find Hier klicken Jetzt informieren PR CR0917 Cloud Drive Photos UHD TVs Learn More TDZ HI_PROJECT Mehr dazu Hier Klicken Storyteller PrimeMusic AmazonMusicUnlimited Fußball longss17



Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 14. September 2017
Oft glauben Teams, die mit agilen Softwareentwicklungsmethoden anfangen, dass so etwas wie Softwarearchitektur nicht mehr nötig ist. Weit gefehlt! Stefan Toth zeigt mit diesem grandiosen Buch, wie man auch und gerade im agilen Kontext Softwarearchitektur entwerfen, abstimmen, validieren und pflegen kann.

Das Buch enthält in sich geschlossene Muster - ein Prinzip, das den meisten Softwareentwicklern seit dem Design Pattern Buch der Gang of Four bekannt sein sollte. Jedes Muster greift einen bestimmten Aspekt der Architekturarbeit auf, z.B. wie viel Architektur machen wir, bevor wir mit der Umsetzung loslegen. Das alleine ist schon wertvoll und hilft Teams und Organisationen, zu verstehen, wie wichtig gute Architekturarbeit nach wie vor ist.

Das dem Muster zu Grunde liegende Problem wird dabei zunächst an einem durchgehend im Buch verwendeten Beispielteam eingeführt. Danach wird die Problemstellung erläutert und das Muster beschrieben. Sehr spannend - und witzig - sind die “Tipps zum Scheitern”, bei denen man die in den Tipps beschriebenen Personen förmlich vor Augen hat.

Stefan hört hier aber nicht auf: er zeigt die Schnittstellen der Muster auf und bindet sie in den Gesamtkontext agiler Softwareentwicklung ein. Dabei bleibt er methodenneutral, so dass alle agil arbeitenden Teams angesprochen werden und nicht nur Scrum-Teams oder Kanban-Organisationen.

Durch Stefans schnörkellose und direkte Art zu schreiben, erhält man genau die wesentlichen Informationen. Sein hintergründiger Humor machen das Buch nicht nur informativ, sondern auch angenehm und gut zu lesen - etwas, das man vom GoF-Buch nicht sagen kann - und die Beispiele und Bilder, die er zur Beschreibung verwendet (z.B. Architekturbrezel oder Flow-Charts) helfen beim Verständnis auf mehreren Ebenen.

Insgesamt ist das Buch jedem Softwareentwickler und -architekten zu empfehlen und sollte in der Teambibliothek direkt neben “Design Patterns” stehen.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 3. Dezember 2013
Mittlerweile gibt es viele Bücher über Softwarearchitektur, dieses hier ist aber eine wahre Perle. Das Buch richtet sich natürlich an Architekten, wie auch an Entwickler, Projektleiter und Mitarbeiter im Projekt und beschreibt, warum überhaupt eine Architektur wichtig ist, wie eine gute Architektur entstehen kann oder eine bestehende (nicht immer bewusste oder dokumentierte) Architektur verbessert werden kann.
Der Aufbau des Buchs ist gegenüber bisherigen Werken neu, statt einem sequentiellen Aufbau beschreibt Herr Toth das Thema modulartig, das durchaus in Folge gelesen werden kann, es aber auch ermöglicht, bestimmte Module aus dem Werkzeugkasten zu picken, um diese gezielt anzuwenden. Hier empfiehlt sich auf jeden Fall ein Blick ins Inhaltsverzeichnis, um eine Übersicht über die vorhandenen Module und damit ein besseres Verständnis für das Buch vor dem Kauf zu bekommen.
Der Schreibstil ist durchgehend sehr lebendig, witzig und ansprechend (dabei nie unprofessionell), so dass man nie die Lust am Lesen verliert und eher noch ein Kapitel mehr lesen möchte. Die optische Gestaltung ist sehr ansprechend, Mindmaps zeigen zum Beispiel die Kapitelstruktur, Grafiken verdeutlichen das Geschriebene. Der Inhalt prägt sich so viel leichter ein.
Der einzige negative Punkt, wenn man denn einen finden möchte: Das Buch hat kein Lesebändchen :-)
Aber im Ernst ... ich kann dieses Buch uneingeschränkt weiterempfehlen ... gerade in Kombination mit den Architekturbüchern von Herrn Gernot Starke ist es ein Muss im Schrank eines jeden IT Begeisterten.
0Kommentar| 10 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 30. Dezember 2013
Stefan Toth hat mit seinem Buch "Vorgehensmuster für Software-Architektur" ein neues (Standard-)Werk geschrieben, welches in meinen Augen alle Personen, die mit Software-Entwicklung in all ihren Phasen und Ausprägungen zu tun haben, nicht nur im Schrank stehen, sondern auf jeden Fall auch gelesen (und verstanden) haben sollten!

