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am 22. Mai 2011
Das vorliegende Buch bietet eine umfassende und trotzdem nicht zu ausschweifende Einführung
in die wirklich nette Programmiersprache Scala. Eine ausgewogene Mischung aus Theorie und
Praxis ermöglicht eine schnelle Einarbeitung in die Thematik.

Für den Programmierneuling ist das Buch eher nichts, man sollte besser bereits über
Erfahrung in objektorientierter und funktionaler Programmierung verfügen, zumindest
die grundlegenden Konzepte verstanden haben - dann ist ein erfolgreiches Durcharbeiten
des Buches in ca. 1 Woche möglich.

Während ein anderer Rezensent die Beispiele in "Codeschnipselform" bemängelte und sich ein
durchgängiges Projekt wünschte, empfand ich die weitgehende Unabhängigkeit der Beispiele als gut.
Nach intensiver Beschäftigung mit dem Buch, seinen Beispielen und der Scala-API-Dokumentation
habe ich ein komplettes Scala-Projekt mit Anbindung an bestehende Java-Bibliotheken erfolgreich realisiert.
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am 21. August 2012
Hallo auch.
2 Sterne Abzug wegen fehlender Übungsaufgaben und vielleicht einer fehlenden durchgehenden Beispielanwendung, wie bei meinem Vorredner, ist sehr viel. Ein Produkt bei Amazon mit 3 Sternen ist schon mittelmäßig und ich finde, dass dieses Lehrbuch so eine Wertung nicht verdient hat.
Zunächst einmal gibt es sicher mehr als eine Zielgruppe. Als ich noch studiert habe, waren längere Codebeispiele sehr willkommen. Da war Zeit jedoch nicht so ganz das Killerkriterium. Heute bin ich froh, wenn es keinen zusammenhängenden Code gibt. Bücher lese ich meistens quer. Dieses war allerdings eine Ausnahme und ich habe es richtig durchgearbeitet, ... zumindest so ca. 150 Seiten, danach fehlte mir dann doch wieder die Zeit. Im Übrigen muss man auch nicht alles praktisch nachvollziehen, was sich bei allen Sprachen gleicht. Das gilt natürlich nur, wenn man nicht frisch zum Programmieren kommt. Vieles ergibt sich dann auch bei der täglichen Arbeit.
Nichts destoweniger trotz würde ich dieses Lehrbuch keinesfalls einfach so durchwinken. Verbesserungsmöglichkeiten sehe ich z.B. im Kapitel für Collections, dem für mich inzwischen wichtigsten Teils einer jeden Sprache, was den praktischen Part betrifft. Hier kann man klarer aufbauen, gliedern, ausreichende Usecases für die typischen Operationen je Typ usw. bringen. Auch nervt es mich ganz grundsätzlich sehr, wenn man sich die Beispiele zu Collections dann häppchenweise zusammensuchen muss. Meist findet man etwas im Syntaxteil zu Beginn eines Buches und später dann noch mal in einem Spezialkapitel.
Zweiter Kritikpunkt von mir bezieht sich auf die Einführung zu Lift. Das war mein Kaufkriterium und in soweit hat das Kapitel für den Verlag seinen Zweck erfüllt. Für mich als Lift-Interessierter ohne jegliche Vorkenntnisse, war es nichts wert. Scala hatte ich ausführlich als Werk von Odersky vorliegen und ich erhoffte mir von Lift einen schnellen Einstieg. 25 Seiten sind eh zu knapp. Entweder man macht 100 Seiten daraus oder aber, man nutzt mehr Raum für den Überblick, für eine echte Einführung und nicht für Code, der exakt in dieser Variante verwendet werden kann und dem Einsteiger kaum Ansatzmöglichkeiten bietet, die Businesslogik entscheidend zu ändern. Ich habe inzwischen Webseiten mit Lift umgesetzt und habe nichts aus dem Buch verwertet. Hier hätte ich mir persönlich mehr erwartet. Es wird einem nicht ausreichend Wissen zur eigenen Umsetzung vermittelt.
Dennoch würde ich auf jeden Fall 5 Sterne vergeben, da es immer noch ein gutes Buch ist, das man auch als Nachschlagewerk nutzen kann. Es handelt sich weder um Data Becker Niveau noch wurden schwere handwerkliche Fehler gemacht, z.B. übles Erscheinungsbild der Typo, zu wenig Lektorat oder Ähnliches. Der Autor hat unter dem Strich sehr gute Arbeit geleistet.
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am 5. Januar 2011
Da dies das erste deutschsprachige Buch ist, welches sich ausschließlich mit Scala beschäftigt, war es für mich selbstverständlich unumgänglich
es zu lesen.

