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Kundenrezensionen

3,8 von 5 Sternen
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3,8 von 5 Sternen
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am 8. Juli 2013
Worum geht es:

Um ihre Magisterarbeit zu schreiben, beschließt Dela Kienle für 1 Jahr nach Rom zu ziehen, um sich auch vor Ort mit ihren Studien beschäftigen zu können. Allerdings ist es für sie kein Aufbruch in ein komplett fremdes Leben, denn dort warten bereits ihr Freund und einige Bekannte auf sie, die ihr den Start erleichtern und bei Anfangsprobleme zur Seite stehen.

Gemeinsam mit ihnen entdeckt sie die ewige Stadt, stürzt sich in den Immobilienmarkt in dem nichts ohne Beziehungen geht, lernt die Stadt aus sämtliches Perspektiven kennen, schlägt sich durch den täglichen Metro-Dschungel und erfährt vor allem viel, viel italienisches Alltagsleben, das manchmal tatsächlich so klischeehaft ist, wie man sich das vorstellt. Vor allem aber ist ihr Leben von einer Sache geprägt: Essen.

Meine Meinung:

Ich liebe Rom! Von der ersten Minute an, als ich das erste Mal diese Stadt gesehen habe, war ich zutiefst beeindruckt und habe mich direkt mit der Stadt verbunden gefühlt. Sie hat ihr ganz eigenes, besonderes Ambiente das ich so noch nirgendwo erlebt habe. Seitdem plagt mich eigentlich das Fernweh und ich wollte mir durch dieses Buch Abhilfe schaffen: Und das hat es getan. Auf diesen 192 Seiten bin ich wieder so richtig tief in meine Urlaubserinnerungen an Rom eingetaucht, wurde mitgenommen an Plätze die ich mit eigenen Augen gesehen habe, habe mich in Situationen wiedergefunden die ich auch so erleben konnte und war einfach wieder mitten drin. Es ist irgendwie etwas ganz besonderes von einem Ort zu lesen, dessen Plätze mir noch so präsent sind.

Dennoch ist es schon ein eher außergewöhnliches Buch der Reihe - denn wer hier tolle Insidertipps erwartet oder sich erhofft dass die Autorin viel viel von der Stadt erzählt und uns ihr eigenes Bild davon präsentiert, wird enttäuscht werden. Zwar finden der Vatikan, Ostia, der Trevibrunnen oder die Villa Borghese hier und dort Einzug in das Buch, es geht aber - leider - vor allem um sie. Um ihre Erfahrungen mit ihrem Freund, mit der Katze ihrer Mitbewohner oder ihren "Schwiegereltern in spé". Sie erzählt viel privates, was mich persönlich nicht sonderlich interessiert hat, aber dennoch interessant geschrieben war und auch voller Anekdoten über das italienische Alltagsleben steckte. Man bekommt dafür viele Tipps was man kulinarisch ausprobieren sollte, und in welchen Restaurants man besonders italienisch speist.

Ich gebe dem Buch dennoch 5 Sterne, auch wenn ich der Meinung bin dass es einfach viel zu viel um ihr Studentenleben und ihren Alltag ging (der so wohl auch in jeder anderen Stadt hätte statt finden können). Trotzdem aber war es ein toller Ausflug nach Rom, der ewigen Stadt, der in mir das Fernweh noch stärker entfacht hat, und der mich hat dahinschwelgen lassen in Erinnerungen und Wünschen neues zu entdecken.
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am 6. Dezember 2009
Es ist mir ein Rätsel, warum anscheinend sämtliche Bücher dieser Serie stilistisch dermaßen mittelmäßig (das ist freundlich formuliert!) geschrieben sind. Die gewollt gutgelauten, oft abgenutzten, Formulierungen sind auf Dauer ein wenig, tja, enervierend.
Auch in diesem (teuren) Büchlein sind Pizzen "wagenradgroß", an ihnen wird "hingebungsvoll herumgesäbelt" und dergleichen mehr.
Informationen über die Stadt sind oft gar zu konstruiert in den Text eingearbeitet.

Trotzdem kann man als neugieriger Rom-Fan durchaus seine Freude an Dela Kienles Bericht haben, es sollte allerdings der erste sein, den man liest.
Hat man bereits die Bücher von Stefan Ulrich oder "Gebrauchsanweisung für Rom" o.ä. gelesen, dann kann man sich das Geld sparen. Mit einigem Glück kann man schon für einige Euros mehr nach Rom fliegen und sich selbst ein Bild machen.
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TOP 50 REZENSENTam 28. August 2014
Inhalt:
Dela Kienle möchte für ein Jahr in Rom leben, dort ihre Abschlussarbeit schreiben und nebenbei als Journalistin arbeiten. Zudem hat sie sich in den Römer Daniele verliebt und möchte in seiner Nähe leben.

