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am 8. August 2016
Ich hatte mir das Buch in der Erwartung angeschafft, meine aktuellen Kenntnisse als Softwarearchitekt zu erweitern und zu ergänzen.
Da ich im "Embedded"-Bereich und damit für Systeme mit Echtzeitanforderungen tätig bin, konnte ich jedoch sehr wenig Praktisches daraus mitnehmen, denn, wie der Autor auf Seite 39 selbst schreibt:
"Solche Systeme werde ich im Folgenden nicht mehr weiter ausführen – sie sind eine Wissenschaft für sich." gefolgt von einem traurigen Smiley.
Wer jedoch nicht mit Echtzeitanforderungen zu tun hat, wird in diesem Buch sehr viele praktische und theoretische Informationen erhalten - deshalb (trotzdem) 4 Sterne.
Nachträgliche Ergänzung: Wie inzwischen beim Hanser-Verlag wohl üblich, enthält das Buch einen Code zum Runterladen des entsprechenden e-book - ohne weitere Kosten. Sehr lobenswert!
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am 13. Februar 2005
man kann sich dem Thema Software-Architektur aus zwei Richtungen nähern. Entweder man schaut sich das an, was die Leute vom SEI (Software Engineering Institute) der CMU (Carnegie Mellon University) schreiben. Da liest man einen sehr systematischen Aufbau des Themas Software-Architektur von Autoren, wie Bass, Soni, Hofmeister, Garlan, Shaw. Das ist dann theoretisch sehr sauber, man kriegt auch ein paar Tipps für die Praxis aber es ist nicht auf amüsantes Lesen getrimmt und für die Praxis, wie man ein System baut, hat man nicht so sehr viel davon.
Oder aber man kommt aus der Ecke Patterns, Best Practices, Anekdoten und liest dieses sehr amüsant zu lesende Buch von Gernot Starke - das zugegeben eine Sammlung von Tipps und Best Practices ist und sich auch mal gut im Flugzeug auf dem Weg nach Hause vom Consulting Job lesen läßt und viel Spaß macht. Da hat das Buch auch ein Alleinstellungsmerkmal - staubtrockene theoretische Literatur zu dem Thema gibt massenhaft - wirklich gut zu Lesendes mit Praxistipps gibt's deutlich weniger.
Ob man's mag, hängt von der Zielgruppe ab:
* Leute, die an der Uni über das Wesen von Software-Architektur nachdenken, werden an dem Buch wenig Spass haben.
* Praktiker, die moderne, webgestützte Softwaresysteme bauen, werden nicht nur viel Spaß beim Lesen haben, sondern sehr viele wirklich nützliche Tipps finden'und gute Hinweise auf die zugehörige Pattern-Literatur finden.
* das Buch ist also auch und gerade für Leute geeignet, die in die Praxis der Softwarebranche einsteigen - wenn man dadurch auch nur einen teuren Fehler nicht macht, hat sich der Kaufpreis schon mehrfach amortisiert.
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am 12. März 2003
Gernot Starke will einen "praktischen Leitfaden" liefern und beginnt sein Buch mit Ausführungen darüber, was zu einer Architektur gehört. Das ist angenehm zu lesen, aber wer Projekterfahrung hat, wird sich manchmal fragen, wo denn nun die wirklichen Hinweise oder praxisrelevante Empfehlungen bleiben. Hier liegt der Vorteil der Darstellung der Themen m.E. eher darin, dass relevante Punkte überhaupt einmal angesprochen werden. So wird man dazu angeregt, die Relevanz der Themen in der konkreten Projektsituation zu hinterfragen.
Wer sich bereits als Analytiker, Designer oder Projektleiter betätigt hat, wird daher vieles als gut bekannt und nicht unbedingt von revolutionärem Neuigkeitswert beurteilen, aber für Einsteiger in die Thematik werden die Ausführungen des Autors durchaus von einem gewissen Nutzen sein. Alles ist in angenehmem Stil und sehr verständlich beschrieben. Inhaltliche Kritik ist nicht anzubringen.
M. E. liegt der wahre Nutzen des Buches im Kapitel 6, "Architekturmuster und Architekturbausteine". Wäre das nicht gekommen, hätte ich das Buch wohl entäuscht beiseite gelegt, aber Kap. 6 bringt zahlreiche und vor allem konkret anwendbare Ideen und Lösungsansätze mit, die man nicht lange interpretieren muss. Während viele Konzepte oder Empfehlungen der Kapitel 1 bis 5 häufig in der Literatur zu finden sind (bzw. in eigenen Standardwerken wie "Entwurfsmuster" von der GoF in der gebotenen Ausführlichkeit dargestellt sind), bringt Kapitel 6 den echten Mehrwert! In kompakter Form werden Themen wie Persistenz, GUI-Gestaltung und die typischen Middleware-Aspekte besprochen. Aber auch hier wird beim Leser noch weiterführender Informationsbedarf bestehen. Dazu (und natürlich auch in den anderen Kapiteln seines Buches) gibt der Autor gute Literaturempfehlungen für vertiefende Recherchen an.
Fazit: ein sehr gelungener Einstieg, der alle relevanten Themen zumindest anreisst, praxisverwertbare "Bausteine" darstellt und mit den vielen Literaturtipps und Links auch weiterführende Recherchen unterstützt.
Fünf Sterne hätte ich gegeben, wenn ein Fallbeispiel oder Musterlösungen vorhanden wären, die die Architektursichten und -schichten konkret erläutert hätten. Das Buch hätte durchaus umfangreicher ausfallen können! Bei der Qualität des Inhalts kommt der Wunsch nach mehr eigentlich ganz von selbst.
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am 4. Juli 2017
Ich habe das Buch gekauft, um das Architekturmodul zu bestehen.

