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am 18. August 2017
Der Autor beschreibt in kurzer und prägnanter Form 52 weit verbreitete Denkfehler. Prägnant und kurzweilig wird das Problem dargelegt und mit Hilfe von Beispielen veranschaulicht. Besonders hervorheben möchte ich auch die sehr schönen Illustrationen, die in ironischer Form den Kern jedes Denkfehlers veranschaulichen. Alles in allem liest sich das Buch sehr flüssig und spannend und man möchte es am liebsten in einem Stück verschlingen.

Auch wenn mir der eine oder andere Denkfehler schon bekannt war, hat mir das Buch bewußt gemacht, wie häufig man irrationale Schlüße zieht und daraus die falschen Entscheidungen ableitet.
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am 27. August 2013
Dies ist kein Urlaubsroman, sondern "häppchenweise" zu lesen.
Kapitel für Kapitel werden Denkfehler unter die Lupe genommen, die einem Tag für Tag begegnen.
Vieles habe ich bereits genau so gedacht, konnte die Beweisführung dieser Gedanken aber nicht so überzeugend und logisch in Worte fassen.
Auf anderes falle ich noch immer gerne rein - und da gibt es nichts Besseres als den messerscharfen Verstand Rolf Dobellis. Ein Beispiel ist die "Denkfalle" aufgrund bereits Investiertem ein Projekt weiterzuführen: "Der Vietnamkrieg wurde genau mit der Begründung verlängert: 'Wir haben das Leben so vieler Soldaten für diesen Krieg geopfert, es wäre ein Fehler, jetzt aufzugeben.' ... Es gibt viele gute Gründe, weiter zu investieren, um etwas zum Abschluss zu bringen. Aber es gibt einen schlechten Grund: Das bereits Investierte zu berücksichtigen." (S.23)
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am 8. September 2016
Ein wirklich sehr gutes Buch, mit vielen wichtigen Daten und Fakten.
Lässt sich schnell lesen und macht auch großen Spaß und man kann es sehr gut zum nachschlagen verwenden.
Das Buch gibt einem wirklich viele Gedankenanstöße und regt dazu an, die erlernten Sachen sofort in die Tat umzusetzen.
Ich kann es nur jedem weiterempfehlen.
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am 24. Juli 2012
Seit Wochen, ja Monaten steht dieses Büchlein auf der Spiegel-Bestsellerliste für Sachbücher ganz vorn. Da denkt sich der geneigte Leser doch: wenn es um Logik und Denkfehler geht, sollte ich doch mitreden können. Gedacht, getan.

Rolf Dobelli, 1966 in Luzern geboren. Er studierte Betriebswirtschaft an der Universität St. Gallen und arbeitete zunächst bei Tochtergesellschaften der Swissair-Gruppe. Mit Freunden gründete die Firma getAbstract, den weltgrößten Anbieter von komprimierter Wirtschaftsliteratur. Zudem ist er Gründer und Kurator von ZURICH.MINDS.

Mit fünfunddreißig begann er zu schreiben. Seine sechs belletristischen Werke sind bei Diogenes erschienen. Lesenswert (und diskussionswürdig) ist sein Essay "Vergessen Sie die News", das auf seiner Webseite heruntergeladen werden kann.

Zum Buch:

Die in Buchform erschienen Texte entstammen ursprünglich einer Kolumne namens "Klarer Denken" in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. In diesen Kolumnen spürt Dobelli Denkmustern und Fallstricken nach, vor denen seiner Meinung nach niemand gefeit ist. Inhaltlich möchte auf das Buch gar nicht weiter eingehen. Die kurzen, meist dreiseitigen Texte sprechen da für sich.

Nach anfänglicher Begeisterung, nutzte sich die gewählte Sprache für mich schnell ab. Als Kolumne sind die Texte besser geeignet, denn als Buch. Zumindest wenn man die Texte am Stück lesen möchte.
Da ist dann viel Input im Spiel, der nicht in kurzer Zeit verarbeitet werden kann. Zudem macht es Dobelli dem Leser mit einer Vielzahl an Anglizismen schwer. Als deutscher Muttersprachler hätte nicht jeder Begriff in englische Managementbegriffe umgedeutet werden müssen. Zudem gibt es Wiederholungen bei der Auflistung der Denkfehler.

Die Themen werden oft nur angerissen, was sicher auch der Kolumnenform geschuldet ist. In einige Gedankenspiele hätte aus meiner Sicht mehr Tiefe gehört. Auch waren die angeführten Beispiele und psychologischen Experimente nicht neu. Einige Denkfehler werden künstlich mit Bedeutung aufgeblasen.

Trotz all der Kritik liest sich das Büchlein durch die knappen Kapitel kurzweilig. Es regt in weiten Teilen zumindest zum Nachdenken an und lässt einen eingefahrene Denkmuster erkennen. Trotzdem hat es nicht die Tiefe, die ich mir im Vorfeld erwartet und gewünscht hatte. Der Nutzen für das alltägliche Leben ist eher gering.

