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am 22. Oktober 2012
Ein Buch mit dem Anspruch, wissenschaftliche Fakten auf unterhaltsame Art zu präsentieren und zum Nachdenken anzuregen. Leider schiessen die Autoren (wie "Sciencebuster" schon erahnen lässt..) übers Ziel der einfachen und humorigen Erklärung hinaus und verlieren sich bisweilen in selbstverliebten und recht hölzernen Anekdötchen und Anmerkungen. Auch die etwas penetrante Religionskritik hat in einem solchen Buch nichts verloren. Wenn auch interessante Fakten und zum Teil sogar anregende Schlußfolgerungen auftauchen, macht der doch bemüht lockere Schreibstil dies teilweise wieder zunichte. Guter Humor und treffende Pointen sehen anders aus. Wissenschaft auf unterhaltsame Weise zu präsentieren ist halt doch mehr als Fakten und Witze zu mixen. Ich kannte "die schärfste Science-Boygroup der Milchstraße" vorher nicht und werde sie mir danach auch nicht näher ansehen.

Trotzdem gibt es auch einiges Interessantes im Buch zu entdecken. Die Tatsachen sind streckenweise gut dargestellt, wenn auch nicht immer 100% korrekt, was möglicherweise aber auch stilistisch bedingt ist.

Fazit: mit weniger "Humor" könnte es noch ein gutes Buch werden.
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am 11. März 2013
Wer will schon ein Wurmgrunzer sein?
Nach der Lektüre muss man das Wurmgrunzen eigentlich mal auspropieren...
So viele wundersame Tiere!
Die Hörbuchvariante ist ebenso empfehlenswert - von Harry Rowohlt gelesen!!! Super!
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am 13. Juli 2014
Den Autoren gelang es, mir, einem Viel-Leser, das Lesen derart zu verleiden, dass ich nach langer, langer Zeit wieder ein Buch weit vor dem Ende aus der Hand legte und auf ein Weiterlesen verzichtete.
Der krampfhafte, oder besser verkrampfte Versuch, einen jung klingenden Schreibstil zu erzwingen, geht ab einem gewissen Zeitpunkt so auf die Nerven, dass sich eine, in dieser Form noch nie erlebte, Unlust etablierte, auf den Rest der Lektüre dankend zu verzichten.
Noch dazu, da zum Teil schon sehr lang bekannte Themen zum Besten gegeben werden. Gewisse Themen derart negiert werden, dass man sich fragt, ob es tatsächlich stimmt, dass hier zwei Wissenschaftler und nur ein Komiker am Werke sind...
Die Quantenphysik, ein tatsächlich interessantes Thema, wird nur oberflächlichst angekratzt und, so kam es mir vor, halt nur deshalb für richtig bewertet, da ihre Existenz tatsächlich nachgewiesen wurde!
Hätte mich sehr interessiert, wie sie davongekommen wäre, wenn es Cern nicht geben würde und nur Einsteins Theorie zur Verfügung gestanden hätte? Ein Schelm, der denkt ... ;)
Egal.
Tatsache ist, ich habe mich auf ein interessant klingendes Buch gefreut, habe gute Rezessionen über dieses Werk gelesen, kann diese leider nicht nachvollziehen und mir auch nicht vorstellen, dass ich die letzten 100 Seiten irgendwann mal zu Ende lesen werde. Leider.
Will aber noch anmerken, dass meine subjektive Toleranzschwelle für gute und auch lustige Lektüre relativ hoch angesiedelt ist. Wünsche jedem der dieses Buch lesen will trotzdem viel Spaß dabei.
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am 21. Januar 2015
Superinteressante Themen, aber spätestens nach der Hälfte des Buches nervt der bemüht kalauernde Schreibstil mit Wortspielchen. Das hatte das flott geschriebene Werk nicht nötig!
