichtigsten Dinge ein, die einen so beschäftigen, wenn man das erste mal ein Kind bekommt und so gar nicht weiß, wie man was am Besten machen soll - schlafen, füttern, beruhigen, und wie ich das Kind unterstützen kann, dass es ich motorisch gut entwickeln kann. Ich bin sehr begeistert.
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am 22. Oktober 2012
Traurig, traurig. Der Ansatz ist gut, die vorgeschlagene Umsetzung, das Baby soll alleine einschlafen können, es soll alleine im Laufstall liegen sind fast schon fahrlässig.

Mittlerweile sollte jedem bekannt sein, dass wir Menschen Traglinge sind. Biologen unterscheiden den Nachwuchs der verschiedenen Tierarten in Nesthocker, Nestflüchter und Traglinge. Der Mensch zählt eben zur letzten Kategorie. Gerade der Körperkontakt, der durch das Tragen und Einschlafstillen entsteht, sorgt dafür, dass die Gehirnentwicklung, aber auch die motorische Entwicklung wesentlich besser stattfindet.

Im ersten Jahr geht es darum, die Grundbedürfnisse zu befriedigen.
Diese sind: Hunger, Schmerzen, Unwohlsein, Einsamkeit, Überreizung, Langeweile und Frustration
Dafür hat die Natur das Schreien "eingerichtet", damit diese Grundbedürfnisse des doch sehr unreifen Säuglings befriedigt werden. Nur dann kann ein stabiler Mensch heranwachsen.

Werden diese Bedürfnisse nicht befriedigt, kann es im ungüstigen Fall zum Tod führen. Man denke nur an das Baby der Steinzeitmutter, das von einem wilden Tier gerissen wird. Nun haben wir heute keine Steinzeit mehr, aber bezüglich der Evolution sind wir noch Steinzeitmenschen und die seelische Stabilität ist heutzutage wichtiger denn je. Das Urvertrauen, was ein Baby durch die Befriedigung dieser Bedürfnisse erfahren kann, ist dafür so wichtig.

Da das in diesem Buch nicht empfohlen wird, kann ich nur einen Stern geben.
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am 20. November 2009
Emmi Pikler geht auf die Sorgen junger Eltern ein: z.B. Wie lernt mein Kind sitzen? Tue ich genug, damit es sich gut entwickelt? Allgemein verständlich und an Fotos dargestellt, gibt sie einen Überblick über die Entwicklung des Säuglings bis zum Kleinkindalter.
Dieses Buch ist vorallem für Mütter mit ihrem ersten Kind empfehlenswert. Erfahrene Betreuungspersonen werden viele bekannte Entwicklungsabschnitte entdecken. Die gelungenen Fotos zeigen die Intensität, mit welcher sich Kinder auf sich selbst und ihre Bewegungen konzentrieren können und halten die einzelnen Entwicklungsabschnitte fest. Sie sind mit Kommentaren versehen, die gut geeignet sind, Erwachsene in der Beobachtung zu schulen.
Sie mahnt einen respektvollen Umgang mit Kindern an und zeigt Möglichkeiten zu selbst bestimmtem Lernen auf. Das fängt schon im Säuglingsalter an, wenn man z.B. das Kind an Bewegungen hindert, indem man es in einen Strampelsack steckt. Oder aus Angst, das Kind könnte sich erkälten, es nicht auf dem Fußboden krabbeln lässt. Frau Pikler zeigt Zusammenhänge der Bewegungsentwicklung auf, doch ist das Buch keine ergotherapeutische Abhandlung. Sie ermuntert die Mütter, gelassener mit der Entwicklung ihres Kindes umzugehen. Denn die frühkindliche Entwicklung ist, was den Zeitpunkt betrifft, nicht bei allen Kindern gleich.
Gelungen finde ich auch die Bemerkungen zum kindischen Benehmen der Mütter und der Überflutung mit Reizen, wie mit zu vielem Spielzeug.
Die Hinweise zum Kleinkindalter kommen in diesem Buch zu kurz weg. Sie geht recht klar auf die häufigsten Fehler in der Erziehung ein, und fordert z.B. das sich nun das Kind zunehmend nach der Welt richten soll.
Emmi Pikler ist eine bekannte Größe in der Kleinkindpädagogik und viele Dinge spielen in Kitas heute eine Rolle. Deshalb ist das Buch auch für angehende Erzieher eine Bereicherung.
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am 25. Januar 2012
* Schwer umsetzbar
* Die Mutter lebt nur noch um für ihr Kind da zu sein
* Keine Hilfe bei Babies mit Koliken
* Nur für Neugeborene, späteres umsetzen kaum möglich

Die Kernaussage dieses Buches ist "Lass deinem Kind die Möglichkeit sich selbst und seine Umwelt kennenzulernen"'. Die Grundidee das Baby nicht zu überfordern und sich in seinem individuellen Tempo entwickeln zu lassen, ist sicher eine gute, doch wenn man sein Neugeborenes von Anfang an derart abschottet wie es in dem Buch gefordert wird verliert man selbst jeglichen persönlichen Kontakt zur Außenwelt. Außer telefonieren oder emailen etc. gibt es dann nichts mehr. Man soll ja sein Baby nicht stören und wenn Besuch im Haus ist will dieser das neue Familienmitglied sehen, was man, will man es nicht überfordern und seinen natürlichen Spielfluss unterbrechen, unbedingt vermeiden sollte. Heute ist es allerdings kaum möglich sein Kind und sich selbst derart abzuschotten wie es in dem Buch gefordert wird.

Ist das Baby nicht Gesund, hat es zum Beispiel Koliken, ist diese Methode der Kindererziehung kaum umsetzbar. Man soll das Kind nich die ganze Zeit herumtragen, was bei einem Baby mit Schmerzen kaum zu vermeiden ist.

Will man trotz des Einsiedlerlebens das Programm umsetzen sollte man das Buch unbedingt vor der Geburt lesen. Ist das Baby schon ein paar Monate alt und hat sich an die "falsche Behandlung" (hoppern, spielen mit Mama u. Papa, spazieren gehen im Kinderwagen, herumgetragen werden...) bereits gewöhnt wird es diese weiter einfordern und sich kaum noch selber beschäftigen wollen.
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am 2. Februar 2017
Die wenige Zeit, die ich bei meinem zur Zeit sehr fordernden 7 Monate alten baby habe, leider das falsche buch:( hätte das eher in der Schwangerschaft lesen sollen, wobei ich auch zweifel habe. Steht sehr viel geschrieben, was man nicht machen soll, aber schreien lassen auch nicht und kein Wort, was man konkret tun soll, wenn das Baby schreit oder, wie man heraus findet, was das Baby wirklich braucht...
Zu wenig zeit...
Hilft leider gar nicht und ich hoffe ich find ein Buch mit Lösungen, nicht mit lauter "du Du Du. Das darfst nicht und das darfst nicht, aber keine Lösungen anbieten"
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am 4. Juli 2013
mein Hit für alle jungen Eltern - unaufgeregter und zugleich respekt- und liebevoller Umgang mit Babys.
Schenkt vor allem Vertrauen in die wunderbare und einzigartige Fähigkeit jedes Kindes, sich im eigenen Rhythmus zu entwickeln
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