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am 13. August 2013
Hat Spaß gemacht dass Buch zu lesen, man hatte das Gefühl persönlich sich mit dem Autor zu unterhalten. Leider hatte ich es in einer Nacht durch.
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am 1. September 2012
Dieses Buch unterscheidet sich von anderen Büchern über Kryptologie. Es präsentiert sich weder als Lehrbuch, noch als Buch über die Geschichte der Kryptologie. Der Autor richtet sein Augenmerk auf zehn verschlüsselte Texte oder Textgruppen, die bisher "nicht zu knacken" waren. Die einzelnen Verschlüsselungen werden beschrieben, Lösungsansätze vorgestellt, sowohl glaubhafte als auch weniger glaubhafte (wobei der Name Erich von Däniken mehrmals fällt), sowie andere, ähnliche Verschlüsselungen erklärt und auf ihre Sicherheit hin überprüft.
Bei einigen bestehen durchaus Chancen, sie zu knacken, wie bei den vorgestellten Enigma-Texten oder der legendären Kryptos-Skulptur auf dem Gelände der CIA. Bei anderen, wie bei den mysteriösen Buchstabenfolgen, die mit dem Somerton-Mann in Verbindung gebracht werden, oder dem sogenannten Voynich-Manuskript, gibt es entweder kaum ernst zu nehmende Lösungsansätze, oder man weiss noch nicht einmal, obe sich tatsächlich ein reeller Text dahinter verbirgt. Besonders das Voynich-Manuskript gibt in dieser Hinsicht immer noch Rätsel auf.
Der Autor schreibt spannend und witzig, besonders amüsant sind jeweils die etwas weniger glaubhaften Lösungsversuche. Diese reichen von mikroskopischen griechischen Buchstaben am Rand der eigentlichen Zeichen, bis hin zu unbekannten Alien-Alphabeten und -Sprachen.
Ich fand das Buch sehr aufschlussreich und extrem spannend. Ich gebe ihm fünf Sterne.
Etwas, das manche als Wermutstropfen empfinden könnten, ist die Tatsache, dass die Texte nicht entschlüsselt werden. Man erfährt nicht, wer der Zodiac-Mörder wirklich war, oder was die Zeichnungen im Voynich-Manuskript bedeuten.
Sie sind eben "Nicht zu Knacken".
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am 21. September 2012
Was mir besonders gefiel, ist, dass der Fachmann uns mit der Darstellung der historischen Entwicklung gleichzeitig informativ in das Thema einführt. Reine Lehrbücher sind oft trocken, geschichtlichen Darstellungen fehlt häufig ein Realitätsbezug. Das beides wird hier gut verbunden, und es macht aus dem Buch ein must-have in einer Industrie, die stark wächst. Aber auch bei Privaten und in Behörden wird das Buch einen wichtigen Platz haben, sieht man einmal das enorm wichtige Thema Datensicherheit in der Cloud-Zukunft. Code-Knacken ist heute ein Billionengeschäft, das der Globalisierung weit vorangeht.
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am 4. November 2012
Ich habes das Buch als Ergänzung zu "Geheime Botschaften" gekauft und wurde nicht enttäuscht. Es liest sich spannend und ist zugleich informativ zum Thema "Kyptographie". In "Geheime Botschaften" geht es ja um die Verschlüsselung ansich, während hier reale Fälle ausführlich beschrieben sind.
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am 3. März 2012
In "Nicht zu knacken" beschreibt Klaus Schmeh zehn ungelöste Rätsel aus der Geschichte der Verschlüsselungstechnik (Kryptologie). Er bezeichnet diese als die "Jahrhunderträtsel", weil sie einerseits teilweise schon Jahrhunderte alt sind und weil sie andererseits mehr als ausreichen, um Verschlüsselungsfans für den Rest des Jahrhunderts zu beschäftigen. Mich haben vor allem das Voynich-Manuskript (ein verschlüsseltes Buch aus der Renaissance) und der Somerton-Mann (Leiche mit verschlüsseltem Zettel in der Tasche) beeindrucktNicht zu knacken: Von ungelösten Enigma-Codes zu den Briefen des Zodiac-Killers: Die ungelösten Rätsel der Kryptologie. Ein Buch über dieses Thema zu schreiben, ist zweifellos eine tolle Idee. Und sie wurde von Klaus Schmeh beeindruckend gut umgesetzt. Das Buch ist spannend zu lesen und enthält viel mehr Bilder als ich es von einem Buch über dieses Thema erwartet hätte. Für mich ist "Nicht zu knacken" ein würdiger Nachfolger des im gleichen Verlag erschienen Buchs "Geheime Botschaften" von Simon Singh.
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am 14. März 2012
... ist selber Schuld. In zehn Kapiteln beschreibt Schmeh die größten ungelösten Rätsel der Kryptologie, und schon während dem Lesen bekommt man Lust, selbst Codes zu knacken. Die zweite Nachricht des Zodiac-Killers könnte eventuell lösbar sein. Oder eher die Nachricht in der Tasche des Somerton-Manns? Oder soll ich mit der parapsychologischen Nachricht von Thouless anfangen? An das Voynich-Manuskript traue ich mich noch nicht, das ist wohl zu schwierig. Wie dem auch sei, meine Freizeit ist in den nächsten Monaten jedenfalls verplant.