Das Buch gibt einen Überblick über die relevanten Themen der Architektur-Entwicklung: Methoden, Vorgehen, Dokumentation, Bewertung usw. Der Lehrplan der ISAQB-Prüfung wird dadurch abgedeckt. Daneben gibt Starke zahlreiche praktische Tipps. Das Buch bleibt, obwohl ich die Prüfung bestanden habe, denncoh weiterhin in Reichweite in meinem Bücherschrank.

Viele Themen können nur angeschnitten werden. Starke gibt aber immer gute Hinweise auf weiterführende Literatur.
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am 31. März 2003
Ich hatte sehr hohe Erwartungen an dieses preisgekrönte und erfreulicherweise dünne Buch geknüpft. Leider bin ich enttäuscht worden.
Zuerst einmal ist der Titel irreführend. Dies ist kein klassisches Architekturbuch. Hier ist immer noch die erste Empfehlung Bass, Clements, Kazman "Software Architecture in Practice", obwohl es leider sehr umfangreich ist. Vielmehr tippt dieses Buch ein großes Sammelsurium wichtiger Probleme an, die vor allem im Enterprise Computing auftreten. Der Stil ist launig, im Allgemeinen nicht inkompetent. Alles ist unterlegt mit Anekdoten und Listen. Die ersten fünf Kapitel (123 Seiten) lesen sich flüssig. Das letzte Kapitel (88!!! Seiten) ist sehr uneinheitlich im Stil, oft ärgerlich und häufig nur stockend zu lesen. Dies ist auch kein Wunder, da es eher einem Kompendium von "auch interessant" gleicht und großenteils von einer Vielzahl von weiteren Autoren geschrieben wurde.
Ich warte immer noch auf das dünne Software Architektur Buch. Dem Autor wäre es durchaus fachlich zuzutrauen ein solches zu schreiben. Seine Qualität scheint durch dieses Buch immer wieder durch und ist auch deutlich in den Life Auftritten von Gernot Starke zu erleben.
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am 13. April 2016
Wer kennt das nicht. Es soll ein neues Projekt in Angriff genommen werden. Aber wie genau soll die Architektur der Software aufgebaut sein? Modular? Solide? Oder eher so wackelig wie eine Blockhütte?

Genau bei diesen Fragestellungen versucht euch Gernot Starke mit seinem Buch Effektive Softwarearchitekturen unter die Arme zu greifen. Zusätzlich bietet das Buch alle Einblicke in die für eine iSAQB®-Zertifizierung wichtigen Themengebiete und bereitet euch auf die Prüfung vor. Begleitend dazu warten auf der Webseite zum Buch auch noch zahlreiche tiefer gehende Informationen wie Checkliste oder Ergänzungen zum Buch auf euch.

Begonnen wird damit, dass ihr die Herangehensweise an die Planung und die Realisierung von neuen Architekturen erlernen und verinnerlichen. Auch sog. Architekturmuster und -stile lernt ihr näher kennen, um so später aus einem Pool mehrere Architekturen die beste für euren Anwendungsfall ermitteln zu können.

