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TOP 500 REZENSENTam 14. März 2014
Inhalt:
Seit ihrem ersten Urlaub in Neuseeland war der Autorin klar: hier möchte sie leben. Auch ihr Mann Gunnar ist von dem Land begeistert, und so geben die beiden ihre sicheren Jobs in Deutschland auf, lassen Familienmitglieder und Freunde zurück und machen sich zusammen mit ihren Zwillingen auf den Weg ans 'schönste Ende der Welt'.

Anja Schönborn berichtet in 'Ein Jahr in Neuseeland' von menschlichen, tierischen und pflanzlichen Kiwis, von der Geschichte und der Kultur der Maori, von der Mentalität der Neuseeländer, von Flora, Fauna und Landschaft.

Mein Eindruck:
Ich war selbst noch nicht in Neuseeland und habe bisher nur wenig über das Land gelesen. 'Ein Jahr in Neuseeland' bietet einen schönen ersten Einblick in das Land und seine Bewohner, macht Lust auf einen Urlaub in Neuseeland und motiviert dazu, sich näher mit der Geschichte, Kultur und den Eigenheiten des Landes zu beschäftigen.

Schön fand ich es, dass immer wieder Idiome im Text auftauchen, die ich bis dato nicht kannte ('He's not one of the sharpest tools in the shed.'). Ein bisschen hat es mich aber auch genervt, dass Teile von Konversationen in Englisch und andere Teile in Deutsch wiedergegeben wurden. Das hat das Ganze oft etwas bemüht und aufgesetzt gemacht.

Was mir negativ aufgefallen ist, sind einerseits die grammatikalischen Fehler und die oft unpassende Wortwahl (Die Autorin ist Journalistin...), andererseits das Genörgel der Autorin in der Weihnachtszeit (Ich war selbst schon an Weihnachten in Australien, es ist ein sonderbares Gefühl, im Hochsommer Pfefferkuchenhäuser zu sehen etc. Weihnachtsstimmung kommt da kaum auf, das weiß man aber vorher, erwartet es nicht anders und kann meiner Meinung nach kaum davon überrascht und deswegen so schlecht gelaunt wie die Autorin sein.).

Mein Resümee:
Ein Buch, das Lust auf Neuseeland macht.
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am 11. September 2011
Die Autorin gibt einen guten Einblick in ihre ersten zwölf Monate in Neuseeland. Beschrieben werden nicht nur Land und Leute, sondern auch die persönlichen Highlights und Probleme in einer spannenden Zeit für die ganze Familie. Gut nachvollziehbar ist, was der Verfasserin in ihrer neuen Heimat gefallen hat und womit sie Probleme hatte. Etwas ausführlicher hätte die Beweggründe für die Auswanderung (s.u.) sein können, aber das halte ich in so einem Buch für eher zweitrangig.

Zum Glück hatte ich das Buch schon gekauft, bevor ich die schlechten Amazon-Rezensionen gelesen hatte: Beinahe empört bin ich über diverse Kritiken an anderer Stelle. Von "deutschen Gehabe" kann keine Rede sein. Im Gegenteil lobt die Autorin das Land mit seinen Vorzügen - deshalb ist sie schätzungsweise ausgewandert. Nur weil sie sich mit manchen Dingen nicht so anfreunden kann - wie z.B. 4°C Innentemperatur im Winter - hat das nichts mit deutscher Arroganz zu tun, sondern ist ein guter Hinweis für andere Auswanderungswillige. Auch der Hinweis auf große Packungen im Supermarkt muss für Leute, die noch nicht in Neuseeland waren erlaubt sein. Dass eine Mutter aus Deutschland leichte Tendenzen zu einer Panikattacke haben kann, wenn an dem Strand, in dessen Wasser ihre Kinder gerade spielen, eine Haiflosse auftaucht ist ja wohl mehr als verständlich. Dass über die Hürden der Einwanderung wenig geschrieben wird halte ich für logisch - es ging ja nicht um die Einwanderung, sondern um das erste Jahr danach (Alles andere wäre eine Themaverfehlung gewesen).