Nicht zu knacken bekommt" von mir fünf Sterne. Mir gefällt es noch besser als Versteckte Botschaften" von Simon Singh (ein Buch über ein ähnliches Thema).
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am 4. September 2013
Ich hatte mir von diesem Buch mehr versprochen. Der Untertitel deutet mit »Enigma« und »Zodiac« zwei recht populäre Beispiele an, die eine gewisse Faszination auf den Laien ausüben und auch praktisch greifbar sind. Viele der sonst behandelten Codes scheinen mir jedoch kaum nachdenkens- und lesenswert, da sie höchstwahrscheinlich simple Fakes oder reine Fantasieprodukte sind. Für einen Profi wie Herrn Schmeh mag jede undurchschaubare Buchstabenfolge eine spannende Herausforderung darstellen, doch einen unbedarften Leser wie mich fesseln nur nachweislich echte Codes. Und davon gibt es in dem Buch meines Erachtens eindeutig zu wenige. Die Fortsetzung dieses Buches könnte ungefähr so aussehen: Ich stelle heute aus Spaß eine rein zufällige Zeichenfolge auf meine Homepage und Herr Schmeh versucht 25 Jahre später, seinen Lesern meinen Unfug als ungeknackten geheimnisvollen Code zu präsentieren.
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am 2. September 2012
Meine Bewertung mit zwei Sternen zeigt, dass ich am Buch wenig Freude hatte. Die meisten meiner Vorbehalte werden in der Rezension von Christoph Hipp sehr treffend beschrieben. Daher möchte ich bloss eine Ergänzung zum Thema "unfreiwillige Komik", sowie mein persönliches Fazit anbieten.

Die unfreiwillige Komik sehe ich insbesondere im überheblichen Ton des Buches. Hier drei Beispiele:
- Der Autor sieht in seiner Zusammenstellung der "Top-Ten-Kryptogrammen" die kryptographische Entsprechung der Hilbertschen Probleme und der Milleniums-Probleme des Clay Mathemathics Institute (Letztere sind mit jeweils USD 1 Million dotiert).
- Im Buch werden Quellen zitiert, nur um kurz darauf wörtlich als "Lachnummern" bezeichnet zu werden.
- "Von Däniken hatte das Voynich-Manuskript für sich entdeckt und meinte nun, die Welt mit seinen Ansichten dazu beglücken zu müssen. Obwohl es mir schwerfiel, für ein Däniken-Buch 20 Euro auszugeben, kaufte ich den Schmöker" (S. 50). Das vorliegende Buch kostet 18.90 EUR ;)

Das Buch erhält von mir einen zweiten Stern, da die Begeisterung des Autors für das Thema offensichtlich ist, ansteckend wirkt und dazu beiträgt, dass der Text eine Weile unterhaltsam ist. Die Stärken dieses Buches treten zu Tage, wo es die Geschichte der Kryptogramme und allgemein der Kryptografie beschreibt. Leider werden diese Stellen zu oft von lästigen Abschnitten unterbrochen. Neben der unfreiwilligen Komik, sind dies autobiografische Teile (S. 68-72, "Als ich mich vor ein paar Jahren zum ersten Mal mit dem Codex Rohonci beschäftigte...") und unzählige Wiederholungen. Der Autor scheut sich nicht, Quellen als "pseudowissenschaftlich" zu betiteln; der wissenschaftliche Anspruch seines Buches scheint am ehesten mit Fernsehsendungen vergleichbar.

Nach nur drei Kapiteln dieses Buches (entspricht ca. einem Viertel) werde ich es beiseite legen. Wer einen Text sucht, der die Geschichte der Kryptografie spannend wiedergibt und gleichzeitig verständlich in ihre Methoden einführt, ist mit Simon Singh's "Geheime Botschaften" besser bedient.
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