Ebenfalls bekommt ihr Einblicke darin, wie diese neuen Architekturen und deren Zusammenspiel zu bestehenden Quellen zu dokumentieren und zu kommunizieren sind. In diesem Rahmen lernt ihr bspw. sog. Sichten (z.B. Laufzeitsicht) kennen und bekommt Hinweise auch tiefer gehende Literatur wie beispielsweise „Software Architekturen dokumentieren und kommunizieren“ von Stefan Zörner, welches in einem späteren Beitrag noch näher vorgestellt wird.

Danach geht es an Techniken, Vorgehensweisen oder auch einfache Hinweise dazu, wie man neue Architekturen oder Schnittstellen modelliert. Ihr lernt sowohl grafische als auch textbasierte Modelle kennen und bekommt die Arbeit mit UML 2 näher gebracht.

Im Anschluss geht es auf rund 100 Seiten um zu klärende Aufgaben/Probleme und deren typischen Aspekte in Bezug auf Software Architekturen. So lernt ihr Architekturen für die Persistent von Daten, zur Kommunikation oder aber auch zur Sicherheit von Programmen oder Daten kennen.

Genau so wie die Modellierung/Erstellung von Software Architekturen ist es auch wichtig, bestehende Architekturen oder auch Entwürfe anderer Architekten/Mitarbeiter zu bewerten und zu verbessern. Ebenso erlernt ihr das Verbessern und Überarbeiten von bestehenden Architekturen.

Abschließend lernt ihr noch Service Oriented Architectures kennen, bekommt Beispiele für Software Architekturen aufgezeigt und erhaltet zusätzlich Einblicke in den iSAQB Lehrplan, die Inhalte, den Aufbau der Prüfung usw.

Fazit
Vom Umfang her sucht dieses Buch sicherlich seines Gleichen. Die unzähligen Aspekte, die Gernot Starke hier aufführt, sind so detailliert ausgeführt und verständlich dargelegt, dass hier jeder Software Entwickler aus diesem Pool an Wissen schöpfen kann. Für mich eine klare Kaufempfehlung!
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am 17. November 2015
Ein perfekter Einstieg und Nachschkagewerk zum Thema Software- Architektur.

Für Alle die schon immer wissen wollten warum sie einige Dinge tun, wie sie sie tun.
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am 22. Oktober 2016
Schnell geliefert, gutes Buch. Habe zwar schon meinen ISAQB vorher gemacht, aber dachte das Buch mal lesen kann nicht schaden. Als Softwareentwickler, der schon paar Jahre dabei ist geht die Prüfung auch ohne. Aber Buch hat die Firma bezahlt, somit momentan am lesen. Also 3 Monate nach der bestandenen Prüfung ;) Aber wenn man als Javaentwickler denkt, dass der Controller im MVC die Domainlayer oder Businesslayer ist, dann sollte man das Buch lesen. MVC wurde in Smaltalk als Oberflächenpattern entwickelt. Aber Javansen denke auch, dass Spring-MVC ein MVC ist... Egal, Buch ist cool, und Java stinkt.
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am 7. Oktober 2010
Das Buch ist bezüglich neuerer Techniken wie MDSD zwar etwas dünn, liefert aber sowohl bezüglich des Vorgehens als Solution Architect als auch bezüglich vieler technischer Aspekte und cross cutting concerns sehr gute Inputs, die alle noch zeitgemäß und richtig sind.

Die praktischen Beispiele im letzten Kapitel finde ich besonders wertvoll, weil hier die angesprochenen Konzepte auch mal exemplarisch umgesetzt werden. Einzig die - fremdgeschriebenen - Kapitel zur Benutzerergonomie / Usability halte ich für substanzarm. Ansonsten ein sehr solides und empfehlenswertes Buch!
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am 19. Januar 2012
Das Buch ist im Grossen und Ganzen ein gelungenes Werk, um sich in das Thema Softwarearchitektur einzuarbeiten.

Aber leider stimmt das Stichwortverzeichnis am Ende überhaupt nicht.
Deswegen ist es als Nachschlagewerk ungeeignet, da die angegebene Seitezahl nicht der entspricht an der das Stichwort ist.

Schade. Das zeugt leider nicht von Professionalität.
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