Das Buch ist nicht für den Einsteiger in das Thema Software-Entwicklung bzw. -Architektur geeignet, hierzu bedarf es über umfangreiches (Vor-)Wissen und Erfahrung in der Thematik, denn der Autor beschreibt nicht das WAS für eine SW-Architektur benötigt wird und getan werden muss, sondern WIE man dorthin kommt. Dieses WIE ist in der restlichen SW-Architektur-Literatur bisher leider immer zu kurz gekommen, überwiegend wurde nur das WAS behandelt.

Stefan Toth liefert mit seinen 29 Vorgehensmustern für eine erfolgreiche Software-Architektur, unterteilt in 4 Kategorien, gute Anregungen und einen umfangreichen Pool an Ideen, die jedem Software-Architekt bzw. Software-Entwicklungsteam dabei helfen, die architekturelle Arbeit ein Stück besser zu machen. Die Muster sind sehr einfach in die eigene tägliche Arbeit integrierbar und können entweder einzeln oder in Kombination miteinander eingesetzt werden. Je nach Projektstruktur und -größe können die Muster individuell ausgewählt und angewandt werden. Damit es noch einfacher wird, die Muster anzuwenden, gibt der Stefan Toth auch gleich Vorschläge, an welcher Stelle im Entwicklungsprozess jedes Muster am besten eingesetzt werden kann bzw. wo und wann es am meisten Sinn ergibt.

Der vermeintlichen Schere zwischen "klassischer" Software-Architektur und modernen, agilen Praktiken (die, wie viele behaupten, keine explizite Architektur kennen) begegnet der Autor sehr offen und hält sich hier auf einem neutralen Standpunkt. Auch werden keine altbekannten Muster versucht in neue Methoden zu pressen. Vielmehr zeigt er auf, wie man mit seinen Mustern in beiden Vorgehensmodellen zu einem besseren Ergebnis kommen kann. Jede Vorgehensweise hat schließlich auch heute noch ihre Daseinsberechtigung, gleichwohl aus welchen Gründen. Mit Stefan Toth's Mustern ist man auf jeden Fall einen Schritt weiter in Richtung "modern und zeitgemäß".

Auf knapp 240 Seiten bringt Stefan Toth mit einem sehr guten und verständlichen Schreibstil die wichtigen Informationen zum Leser rüber. Dabei wird nicht an Ausführlichkeit gespart, jedoch auf belangloses Blabla verzichtet! Anschauliche und nicht zu überfrachtete Grafiken ergänzen den Text sinnvoll. Hier merkt man Toth's jahrelange und tiefgreifende Erfahrung als Software-Architekt und sein umfangreiches Wissen in diesem Thema.
Zusammen mit anderen Standard-Werken (Effektive Softwarearchitekturen: Ein praktischer Leitfaden,Softwarearchitekturen dokumentieren und kommunizieren: Entwürfe, Entscheidungen und Lösungen nachvollziehbar und wirkungsvoll festhalten, ...) aus dem Hanser-Verlag ist das Buch eine sehr gute Ergänzung und Vervollständigung jeder Software-Entwicklungs-Bibliothek. Die Internet-Seite zum Buch ist unter [...] erreichbar.
0Kommentar| 9 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 8. Dezember 2015
Ein Kollege hatte mir bereits die erste Auflage dieses Buchs geborgt, bei der zweiten Auflage habe ich jetzt selbst zugeschlagen. Kurz: Ich bin begeistert, auch wenn die Unterschiede zwischen den Auflagen nicht riesig sind.

Das Buch ist in sieben Kapitel aufgeteilt. Den Hauptteil machen sogenannte "Vorgehensmuster" aus, die kurz und knackig beschreiben wie man heutzutage Softwarearchitekturen entwerfen und weiterentwickeln sollte. In vier Kapiteln sind 30 dieser Muster beschrieben - Es geht darum Architektur an echten Zielen und Anforderungen auszurichten, methodisch sauber zu entscheiden (zum richtigen Zeitpunkt, evtl. im Team, mit Prinzipien etc.), die Architektur und deren Auswirkungen gut zu kommunizieren und Architektureigenschaften am echten System zu messen oder zu testen.
Jedes Muster hat eine kleine Einführung und eine Problemstellung die illustriert wann es Sinn macht über den Methodikhappen nachzudenken. Danach folgt eine 4-6 seitige Beschreibung von Kontext und Lösung. Abschließend die fantastischen Anti-Tipps: Wie kann man das Pattern anwenden und dem Projekt trotzdem schaden. Macht einige Fallen klar, ist unterhaltsam und erzeugt manchmal heftiges Kopfnicken wenn man an eigene Projekte denkt.
Damit die Muster nicht so alleine stehen, leitet eine Projektgeschichte durch die Muster und es werden auch viele Beziehungen zwischen den Mustern hergestellt. Vom Eindruck her deshalb eher ein Lesebuch als ein klassisches Pattern-Buch.