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am 21. August 2014
getreu nach dem Motto eines Berliner Sponti-Spruchs "Leute, fresst mehr Sch.... , milliarden Fliegen können nicht irren!" Ziehen die Autoren alles, was sie für nicht wissenschaftlich halten, borniert durch den Kakao. Die wissenschaftlichen Fakten sind durchaus interessant und wären auch erheiternd, wenn man dieses arrogante Getue um Religion und Esoterik weglassen würde. Mag ja sein, dass so manches davon Hokus-Pokus-Kokolores ist, aber anderes wiederum ist es nicht. Da gehört die Wissenschaft hin, solches kritisch und sachlich zu untersuchen. Nur weil es für manche Phänomene keine adäquaten Untersuchungsmethoden gibt, heißt es noch lange nicht, dass sie Humbug sind wie z.B. Homöopathie. Rupert Sheldrakes morphischen Felder sind unbewiesen und unwiderlegt. Es gibt gedankliche Beweisführungen, die man auch kritisch hinterfragen kann. Eine sachliche Diskussion darum ist unterhaltsamer. Eine Aburteilung in diesem Stil ist unseriös, genauso wie eine Erhebung zu einer Lehre.

Anfangs habe ich mich auf unterhaltsame Wissenschaftsdarstellung gefreut, bin aber enttäuscht.
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am 7. Mai 2013
Der Herr Gruber läuft zur Hochform auf. Ein sehr unterhaltsames kurzweiliges Werk. Ich hoffe da kommt noch mehr von dem Ösi.
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am 23. Juli 2015
Schon die Aufmachung des Buches hat mich dazu verleitet, es lesen zu wollen, das Thema bzw. die Themen an sich sowieso. Die einzelnen Themen fand ich sehr interessant, und es hat mich auch nicht gestört, dass sie teilweise nur oberflächlich behandelt worden sind - es sollte ja ein unterhaltsames Sammelsurium an witzigen Dingen sein, die man naturwissenschaftlich aufarbeitet.
Nach dem ersten Drittel fing das Buch aber dann leider schon an zu nerven: dieser gewollt witzige Stil ist mit der Zeit einfach nur noch lästig. Anfangs ging es ja noch, aber irgendwann schleift sich halt auch der dümmste Kallauer immer noch weiter ab und es hängt einem echt nur noch zum Halse raus. Keine Angst, die Leute verstehen schon wissenschatlich Gemeintes, mann muss nicht ständig versuchen, "cool" und "lässig" daherzukommen, damit man Anklang findet. Ganz im Gegenteil.
Was mir das Buch dann aber gänzlich vermiest hat, waren die e w i g e n Seitenhiebe auf Religionen, Esoterik und artverwandte Dinge. Es ist doch okay, wenn man als "aufgeklärter" Mensch nicht an (einen) Gott glaubt bzw. dessen Existenz leugnet, es ist auch in Ordnung sich kritisch zu äussern, aber deshalb alle anderen, die an eine höhere Existenz glauben, mehr oder weniger als dumme Idioten abzustempeln, ist ungezogen und respektlos. Und auch etwas lächerlich. Was glauben denn die Autoren, warum die Physik, die Chemie, die Biologie etc. so funktioniert, wie sie eben funktioniert? Trotz aller Aufklärung und Erkenntnisse können auch die Autoren letztendlich nicht beweisen, dass es eine höhere Macht nicht gibt.
Die Herren Gruber und Oberhummer mögen ja tolle Wissenschaftler sein, in gutem Benehmen brauchen sie aber noch Nachhilfe - und genau das hat mir dieses Buch so unsympathisch gemacht. Schade. Das hätte man besser machen können.
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am 23. Dezember 2012
Ich habe das Buch bis etwa zur Hälfte gelesen und habe dann aufgehört. Es ist mir zu "marktschreierich" verfasst. Die Autoren geben sogenannte wissenschaftliche Erkenntnisse (auch solche mit offenbar relativ kurzer Halbwertzeit) von sich und was sie selbst nicht begreifen wird völlig heruntergemacht.
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am 4. November 2013
Ziemlich borniert präsentiert sich dieses Panoptikum gekünstelt zusammengeklaubter, naturwissenschaftlicher Sauglattismen zwischen schwülstig plüschrosa Buchdeckeln. Nebst vorpupertärem ScienceKitsch trägt vor allem die an Unlesbarkeit grenzende Farbe des darin enthaltenen Kleingedruckten viel dazu bei, dieses Stück schenkelklopfender Populärliteratur den darin oft zitierten (sind die Autoren eigentlich SchleimFetischisten ?) Gruseltierchen vorzuwerfen.
Nein, sorry, wer mir mit Wissenschaft kommt, sollte sich, wenn es schon nicht anders geht oder er nicht anders kann, sich ehrlich auf die darin enthaltene Kürze trivial-pursuitiver Antworten beschränken, und nicht auch noch versuchen, das Ganze mit Verbalmüll massenmarkttauglicher zu gestalten als es dann wirklich rausgekommen ist.
Zudem, die darin gesponserte, basisbegrenzten Ueberzeugung, dass Leben mit dem wissenschaftlichen Ansatz allein erklärt werden könne, geht hier, so in dieser ruppig autoritären Form nun mal überhaupt nicht mehr! Mittlerweile haben wir 21. Jahrhundert, wo Seitenhiebe auf Religion, Esoterik und Trallalla völlig unnötig geworden sind und eine Intelligentia beleidigen, die sehr wohl zwischen Müll und Nuggets zu unterscheiden weiss ohne das von einseitig Verbildeten unter die Nase gerieben zu bekommen. Vor allem dann, wenn diese Leserschaft in ihrem Leben schon einiges mehr gemacht hat, als nur grad mal Wissenschaftler gewesen zu sein, und welche sich den wissenschaftlichen Status deshalb, anders als die Autoren denen wohl nicht viel mehr geblieben ist als die akademische Weihe - auch nicht mehr zwanghaft wiederholt in Neonfarben auf Stirn und Buchdeckel schreiben muss.
Fazit:
Es kann sein, dass der plüschige Einband zur Wohnungseinrichtung passt. Wenn nicht, sollte man sich dieses Buch nicht schenken, sondern lassen.
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am 23. Mai 2013
Gedankenlesen durch Schneckenstreicheln - zu albern um Spass zu haben - zu chaotisch um sich ernsthaft Wissen anzueignen.
Warum dies harsche Urteil ?
Mir ging die gewollt witzige Schreibe nach kurzer Zeit auf die Nerven.
Obwohl eingeschworene Freundin des gepflegten erbärmlichen Reims und tabuloser Alberheit haben Kapitelüberschriften wie : "Der Hering furzt die Forscher lachen, so kann man billig Freude machen" ; " Töröö" oder
"Ice , Ice Baby" mich zusammen mit den permanenten gewollten Jokes, durchzogen mit Wissenschaftshäppchen des meist unnützen Wissens beim Schmökern zermürbt.
Da half dann auch die pinkfarbene Fact Box zur Wissensvertiefung,
die im Fall der Adeline Pinguine eine Formel für Pinguinweitschiss servierte, nicht mehr.
Dank dieses Machwerks des AutorenTrios Puntigam - Gruber- Oberhummer weiß ich jetzt was ich mir von einem Wissenschaftssachbuch erwarte. Humor spielt da eine eher untergeordnete Rolle. Ein roter Faden der sich konstant durchzieht, weniger Schmäh und mehr Ernsthaftigkeit. Gerne mal einen kleinen Gag zwischendurch aber keine Sensationshascherei wie sie die sog. Science Busters betreiben.
Fazit : Unterhaltsame Populärwissenschaft gerne aber ohne cindyaus marzahnattitude. Sonst ist wegen Buchabbruchs der Lerneffekt zu gering.
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