Nun soll im August auch noch "Die Kunst des klugen Handelns: 52 Irrwege, die Sie besser anderen überlassen" erscheinen. Höchstwahrscheinlich ohne mich.

Gesamtwertung: 3 / 5
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am 2. Februar 2017
Der Versand ging schnell und das Buch ist in einem sehr guten Zustand, sieht aus wie neu. Inhaltlich finde ich es gut und verständlich geschrieben und für weitere Informationen ist hinten ein Auszug der wissenschaftlichen Quellen angegeben, so dass man über diese auch tiefer in die Materie für Forschungszwecke wie bei mir eintauchen kann. Aus meiner Perspektive sind das Buch und der Versender sehr empfehlenswert.
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am 8. April 2012
Das Werk von Dobelli ist wie so viele Texte dieser Art: Die dargebotenen Inhalte sind relativ trivial - im Prinzip ist sich jeder Mensch, der bei einigermaßem klaren Verstand ist, der beschriebenen Dinge bewusst; besonders dann, wenn man schon (wie ich) viele Bücher zur Thematik gelesen hat. Und dennoch habe ich auch das hier vorliegende Werk gerne gelesen, und zwar deswegen, weil man es wirklich gut "wegschmökern" kann, ohne dass man größere Geistesanstrengungen unternehmen muss. Trotzdem hat man das Gefühl, dass man sich durchaus wichtige Dinge (wieder) ins Gedächtnis gerufen hat. Häufig ist es ja gerade bei den einfachen Erkenntnissen so, dass sie gesagt und auf den Punkt gebracht formuliert werden müssen.
Ein bisschen störend wirkt die Tatsache, dass Dobelli fast alle aufgezeigten Denkfehler mit englischen Namen belegt, obwohl die Wahl einer deutschen Überschrift möglich gewesen wäre. Mag sein, dass er hier der gängigen Fachsprache folgt - aber ich hätte, wohl ganz im Sinne von Walter Krämer, der ähnliche Texte verfasst, eine deutsche Nomenklatur bevorzugt.

Fazit: Nichts Weltbewegendes, aber angenehm zu lesen und durchaus geeignet, um zum Nachdenken anzuregen.
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am 21. Dezember 2012
Ich fand das Buch nicht sehr überzeugend. Man merkt, das es von einem BWLer geschrieben wurde. Dobelli meint nämlich, dass alles berechenbar sei und begeht damit selbst große Denkfehler. OK, wenn es um die (Un)Wahrscheinlichkeit den Lotto-Jackpot zu knacken geht, ist das klar und eindeutig zu berechnen. Aber in vielen anderen Betrachtungen übersieht er eben doch die menschliche Psyche und das man die Dinge auch genau andersherum betrachten kann.
Für deutlich fundierter und unterhaltsamer halte ich das Buch „Psycho? Logisch! Nützliche Erkenntnisse der Alltagspsychologie“ von den Dres. Kitz & Tusch.
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TOP 500 REZENSENTam 26. Dezember 2011
Der Kern des Buches steckt für mich in dem Punkt "Warum Sie gegenüber Autoritäten respektlos sein sollten". (Seiten 37-39) Schlicht und ergreifend sollten wir damit beginnen, weil unser selbstständiges Denken sonst einfach Stufe um Stufe herunterschält. Die Menschheit ergab sich bisher sehr gerne diesen Autoritäten, weil das Leben einfach wurde, schwarz-weiss, klar und die Verführer auf den Bühnen ihre Veitstänze aufführen konnten, die aussahen wie paradiesische Galavorstellungen. Hannes Wader beschreibt das in dem Film Wecker Wader Vaterland so eindrücklich und ehrlich. Der kommunistische Traum flog ihm dabei um die Ohren und er musste das selbstständige Denken wieder lernen, Schritt für Schritt, mühsam wie nach einem Schlaganfall.

NIchts Genaues weiß man nicht, so stellen sich alle anderen Wahrscheinlichkeitsberechnungen in diesem Buch dar, Vordergründiges wird in den Hintergrund geschoben, während andere Aspekte beleuchtet werden, die wichtiger sein können als das Übliche. "Das Leben ist ein Wirrwarr, schlimmer als ein Wollknäuel", steht auf Seite 53. Rolf Dobelli legt uns dieses Wirrwarr zurück auf den Anfang, gerade Schnüre, übersichtlich und logisch, aber doch irrelevant oft in wichtigen Situationen, die eben immer anders sind als sie von einem Autor vorauszudenken wären. Der Arzt, der ihm Antibiotika verschreibt könnte ebenso Recht gehabt haben (seiner Wahrscheinlichkeit nach) wie die Tatsache, dass der Autor einen Blinddarm zu beklagen hatte. Das Leben ist mehr als eine Wahrscheinlichkeitsberechnung.