Im "neuen" Kapitel 7 hat der Autor jetzt Tipps zur Anwendung der Muster zusammengefasst. Einige Teile davon gab es schon in Auflage 1 (kommt mir zumindest bei der Architektenfrage so vor), einige Teile sind definitiv neu (wie der Einsatz der Muster in Scrum).
Ebenfalls neu ist ein Muster das Architekturkatas beschreibt. Auch wenn man das Thema schon kennt bringt Stefan Toth hier neue Aspekte und Ideen in den Mix, die sehr interessant sind.
Ich habe die Auflagen nicht nebeneinander gehalten - sonst scheint sich aber eher weniger getan zu haben. Ein paar Bilder, ein paar Beschreibungen angepasst vielleicht. Wer die erste Auflage schon hat, wird in der Zweiten wahrscheinlich nicht genug Futter finden um einen Neukauf zu rechtfertigen, denke ich.

Alles in allem steckt hier extrem viel Erfahrungswissen drin, es ist dabei angenehm zu lesen und hat praktischen Bezug. Wir haben einige Teile in unser Projekt übernommen und nach der Lektüre würden mir noch weitere Muster interessant dafür vorkommen. Es macht Spaß sich hier zu bedienen!
Meiner Meinung nach handelt es sich hierbei um ein Standardwerk zur heutigen Softwarearchitektur - Zumindest was den methodischen Teil betrifft. Andere Bücher zum Thema wirken etwas angestaubt im Vergleich. Absolute Pflichtlektüre!
11 Kommentar| 7 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 30. November 2013
„Software architecture is what software architects do.“ Dieses berühmte Zitat von Kent Beck ist zwar sehr lustig – aber leider wenig hilfreich, wenn man sich der Rolle des Software-Architekten nähern will. Was also tut eine Software Architekt den lieben langen Tag lang?

Darauf gibt Stefan Toth in diesem Buch die längst überfällige Antwort. Die Antwort von Kent Beck ist zwar lustiger – aber dieses Buch ist praktischer (und stellenweise auch lustig). Der naive Software-Architekt wird von diesem Buch enttäuscht sein. Hier werden weder coole neue Frameworks vorgestellt, noch 101 Tipps für Architekturdiagramme mit Powerpoint. In diesem Buch geht es um reale Arbeit – Stefan Toth spricht selber immer wieder von „Architekturarbeit“. In Form von Patterns wird beschrieben, welche Maßnahmen der Software-Architekt in bestimmten Fällen ergreifen kann – um gemeinsam mit dem Team eine Lösung voranzutreiben. Es geht um Workshops, Architekturdokumentation, Risikomanagement und Releaseplanung. Die Patterns beschreiben einen Werkzeugkasten von Einzelmaßnahmen, die sich aber in einen agilen Kontext einbetten und ein gemeinsames Gesamtbild über die Aufgaben des Architekten ergeben, das die langjährige Projekterfahrung des Autors erahnen lässt.

Dieses Buch war überfällig und ich kenne kein vergleichbares Werk. Stefan Toth zeichnet ein klares Bild von den Aufgaben eines Architekten – auch wenn die das sehr anstrengend wird: Es geht um echte, harte und produktive Architekturarbeit.
0Kommentar| 7 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 27. November 2015
Ein Buch voll mit praktikablen Methoden und sinnvollen Tipps für die Architekturarbeit. Die Stärke des Buchs liegt genau darin, dass es Architektur(-arbeit) als Prozess versteht und nicht als das einmalige Finden "optimaler" Lösungen. Eine erfrischende Abwechslung zu der Vielzahl an Büchern, die sich nur mit dem "Was" von Softwarearchitektur beschäftigen.

Die vielfältigen Vorgehensmuster decken eine große Bandbreite von Situationen ab, sind klar strukturiert und gut aufbereitet. Auch gefällt mir, dass trotz des Titel es hier eine pragmatische Zusammenstellung von Techniken gibt, ohne dass man ein Eid auf das agile Manifest schwören muss. Nicht alles wird man auf dem Schlag im eigenem Umfeld umsetzen können, um so hilfreicher finde ich die Beschreibung der "Auslöser" um sich intensiver mit einzelnen Methoden auseinanderzusetzen.

