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Kundenrezensionen

4,0 von 5 Sternen
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am 20. Februar 2013
Jeden Tag ein Kapitel von Rolf Dobelli und man hat jeden Tag die Gelegenheit , sein Leben mal wieder zu hinterfragen... auch wenn ich nicht immer mit ihm übereinstimme, allein die geistige Anregung ist klasse. Er bringt so manche feste Überzeugung ganz gründlich ins Wanken!
Einige Textauszüge befinden sich auf seiner Website dobelli.com, da kann man reinschnuppern.
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am 7. März 2013
Wenn man die pointierte Treffsicherheit und kondensierte, handlungsorientierte Erzählweise eines Sprenger erwartet, kann dieses Hörbuch nur enttäuschen.
Manche Stories sind amüsant, vieles kennt man aber schon aus anderem Kontext. Letztlich meiner persönlichen Meinung nach das Geld nicht wert.
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am 23. Januar 2014
Das Buch liest sich wie eine Kurzzusammenfassung zu Sekundärliteratur zu den einzelnen Themen. Merkwürdigerweise ist der Autor ehemaliger Geschäftsführer von Getabstract, laut Wikipedia "ein kommerzieller Schweizer Referatedienst, der sich auf die Zusammenfassungen von Wirtschaftsbüchern und Klassikern der Weltliteratur spezialisiert hat." Wahrscheinlich nur ein Zufall.

Leider bekommt man allerdings den Eindruck, dass sich der Zusammenfassende nicht wirklich Mühe gemacht hat. Zuviele schwammige Erklärungen, langweilige Beispiele und Behauptungen ohne Belege.

Von der Materie jedenfalls scheint er leider keine Ahnung zu haben, zuwenig Reflektion und Einordnung der Themen, der angesprochenen Theoreme und Studien.

Ich kann nur abraten. Das ist ein klassisches Flughafen-Buch. Knackiger Titel, qualitativ gute Illustrationen, hochtrabende Referenzen inklusive Name Dropping.
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am 10. März 2017
Die Kunst des klugen Handelns hat meiner Meinung nach etwas mehr Hand und Fuß als die erste Veröffentlichung Die Kunst des klaren Denkens. Leider wiederholt sich der Autor an der ein oder anderen Stelle mit Inhalten des ersten Buches. Nichts desto trotz ist das Buch absolut empfehlenswert! Auch wenn wir Inhalte aus anderer Literatur schon kennen und statistische Fehlschlüsse aus dem universitären Studium bekannt sind, fasst Rolf Dobelli diese auf den Punkt zusammen. Es dient als eine Art Checkliste um komplexe Entscheidungen zu treffen.
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am 16. Februar 2013
Das Buch ist vollgespickt mit Tipps. Manches weiß man ja, aber es schadet nicht, immer wieder an die Denkfallen erinnert zu werden. Die vielen englischen Schlagwörter sind ein bisschen nervig und für ein deutsches Buch könnte man auch knackige deutsche Titel finden. Ist sein Geld wert!
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VINE-PRODUKTTESTERam 29. August 2015
…lautet einer der Ratschläge, die oft, aber nicht immer überzeugen.

"Die Kunst des klugen Handelns" ist nichts anderes als "Die Kunst des klaren Denkens", Teil 2. Eine Sammlung von Kolumnen Rolf Dobellis, bei denen dtv halt zwei Mal Geld verdienen wollte statt ein Mal mit einer geringeren Auswahl oder einem im Umfang abschreckenden Buch. Klares Denken sollte schon in Teil 1 in kluges Handeln münden und dem klugen Handeln soll nun klares Denken vorausgehen. Also sitzt einer Marketing-Täuschung auf, wer glaubt, es gehe nun um etwas Anderes als im Vorgängerbuch.

Das ist aber auch gar nicht schlimm, denn die Kolumnen sind nun einmal gut. Sie verdeutlichen anhand von sozialwissenschaftlichen (im Anhang detailliert nachgewiesenen) Erkenntnissen Stolperfallen des Alltags; ein bisschen Mathematik ist auch dabei. Und viel Ökonomik – man merkt, dass Dobelli im Wesentlichen Unternehmer ist. Das ist aber auch für Nicht-CEOs und –Firmengründer sowie –Börsianer spannend, denn eines macht uns Dobelli in leicht verständlicher Form und anschaulicher Sprache mit stets prägnanten Beispielen klar: Ökonomik, das ist kein kaltes Zahlenrätsel, das ist eine "Entscheidungswissenschaft", damit den Sozialwissenschaften nahe. Ihr Gegenstand ist der Mensch, und es gilt herauszufinden, wie er auf bestimmte Faktoren (politische Gegebenheiten, Anreizeffekte etc.) reagiert.

Wenn man weiß, dass einige menschliche Reaktionen schlicht unsinnig sind (Hitlers Pullover und Saddams Gläser sind genauso gut oder schlecht wie andere, aber kaum einer würde dies benutzen wollen), kann man sein Handeln umstellen, oder auch anderen mit einem gesunden Misstrauen begegnen. Denn viele der beschriebenen Denkfallen werden ja ganz gezielt von Politikern, Lobbyisten, Chefs, angeblichen Freunden, Marketingabteilungen eingesetzt, um unser Denken zu vernebeln. Beispiel "Alternativblindheit", S. 85-88 (hier ergänze ich Dobellis Beispiele um ein eigenes): Rauchen belaste das Gesundheitssystem. Das stimmt aber nur, wenn ich als Alternative Folgendes denke: Wenn alle Raucher Nichtraucher wären, würden sie nie krank werden und vor allem nicht älter werden (was das Risiko sündhaft teurer Krankheiten ja ganz unabhängig vom Rauchen erhöht, vom Effekt auf die Rentenkassen ganz zu schweigen). Oder jemand will uns schlicht etwas verkaufen, indem er uns etwas "schenkt", um uns auf dem Weg durch sein Warenangebot noch mehr Geld abzuknöpfen und uns als Kunden zu binden. Vieles geht – auch dies ist von der Ökonomik nicht so weit entfernt, denn ihr Forschungsobjekt ist der MENSCH – in die Psychologie oder Analyse unserer biologischen und/oder kognitiven Fähigkeiten. So kann das Buch sogar für den privaten Bereich sehr viel nützen, beispielsweise indem man weiß, warum jemand sich immer besser meint zu erinnern, als er es tatsächlich kann, oder warum jemand dazu neigt, einen anderen für spinnert zu halten, weil der andere schlicht unterschiedliche Vorlieben hat. Wir sind von unseren Vorlieben überzeugt, sonst hätten wir sie nicht!

So einfach ist das! Ja, das kann man bei vielen Beispielen sagen. Manches ist auch erstaunlich, aber gut nachgewiesen. Manches wissen wir im Grunde, aber wollen es nicht wissen. Auch in diesem Sinne legt Dobelli Denkblockaden frei. Ob wir dann aber immer so handeln wollen, steht auf einem anderen Blatt. Hier wandelt Dobelli gelegentlich auf einem schmalen Grat. Einerseits ist er durch und durch Rationalist (und hat, anders als viele, nicht den geringsten Vorbehalt, aus Saddams Gläsern zu trinken, was er anlässlich seiner Bekanntschaft mit einer Kriegsreporterin tatsächlich einmal konnte). Und das Rationale ist es ja auch, was einen vor manch wirklich idiotischer Denkfalle abhält – siehe die Raucher. Andererseits möchte er Emotionen auch zulassen, wenn es z.B. darum geht, dass man seine eigenen Ansichten zu verallgemeinern neigt. Oder wenn er bestimmte Denkfehler als evolutionsbiologisch nützlich erklärt. Aber das beißt sich gelegentlich und nährt das Vorurteil, dass bei Ökonomen viel Individualismus und Null Gemeinsinn herrsche. Dabei zeigt Dobelli ein ums andere Mal, dass die Theorie des homo oeconomicus, also des stets rational und gewinnmaximierend handelnden Menschen, eine Illusion ist. Doch manchmal sind die Konsequenzen irritierend, wenn er die Rationalität zurückholen will. In den Krieg ziehen sei idiotisch und dumm (S. 123)? Das mag sympathisch wirken, aber wir alle wissen, dass uns das Schicksal eines Volkes, dem wir uns näher fühlen, mehr bedeutet als dasjenige eines Volkes, welches uns nichts sagt. Hier dem totalen Individualismus statt einer Nation die Fahne zu halten ist seltsam, zumal sich Nationen ja auch aus der Keimzelle, der Familie, entwickelt haben, irgendwann mal (die meisten jedenfalls), und im Familienkreis hält Dobelli die Solidarität wiederum für verständlich. Und warum eigentlich, als letztes leicht kritisches Beispiel, soll die These falsch sein, dass man aus Krisen gestärkt hervorgehe? Das ist letztlich Definitionsfrage. Wer nie Krisen hatte, ist in dem Sinne "stark", dass ihm alles gelingt, aber in dem Sinne "schwach", dass ihn vermutlich schon ein leichter Schnupfen aus der Bahn werfen kann. Hier argumentiert mir Dobelli zu sehr auf den mathematisch messbaren Erfolg bezogen.

Lebhafte Zustimmung hingegen bei vielem, vor allem bei der "Plappertendenz", S. 25-28, ein Text, den ich gelegentlich auch bei Studenten einsetze. Nicht nur hilfloses Gestammel, sondern auch scheinbar gelehrige, fremdwortgespickte Schachtelsätze von Star-Philosophen (nicht genannt, aber sollte genannt werden: Luhmann) maskieren oft nur unklare Gedanken. Dobelli ist bemerkenswert klar. Dass alle, und er selbst (wie er zugibt), darauf hereinfallen, hat übrigens mit einem anderen Phänomen zu tun, bei dem ich mich auch schon oft erwischt habe. Man ist in einem anscheinend unglaublich gelehrten Kreis, und jemand sagt etwas wie "Luhmann, die Autopoiesis, das ist alles miteinander verschleift, Sie wissen schon". Nein, weiß ich nicht, aber jetzt bloß nicht nachfragen, um mich zu blamieren, denn alle anderen scheinen es ja zu wissen. Dumm nur: Wenn JEDER so denkt, fragt KEINER. Dobelli hat in der "Kunst des klaren Denkens" bereits nachgewiesen, dass dieses Phänomen (ich habe gerade den Fachbegriff vergessen) weit schlimmere Folgen als persönlichen Frust erzeugen kann: Idiotische Pläne, z.B. in Militärstrategie, Wirtschaft und Politik, werden angenommen, weil in einem kleinen Kreis von Entscheidern jeder denkt, er sei der Einzige, der das dämlich finde, aber alle anderen schauen so zustimmend, also hält man sich bedeckt, die werden schon wissen…