Sollte jemand an Neuseeland interessiert sein - Buch unbedingt lesen, nicht aber die seltsamen, vor Fehler strotzenden und nach meiner Meinung ungerechtfertigten Rezensionen!
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am 11. Mai 2010
Dieses Buch gibt einen Einblick wie das Leben in Neuseeland sein könnte, natürlich persönlich gefärbt von der Autorin... hätte jemand anderer geschrieben, gäbe es wohl andere Einblicke... Es war zwar nicht allzu detailliert, jedoch mir hat's gefallen, vielleicht auch weil ich selbst daran denke einen Teil meines Lebens in Neuseeland zu verbringen... ;-)
Ein Punkt Abzug, da die Außengestaltung leider unpassend ist - wie schon in einer anderen Rezension erwähnt - der Verlag hätte doch ein Bild von NZ nehmen können! Außerdem sind ein paar Schreibfehler und ein böser inhaltlicher Fehler (Queenstown liegt am Lake Wanaka, statt Wakatipu!) im Buch enthalten... sowas sollte beim Korrektur lesen schon auffallen...
Insgesamt unterhaltsam zu lesen und was mir auch gefällt, die Autorin beschreibt im Buch die aussergwöhnliche Hilfsbereitschaft der Kiwis sehr gut... die ich selbst auch erleben durfte...
22 Kommentare| 5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 21. Juni 2009
Wer von dem Buch erwartet, etwas über Neuseeland zu erfahren, sollte lieber die Finger davon lassen. Landes- oder Einwanderungsinformationen sind nur mit an einer Hand abzuzählenden Zahl von Sätzen gewürdigt, ansonsten erfährt der Leser nur Dinge, ohne die er auch sehr gut leben könnte.
Die Autorin ist angeblich Journalistin und da hätte ich ein Mindestmaß an schriftstellerischen Können erwartet. Stattdessen besteht das Buch aus zusammenhanglosem Hausfrauengeplapper, ohne roten Faden mit einzelnen langweiligen Anekdoten aus dem Familienleben mit eingeworfenen englischen Sätzen aus der 5. Klasse (How are you?), die anfangs sogar noch übersetzt werden. Im Laufe des Buches sieht die Autorin dann zum Glück selbst davon ab. Der Grund warum nach Neuseeland ausgwandert wurde? Als Kind hat sie Briefmarken gesammelt und zufällig auch welche aus Neuseeland. Wen es interessiert, bitte, für mich eher hirnlos. Schön für die Autorin, daß sie ein leises "ich bin zuhause angekommen" Gefühl bei der Ankunft verspürt hat, dafür importiert sie deutsches Gehabe und obwohl sie angibt, bereits vor der Einwanderung schon einmal da gewesen zu sein, ist sie aber sowas von überrascht, daß im Supermarkt viel größere Packungen verkauft werden und es gibt sogar Haie im Meer! Statt dem Leser die Kultur näher zu bringen, wird die Gastgebernation belächelt und es wird mit deutschem Großgetue darauf hinabgeblickt. Man erfährt bis auf wenige Sätze nichts über die wirklichen Hürden der Einwanderung, sondern fast ausschließlich Geschichten über ihre Kinder (leider interessiert mich persönlich überhaupt nicht, daß man in Neuseeland mit Kindern überall willkommen ist oder daß sie wie Michelinmännchen aussehen, wenn sie im Winter dicke Kleidung tragen).

Fazit: schlecht geschrieben, langweilig, uninformativ. Das erste Buch, was bei mir in die Altpaiertonne geflogen ist.
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am 24. Juni 2015
Ein Jahr in Neuseeland ist mein zweites Buch aus der „Ein Jahr in…“-Reihe und es hat mir wirklich gut gefallen. Genau so wie es sein soll, bekommt man beim Lesen richtig Lust, das alles auch mal in echt zu erleben. Dabei muss ich zugeben, dass das bei Neuseeland auch wirklich nicht schwierig ist, denn fast jeder kennt die Landschaften doch mindestens seit den Herr der Ringe-Filmen. Doch ich war natürlich nicht nur an endlosen grünen Weiten interessiert, sondern auch an der Atmosphäre im Land und an der Einstellung der Menschen dort. Die tolle Landschaft und die relaxte Art der Einwohner waren es auch, die die Autorin dazu bewogen hat mit ihrem Mann und ihren zwei kleinen Zwillingen dorthin zu ziehen.

Ein Vorteil an diesem Bericht aus dem Alltag ist auf jeden Fall, dass die Familie während dieses einen Jahres an mehreren Orten gelebt hat: in Wellington, der Hauptstadt, und in Auckland, in zwei ganz unterschiedlichen Städten also. So kann Anja Schönborn sowieso schon von ganz unterschiedlichen Eindrücken berichten. Wellington ist eher ein kleines Städtchen und ich hatte beim Lesen immer den Eindruck, als wäre es eher ein Dorf. Auckland dagegen war riesig und die Impressionen dabei nicht immer positiv. Ich finde es sowieso viel interessanter, wenn nicht ständig alles perfekt ist.

Auch die Menschen in Neuseeland und die Kultur der Maori werden hier ganz ausführlich beschrieben. Andauernd treffen sie an ihrem Wohnort oder auf ihren vielen Reisen durchs Land auf neue Leute, die ganz typisch für Neuseeländer immer freundlich, offen und relaxed sind — und sofort die neuen besten Freunde, die den Ausländern die Besonderheiten des Landes zeigen wollen. So gehen sie auf Whale Watch, beobachten Pinguine oder versuchen sich für eine der verrückten Extremsportarten zu entscheiden.