Das Buch hat das Potential auf lange Zeit das Standardwerk für Architekturarbeit zu sein. Ein echter Grund sich zu wünschen, dass der Autor für die nächste Auflage, das Gender-Thema noch in den Griff kriegt (-1 Stern). Der Nützlichkeit des Buchs tut dies aber kein Abbruch.
0Kommentar| 5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 18. April 2014
Das Buch "Vorgehensmuster für Softwarearchitektur“ von Stefan Toth liefert eine sehr hilfreiche, strukturierte Sammlung von Methoden für eine zeitgemäße Architekturarbeit.

Auch wenn manche Methoden naturgemäß bekannt sein dürften, ist die vorliegende Zusammenstellung außergewöhnlich nützlich. Durch Abgleich des Vorgehens im eigenen Projekt mit diesen Mustern wird man schnell auf eigene Schwächen und Versäumnisse stoßen und kann so direkten Nutzen aus dem Buch ziehen.

Wichtige Themen werden ausführlich und verständlich behandelt (z.B. Qualitätsanforderungen, Umgang mit technischen Schulden, Sicherung Konsistenz Code/Architektur) und häufige Schwachstellen in Entwicklungsprojekten werden anschaulich adressiert.

Besonders gut gefallen haben mir auch:
- Architekturvision als Minimalset vor Realisierungsbeginn
- Testen von Qualitätsszenarien (nichtfunktionales Testen)
- Wiederkehrender Architekturbewertungs-Workshop (Reflexion)
- Tipps zum Scheitern (Anti-Pattern)

Natürlich kann und will das Buch weder Soft-Skill-Themen noch konzeptionelle oder technologiespezifische Architekturthemen vertiefen (z.B. Pattern, Standards, Designprinzipien, Architekturdokumentation). Aber die 29 erprobten Vorgehensmuster können in agilen wie klassischen Softwareprojekten helfen, die richtigen Architekturentscheidungen zu treffen, Fehler zu vermeiden und Probleme zu lösen.
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 5. August 2014
Ich bin aufgrund eines Artikels in der ix auf dieses Buch gestoßen und da in den Projekten, in denen ich tätig bin, vorwiegend agil vorgegangen wird, dachte ich mir: Kauf es.

Das Buch ist von der Sprache sehr einfach gehalten. Der Autor Stefan Toth verwendet ein durchaus schlüssiges Fallbeispiel als roten Faden. Das Fallbeispiel versucht dabei realistische Alltagssituationen, in die ich mich als Leser (auch wenn ich im SAP Umfeld tätig bin), gut hinein versetzen kann – das gefällt mir!
Das Buch kann als Nachschlagewerk verwendet werden, da es sich der Pattern-Sprache, wie ich es von den Gang of Four Patterns kenne, bedient. Des Weiteren sind anschauliche Abbildungen enthalten, die das Buch abrunden.
Dabei streift es die agilen Grundwerte, die ich unter anderem aus dem agilen Teamradar kenne: Einfachheit, Kommunikation, Transparenz, Feedback und Respekt (zwar nicht explizit im Mindmap aufgeführt, aber sollte allgegenwärtig sein…).
Ich teile die Ansicht des Autors: Die alltägliche Kommunikation ist definitiv das Wichtigste! Vor allem hat mir dabei das verwendete Zitat im Buch gefallen: "Ich bin mehr und mehr davon überzeugt, dass es tatsächlich die alltägliche Kommunikation ist, die Softwareprojekte erfolgreich macht oder sie scheitern lässt. …"
Im Buch sind noch weitere gute Gedanken und Ideen enthalten, die ich nach und nach noch in meinem Blog zusammenfassen werde.
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 24. März 2016
Das Buch liefert viele hilfreiche Tipps und Anregungen wie man Architekturarbeit praktisch in ein Entwicklungsprojekt integriert. Zudem schafft der Autor das Kunststück die Thematik wirklich unterhaltsam darzustellen. Dazu tragen insbesondere die Dialoge des fiktiven Entwicklungsteams bei. Ein Buch für Praktiker. Unbedingte Kaufempfehlung!
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 16. November 2013
Dieses Buch beschreibt, wie man in modernen Projekten eine passende Architektur entwickelt. Es erklärt somit keine Architekturen, sondern wie man zu einer kommt und warum ein agiles Vorgehen hier problematisch ist.

In den praktischen Beispielen habe ich viel von meinen Erfahrungen aus meinem Projektalltag wieder gefunden. Auch die Best-Practices machen in einem praktischen Kontext viel Sinn. Man merkt, dass der Autor viel Erfahrungen in diesem Bereich hat und nicht nur an anderer Stelle gelesenes wieder gibt.

Der Stil ist nie anstrengend. Es macht Spaß, dieses Buch zu lesen.

Wer nur ein Buch über dieses Thema lesen möchte sollte dieses wählen.
0Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden