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Kundenrezensionen

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am 7. Juli 2013
Der Einstieg in das Buch ist wirklich gelungen. Eine gute Herleitung, wenngleich die Abgrenzung zum Canvas von Pigneur etwas gewollt klingt, wenn die Autoren ihr eigenes Modell als einfacher und praktikabler beschreiben.
Die Grundlagen sind aber gut formuliert und schaffen einen einfachen Einstieg. Der zweite Teil ist leider in vielen Punkten zu kurz geraten. Zwei Seiten für die Modell-Designs ist schon sehr ambitioniert. Zudem sind viele Vorlagen aus meiner Sicht keine Geschäftsmodell-Designs, sondern maximal Teile aus einem Modell.
Insgesamt lesenswert aber auch kein wirklich bahnbrechendes Werk zum Thema der Geschäftsmodellentwicklung.
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am 31. Juli 2013
"Geschäftsmodelle entwickeln" ist ein prägnanter Titel für ein Buch, unter dem man sich vor allem viel vorstellen kann - gerade wenn auch noch die konkrete Zahl 55 genannt wird. Nun weiß man aber auch, dass Vielschreiber Oliver Gassmann den Hang zum Destillieren von Themen hat. Und das macht er mit seinen Co-Autoren auch in diesem Buch; und zwar auch wieder gut!
Der erste Teil des Buches gibt Einiges her, die Sprache ist sehr gut verständlich (wie eigentlich immer bei Gassmann) und man findet sich auch als Nicht-Fachmann in die Thematik gut ein. Das ist gelungen. Dann werden 55 Geschäftsmodell-Konzepte vorgestellt, von denen ich nicht bedingungslos jedes als ausgesprochenes Konzept benennen würde. Und an dieser Stelle können sich natürlich die Geister scheiden. Denn für jedes "Konzept" werden nur wenige Zeilen (in der Regel zwei Seiten) verwendet. Daraus lässt sich natürlich nur wenig ablesen und hierfür habe ich auch den einen Punktabzug gegeben. Aber der Wert des Buches liegt meines Erachtens genau in dieser Vorgehensweise, die sich aber eben im Titel nicht widerspiegelt: Es ist eine Übersicht. Was gibt es alles? Wie geht das? Welche Unternehmen haben wie Erfolg erzielen können? Was ist für wen geeignet?
Alle "Konzepte" werden nach dem gleichen Muster dargestellt und bewertet, was eine Vergleichbarkeit untereinander sehr gut möglich macht. Verspürt man nun für das eine oder andere Modell mehr Interesse, dann kann man ja jederzeit auf jeweils spezifisch tiefergehende Werke zurückgreifen. Und wäre nun im Titel des Buches irgendwie "Einführung" oder "Überblick" oder Ähnliches zu finden: Dann wäre es richtig schlüssig und den fünf Punkten stünde nichts mehr im Wege. Fazit also: Ein gutes Buch und der Kauf lohnt sich allemal.
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am 9. Juni 2015
Ich habe mit das Buch gekauft, weil wir es im Unternehmen in einem Trainings-Workshop zunächst besprechen und danach praktisch anwenden wollen.
Die Einleitung habe ich als recht gelungen empfunden: Elegante Formulierungen, prägnante Aussagen - sprich: kurzweiliges Lesen trotz "trockener" Materie. Die nachfolgenden Erklärungen im Buch zum Vorgehen bei der Erarbeitung neuer Businessmodelle, wird schon ein wenig holpriger. Ab und an findet man plötzlich Schlampigkeitsfehler, die Erklärungen wiederholen sich teilweise (wie auch die Wörter), und die Aussage verbirgt sich oft unter langatmigen Sätzen mit teils geringem Wert. Manches Praxisbeispiel für ein besonders gelungenes oder misslungenes Businessmodell endet in der Aussage, dass das Produkt ein Flopp war (nun, Produktinnovation will auch gelernt sein, ist aber nur ein entfernter Verwandter der Businessmodell-Innovation, wie auch die Autoren selbst eingangs erklären).
Hier scheint es offensichtlich einen Wechsel bei den Autoren gegeben zu haben.
Grundsätzlich kann man das Buch aber dennoch empfehlen, auch wenn man im Verlauf des Lesen ab und an enttäuscht wird.
Als Zielgruppe für das Buch würde ich aber eher Absolventen z.B. technischer Studiengänge angeben, als solche von Wirtschaftswissenschaften, o.ä. Letztgenannte werden sich beim Lesen vermutlich langweilen.
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am 27. Oktober 2013
Das Buch gibt einen Überblick über die "klassischen" Geschäftsmodelle hinweg.
Die Vielfalt hilft dabei, seine eigenen Geschäftsideen zu ergänzen oder sich einen simplen, frischen Input zu verschaffen.
Wer sich allerdings bereits intensiver mit dem Thema beschäftigt hat, wird hier auch viele Kapitel überspringen können, da bereits bekannt.