Insgesamt ist diese Reise in den Alltag schön vielseitig und interessant. Ein Wermutstropfen waren leider die Dialoge, die häufig total gestellt und konstruiert wirkten und deshalb auf Dauer nicht mehr so gut zu lesen waren. Das lag zu einem großen Teil daran, dass in der direkten Rede selbst viele Begriffe und Abkürzungen verwendet und dort direkt auch erklärt wurden — so redet einfach niemand und deshalb hat es meinen Lesefluss leider meist gestört.
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am 21. Juli 2012
Frgae mich, weshalb dieses Buch in die ansonsten gute Reihe aufgenommen wurde, denn es kann wirklich kaum Zweifel darüber bestehen, dass dieses Buch keinerlei Kriterienn erfüllt. Tagebuchartige, ultra-persönliche Erinerungsnotizen ohne jegliche Relevanz zum Gastland reihen sich bedeutunglsos aneinander. Langweilig, schlecht geschrieben, naiv und überflüssig. Eine absolute Zumutung.
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am 29. Juni 2010
Ich bin wirklich ein großer Fan dieser Reihe und habe bisher jedes Buch gelesen - auf meinem Wunschzettel steht schon jetzt "Ein Jahr in Moskau". Als ich jedoch dieses Buch als Reiselektüre in Angriff nahm, konnte ich es kaum glauben: Das Buch ist nicht nur schlecht geschrieben (ich weiß wirklich nicht, ob Frau Schönborn tatsächlich Journalistin ist...), es geht der Autorin auch zu 90 Prozent nur um sich selbst (ihre Kinder und manchmal auch um ihren Mann, der offensichtlich nur das Geld ranschaffen, aber nichts entscheiden darf... - das interessiert mich persönlich null). Selbstironie ist offenbar ein Fremdwort für sie. Ich persönlich war sehr enttäuscht von diesem Buch und kann es leider nicht weiterempfehlen.
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am 12. März 2009
Auf der ITB in Berlin wurde uns "Ein Jahr in Neuseeland" ans Herz gelegt und - wir waren begeistert! Eine frischere und persönlichere Schilderung von Erlebnissen nach einem Jahr im Neuseeland hat man selten gelesen. Anja Schönborn berichtet mit äußerst viel Charme von ihren ersten Gehversuchen in "Aotearoa". Meine Frau und ich sind erfahrene Neuseeland-Reisende und haben die ausführliche Berichterstattung sehr genossen. Alles wurde uns wieder in Gedächtnis gerufen, die wunderbare Landschaft, die Liebenswürdigkeit aber auch Eigenarten der Kiwis, Weihnachten in Neuseeland, Traumstrände, Maori Kultur. Uns hat besonders die Offenheit der Autorin überzeugt, die Selbstironie und die Fülle an Informationen. Besonders Auswanderern sei dieses Buch empfohlen, eine bessere Anleitung und Stütze wird man kaum bekommen. Wenn ich mich nicht täusche, lief die Geschichte der Schönborns auch im Fernsehen. Wir haben uns jedenfalls gleich um Flüge bemüht, können es kaum erwarten wieder ins Land unserer Träume zu fliegen.
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am 4. Mai 2009
Ein im frischen Erzaehlstil geschriebenes Werk, bei dem man am liebsten noch zu einem Fortsetzungsband greifen moechte. Der Humor der jungen Journalistin und Mutter traegt entscheidend dazu bei, dass es ein leichtes ist, sich als Auswanderinteressierten einen Einblick in den Kiwi-way of life zu verschaffen.
Insofern ein informatives Feierabend-Buch und ausgezeichnete Ergaenzung zur weiteren NZ-Auswanderungsliteratur.
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am 27. November 2010
Ich kann mich einigen Vorschreibern nur anschließen. Ich träume schon länger von einer Reise nach Neuseeland und war neugierig auf den Erfahrungsbericht einer Auswanderfamilie. Aber ich wurde leider extrem enttäuscht. Das Buch ist so unglaublich schlecht und langweilig geschrieben, dass ich teilweise einige Seiten vorblättern musste, weil ich es nicht mehr ertragen konnte. Völlig untsrukturiert und konfus geschrieben, banale und uninteressante Aspekte und Erlebnisse werden bis ins kleinste Detail beschrieben (gähn...), Zusammenhänge bleiben dagegen oft unklar. Dass die Autorin angeblich Journalistin ist, wage ich doch sehr zu bezweifeln. Ich kann mich nur wundern, dass Herder dieses "Buch" überhaupt verlegt hat. Nur ein Stern da man hier keine 0 Sterne vergeben kann. Fazit: Bloß nicht kaufen!
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