Der Leser merkt schnell, dass die Funktionale Programmierung ein Steckenpferd des Autors ist. Vor allem in Kapitel 5 wird dieser Umstand deutlich. Dieses gelungene Kapitel erleichtert den Einstieg in die Funktionale Programmierung in Scala, da Inhalte überaus verständlich vermittelt werden. Des Weiteren werden auch die Collections und dessen Methoden, die für die Funktionale Programmierung unumgänglich sind, sehr gut erläutert. Es ist auch hervorzuheben, dass neben der funktionalen Seite von Scala auch die objektorientierte Seite nicht vergessen, sondern ebenso sehr verständlich behandelt wird. Außerdem wird auch sehr oft auf die Neuerungen in Scala 2.8.0 eingegangen, was dieses Buch auch noch umso interessanter macht.

Die beiden Frameworks Lift und Akka, die untrennbar zu Scala gehören, werden in ihren Grundzügen jeweils anhand eines Programmierbeispiels
"step by step" vermittelt.

Lobenswert ist weiterhin, dass eine kurze Einführung in zwei Build Tools und drei Entwicklungsumgebungen gegeben wird. Dem ein oder anderen
könnte vor allem die Einführung in die Entwicklungsumgebungen etwas zu knapp erscheinen, aber sie beinhaltet mehr als das in anderen Büchern
der Fall ist.

Bei dem vorliegenden Buch handelt es sich definitiv um ein aktuelles und zu empfehlendes Buch über Scala und dessen Frameworks. Natürlich ist das Kapitel z.B. über Lift nicht mehr Top Aktuell, da Lift 2.2 auf dem Weg ist und einige Neuerungen mit sich bringt. Dennoch wird man die Grundkenntnisse, die für das Framework ohnehin notwendig sind, erlernen.

Es sind keine weitreichenden Kenntnisse über Programmierung nötig, um dieses Buch erfolgreich durcharbeiten zu können, wenngleich gute Grundkenntnisse über Programmierung sicher hilfreich sind.
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am 13. Januar 2011
Wow ist es schwer, das Buch zu rezensieren.
Hab es zu Weihnachten geschenkt bekommen und bin jetzt durch.
Als erstes ist zu sagen, dass der Leser schon Java mal verstanden haben sollte um in das Buch einsteigen zu können, da immer wieder auf Java Bezug genommen wird. Desweiteren ist das Kapitel 5, was mein Vorredner auch schon gelobt hatte wirklich gut. Alles in allem wird ein runder Einstieg in Scala angeboten.
Was ich wirklich vermisse ist ein roter Faden in dem Buch. Es währe toll, wenn der Autor im Buch ein Projekt oder auch Kapitel weise Projekte einführen würde. So ist alles ein Sammelsurium aus Codefragmenten, Methoden oder manchmal Klassen, die meist nichts miteinander zu tun haben.
Didaktisch gesehen ist das sicherlich nicht Meisterhaft.
Auch muss man alle Beispiele selber abschreiben, wenn man die Beispiele am PC nachvollziehen möchte. Eine Webseite zum Download habe ich nicht gesehen, wer eine Quelle kennt kann die mit gerne sagen.
Dann fehlen auch Übungsaufgaben. Und das das ist für mich eminent wichtig. Meine zwei Sterne Abzug beziehen sich genau auf diesen Umstand.

Fazit: Das Buch beinhaltet alles wichtige was man wissen sollte, gibt aber keine praktische Hilfestellung es zu lernen. Man muss ziemlich diszipliniert sein, sich selber kleine Aufgaben zu stellen und mit den Listings im Buch etwas herumzuspielen.
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