In 'Ein Jahr in Rom' erzählt die Autorin von der schwierigen Wohnungssuche, vom Essen und der Hitze, vom Vatikan und von Religion, von Armut, von Bürokratie, von öffentlichen Verkehrsmitteln.

Mein Eindruck:
Ich war schon häufig in Rom, zuletzt vor 2 1/2 Jahren, und zähle Rom zu meinen Lieblingsstädten.

Mir hat die Art und Weise, wie Dela Kienle von ihrem Rom-Aufenthalt berichtet, sehr gut gefallen, denn das Buch hat sich flüssig lesen lassen, wurde mit viel Humor erzählt und hat mich öfters zum Lachen gebracht. Mich hat das Buch gedanklich wieder nach Rom gebracht, hat mich in eine Rom- bzw. Italien-Atmosphäre versetzt und Lust auf einen weiteren Aufenthalt in der Stadt gemacht. Ich habe hier viel Neues gelesen, aber auch Altbekanntes wiedergetroffen.

Mein Resümee:
Eine schöne Einstimmung auf einen Besuch in Rom bzw. ein stimmungsvolles Buch zum Auffrischen von Erinnerungen an eine Rom-Reise.
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am 3. September 2014
Zum Inhalt:

Dela Kienle besteigt eines Tages im Juni den Nachtexpress von München nach Rom.

Sie möchte ein Jahr in der Stadt leben, zu der angeblich alle Wege führen. Sie muss ihre Abschlussarbeit für die Uni dort schreiben und außerdem möchte sie endlich mehr als nur ein paar Wochen in der Nähe ihres römischen Freundes Daniele verbringen: "Daniele, 27, waschechter Römer. Er hatte dunkle Wuschelhaare, einen verrosteten roten Renault Quattro und eine Abneigung gegen lange Telefonate, was unsere Fernbeziehung nicht gerade einfacher machte." Sie hatte ihn in einem deutsch-italienischen Theatercamp in Berlin kennengelernt.

In der ersten Zeit zieht sie zu ihrem Freund, obwohl sie eigentlich gerne eine eigene Wohnung haben möchte. Die Wohnungssuche in einer großen Stadt wie Rom gestaltet sich jedoch gewohnt schwierig.

Danieles Freunde und Familie nehmen sie herzlich auf. So kann sie viele Seiten der römischen Kultur kennenlernen: Hochzeiten, Weihnachten, Silvester.

Als Ausgleich zu der Uni-Abschlussarbeit sucht Dela sich eine Arbeitsstelle und landet ausgerechnet bei Radio Vatikan. Selbstironisch wie sie ist, erzählt sie von mancherlei Begebenheiten, bei denen man sich das laute Auflachen kaum verkneifen kann.

Dela Kienle beschreibt auch einen Ausflug nach Venedig, den sie während ihrer Zeit in Rom unternahm.

Kochen stellt natürlich einen wichtigen Teil ihrer Erzählungen dar. Nicht, weil sie so ein Feinschmecker wäre - eher, weil sich das halbe Leben der Römer um Essen zu drehen scheint. Das waren oft erheiternde Einblicke.

Meine Meinung:

Ich habe Dela Kienles Reisebereicht verschlungen. Dela und Daniele waren mit sofort sympathisch und dieser Eindruck wurde das ganze Buch über aufrechterhalten. Ich konnte dieses humorvolle, informative Buch gar nicht mehr zur Seite legen.

Man erhält wirklich einen tollen Einblick in die römischen Gebräuche und die Kultur. Dela besucht in ihrer Zeit in Rom viele Plätze und Restaurants und lässt uns an ihren Eindrücken teilhaben.

Nach jedem Kapitel gibt es einen Kasten mit der Überschrift: "Nachhilfe im Römisch-Sein". Da werden Themen behandelt wie "Direkt am Brunnen trinken" oder "Einen neuen Papst bekommen". Wieder ironisch-informativ, genau mein Geschmack.