Man sieht: Dobelli kann – nicht nur hier – für mehr Klarheit sorgen und deutlich mehr erreichen als meinen Frust, als scheinbar Einziger nichts mit Luhmann anfangen zu können, zu beseitigen. Auch wenn man nicht mit allem einverstanden ist: ein Lesevergnügen, aus dem sich ein beträchtlicher persönlicher Gewinn ziehen lässt.
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am 26. Juni 2013
Denk- und daraus abgeleitete Handlungsfehler sind ärgerlich und können dumme Folgen haben. Darum sollten sie wenn möglich vermieden werden.

Wie bereits im 1. Band werden in diesem Buch weitere 52 Denkfehler beleuchtet. Anhand konkreter Situationen zeigt der Autor auf, wo die meisten Irrtümer passieren. Sehr gut gefallen haben mir persönlich die Beispiele der einfachen Logik 'Glauben Sie nicht jeden Mist, der Ihnen spontan einfällt', aber auch die 'Begründungsrechtfertigung' oder 'Warum Sie keine News lesen sollten' geben Hinweise darauf, wie leicht wir in die Falle tappen.

Wiederum eine sehr kurzweilige, amüsante und einsichtige Lektüre !
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am 19. Mai 2013
Das Buch kommt mir etwas lieblos rüber - es ist eine Sammlung von FAZ-Kolumnen, die klassische Denkfehler aufzeigen und diese mit Fachtermini betiteln. Nichts Großes - eine nettes Kompendium für Einsteiger in Denkfehler. Menschen, die Kahneman lieben, wie etwa sein Werk Schnelles Denken, langsames Denken, werden wohl auch mit Dobelli zufrieden sein, wobei Kahneman weitaus einen wissenschaftlicheren Anspruch hegt als dies Dobelli tut.
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am 29. September 2012
Ich vergebe 3 Sterne, weil viele Informationen recht kompakt zusammengefasst sind und das Buch trotz der zahlreichen englischen Fachausdrücke leicht zu lesen ist. Kein Kapitel hat mehr als 3 Seiten, daher ist es als Morgenlektüre in der U-Bahn gut geeignet.
Nervig finde ich die nutzlosen Fachausdrücke wie z. B. Salienz oder Ambiguität. Ich habe dann das Gefühl ein Klugscheisser muss hier Binsenweisheiten zum Besten geben. Es gibt verständliche deutsche Begriffe für diese Wörter, die ich nach kurzer Zeit sowieso wieder vergessen habe. Ein vernünftiges Lektorat wäre hier hilfreich gewesen.
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am 2. November 2012
Auch hier gilt:
Es ist wirklich lobenswert, wenn sich ein Betriebswirt über die Fachgrenzen hinweg mit Themen anderer Disziplinen beschäftigt und dieses Wissen der Öffentlichkeit zugänglich macht. Somit hat das Buch mehr als nur einen Stern verdient.
Das Buch vermittelt eine Reihe von Verzerrungen im Denken und illustriert diese beispielhaft. Es wirft hingegen kein Licht auf die dahinterstehenden Mechanismen, Theorien und Menschenbilder der Psyhologen, die diese Befunde hervorgebracht haben. Somit ist die Auflistung von Denkfehlern nichts anderes als eine Anhäufing von Wissen, mit dem man zwar am Stammtisch glänzen kann, sich aber wohl kaum auf die allgemeine Lebensführung auswirken wird.
Man kann dieses Buch mit dem Sprachteil eines schlechten Reiseführers vergleichen, der zwar einzelne Sätze vermittelt, aber die zugrunde ligende Grammatik außer Acht lässt. Fazit: Ein netter Zeitvertreib ohne großer Erkenntnis.
Wer Interesse an einer Umfangreichen Auflistung an kognitiven Biases hat, der kann genauso gut auf wikipedia den Artikel zu "List of biases in judgment and decision making" lesen.
Wer gerne tiefer einsteigen möchte, dem empfiehlt sich das Buch "Schnelles denken, langsames denken" von Daniel Kahnemann, einem echten Fachmann auf dem Gebiet oder "Nudge. Improving Decisions About Health, Wealth, and Happiness" von Sunstein und Thaler.
Ein weiterer Kritikpunkt auch hier: der nicht besonders prosoziale Untertitel "52 Irrwege, die Sie besser anderen überlassen" ...
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