Ein Tagebuch zu führen wird empfohlen, um die eigene, schlechte Vorhersagefähigkeit unter Beweis zu stellen (S 59). So ist es leider auch mit den meisten Tipps in diesem Buch, man beginnt nicht klarer zu denken, sondern umfassender, zweifelnder, skeptischer. Letzten Endes ist das die wesentliche Dimension allen Denkens, trauen sollte man wenigen, und schon gar nicht sich selbst. Am wenigsten jedoch wäre dem Chauffeurwissen (nachgeplappertes Know-how ohne Tiefgang) zu trauen, das heute jeder so eloquent verschleudert, dass die Worthülsen vermeintlich so sitzen wie bei jenem Rezensenten, der seine Glaubwürdigkeit aus dem selbst verschuldeten Nr. 0 Status bezog.

Wenn Sie Ihre Sucht nach Autoritäten, nach einfachen Regeln bekämpfen, wenn Sie in das freifloatende Nichts-Genaues-Weiß-Man-Nicht eintauchen und endlich schwimmen lernen wollen, dann ist dieses Buch erste Wahl. Witzig, amüsant geschrieben, mit schönsten Zitaten und Anekdoten aufgelockert, garniert es jene Wissensbausteine, die man braucht, um die Realität genauer zu sehen, aber nicht klarer. Im Gegenteil: die Welt wird dadurch spannender, vielfältiger und selbst Wollknäuel zu neuen Mustern verstricken zu können, macht Spaß. Dabei sollte man sich auf engere Kompetenzkreise verlassen, also jene Aufgaben erkennen, die man wirklich kann und nicht in Wolkenkuckucksheimen zu Hause sein, meint der Autor. Davon bin ich weniger überzeugt. Ebensowenig überzeugt mich der Ratschlag, sämtliche Ratgeberliteratur zu vergessen und insb. die positive Psychologie. Dieses Buch ist ebenfalls eine Art Ratgeber, den man ebenso mit Gewinn lesen kann wie alle anderen auch, wenn man dabei skeptisch bleibt und sogenannte Regeln hinterfragt bzw. immer wieder neu auf den Prüfstand stellt. Hierzu ein hilfreiches Zitat, von dem ich den Urheber nicht kenne: Regeln im Leben sind Krücken für kreativ Lahme.

Es fallen handfeste Tipps aus den Seiten, die ihr Geld wert sein können, Alltagswissen des gesunden Menschenverstandes im Grunde, wenn man weniger autoritätsgetrieben ist als andere: "Anwälte, Architekten, Berater, Wirtschaftsprüfer oder Fahrlehrer nach Aufwand zu bezahlen, ist idiotisch. Diese Leute haben einen Anreiz, möglichst viel Aufwand zu generieren. Machen Sie deshalb vorab einen fixen Preis aus." Ich ging vor langer Zeit zu einem Fahrlehrer und sagte ihm, dass ich schon fahren könne (es entsprach der Wahrheit) und ihm die Summe x zahlen würde. Er ging darauf ein, mir lediglich 1 Fahrstunde zu geben, um dann die Prüfung durchzuführen, in der ich den Prüfer zu einigen Amtsanlaufstellen kutschieren durfte.
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am 24. April 2017
Meine Freundin fand das Buch in manchen Kapitel sehr interessant und an manchen eher weniger. Sie sagt es ist lesenswert. Kaufempfehlung Preis Leistung war auch top
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am 8. November 2012
Wer hier ein wissenschaftliches Standardwerk erwartet, geht fehlt. Es handelt sich um eine Sammlung populärer Denkirrtümer, die in kurzen Kapiteln vorgestellt und mit einer kleinen Nutzanwendung versehen werden. Zeichnungen leiten die Kapitel ein und geben dem Buch eine humorvolle Note.

Der Autor schreibt eine lebendige Sprache, weshalb es Freude bereitet, sein Buch zu lesen und seine Thesen in Gedanken durchzuspielen. Zum Beispiel zeigt er auf, dass aus der Tatsache, dass ein Erfolgsrezept bei einem funktioniert, noch lange nicht der Schluss gezogen werden dürfe, es funktioniere bei allen (wie wir es allzu gerne tun, wenn wir eigene Erfolgsrezepte als gute Ratschläge weitergeben). Der Leser nimmt Erkenntnisse für seinen Alltag mit und muss manche eigenen Denkgewohnheiten hinterfragen.

Einen Punkt abziehen möchte ich dafür, dass es in dem Buch von Anglizismen wimmelt, auch zur Bezeichnung diverser Phänomene. Hier hätten sich in der deutschen Sprache klare und verständliche Entsprechungen finden lassen.
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