Fazit:

Allen, die gerne ein bisschen Rom-Nachhilfe auf der heimischen Couch hätten, kann ich diesen kurzweilige, intelligenten Bericht wirklich ans Herz legen.
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am 29. Oktober 2009
Das Buch schildert die Studentenzeit-Erlebnisse der Autorin während eines Jahres in Rom.Da wird in Einzelheiten geschildert, was die einzelnen WG-Mitbewohner so essen, spielen, endlose Schilderungen von Unternehmungen mit Picknick, von Liebeskummer und WG-Kram. Lustige Anekdötchen über verschwundene Katzenkinder, misslungene Kochversuche u.ä. Fazit: die Überschrift "meine Erlebnisse als Studentin bei meinem Freund in Rom" hätte besser für dieses Buch gepasst. Wirkliche Insider-Infos und brauchbares für einen Aufenthalt in Rom findet man nicht. Das Buch ist hübsch aufgemacht, aber eindeutig in jeder Hinsicht überzahlt.
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am 30. Oktober 2012
Die Autorin erzählt von ihrem Studienjahr in Rom und ihre typischen Erlebnisse. Man bekommt einen Einblick in ihr Leben und der Personen um sie herum, z.B. auch ihrem italienischen Freund. Die Kapitel teilen sich in die verschiedenen Monate und die rypischen Erlebnisse (Dezember: Weihnachten etc.). Das Buch weist eine große Ähnlichkeit zu "Quattro Stagioni" auf, hat aber keinen so ausgefeilten Sprachstil. Trotzdem lässt es sich leicht und locker lesen und vermittelt einem den persönlichen Blick der Autorin auf Rom.
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am 2. März 2013
Mir hat das Buch sehr gut gefallen, weil die Autorin mit sehr viel Liebe Rom und deren Menschen beschrieben hat. Man erkennt vieles wieder in der Art, wie und was sie schreibt. Die Erzählungen sind nicht überladen mit Ereignissen und in einem natürlichen Stil geschrieben, der nur Lust macht sich gleich auf den Weg zu machen. Das Buch aus der Reihe "Mein Jahr in..." unterscheidet sich ganz klar von den anderen Büchern, die ich aus der Reihe gelesen habe, weil man sich als Leser einfinden kann in den römischen Alltag und man das Gefühl hat von der Autorin an die Hand genommen worden zu sein auf liebenswürdige Art und Weise, auf eine Reise, die man am Liebsten nicht zuende gehen lassen will. Absolut seinen Preis wert und zu empfehlen, wenn man sich für Land und Leute interessiert oder einfach nur zum neugierig werden.
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am 6. Februar 2010
Das Buch "Ein Jahr Rom: Reise in den Alltag" lässt sich nett lesen. Sicher, es handelt sich um eine Studentin und deren Erlebnisse (IHR Alltag eben), aber das weiss man, bevor man das Buch kauft. Mich hat das nicht gestört. Die Infos, die ich über Rom in diesem Buch bekommen habe, haben mir gereicht, ich hatte keine größeren Erwartungen. Da ich immer vor dem einschlafen lese, hat mich der etwas einfachere Stil ebenfalls nicht gestört. Alles in allem kann ich 4 Sterne geben und das Buch empfehlen. Lediglich den Preis finde ich ein wenig zu teuer, obwohl, das muss man sagen, das Buch für ein Taschenbuch nett gemacht ist.
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VINE-PRODUKTTESTERam 18. Februar 2010
Also mir gefiel das Buch. Ich habe es mir schenken lassen, weil ich das Glück hatte, bisher einmal in Rom gewesen zu sein und dann liest man "Erfahrungsberichte" mit ganz anderen Augen. Dela Kienle ist mir sehr sympathisch und ich möchte ihre Art zu erzählen bzw. zu schreiben nicht unbedingt als "einfach" abtun. Sie beschreibt das bunte Leben in einer ebenso bunten Stadt, beschönigt nichts und sieht alles mit einem lachenden, teilweise auch weinenden Auge. Sehr gelungen schildert Kienle m.E. das erste Zusammentreffen mit der Familie ihres römischen Freundes und auch die verschiedenen Sitten und Gebräuche z.B. zu Weihnachten.
Reizend finde ich auch ihre "Nachhilfe im Römisch-Sein" zwischen den einzelnen Kapiteln - hier fand ich einiges, was ich zum Thema Italien im allgemeinen und
Rom im besonderen so noch nicht wußte bzw. schon wieder vergessen hatte.

Sollte sich Dela Kienle dazu entschließen, nach Rom zurückzukehren und ein weiteres Buch darüber zu veröffentlichen - ich werde es mir kaufen!
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am 3. Mai 2011
Ich lese gerne und oft solche Berichte von Auswanderern auf Zeit. Schreibweise wie Inhalt variieren sehr, so dass man nie weiß, ob das vorliegende Buch denn wirklich passt. In diesem Fall muss ich sagen: ging so.

Die Erzählungen sind unterhaltsam, aber befassen sich doch nur mit einem sehr kleinen Umfeld der Autorin. Es gibt wenig wirkliche Handlung, es plätschert so dahin. Italien wird nicht wirklich näher gebracht, wobei das ja auch nicht umdingt Ziel der Autorin war. Ich habe jedenfalls schon bessere Rom-Erlebnisse gelesen.

Von mir daher nur 2 Punkte für die etwas zu langweilige Abhandlung.
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