Dennoch möchte ich das Buch weiterempfehlen, da es Denkanstöße hinsichtlich des eigenen Geschäftsmodells geben kann.
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am 22. Juni 2013
... zum Glück sind es weniger.

Die Autoren geben uns leider nur ziemlich allgemeine Hinweise a la "versuchen sie es mal mit Direct Selling, bei Dell hat es auch geklappt". Übrigens ein gutes Beispiel, weil lang hat es bei Dell auch nicht so toll funktioniert.

Was die Autoren leider ignorieren ist die Tatsache, dass jede der 55 innovativen Konzepte vor allem in der Umsetzung schwierig ist, und da die eigentliche Kunst anfängt und an dieser Stelle eigentlich die größten Auswirkungen auf das Geschäftsmodell entstehen. Was machen Unternehmen mit Ihren Innovationsabteilungen, wenn sie mit Open Innovation anfangen. Wie müssen Marketing-Abteilungen aufgestellt werden, welche Ideen aus der Community werden aufgegriffen. Diese uns tausend andere Fragen stellen sich bei jeder der 55 Innovationen, die im Kurzdurchlauf beschrieben werden.

Gesamturteil: Ziemliche lieblose Sammlung von Evergreens aus der Wirtshaftsliteratur - von Apple bis Tupperware.
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am 13. April 2015
Der Autor zeigt an zahlreichen Beispielen, wie unterschiedliche Muster für Geschäftsmodelle in anderen Branchen abgekupfert werden. 55 Geschäftsmodellmuster wurden identifiziert und verfolgt, welche Unternehmen sich diese zu eigen gemacht haben. Das Buch ist leicht verständlich und regt dazu an, über sein eigenes Geschäftsmodell nachzudenken.
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am 29. Januar 2014
Mit vielen Beispielen aus der Praxis ein gutes Buch zum Ideen finden und sich inspirieren lassen. Nach einer Einführung in das Thema folgen Tipp für die Implementierung im Alltag und schließlich eine Betrachtung der einzelnen Modelle. Hilfreich waren auch der Überblick am Buchende.
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am 22. November 2013
Eine ganz nette Auflistung der immer wieder genannten Aspekte von bekannten Unternehmen - wer will schon wieder das Razor&Blade Prinzip oder das Abo-Modell, etc. erzählt bekommen?
Außerdem ist die Auflistung eine Mischung aus Muster, Geschäftsmodellprototyp und allgemeinen Prinzipien...
Der größte Mangel ist aber die wenig pragmatische Anleitung zur Umsetzung (wobei die Details genau die Osterwalder Building Blocks darstellen).
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am 11. Dezember 2013
Sachliche Bewertung der Geschäftsmodelle
Fundierte Kenntnisse sind sichtbar.
Orientierung an der Praxis.
Ich empfehle es weiter
Viel Spaß beim Lesen
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am 24. Oktober 2013
Ich fand das Buch wenig hilfreich. Hier wurde nach Nischen gesucht, die nach der Veröffentlichung des Buches rasch besetzt sein sollten. Die Frage, was kann ich gut, wo liegen meine Stärken kam dabei fast nicht vor. Ein Market-Pull-Prinzip mit dem nicht jeder erfolgreich werden kann. Bestenfalls Generalisten.
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